Monets Küste. Die Entdeckung von Étretat

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Anlässlich der Ausstellung im Frankfurter Städel

Eine Küste wird zum Mythos: Die Felsen von Étretat in der Normandie zogen im 19. Jahrhundert zahlreiche Künstler in ihren Bann. Auch Claude Monet (1840–1926) war von der einzigartigen Steilküste mit ihren drei Felsentoren derart fasziniert, dass er ihr etliche Gemälde widmete. Das Städel Museum präsentiert eine große Ausstellung über die künstlerische Entdeckung des einstigen Fischerdorfes Étretat und den Einfluss des Ortes auf die Malerei der Moderne.

Termin

Sonntag, 12.04.2026
16:00 bis 18:30 Uhr (inkl. Pause)

Kosten

40,00 Euro inkl. 19% USt.

Buchung

Bitte buchen Sie über unten stehendes Formular oder per E-Mail bis zum 05.04.2026.


Zur Buchung

Alle Preise verstehen sich inklusive 19% USt.
Falls Sie einen Gutschein besitzen, geben Sie bitte hier die Gutscheinnummer ein.
Für die Kaufabwicklung, die Bereitstellung der Zugangsdaten für das Online-Seminar und den Anforderungen der steuerrechtlichen Vorgaben ist die Speicherung Ihrer angegebenen Daten erforderlich.

Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland

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Anlässlich der Ausstellung im Museum Barberini, Potsdam

Nach großen Ausstellungen zum französischen Impressionismus widmet sich das Museum Barberini nun den Vertretern dieser heute überaus populären Kunst in Deutschland. Max Liebermann (1847–1935) nimmt dabei eine entscheidende Pionierstellung innerhalb der avantgardistischen Strömung im deutschen Kaiserreich ein. Ihm und seinen Weggefährtïnnen gelang eine eigenständige Ausrichtung des Impressionismus in ihrer Heimat. Motivisch setzten sie sich mit einer Vielzahl von Themen auseinander – von sonnendurchfluteten Landschaftsdarstellungen und stimmungsvollen Figurenbildern bis zu sorgfältig arrangierten Stillleben. 

Termin

Freitag, 20.03.2026
16:00 – 18:30 Uhr (inklusive Pause)

Buchung

Bitte buchen Sie über das unten stehende Formular oder per E-Mail bis zum 13.03.2026.

Kosten

40,00 Euro (inkl. 19 % Umsatzsteuer)


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Cezanne – anlässlich der Ausstellung in der Fondation Beyeler, Riehen/Basel

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Mit einem absoluten Ausstellungshighlight fängt das neue Jahr an: Die Fondation Beyeler widmet sich Paul Cezanne (1839–1906), einem der wegweisenden Pioniere der modernen Kunst. Mit einer Vielzahl von Werken konzentriert sich die Ausstellung auf die letzte und bedeutendste Phase im Schaffen des französischen Malers und zeigt Cezanne in Hochform: Zu sehen sind eigenwillige Porträts, paradiesische Badende, Landschaften aus der Provence und sein Lieblingsberg, die Montagne Sainte-Victoire, die der Künstler in immer neuen Ansichten darstellte. In seinem Atelier im Süden Frankreichs brachte Cezanne mit meisterhaftem Gespür Licht, Farbe und Form in ein kraftvolles Spannungsverhältnis. Er gestaltete revolutionäre Bilder, die Generationen von Künstlern und Künstlerinnen bis heute inspirieren.

Termin

Freitag, 13. Februar 2026
16:00 bis 18.30 Uhr (inkl. Pause)

Kosten

40,00 Euro inkl. 19% USt.

Buchung

Bitte per E-Mail oder unten stehendem Formular bis zum 06.02.2026.


