Online-Seminar – Trompe-l’oeil: Die Kunst der Augentäuschung von der Antike bis zur Virtual Reality

Seit der Antike spielen Künstler mit unserer Wahrnehmung durch Augentäuschung, messen sich gegenseitig in ihrer Fähigkeit, der Welt im Bild so nahe wie möglich zu kommen, um damit einen Effekt des unmittelbaren Staunens beim Betrachter zu bewirken. Doch zielt die Kunst des sogenannten Trompe-l’oeil nicht allein auf die Sinnestäuschung, sondern berührt wesentliche Fragen nach dem Kunstverständnis einer Epoche. Der Wettstreit der antiken Maler Zeuxis und Parrhasios ist Legende: Der eine verstand es, Kirschen so täuschend ähnlich zu malen, dass die Vögel das Bild zerpickten; der andere bat den Kollegen, den Vorhang vor einem seiner Bilder zur Seite zu ziehen. Der versuchte es und stellte fest, dass der Vorhangstoff nur gemalt war. In allen neuzeitlichen Jahrhunderten hat das Trompe-l’oeil einen festen Platz: in der altniederländischen Malerei des 15. Jahrhunderts, in barocken Deckengemälden, insbesondere dann in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts und nicht zuletzt in der Gegenwartskunst. Wie spiegelt Kunst unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit – auch vor der Folie der jeweils wissenschaftlich-optischen Erkenntnisse – und welche Fragen knüpfen sich an die „Enttäuschung“ des Betrachters?

Termin:
Freitag, 17.07.2020 17:00 bis 18:30 Uhr Kosten: 20,- Euro*

*inkl. 16% USt.

Anmeldung
bis 10.07. 2020

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Online-Seminar – Hieronymus Bosch: Der Garten der Lüste

Hieronymus Bosch (um 1450–1516) malte den „Garten der Lüste“ um 1500 und schuf damit ein Triptychon, das bis heute zu den bedeutendsten Werken der Kunstgeschichte zählt.

Nie zuvor wurde die christliche Vorstellung von der Erschaffung des Menschen, seiner Gelüste, Freuden und Irrungen und auch die Vision der Hölle in einer derart phantasievollen Bildsprache geschildert. Dabei verknüpfen die Darstellungen mittelalterliche Traditionen mit einer neuartigen Sicht auf die Welt und sind unmittelbar vor der religiösen und politischen Folie der Stadt s’Hertogenbosch zu sehen. Bosch zeigt Szenarien, die jenseits des Vorstellungsvermögens seiner Zeitgenossen an der Schwelle zur Neuzeit lagen. Sein charakteristisches Werk voller Illusionen und Sinnestäuschungen visualisiert in unnachahmlicher Weise die großen Themen seiner Zeit: Verführbarkeit, Sünde und Bußfertigkeit. Zugleich schilderte er Momente aus dem Alltagsleben und gab die Landschaft in neuartiger Weise wieder. Seine Bilder – wie auch „Der Garten der Lüste“ – bleiben an manchen Stellen rätselhaft, wenngleich fest in ihrer Zeit verankert.

Termin
Freitag, 28.08.2020 17:00 bis 18:00 Uhr
Kosten: 15,- Euro
inkl. 16% Ust.

Anmeldung bis
21.08.2020

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Online-Seminar – En passant. Impressionismus in Skulptur

Das Frankfurter Städel präsentiert bis zum 31. August eine Ausstellung zum Impressionismus in der Skulptur.

Gemälde und Skulpturen treten dabei in einen wechselvollen Dialog. Zunächst waren es die Maler der Richtung, die sich dem modernen Großstadtleben in Paris und der Landschaft in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen verschrieben. Ein Eindruck, die Wahrnehmung des flüchtigen Augenblicks war das zentrale Thema. Was sich hier in skizzenhafter Manier, reinen Farben, unakademischen Kompositionen und Bildschnitten äußerte, verstörte zunächst eine an glättender Malweise und idealen Themen geschulte Sichtweise.

