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Dr. Alice Gudera • Kunsthistorikerin

  • Chateau, Gilles Messian
  • Dr. Alice Gudera
  • Nana© bpk, Hamburger Kunsthalle, Elke Walford

Category Archives: Archiv

Spiegel und Spiegelungen in der Kunst

17 Montag Jan. 2022

Posted by adminalice in Archiv

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Lange bevor es Spiegel gab, waren die Menschen vom Widerschein fasziniert, wie er sich etwa auf der Wasseroberfläche zeigt und im antiken Mythos des Narziss große Bedeutung erlangte. Als man Spiegel herstellen konnte, galten sie als ungemein kostbar und waren selbst eine Form von Kunst. Später wurden Spiegel künstlerisch gestaltet. Und schließlich nutzten Künstler sie als optisches  Instrument – vor allem für das Malen von Selbstporträts. 

Zugleich wählte man sie als beliebtes Sujet – oft mit symbolischer Aufladung. Meisterwerke der Kunstgeschichte mit Spiegeln und Spiegelungen geben bis heute zahlreiche Rätsel auf und versetzen uns in Erstaunen. Dazu gehören so berühmte Gemälde wie die Arnolfini-Hochzeit des Jan van Eyck, Parmigianinos Selbstporträt im Konvexspiegel, Diego Velázquez‘ Las Meninas oder Édouard Manets Bar in den Folies-Bergères. 

Eine eigene Bedeutung verbindet sich mit dem Spiegelsaal in Schloss Versailles. Er setzte Maßstäbe in ganz Europa und zeugt im Kern von der Macht und Allgegenwart des Herrschers. Heute dienen Spiegel in der Kunst oft als künstlerisches Material, lassen uns aber nach wie vor nach Schein und Wirklichkeit fragen.

Termine

Freitag, 06.05.2022
17:00 bis 18:30 Uhr

und

Freitag, 20.05.2022
17:00 bis 18:30 Uhr

Kosten

für 2 x 90 Minuten

40,00 Euro inkl. 19% USt.


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Ai Weiwei. In Search of Humanity

17 Montag Jan. 2022

Posted by adminalice in Archiv

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Anlässlich der Ausstellung in der Wiener Albertina modern

Die Albertina modern widmet dem aus Beijing stammenden Ai Weiwei (*1957), einer herausragenden künstlerischen Stimme unserer Zeit, einem unermüdlichen Aktivisten und stolzem Kritiker autoritärer Systeme, in diesem Frühjahr eine  umfassende Ausstellung. 

Eine Auswahl von Werken aus der beinahe vier Jahrzehnte währenden Karriere des Künstlers soll ein Licht auf Ai Weiwei als herausragende Figur innerhalb der zeitgenössischen Kunstwelt werfen. 

Wir nehmen die Ausstellung zum Anlass, das künstlerische Schaffen des chinesischen Künstlers kennen zu lernen.

Termin

Freitag, 08.04.2022
17:00 bis 18:30 Uhr

Kosten

20,00 Euro inkl. 19% USt.

Anmeldung bis 01.04.2022


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Van Gogh: Die Selbstporträts

17 Montag Jan. 2022

Posted by adminalice in Archiv

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Kunstgeschichte, Online-Seminar, van Gogh

Anlässlich der Ausstellung in der Londoner Courtauld Gallery

Im Frühjahr 2022 werden erstmals die ikonischen Selbstporträts von Vincent van Gogh Thema einer Ausstellung sein. Die Werkauswahl, die in der Londoner Courtauld Gallery präsentiert wird, umspannt alle schöpferischen Jahre des Künstlers – von seinen Anfängen bis zu seinem dramatischen  Ende in Frankreich. 

Sein Selbstporträt mit verbundenem Ohr ist eines der berühmtesten Werke der Sammlung des Courtauld. Rund um dieses Bildnis versammelt die Ausstellung etwa die Hälfte aller Selbstporträts des Niederländers. Van Gogh nutzte sein eigenes Antlitz als Bildmotiv intensiv, um zu einer neuen Bildsprache zu gelangen. 

Vielseitig und experimentell befragte er sein Äußeres und Inneres für eine Form des Porträts, die auf künstlerischen Ausdruck zielt und neue Maßstäbe für kommende Generationen – vor allem der Künstlergruppe Fauves in Frankreich und der Expressionisten in Deutschland – setzte.

