



23 Montag Okt. 2023
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31 Donnerstag Aug. 2023
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Anlässlich der Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle
Es ist eines der großen kulturellen Highlights in diesem Winter: die Caspar David Friedrich-Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle. Der Künstler hat mit Gemälden wie dem «Tetschener Altar» und dem «Mönch am Meer» seine Zeitgenossen gleichermaßen irritiert und fasziniert. Heute sind sie Ikonen der deutschen Romantik. In diesem Seminar widmen wir uns den neuesten Ansätzen der Friedrich-Forschung und tauchen intensiv in seine Bildwelt ein, wie sie uns die Ausstellung präsentiert.
Freitag, 15. Dezember 2023
16:00 bis 18.30 Uhr
Extratermin aufgrund der großen Nachfrage
40,00 Euro inkl. 19 % USt
Bis zum 14.12.2023 per Mail oder unten stehendes Formular
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31 Donnerstag Aug. 2023
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Anlässlich der Ausstellungen in der Berlinischen Galerie und im Museum Barberini, Potsdam
Gleich zwei Ausstellungen widmen sich in diesem Herbst dem Werk des Norwegers Edvard Munch. Die Berlinische Galerie präsentiert Munch. Zauber des Nordens und das Potsdamer Museum Barberini Munch. Lebenslandschaft. Die Thesen und wichtigsten Exponate beider Ausstellungen wollen wir in den Blick nehmen. Der Ausnahmekünstler Munch hat mit seinen symbolistischen Werken in vielfältiger Weise die Kunstregionen Europas geprägt. Für Deutschland spielen seine Gemälde und Druckgrafiken eine wichtige Rolle auf dem Weg der Kunst ins 20. Jahrhundert. Bereits 1892 wurden sie im Verein Berliner Künstler gezeigt. Diese Begegnung mit seiner Malerei bedeutete nicht nur eine Initialzündung für die Moderne. Auch die bis dahin gängige Vorstellung vom „Zauber des Nordens“ (Stefan Zweig) erfuhr einen Wandel. Statt mit romantischen oder naturalistischen Fjordlandschaften verband man damit nun Munchs psychisch verdichtete Bildwelten. Unter der nationalsozialistischen Diktatur ab 1933 wurde der Maler zunächst von der Kulturpolitik ideologisch als „großer nordischer Künstler“ vereinnahmt, aber auch schon früh als Beispiel für „Entartung“ verfemt.
Freitag, 1. Dezember 2023
16:00 bis 18.30 Uhr (inkl. Pause)
40,00 Euro inkl. 19 %
Bis zum 23.11.2023 per Mail oder unten stehendes Formular
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31 Donnerstag Aug. 2023
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Zeit – meistens wünscht man sich mehr davon, oft verfliegt sie zu schnell, messbar ist sie zwar, doch wir haben uns eigenes Empfinden ihres Ablaufs. Wie objektivierbar ist sie also? Und wie haben Künstler und Künstlerinnen sich über Jahrhunderte mit dem Phänomen beschäftigt? In einer groß angelegten Ausstellung präsentiert das Kunsthaus Zürich in diesem Herbst Ideengeschichten rund um Zeit und viele Formen ihrer Messung sowie ihrer Wahrnehmung. Von der Renaissance bis zur Gegenwart zeigt das Museum eine Vielfalt künstlerischer Positionen. Biologische, gesellschaftliche und ökonomische Perspektiven werden einbezogen. Wir nehmen uns die Zeit, Vergangenes, Aktuelles, Skurriles und Faszinierendes gegenwärtig zu machen.
