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Online-Seminar anlässlich der Ausstellung in der Alten Nationalgalerie, Berlin

In dem harten Kampf, den französischen Impressionismus seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert in deutsche Museen und beim Publikum zur Anerkennung zu bringen, nahm der Berliner Galerist Paul Cassirer (1871–1926) eine Schlüsselrolle ein. 1898 gründete er mit seinem Cousin Bruno Cassirer eine der wichtigsten Galerien für moderne Kunst im deutschen Kaiserreich, die er ab 1901 allein führte. Cassirer prägte mit seinen Präsentationen die deutsche Kulturlandschaft nachhaltig und stieß leidenschaftlich geführte Diskussionen in der Öffentlichkeit an. Werke der französischen wie auch der deutschen Impressionisten, aber auch in großem Umfang von van Gogh und Cezanne, wurden durch ihn bekannt. Spitzenstücke dieser heute überaus populären Kunstrichtungen kamen durch ihn in große deutsche Sammlungen.

Termin

19. Juni 2026,
16 bis 18.30 Uhr

Kosten

40,00 Euro inkl. USt.

Buchung

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