Termin:

Freitag, 18.03.2022
17:00 bis 18:30 Uhr

Kosten

20,00 Euro inkl. 19% USt.


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Der Akt in der Kunst von der Antike bis zur Gegenwart – ideal, wahrhaftig, verführerisch

11 Mittwoch Aug. 2021

Posted by adminalice in Archiv

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Akt in der Kunst

Der Akt: Er war zentral für das ideale Menschenbild der Antike. Der hüllenlose Körper spielte sodann eine wesentliche Rolle im Mittelalter, vor allem durch die Darstellungen gemarterter Leiber der Sünder, aber auch durch jene des ersten Menschenpaares. In der italienischen Renaissance wird das Thema omnipräsent und in verschiedener Richtung neu gestaltet. Neben den berühmten David-Skulpturen von Donatello bis Michelangelo waren es Bilder wie Botticellis Geburt der Venus, die eine Vielzahl weiblicher Aktbilder nach sich zogen. Tizians Venus von Urbino wurde gar nachgesagt, sie lasse das Blut eines Mannes in den Adern rasen. Und Albrecht Dürer gilt als erster Künstler, der sich in sensationellen Zeichnungen selbst im Akt festhielt.

Künstler aller Epochen fühlten sich herausgefordert, im Akt ihre schöpferischen Fähigkeiten zu demonstrieren und die Grenzen des ästhetisch und moralisch Erlaubten auszuloten. In der Moderne wurden alle bis dahin geltenden Vorstellungen in Frage gestellt, endgültig geschah dies mit den dekonstruierten Aktbildern in Picassos Les Demoiselles d’Avignon (1907). Die Gegenwartskunst schließlich scheint jedwede Vorstellung, Fantasie und Spiegelung des Aktes in allen zur Verfügung stehenden künstlerischen Medien zu zeigen. 

Teil I und II:
Der Akt in der Kunst vom Mittelalter bis um 1800

Freitag, 19. November 2021, 17 bis 18.30 Uhr
Freitag, 10. Dezember 2021, 17 bis 18.30 Uhr

Teil III und IV: Der Akt in der Kunst von 1800 bis heute

Freitag, 21. Januar 2022 , 17 bis 18.30 Uhr
Freitag, 18. Februar 2022, 17 bis 18.30 Uhr

Kosten

Teil I und II: zusammen 40,00 Euro inkl. 19 % Umsatzsteuer

Teil III und IV: zusammen 40,00 Euro inkl. 19 % Umsatzsteuer

Teil I bis IV: zusammen 80,00 Euro inkl. 19 % Umsatzsteuer

Wenn Sie noch kurzfristig Fragen zur Buchung oder zu den Veranstaltungen haben, senden Sie mir bitte eine Nachricht.

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Alexander Calder. Minimal/Maximal

11 Mittwoch Aug. 2021

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Alexander Calder, Online-Seminar

Anlässlich der Ausstellung zur Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie Berlin

Die Objekte des US-amerikanischen Künstlers Alexander Calder (1898–1976) reichen von filigranen, kleinsten Objekten bis zu großen, weit in den Raum ausgreifenden Arbeiten. Seine Figuren sind voller Bewegung und Farbe, seine „mobilen“ Skulpturen machten ihn zum Pionier der kinetischen Plastik. Höchster Ausdruck dafür sind seine „Mobiles“, an beweglichen Drähten befestigte Metallscheiben, die allein durch Luft in Bewegung gesetzt, faszinierende Bewegungsabläufe vollziehen. Die Werke Calders werden in einer Ausstellung anlässlich der Wiedereröffnung von Ludwig Mies van der Rohes Neuer Nationalgalerie in Berlin präsentiert.

Termin:

Freitag, 15. Oktober 2021

17:00 bis 18.00 Uhr

Kosten:

15,00 Euro inkl. 19 % Umsatzsteuer

Buchbar bis 13.10.2021


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Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam

11 Mittwoch Aug. 2021

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Rembrandt

Anlässlich der Ausstellung im Frankfurter Städel

In diesem Herbst lohnt sich einmal mehr ein Besuch im Frankfurter Städel. Oder Sie gehen mit mir virtuell durch die Idee der fulminanten Ausstellung, die das Museum präsentiert: Es geht um Rembrandts Aufstieg zum namhaften Künstler in Amsterdam. Als er 1631 von Leiden in die aufstrebende Metropole zog, entwickelte sich die Stadt zum zentralen Angelpunkt der Niederlande.