In der sechsten Ausstellung der Impressionisten im Jahr 1881 löste schließlich Edgar Degas Wachsskulptur „Kleine vierzehnjährige Tänzerin“ die Diskussion über den Impressionismus in der Skulptur aus. Wie konnten Künstler die in der Malerei neu errungenen Möglichkeiten, Licht und Bewegung darzustellen, in feste Materialien übersetzen?

Edgar Degas (1834–1917), Auguste Rodin (1840–1917) und Medardo Rosso (1858–1928) zeigten neben anderen eine aufgelockerte, im Material bewegte Modellierung, die den Einfluss des Lichtes bei der plastischen Formung nutzte. Kompakte, feste Konturen und Volumen wichen einer lebendig wirkenden, sichtbare Spuren des künstlerischen Prozesses offenbarenden Oberfläche.

Termine
26. Juni 2020, 17:00 – 18:00 Uhr
03. Juli 2020, 17:00 – 18:00 Uhr

Anmeldungen bis 12.06.2020

Kosten
Paketpreis für beide Veranstaltungen 28,- €

Hier

Das Frankfurter Städel präsentiert bis zum 31. August eine Ausstellung zum Impressionismus in der Skulptur.

Gemälde und Skulpturen treten dabei in einen wechselvollen Dialog. Zunächst waren es die Maler der Richtung, die sich dem modernen Großstadtleben in Paris und der Landschaft in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen verschrieben. Ein Eindruck, die Wahrnehmung des flüchtigen Augenblicks war das zentrale Thema. Was sich hier in skizzenhafter Manier, reinen Farben, unakademischen Kompositionen und Bildschnitten äußerte, verstörte zunächst eine an glättender Malweise und idealen Themen geschulte Sichtweise.

In der sechsten Ausstellung der Impressionisten im Jahr 1881 löste schließlich Edgar Degas Wachsskulptur „Kleine vierzehnjährige Tänzerin“ die Diskussion über den Impressionismus in der Skulptur aus. Wie konnten Künstler die in der Malerei neu errungenen Möglichkeiten, Licht und Bewegung darzustellen, in feste Materialien übersetzen?

Edgar Degas (1834–1917), Auguste Rodin (1840–1917) und Medardo Rosso (1858–1928) zeigten neben anderen eine aufgelockerte, im Material bewegte Modellierung, die den Einfluss des Lichtes bei der plastischen Formung nutzte. Kompakte, feste Konturen und Volumen wichen einer lebendig wirkenden, sichtbare Spuren des künstlerischen Prozesses offenbarenden Oberfläche.

Termine
26. Juni 2020, 17:00 – 18:00 Uhr
03. Juli 2020, 17:00 – 18:00 Uhr

Anmeldungen bis 12.06.2020

Kosten
Paketpreis für die komplette Veranstaltung 28,- €

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Online-Seminar – En passant. Impressionismus in Skulptur

Das Frankfurter Städel präsentiert bis zum 31. August eine Ausstellung zum Impressionismus in der Skulptur.

Gemälde und Skulpturen treten dabei in einen wechselvollen Dialog. Zunächst waren es die Maler der Richtung, die sich dem modernen Großstadtleben in Paris und der Landschaft in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen verschrieben. Ein Eindruck, die Wahrnehmung des flüchtigen Augenblicks war das zentrale Thema. Was sich hier in skizzenhafter Manier, reinen Farben, unakademischen Kompositionen und Bildschnitten äußerte, verstörte zunächst eine an glättender Malweise und idealen Themen geschulte Sichtweise.

In der sechsten Ausstellung der Impressionisten im Jahr 1881 löste schließlich Edgar Degas Wachsskulptur „Kleine vierzehnjährige Tänzerin“ die Diskussion über den Impressionismus in der Skulptur aus. Wie konnten Künstler die in der Malerei neu errungenen Möglichkeiten, Licht und Bewegung darzustellen, in feste Materialien übersetzen?

