Gerhard Richter, Neo Rauch, Sigmar Polke:
 Sakrale Orte und zeitgenössische Kunst

Maler wie Gerhard Richter, Neo Rauch, Sigmar Polke, Imi Knoebel, aber auch Bildhauer wie Tony Cragg, haben in den vergangenen Jahren Kirchenfenster gestaltet. Die Werke sind farbintensiv, teils monumental, unkonventionell in Entwurf und Herstellungsverfahren, dabei in vielfältiger Hinsicht bewegend. So hinterlassen diese Künstler Spuren ihrer Zeit in den „ältesten Museen der Welt“, – mit Ewigkeitsanspruch?

Die Verbindung von sakralem Ort und zeitgenössischer Kunst hat in Frankreich bereits nach dem Zweiten Weltkrieg sensationelle Werke hervorgebracht, so etwa in der Wallfahrtskirche Le Corbusiers in Notre-Dame-du-Haut (Ronchamp, 1950–55) oder in der Chapelle du Rosaire (Vence, 1951) mit den einzigartigen Glaswerken von Henri Matisse. Gerhard Richters Fenster für den Kölner Dom machten hierzulande den Anfang einer Welle von avantgardistischen Beiträgen im sakralen Kontext. In diesem Herbst schließlich werden erneut Fenster von Richter eingeweiht: im saarländischen Tholey, dem ältesten Kloster Deutschlands. 

In unserem Seminar geht es um die rasante Entwicklung zwischen Kirche und zeitgenössischer Kunst seit den neunziger Jahren des 20. Jahrhun-derts. Neben den Entwürfen Richters widmen wir uns den Werken Neo Rauchs im Naumburger Dom, Imi Knoebles Arbeiten für die Kathedrale in Reims, Markus Lüpertz‘ Gestaltungen für die Marktkirche in Hannover und nicht zuletzt vertiefen wir uns in die sensationellen Fenster für die Heilig-Kreuz-Kirche in München-Giesing des renommierten Foto- und Videokünstlers Christoph Brech.

Termin:
Freitag, 11. Dezember 2020,
17 bis 18.30 Uhr

Zusatztermin:
Donnerstag, 17. Dezember 2020
19 bis 20:30 Uhr

Kosten:
20 Euro (inkl. 16 % Umsatzsteuer)

Anmeldung:
ausgebucht


Anmeldung:
bis 16. Dezember 2020


Zur Buchung

Manet, Monet, Degas: Impressionismus und Fotografie

Mit der Erfindung der Fotografie, deren Vorform 1839 in Paris unter dem Begriff „Daguerreotypie“ patentiert wurde, glaubte man den Zeichenstift aus der Hand legen zu können. Daguerre definierte seine Entwicklung als Verfahren, das der  Natur dabei helfe, „sich selbst abzubilden“. Und der Historienmaler Paul Delaroche, der bei der öffentlichen Präsentation der neuen Technik zugegen war, soll pathetisch ausgerufen haben: „Vom heutigen Tag an ist die Malerei tot!“

Tatsächlich bedeutete die Fotografie mitnichten das Ende der Malerei. Im Gegenteil: Die Maler profitierten in mehrfacher Hinsicht von dem neuen Medium. Die Generation der Impressionisten wuchs wie selbstverständlich mit der Fotografie auf; viele der Künstler verfügten im Laufe ihres Lebens selbst über eine Kamera. Etliche Maler arbeiteten nach fotografischen Vorlagen – auch wenn dies keiner offen zugegeben hätte. Die Konkurrenz der Medien sorgte für Schweigen auf beiden Seiten.

Die Malerei hatte nun die Chance, sich vom Zwang zur Realitätsabbildung zu befreien, sich auf die ihr eigenen Mittel der Farbe, Fläche und Form zu besinnen. Auch dies tat sie freilich in engem Austausch mit dem neuen Medium. Technische „Mängel“ des fotografischen Bildes wie mangelnde Schärfe, Verwischungen durch lange Belichtungszeiten, zufällige Bildausschnitte oder die Kulissenhaftigkeit von Studioaufnahmen wurden von den Künstlern als Bausteine einer modernen Malerei entdeckt.