Freitag, 24. November 2023
16:00 bis 18.30 Uhr (inkl. Pause)
40,00 Euro inklusive 19 %
Bis zum 17.11.2023 per Mail oder unten stehendes Formular
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31 Donnerstag Aug. 2023
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Ausstellung Turner, Kunst, Kunstgeschichte, Lenbachhaus, Online-Seminar, Three Horizons, William Turner
Das Lenbachhaus in München veranstaltet in diesem Herbst in Kooperation mit der Tate Gallery in London eine Ausstellung zu Joseph Mallord William Turner, einem der bedeutendsten britischen Künstler der Geschichte, der als Vorreiter der Moderne gilt. Schon früh begann er, die Möglichkeiten der Landschaftsmalerei zu erkunden, sowohl im Studium berühmter Vorbilder wie in der direkten Auseinandersetzung mit der Umwelt. Er löste sich von den Konventionen der Gattung, integrierte Naturwissenschaften, Mythos, Geschichte und Zeitgeschehen. Bald lösten sich seine Werke so deutlich von der anschaulichen Natur, dass sie in ihrer Reduktion auf Farbe, Licht und Atmosphäre die abbildende Funktion des Bildes in Frage stellten. Darin verblüfften und provozierten sie die Zeitgenossen. Die Nachwelt feiert bis heute seine erstaunliche Modernität.
Freitag, 27. Oktober 2023
17:00 bis 18.30 Uhr
alternativ:
Montag, 11. Dezember 2023
18:00 bis 19:30 Uhr
Euro 20,00 inkl. 19% USt.
Bis zum 20.10.2023
Bis zum 02.12.2023
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31 Donnerstag Aug. 2023
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Die Pflanzen- und Schmetterlingsbilder von Maria Sibylla Merian üben bis heute auf viele Menschen eine ungebrochene Faszination aus. Überaus reizvoll erscheint die Einheit von detaillierter wissenschaftlicher Beobachtung und künstlerischer Gestaltung. Ihre Forschungen über das Zusammenleben von Insekten, den Nützlingen und Parasiten, veröffentlichte Merian in mehreren Büchern, die in zahlreichen Auflagen erschienen. Um tropische Falter zu studieren, unternahm sie mit einer ihrer Töchter sogar eine Reise nach Surinam (Südamerika). Auch entwickelte sie eine neue Darstellungsweise des Falterflugs: Wie in einer Filmsequenz ist das Insekt in unterschiedlichen Bewegungsstadien zu sehen. Ihre beiden Töchter bildete sie ebenfalls zu Malerinnen aus, wozu sie eigens Arbeitsblätter entwickelt hatte.
Sonntag, 24. September 2023,
17 bis 18.30 Uhr
Euro 20,00 inkl. 19% USt.
Bis zum 16.09.2023 per E-Mail oder unten stehendes Formular
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09 Montag Jan. 2023
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Im Jahr 2023 würdigen zahlreiche Ausstellungen das Werk Gerhard Richters (*1932). Das Seminar behandelt wesentliche Ideen und Arbeitsstrategien im Werk des Künstlers, wie sie sich in seinem bekanntesten Gemäldezyklus zeigen. Er trägt den Titel 18. Oktober 1977 und entstand 1988 – gut zehn Jahre nach den Ereignissen des sogenannten Deutschen Herbstes.
Im Oktober 1977 erreichte die durch die terroristischen Aktivitäten der Roten Armee Fraktion (RAF) hervorgerufene Krise der Bundesrepublik Deutschland ihren Höhepunkt.
Die Entführung und Befreiung der Lufthansa-Maschine Landshut, die Geiselnahme und Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer und der Tod der Terroristen Gudrun Ensslin, Andreas Baader und Jan-Carl Raspe im Hochsicherheitsgefängnis Stuttgart-Stammheim ereigneten sich innerhalb weniger Tage und Wochen.
Freitag, 02.06.2023
17:00 bis 18:30 Uhr
20,- Euro inkl. 19% USt.
Anmeldung per
E-Mail oder über das Buchungsformular
bis 24.05.2023
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09 Montag Jan. 2023
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Bereits zu Lebzeiten kannte und bewunderte man den italienischen Künstler Giotto di Bondone (1266/67–1337): Dante erwähnt ihn in seiner Göttlichen Komödie, in Boccacios Decamerone kommt er vor und auch Petraca ist seine Nennung wichtig. Giotto revolutionierte die Malerei, er gilt gar als Wegbereiter der italienischen Renaissance. An die Stelle des Mosaiks setzte er die Freskomalerei und führte sie zu entscheidender Dimension der Kirchenausstattung. Er führte technische Neuerungen ein und verwendete helle, klare Farben. Sein Schaffen war indes vor allem geprägt von einer besonderen Natürlichkeit und Lebhaftigkeit der Figuren. Diese gewannen in seiner Malerei zunehmend an Individualität und lösten durch ihre plastische Wirkung in perspektivisch anmutenden Räumen die herkömmlich flächig aufgefassten, hieratisch überhöhten Darstellungen der Heiligen und biblischen Gestalten ab.