Edgar Degas (1834–1917), Auguste Rodin (1840–1917) und Medardo Rosso (1858–1928) zeigten neben anderen eine aufgelockerte, im Material bewegte Modellierung, die den Einfluss des Lichtes bei der plastischen Formung nutzte. Kompakte, feste Konturen und Volumen wichen einer lebendig wirkenden, sichtbare Spuren des künstlerischen Prozesses offenbarenden Oberfläche.

Termine
26. Juni 2020, 17:00 – 18:00 Uhr
03. Juli 2020, 17:00 – 18:00 Uhr

Kosten
Paketpreis für beide Veranstaltungen 28,- €

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Online-Seminar – Goya: Licht und Dunkelheit in Europa um 1800, Teil II. Die Caprichos

Er wurde der berühmteste Maler seiner Zeit in Spanien: Francisco Goya y Lucientes (1746–1828). Seine Gemälde und Druckgraphiken sind künstlerische Zeugnisse einer äußerst widerspruchsvollen Epoche mit extremen Umbrüchen. Goyas eindringliche Werke hatten nicht zuletzt einen entscheiden– den Einfluss auf die kommende Moderne und geben Künstlern bis heute intensive Impulse.

In seinem mehr als 60 Jahre währenden Schaffensprozess zeigt Goya Begebenheiten, die aus den gesellschaftlichen Konventionen herausführen. Er malte Herrscher und Aristo– kraten, aber auch Heilige, Verbrecher, Hexen und Dämonen. Seine einzigartige Bildsprache ließ die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Vernunft und Unvernunft, Traum und Albtraum changieren in bizarren Schilderungen. Die Radierzyklen „Los Caprichos“ (1797/98) und „Desastres de la Guerra“ (1808-15) gehören zu den absoluten Höhepunkten der europäischen Druckgraphik.

Noch bis 31. Mai werden Arbeiten des Spaniers zusammen mit jenen Jean- Honoré Fragonards und Giovanni Battista Tiepolos in der Hamburger Kunsthalle präsentiert, die Fondation Beyeler in Riehen/Basel zeigt voraussichtlich ab Sommer eine der bedeutendsten Goya-Ausstellungen außerhalb Spaniens.

Termine:
Teil I Die Gemälde
29.05.2020 17:00 – 18:00 Uhr

Teil II Los Caprichos und andere Druckgraphiken
05.06.2020 17:00 – 18:00 Uhr

Kosten:
Je Veranstaltung 15,-€
beide Veranstaltungen im Paket 28,-€. Alle Preise inkl. 19% USt.

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Online-Seminar – Goya: Licht und Dunkelheit in Europa um 1800, Teil I. Die Gemälde

Er wurde der berühmteste Maler seiner Zeit in Spanien: Francisco Goya y Lucientes (1746–1828). Seine Gemälde und Druckgraphiken sind künstlerische Zeugnisse einer äußerst widerspruchsvollen Epoche mit extremen Umbrüchen. Goyas eindringliche Werke hatten nicht zuletzt einen entscheiden– den Einfluss auf die kommende Moderne und geben Künstlern bis heute intensive Impulse.

In seinem mehr als 60 Jahre währenden Schaffensprozess zeigt Goya Begebenheiten, die aus den gesellschaftlichen Konventionen herausführen. Er malte Herrscher und Aristo– kraten, aber auch Heilige, Verbrecher, Hexen und Dämonen. Seine einzigartige Bildsprache ließ die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Vernunft und Unvernunft, Traum und Albtraum changieren in bizarren Schilderungen. Die Radierzyklen „Los Caprichos“ (1797/98) und „Desastres de la Guerra“ (1808-15) gehören zu den absoluten Höhepunkten der europäischen Druckgraphik.