Doch auch die Fotografie entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem künstlerischen Medium, stets mit Blick auf die Malerei. In dieses wechselvolle Verhältnis tauchen wir vor dem Hintergrund jüngster Forschungsarbeiten ein.

Termin:
Sonntag, 08.11.2020,
17:00 bis 18:30 Uhr

Anmeldung:
bis 30. Oktober 2020

Kosten:
20,- Euro (inkl. 16% USt.)


Zur Buchung

100 Meisterwerke des Impressionismus für Potsdam. Die Sammlung Plattner im Museum Barberini

Das Museum Barberini in Potsdam zeigt seit Anfang September dauerhaft die umfangreiche Sammlung impressionistischer Gemälde des Museumsgründers Hasso Plattner – darunter Meisterwerke von Monet, Renoir und Signac. Mit 34 Gemälden von Claude Monet sind außerhalb von Paris nirgends in Europa mehr Werke dieses Künstlers an einem Ort zu sehen. Potsdam wird damit eines der weltweit wichtigsten Zentren impressionistischer Malerei. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf lichtdurchfluteten Landschaftsdarstellungen.

Die Impressionisten lösten sich von den traditionellen Bildthemen und akademischen Malweisen, sie spiegelten zumeist den flüchtigen Augenblick in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen. Im Jahr 1874 fand im Pariser Atelier des Fotografen Nadar die erste von insgesamt acht Impressionismus-Ausstellungen statt. Die Künstler präsentierten Bilder des modernen Großstadtlebens, des bürgerlichen Freizeitvergnügens und zeigten den Blick ins Private, zudem widmeten sie sich mit Vorliebe en plein air der Natur, der Sommerfrische in der Normandie und den Landpartien an der Seine. Eine aufgehellte Farbpalette, skizzenhafte Pinselführung und rasante Bildschnitte kennzeichnen einen Großteil der Gemälde. Impulse des japanischen Farbholzschnitts, die Auseinandersetzung mit der noch jungen Fotografie sowie den Alten Meistern zeugen vom Aufbruch in ein neues Zeitalter der Kunst. 

Termin:
Freitag, 09. Oktober 2020,
17 bis 18.30 Uhr

Kosten: 20 Euro
(inkl. 16 % Umsatzsteuer)

Anmeldung:
bis 02. Oktober 2020


Zur Buchung

Online-Seminar – Monumente Europas: Das Wiener Secessionsgebäude und der Beethovenfries von Gustav Klimt

Die Kathedrale Notre-Dame in Paris, das Parlamentsgebäude in London, die Altneu-Synagoge in Prag oder die Mezquita in Córdoba gehören zu denjenigen Monumenten, die als Wahrzeichen in die Geschichte des jeweiligen Landes eingegangen sind. Ihre historische wie kunsthistorische Stellung verleiht ihnen einen identitätsstiftenden Platz im kulturellen Gedächtnis. Unsere Online-Seminarreihe widmet sich jeweils einem dieser Denkmäler der europäischen Kulturgeschichte. DieWiener Secession, 1897/98 von Joseph Maria Olbrich als Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst entworfen, stellt ein einzigartiges Zeugnis des europäischen Jugendstils dar und gehört unumstößlich zum Stadtbild der österreichischen Metropole. Mit dem im Inneren verwirklichten Beethovenfries von Gustav Klimt manifestiert sich hier explizit die Idee des Gesamtkunstwerks.

TERMIN Donnerstag, 17. September 2020, 19 bis 20.15 Uhr
KOSTENBEITRAG 12 Euro, Studierende 8 Euro

Anmeldungen per E-Mail an anna.cohrs@freunde-der-kunsthalle.de

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Online-Seminar – Monumente Europas: Das Wiener Secessionsgebäude und der Beethovenfries von Gustav Klimt