Rembrandts Bildproduktion umfasste neben Landschaften und Genreszenen vor allem Historienbilder und Porträts. Die Auseinandersetzung mit seinen Konkurrenten prägte seine künstlerische Entwicklung wie auch seine unternehmerischen Ambitionen. Es war nicht zuletzt die ebenso aufregende wie anregende Atmosphäre Amsterdams, die den jungen Künstler zum weltberühmten Meister machte.

Termin:

Freitag, 8. Oktober 2021
17:00 bis 18.30 Uhr

Kosten:

20 Euro inkl. 19 % Umsatzsteuer
Buchbar bis 06.10.2021


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Camille Pissarro. Das Atelier der Moderne

11 Mittwoch Aug. 2021

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Online-Seminar, Pissarro, Seminar

Anlässlich der Ausstellung im Kunstmuseum Basel

Das Kunstmuseum in Basel widmet sich in diesem Herbst einem berühmten Künstler des französischen Impressionismus: Camille Pissarro (1830–1903). Die Präsentation bietet nicht nur Gelegenheit, seine Kunst umfassend kennen zu lernen, sondern auch seine Rolle als zentrale Figur der neuen Richtung zu ergründen. Beide Aspekte werden im Seminar behandelt.

Als Freund und Mentor pflegte Pissarro rege Beziehungen mit Künstlern verschiedener Generationen wie Paul Cézanne, Claude Monet, Paul Gauguin, Edgar Degas, Mary Cassatt und anderen. Der intensive Austausch trug zu wichtigen Entwicklungen der Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bei.

Termin:

Mittwoch, 22. September 2021
18:00 bis 19.30 Uhr

Kosten:

20,00 Euro inkl. 19 % Umsatzsteuer
Buchbar bis 20.09.2021


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Schlüsselwerke: Kunstgeschichte in Gattungen

09 Mittwoch Dez. 2020

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Kunstgeschichte Portrait, Landschaft, Porträt, Stillleben

In diesem mehrteiligen Seminar wollen wir die Kunstgeschichte anhand wegweisender Schlüsselwerke innerhalb der Gattungen nachvollziehen. Welche Bilder oder Bildgruppen lassen entscheidende Einflüsse auf die weitere Entwicklung der Kunst nachvollziehen? Wie haben einzelne Werke die jeweilige Gattung in eine neue Bahn gelenkt? Unser Blick konzentriert sich, verbindende Linien und Bezüge bilden den roten Faden. Schließlich geht es auch immer wieder um die Frage, wo die Gattungen an ihre Grenzen stoßen, wo Künstler versuchen, sich aus ihrem engen Korsett zu befreien. 

Die Landschaft
Die Landschaftsmalerei entwickelte sich im 17. Jahrhundert zu einer eigenständigen Gattung. Doch dazu gaben Werke vorhergehender Epochen, die eine Überhöhung durch christliche oder mythologische Themen anstrebten, wichtige Impulse. Wir durchschreiten das Terrain von van Eycks Genter Altar bis zu abstrakten Landschaften Kandinskys. 

Freitag, 05.02.2021,
17:00 bis 18.30 Uhr 

Kosten: 20,- Euro
inkl. 19% Ust.

Das Porträt
Vermeintlich lebensnahe Porträts begegnen uns seit dem 15. Jahrhundert, herausragende Vertreter der Gattung haben bisweilen große Wirkung auf nachfolgende Künstlergenerationen gehabt. Wir widmen uns Ausnahmewerken des gemalten Antlitzes von Dürer bis Picasso. 

Freitag, 26.03.2021
17:00 bis 18.30 Uhr 

Kosten: 20,- Euro
inkl. 19% USt.