Giottos Hauptwerk ist wohl der große Freskenzyklus in der Scrovegni-Kapelle in Padua, der aus mehr als 100 Szenen aus dem Leben Mariä und dem Leben Jesu besteht. Die Einzigartigkeit der Darstellungen hatte unmittelbare Wirkung auf die Arbeiten der Renaissance-Künstler Masaccio und – zeitlich folgend – Michelangelo gehabt. Doch auch in Florenz, Rom, Neapel, Bologna und Mailand hat er entscheidende Werke geschaffen. Die Fresken in der Oberkirche in Assisi lassen deutlich Giottos Bildsprache erkennen, was die anhaltende Frage der Eigenhändigkeit sekundär erscheinen lässt.
Im Anschluss an die eingehende Betrachtung von Giottos Werk sollen Zeitgenossen und Nachfolger auf dem Weg in die italienische Renaissance Erwähnung finden, seine unmittelbaren Einflüsse in Florenz und anderen oberitalienischen Zentren nachvollziehbar werden.
Freitag, 09.06.2023
17:00 bis 18:30 Uhr
und
Freitag, 16.06.2023
17:00 bis 18:30 Uhr
40,- Euro inkl. 19% USt.
Anmeldung per
E-Mail oder über das Buchungsformular
bis 02.06.2023
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09 Montag Jan. 2023
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Anlässlich der Ausstellung in der Berliner Gemäldegalerie
Nachdem in den vergangenen Jahren Künstler der ersten Generation der altniederländischen Kunst wie Jan van Eyck und Rogier van der Weyden in großen Ausstellungen gewürdigt wurden, steht nun der wichtigste Maler der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts im Fokus: Hugo van der Goes (um 1440–1482/83).
Seine Werke beeindrucken durch ihre Monumentalität und intensive Farbigkeit ebenso wie durch ihre erstaunliche Lebensnähe und emotionale Ausdrucksstärke. In der Berliner Gemäldegalerie werden zum ersten Mal fast alle erhaltenen Gemälde – darunter großformatige Altäre – und Zeichnungen des Künstlers in einer Ausstellung präsentiert.
Wir lernen die Werke dieses bedeutenden Künstlers kennen und beleuchten dabei zudem seine künstlerische Herkunft wie sein Umfeld.
Termine:
Freitag, 28.04.2023
17:00 bis 18:30 Uhr
und
Freitag, 05.05.2023
17:00 bis 18:30 Uhr
Kosten: 40,- Euro inkl. 19% USt.
Anmeldung:
Anmeldung per
E-Mail oder über das Buchungsformular
bis 21.04.2023
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09 Montag Jan. 2023
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Darstellungen der Muttergottes, die ihren toten Sohn in Armen hält, dienten insbesondere der privaten Andacht.
Michelangelo erhielt bereits in jungen Jahren einen Auftrag für eine Skulpturengruppe einer solchen Pietà: Die Marmorskulptur von 1497/99 befindet sich im Petersdom in Rom und sollte die berühmteste von insgesamt drei Werken des Themas werden, die er schuf.
Zwar gab es nördlich der Alpen bereits im Spätmittelalter die Tradition des sog. Vesper-Bildes, in Italien jedoch war das Bildthema ohne Vorbild. Die künstlerisch höchst anspruchsvolle Gestaltung von Michelangelos Pietà wurde von vielen Bildhauern kopiert und als Quelle der Inspiration genutzt.
Diesem Frühwerk stehen zwei weitere Skulpturen des Künstlers gegenüber, die seinem Alterswerk zuzurechnen sind: Die Duomo-Pietà in Florenz und die Rondamini-Pietà im Mailänder Castello Sforza. Beide haben eine bedeutende Geschichte und blieben unvollendet.
Termin:
Freitag, 17.03.2023
17:00 bis 18:30 Uhr
Kosten:
20,- Euro*
Anmeldung:
Anmeldung per
E-Mail oder über das Buchungsformular
bis 10.03.2023
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