Die Kathedrale Notre-Dame in Paris, das Parlamentsgebäude in London, die Altneu-Synagoge in Prag oder die Mezquita in Córdoba gehören zu denjenigen Monumenten, die als Wahrzeichen in die Geschichte des jeweiligen Landes eingegangen sind. Ihre historische wie kunsthistorische Stellung verleiht ihnen einen identitätsstiftenden Platz im kulturellen Gedächtnis. Unsere Online-Seminarreihe widmet sich jeweils einem dieser Denkmäler der europäischen Kulturgeschichte. DieWiener Secession, 1897/98 von Joseph Maria Olbrich als Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst entworfen, stellt ein einzigartiges Zeugnis des europäischen Jugendstils dar und gehört unumstößlich zum Stadtbild der österreichischen Metropole. Mit dem im Inneren verwirklichten Beethovenfries von Gustav Klimt manifestiert sich hier explizit die Idee des Gesamtkunstwerks.

TERMIN Donnerstag, 17. September 2020, 11 bis 12.15 Uhr
KOSTENBEITRAG 12 Euro, Studierende 8 Euro

Anmeldungen per E-Mail an anna.cohrs@freunde-der-kunsthalle.de

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Christo und Jeanne-Claude: Magische Verwandlungen

In Deutschland kennt man das Künstlerpaar Christo (1935–2020) und Jeanne-Claude (1935–2009) vor allem seit der Verhüllung des Berliner Reichstags im Jahr 1995. Es gehörte zu den besonders diskutierten Projekten der beiden, die mehr als ein halbes Jahrhundert lang Gebäude, Parks und ganze Landstriche verhüllten, mit Schirmen, Stoffsegeln und -bahnen vorübergehend, aber effektvoll verwandelten. Was von den spektakulären Aktionen blieb, waren die Erinnerungen an ein neu wahrgenommenes Denkmal oder eine anders erscheinende Landschaft – und die vielen Fotos, Filmaufnahmen sowie nicht zuletzt die Skizzen, die zur Finanzierung der Projekte dienten. Christo und Jeanne-Claude nahmen nie staatliche Gelder in Anspruch, weil sie auf ihrer Unabhängigkeit bestanden. Christo hatte die Freiheit als ein hohes Gut zu schätzen gelernt und sagte über seine Arbeiten: „Niemand kann sie kaufen, der Eintritt ist frei.“

PRÄSENZ-SEMINAR
TERMIN
Mittwoch, 2. September 2020, 11 bis 13 Uhr
KOSTENBEITRAG 24 Euro, für Nichtmitglieder zzgl. Eintritt
ORT Veranstaltungraum Galerie der Gegenwart
Anmeldung erforderlich

Online-Seminar – Christo und Jeanne-Claude: Magische Verwandlungen

In Deutschland kennt man das Künstlerpaar Christo (1935–2020) und Jeanne-Claude (1935–2009) vor allem seit der Verhüllung des Berliner Reichstags im Jahr 1995. Es gehörte zu den besonders diskutierten Projekten der beiden, die mehr als ein halbes Jahrhundert lang Gebäude, Parks und ganze Landstriche verhüllten, mit Schirmen, Stoffsegeln und -bahnen vorübergehend, aber effektvoll verwandelten. Was von den spektakulären Aktionen blieb, waren die Erinnerungen an ein neu wahrgenommenes Denkmal oder eine anders erscheinende Landschaft – und die vielen Fotos, Filmaufnahmen sowie nicht zuletzt die Skizzen, die zur Finanzierung der Projekte dienten. Christo und Jeanne-Claude nahmen nie staatliche Gelder in Anspruch, weil sie auf ihrer Unabhängigkeit bestanden. Christo hatte die Freiheit als ein hohes Gut zu schätzen gelernt und sagte über seine Arbeiten: „Niemand kann sie kaufen, der Eintritt ist frei.“

ONLINE-SEMINAR
TERMIN
Donnerstag, 10. September 2020, 11 bis 12.15 Uhr
KOSTENBEITRAG 12 Euro, Studierende 8 Euro

Anmeldungen per E-Mail an anna.cohrs@freunde-der-kunsthalle.de

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Online-Seminar – Christo und Jeanne-Claude: Magische Verwandlungen