Noch bis 31. Mai werden Arbeiten des Spaniers zusammen mit jenen Jean- Honoré Fragonards und Giovanni Battista Tiepolos in der Hamburger Kunsthalle präsentiert, die Fondation Beyeler in Riehen/Basel zeigt voraussichtlich ab Sommer eine der bedeutendsten Goya-Ausstellungen außerhalb Spaniens.

Termine:
Teil I Die Gemälde
29.05.2020 17:00 – 18:00 Uhr

Teil II Los Caprichos und andere Druckgraphiken
05.06.2020 17:00 – 18:00 Uhr

Kosten:
Je Veranstaltung 15,-€
beide Veranstaltungen im Paket 28,-€. Alle Preise inkl. 19% USt.

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Online-Akademie Kunsthalle Bremen – Blickpunkt Sonderausstellung: Die Picasso-Connection

In der Kunsthalle Bremen befindet sich eine der bedeutendsten Sammlungen druckgraphischer Arbeiten Pablo Picassos. Wie kein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts hat sich Picasso die Vielfalt der graphischen Techniken zu eigen gemacht und durch sein Spiel mit der künstlerischen Abwandlung erweitert.

So erwarb die Kunsthalle als eines der ersten deutschen Museen nach 1945 Werke des Künstlers. Die Ankäufe kamen durch den Bremer Galeristen Michael Hertz zustande, der Picassos Graphik exklusiv in Deutschland vertrat. Die Kunsthalle baute ihren Bestand an Papierarbeiten Picassos zum damals umfangreichsten in Deutschland aus. Der Sammlung verlieh sie damit konsequent ein modernes Gesicht, das bis heute fortwirkt: Picassos großformatige und farbige Lithographien und Linolschnitte haben zahlreiche Künstler inspiriert und diese Medien neu belebt. Im Seminar konzentrieren wir uns auf Picassos Stellung in der Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg, widmen uns ausgewählten Druckgraphiken und der Rolle der Kunsthalle Bremen als wegweisender Institution.

Kunsthalle Bremen | Online-Akademie
Als erstes Kunstmuseum in Deutschland bietet die Kunsthalle Bremen eine interaktive Online-Akademie an. So wird kulturelle Bildung im Austausch mit anderen Menschen möglich – zuhause oder an jedem anderen Ort mit Internetanschluss. Nach der Buchung erhalten Sie einen Einladungslink und ein Passwort per E-Mail, mit dem Sie am gebuchten Termin Zutritt zum virtuellen Seminarraum erhalten. Dieser Raum wird auf der Videokonferenz-Plattform ZOOM eröffnet.

Kosten
12 € Erwachsene(r)
10 € Mitglied(er)
10 € ermäßigt
Studenten zahlen den ermäßigten Preis.
Hinweis
Nach Ihrer Buchung senden wir Ihnen per E-Mail eine Woche vor dem Termin einen Link zum Seminar und ein Zugangspasswort zu. Für dieses Seminar verwendet die Kunsthalle Bremen die Kommunikation-Plattform ZOOM.

Online-Akademie Kunsthalle Bremen – Blickpunkt Sammlung: Ernst Barlach (1870–1938)

Die Kunsthalle Bremen besitzt eine herausragende Sammlung an Werken von Ernst Barlach (1870–1938), der als Bildhauer, Grafiker und Schriftsteller ein zutiefst eindringliches Bild vom Mensch schuf. Der aus Wedel stammende Künstler konzentrierte sich auf figürliche Darstellungen von höchster Ausdruckskraft, die in ihrer Geschlossenheit und unmittelbaren Wirkung überzeitliche Aktualität ausströmen. Die einfachen Frauen und Männer in nicht selten blockhaftem Gewand verbildlichen eine stille Größe jenseits von geistes- oder kunstgeschichtlichen Idealen oder expressiven Aktdarstellungen. In ihrer beruhigten Form ganz eigener Art, abseits der abstrakten Strömungen des frühen 20. Jahrhunderts, spiegeln sie Grundsätzliches im Menschsein.