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HIERONOYMUS BOSCH: DER GARTEN DER LÜSTE, UM 1500 (SEMINAR)

Hieronymus Bosch (um 1450–1516) malte den „Garten der Lüste“ um 1500 und schuf damit ein Triptychon, das bis heute zu den bedeutendsten Werken der Kunstgeschichte zählt. Nie zuvor wurde die christliche Vorstellung von der Erschaffung des Menschen über seine Gelüste, Freuden und Irrungen bis zur Vision der Hölle in einer derart fantasievollen Bildsprache geschildert. Dabei verknüpfen die Darstellungen mittelalterliche Traditionen wie auch literarische Ideen mit einer neuartigen Sicht auf die Welt und sind unmittelbar vor der religiösen und politischen Folie von Boschs‘ Heimatstadt s’Hertogenbosch zu sehen.

Anmeldung erforderlich, bitte melden Sie sich über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen an.

PAULA MODERSOHN-BECKER (1876–1907) – ANLÄSSLICH DES 150. GEBURTSTAGES DER KÜNSTLERIN

Paula Modersohn-Becker gilt als Pionierin der frühen Moderne in Deutschland. In gezielter, radikaler Vereinfachung nahm sie den alltäglichen Motiven aus ihrer ländlichen Umgebung in Worpswede alles Zufällige und Genrehafte. Zugleich war sie, angeregt durch wiederholte Studienaufenthalte in Paris, eine der ersten, die die Impulse der aktuellen Kunst eines Paul Cézanne, Paul Gauguin, Vincent van Gogh oder Henri Matisse aufnahm, um daraus die ihr eigene Malerei zu schaffen.

Anmeldung erforderlich, bitte melden Sie sich über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen an.

 

HANS HOLBEIN D. J., DIE MADONNA DES BÜRGERMEISTERS JACOB MEYER ZUM HASEN (GEN. »DARMSTÄDTER MADONNA«), 1526/28 (ONLINE-SEMINAR)

Die Darmstädter Madonna von Hans Holbein dem Jüngeren (1497/98–1543) gilt als eines der bedeutendsten Werke der deutschen Renaissance. Ihren Weltruhm verdankt die Tafel der genialen Bilderfindung Holbeins, ihrer langen und komplexen Entstehungsgeschichte wie auch ihrem höchst ungewöhnlichen späteren Schicksal. Nach künstlerischen Anfängen in der Werkstatt seines Vaters in Augsburg begann Holbein d. J. seine Karriere in Basel, wo er bald mit kühnen Entwürfen für Scheibenrisse, monumentale Fassadendekorationen und Tafelbilder bekannt wurde. Meisterhaft gestaltete er die sog. »Schutzmantelmadonna« des Jacob Meyer zum Hasen: Als katholisches Bildmotiv im reformatorischen Basel Mitte der 1520er-Jahre geschaffen, verbindet das Werk Errungenschaften der nordeuropäischen Kunst mit Elementen der italienischen Renaissance.

 

»TURNER AND CONSTABLE«: ANLÄSSLICH DER JUBILÄUMSAUSSTELLUNG DER KÜNSTLER IN DER TATE BRITAIN

Zwei der größten Künstler Großbritanniens – William Turner (1775–1851) und John Constable (1776–1837) – haben die Landschaftsmalerei nicht nur in England revolutioniert: Mit ihrer Kunst stießen sie endgültig das Tor zur Moderne auf. Beide haben sie bildnerische Verfahren entwickelt, in denen man Vorboten der Abstraktion des 20. Jahrhunderts erkennen kann. Immer wieder werden sie deshalb – durchaus zu Recht – in einem Atemzug genannt. Und doch: Bei genauerem Hinsehen könnten Leben und Werk beider Künstler kaum gegensätzlicher sein. Anlässlich ihres 250. Geburtstags widmet sich eine groß angelegte Ausstellung in der Londoner Tate Britain dem miteinander verflochtenen Leben und Vermächtnis von Turner und Constable.

Anmeldung erforderlich, bitte kaufen Sie Ihr Ticket über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen.