In Deutschland kennt man das Künstlerpaar Christo (1935–2020) und Jeanne-Claude (1935–2009) vor allem seit der Verhüllung des Berliner Reichstags im Jahr 1995. Es gehörte zu den besonders diskutierten Projekten der beiden, die mehr als ein halbes Jahrhundert lang Gebäude, Parks und ganze Landstriche verhüllten, mit Schirmen, Stoffsegeln und -bahnen vorübergehend, aber effektvoll verwandelten. Was von den spektakulären Aktionen blieb, waren die Erinnerungen an ein neu wahrgenommenes Denkmal oder eine anders erscheinende Landschaft – und die vielen Fotos, Filmaufnahmen sowie nicht zuletzt die Skizzen, die zur Finanzierung der Projekte dienten. Christo und Jeanne-Claude nahmen nie staatliche Gelder in Anspruch, weil sie auf ihrer Unabhängigkeit bestanden. Christo hatte die Freiheit als ein hohes Gut zu schätzen gelernt und sagte über seine Arbeiten: „Niemand kann sie kaufen, der Eintritt ist frei.“

ONLINE-SEMINAR
TERMIN
Donnerstag, 10. September 2020, 18 bis 19.15 Uhr
KOSTENBEITRAG 12 Euro, Studierende 8 Euro

Anmeldungen per E-Mail an anna.cohrs@freunde-der-kunsthalle.de

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Online-Seminar – Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939–1945. Anlässlich der Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen

Picasso monumentales Wandbild Guernica, gemalt für den spanischen Pavillon auf der Weltausstellung von 1937 in Paris, gilt als bedeutendstes Antikriegsbild der Kunstgeschichte. So unmittelbar sollte sich Picasso nie wieder mit den Schrecken des Krieges auseinandersetzen. Den Zweiten Weltkrieg erlebte der Künstler zunächst an der Atlantikküste, ab August 1940 in Paris. Unter der Deutschen Besatzung hatte er als sogenannter „entarteter“ Künstler Ausstellungsverbot, doch garantierte ihm nicht zuletzt seine Berühmtheit Schutz vor Übergriffen. Seine zahlreichen Porträts, Stillleben und Aktdarstellungen in zumeist dunkler Tonalität spiegeln den Krieg nun eher indirekt. Stets spricht aus ihnen auch die Weiterführung seiner in den Jahren nach 1900 entwickelten kubistischen Bildsprache mit neuen Akzenten. Nach der Befreiung gehen die Fotos aus seinem Atelier um die Welt und Picasso wird zur Ikone der Libération.

TERMIN Donnerstag, 9. Juli 2020, 11 bis 12 Uhr
KOSTENBEITRAG 12 Euro, Studierende 8 Euro

Anmeldungen per E-Mail an anna.cohrs@freunde-der-kunsthalle.de

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung.Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Onnline-Seminar – Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939–1945. Anlässlich der Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen

Picasso monumentales Wandbild Guernica, gemalt für den spanischen Pavillon auf der Weltausstellung von 1937 in Paris, gilt als bedeutendstes Antikriegsbild der Kunstgeschichte. So unmittelbar sollte sich Picasso nie wieder mit den Schrecken des Krieges auseinandersetzen. Den Zweiten Weltkrieg erlebte der Künstler zunächst an der Atlantikküste, ab August 1940 in Paris. Unter der Deutschen Besatzung hatte er als sogenannter „entarteter“ Künstler Ausstellungsverbot, doch garantierte ihm nicht zuletzt seine Berühmtheit Schutz vor Übergriffen. Seine zahlreichen Porträts, Stillleben und Aktdarstellungen in zumeist dunkler Tonalität spiegeln den Krieg nun eher indirekt. Stets spricht aus ihnen auch die Weiterführung seiner in den Jahren nach 1900 entwickelten kubistischen Bildsprache mit neuen Akzenten. Nach der Befreiung gehen die Fotos aus seinem Atelier um die Welt und Picasso wird zur Ikone der Libération.

TERMIN Donnerstag, 9. Juli 2020, 18 bis 19 Uhr
KOSTENBEITRAG 12 Euro, Studierende 8 Euro

Anmeldungen per E-Mail an anna.cohrs@freunde-der-kunsthalle.de

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung.Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.