Das Stillleben
Das Stillleben wird – wie auch die Landschaft – insbesondere innerhalb der Entwicklung der modernen Malerei zu einem besonderen Experimentierfeld. Der Künstler oder die Künstlerin bestimmt Sujet, Anordnung und Größe, verzichtet in der Regel auf übergeordnete Ideen oder Aussagen über gesellschaftliche Zusammenhänge. Die malerische Oberfläche bekommt entscheidendes Gewicht. Stillleben Jean-Siméon Chardins waren in dieser Hinsicht etwa Schlüsselwerke für die französischen Impressionisten, van Goghs Sonnenblumen gehören zu den Vorbildern für zahlreiche Maler am Beginn des 20. Jahrhunderts, Max Beckmann malte expressive Stillleben, die wichtige Impulse für nachfolgende Generationen bereithielten. 

Freitag, 23.04.2021
17:00 bis 18.30 Uhr 

Kosten: 20,- Euro
inkl. 19% USt.

Leider ausgebucht.

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Tulpomanie – Die Tulpe in der niederländischen Kunst des 17. Jahrhunderts

09 Mittwoch Dez. 2020

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Carolus Clusius, Kunst 17. Jahrhundert, niederländische Kunst, Tulpomanie

Die Tulpe ist unangefochten eines der Wahrzeichen Hollands. Mitte des 16. Jahrhunderts begannen sich europäische Ärzte und Botaniker für die aus Asien stammende Blume zu interessieren. Über türkische Gesandte gelangte die in dieser Zeit in Konstantinopel sehr geschätzte und als Dekor in Moscheen eingesetzte Pflanze schließlich nach Wien, wo der Hofbotaniker Carolus Clusius sich intensiv mit ihr beschäftigte. Als er 1593 nach Leiden an den Botanischen Garten kam, trug er wesentlich zu ihrer Erforschung und Verbreitung bei.

Erste Blumenstillleben mit Tulpen stammen aus den Niederlanden vom Anfang des 17. Jahrhunderts. Die Begeisterung für die vielfältige Blume führte zu eindrucksvollen Kunstwerken, der wirtschaftliche Handel mit der Tulpenzwiebel nahm gigantische Ausmaße an. Berühmt und berüchtigt ist der Zusammenbruch der sogenannten Tulpenbörse im Jahr 1637. 

Termin:
28.03.2021, 17:00 – 18:30 Uhr

Kosten:
20,- Euro inkl. 19% USt.

Anmeldung bis:
20.03.2021


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Impressionismus und Alte Meister

09 Mittwoch Dez. 2020

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Alte Meister, Degas, Goya, Impressionismus, Manet, Pissarro, Renoir

Anlässlich der ersten Impressionisten-Ausstellung 1874 gab es neben wenigen positiven Stimmen Beschimpfungen seitens des Publikums und der konservativen Kritik. Die Bilder galten als Provokation der vertrauten und noch immer hoch geschätzten Malerei der Alten Meister. Deren Zeichenkunst, die modellierten Farbflächen, harmonischen Kompositionen und Sujets aus Religion, Geschichte und Mythologie wichen bei den Impressionisten einem skizzenhaften Pinselstrich in leuchtenden Farben und zeitgenössischen Themen des Stadt- und Landlebens der Bourgeoisie. Mit Unverständnis trat man diesen Werken gegenüber, die als unfertig galten und sich von den Vorgaben der Akademie auf den ersten Blick denkbar weit entfernt hatten.

Die „Maler des modernen Lebens“ schienen den Bruch mit der traditionellen Kunst herbeizuführen. Wo es in der Ausbildung noch an der Tagesordnung war, die Alten Meister im Louvre zu kopieren, kehrte Monet dem Schatzhaus der Kunst im Wortsinn den Rücken zu, wenn er vom Balkon des Museums das neue Paris malte. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich diese Sicht als zu kurz gegriffen und dem populären Blick auf den Impressionismus geschuldet. Nicht nur Manet verarbeitete Zeit seines Lebens Werke Alter Meister, insbesondere jene Goyas und Velazquez‘; auch Monet, Degas, Renoir oder Pissarro studierten die Größen der Malerei und nahmen ihre Kompositionen, Motive wie auch ihre Malweisen auf. 

Termin:
15.01.2021
17:00 — 18:30 Uhr

Kosten:
20,- Euro inkl. 19% USt.

Anmeldung bis
08.01.2021


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