Kunsthalle Bremen | Online-Akademie
Als erstes Kunstmuseum in Deutschland bietet die Kunsthalle Bremen eine interaktive Online-Akademie an. So wird kulturelle Bildung im Austausch mit anderen Menschen möglich – zuhause oder an jedem anderen Ort mit Internetanschluss. Nach der Buchung erhalten Sie einen Einladungslink und ein Passwort per E-Mail, mit dem Sie am gebuchten Termin Zutritt zum virtuellen Seminarraum erhalten. Dieser Raum wird auf der Videokonferenz-Plattform ZOOM eröffnet.

Kosten
12 € Erwachsene(r)
10 € Mitglied(er)
10 € ermäßigt
Studenten zahlen den ermäßigten Preis.
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Nach Ihrer Buchung senden wir Ihnen per E-Mail eine Woche vor dem Termin einen Link zum Seminar und ein Zugangspasswort zu. Für dieses Seminar verwendet die Kunsthalle Bremen die Kommunikation-Plattform ZOOM.

Online-Akademie Kunsthalle Bremen – Jan van Eyck und der Beginn der neuzeitlichen Malerei

Teil I: Montag, 26. Oktober 2020 und Teil II:  Montag, 2. November 2020, jeweils 20.15 bis 21.15

Teil I: Der Genter Altar
Jan van Eyck (um 1390 – 1441) steht am Beginn der neuzeitlichen Malerei nördlich der Alpen. Sein gemeinsam mit seinem Bruder Hubert geschaffener, 1432 vollendeter und nunmehr restaurierter Genter Altar stellt in den Ausmaßen, in der Spiegelung der Natur, des Menschen, der unterschiedlichen Stoffe, nicht zuletzt in der Farbbehandlung mit emailhafter Wirkung noch immer eine Sensation dar. Die Finesse dieses Altars, zu der auch die sichtbare Reflexion des Künstlers über seine Möglichkeiten im Medium der Tafelmalerei gehört, trug zu seiner enormen Bewunderung und Rezeption bereits im 15. Jahrhundert bei.

 

Teil II: Porträts und Andachtsbilder
Bis heute gelten neben dem Genter Altar (siehe ) Bilder wie Jan van Eycks sog. „Arnolfini-Hochzeit“ oder „Die Madonna des Kanonikers van der Paele“ als Meisterwerke der europäischen Malerei. Die Brillanz und die meisterhaft in Öl und Tempera ausgeführten Gemälde mit einem nie dagewesen Realismus hat einen weiten Nachhall in Europa gefunden. Nicht zuletzt italienische Kaufleute und die oberitalienischen Höfe begehrten bereits im 15. Jahrhundert van Eycks Arbeiten für ihre Anwesen und Sammlungen. Seine gänzlich neue Porträtauffassung ging nicht wie dort von der antiken Idealauffassung, sondern der exakten, ungeschönten Schilderung des Gegenüber aus.

Kunsthalle Bremen | Online-Akademie
Als erstes Kunstmuseum in Deutschland bietet die Kunsthalle Bremen eine interaktive Online-Akademie an. So wird kulturelle Bildung im Austausch mit anderen Menschen möglich – zuhause oder an jedem anderen Ort mit Internetanschluss. Nach der Buchung erhalten Sie einen Einladungslink und ein Passwort per E-Mail, mit dem Sie am gebuchten Termin Zutritt zum virtuellen Seminarraum erhalten. Dieser Raum wird auf der Videokonferenz-Plattform ZOOM eröffnet.

Kosten (nur im Paket buchbar)
12 € Erwachsene(r)
10 € Mitglied(er)
10 € ermäßigt
Studenten zahlen den ermäßigten Preis.
Hinweis
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