 

»TURNER AND CONSTABLE«: ANLÄSSLICH DER JUBILÄUMSAUSSTELLUNG IN DER TATE BRITAIN (SEMINAR)

Sie haben die Landschaftsmalerei nicht nur in England revolutioniert und mit ihrer Kunst das Tor zur Moderne aufgestoßen: William Turner (1775–1851) und John Constable (1776–1837). Anlässlich ihres 250. Geburtstags untersucht eine Ausstellung in der Tate Britain die miteinander verflochtenen Karrierewege beider Künstler, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Constable stammte aus der Provinz, aus East Bergdolt in Suffolk, und hielt in seiner Malerei bis zum Schluss an den Motiven seiner Heimat, am Bild des alten Englands fest.

Turner hingegen reiste viel, widmete sich den klassischen Stoffen ebenso wie der »erhabenen« Landschaft – aber auch den neuen Themen des industriellen Zeitalters. Seine späten Bilder lassen sich als Versuch verstehen, ein künstlerisches Äquivalent für eine Epoche im Umbruch, für eine neues dynamistisches Weltbild zu finden.

Dr. Alice Gudera, Florian Britsch M.A.

»TURNER AND CONSTABLE«: ANLÄSSLICH DER JUBILÄUMSAUSSTELLUNG IN DER TATE BRITAIN (SEMINAR)

Sie haben die Landschaftsmalerei nicht nur in England revolutioniert und mit ihrer Kunst das Tor zur Moderne aufgestoßen: William Turner (1775–1851) und John Constable (1776–1837). Anlässlich ihres 250. Geburtstags untersucht eine Ausstellung in der Tate Britain die miteinander verflochtenen Karrierewege beider Künstler, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Constable stammte aus der Provinz, aus East Bergdolt in Suffolk, und hielt in seiner Malerei bis zum Schluss an den Motiven seiner Heimat, am Bild des alten Englands fest.

Turner hingegen reiste viel, widmete sich den klassischen Stoffen ebenso wie der »erhabenen« Landschaft – aber auch den neuen Themen des industriellen Zeitalters. Seine späten Bilder lassen sich als Versuch verstehen, ein künstlerisches Äquivalent für eine Epoche im Umbruch, für eine neues dynamistisches Weltbild zu finden.

Dr. Alice Gudera, Florian Britsch M.A.

Kostenbeitrag:
32 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)

Anmeldung erforderlich

 

DIE FARBEN DER KUNST – VON DER ANTIKE BIS ZUR GEGENWART. EIN ÜBERBLICK (SEMINAR)

 

»Es scheint, als ob die Farbe für sich selbst denkt, unabhängig von den Objekten, die sie umkleidet.« Baudelaires berühmter Satz aus dem Jahr 1855 markiert den Beginn jener modernen »Befreiung der Bildfarbe«, an deren Ende die gegenstandslose Malerei des 20. Jahrhunderts steht. Doch schon vorher kam der Farbe und ihrer Verwendung in der Kunst eine Rolle zu, die weit über ihre abbildende Funktion hinausgeht. Farben sind Bedeutungsträger – und haben dabei ihre jeweils ganz eigene Material- und Symbolgeschichte. Sie wurden zur Repräsentation von Macht und Reichtum eingesetzt, aber auch zur Stigmatisierung und Ausgrenzung, und manchmal hat sich ihre Bedeutung dabei im Verlauf der Geschichte grundlegend gewandelt.

In einer mehrteiligen Seminarreihe haben wir die faszinierende Kunst- und Kulturgeschichte der Farben von der Antike bis in die Gegenwart verfolgt; das 5-stündige Resümee bieten wir nun auf vielfachen Wunsch noch ein letztes Mal an – Kaffee und Erfrischungspausen eingeschlossen, Erkenntnisgewinn garantiert!

Dr. Alice Gudera, Florian Britsch M.A.

Kostenbeitrag:
36 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)

Anmeldung erforderlich