Hilma af Klint und Wassily Kandinsky. Träume von der Zukunft 

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Aus Anlass der Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf


Zwei große Namen gelten als Leitsterne der westlichen Abstraktion: Auf der einen Seite Wassily Kandinsky (1866–1944), der russische Maler, Mitbegründer des „Blauen Reiter“ in München und Lehrer am Bauhaus in Weimar und Dessau.  

Zum anderen Hilma af Klint (1862–1944), die schwedische Künstlerin, deren visionäres Werk erst kürzlich wiederentdeckt wurde und die seitdem ein großes Publikum begeistert. Mit der Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen werden die Werke von af Klint und Kandinsky zum ersten Mal in einer umfassenden Ausstellung vereint.

Florian Britsch M. A., ein ausgewiesener Kenner der Klassischen Moderne, ist als Gastreferent in diesem von mir geleiteten Online-Seminar dabei.

Online-Seminar

Termin

Freitag, 19. April 2024
16:00 bis 18:30 Uhr
mit Pause

Kosten

40,00 Euro inkl. 19% USt.

Anmeldung

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1874 – 150 Jahre französischer Impressionismus. Entwicklung und Hauptwerke

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Aus Anlass der Ausstellung im Pariser Musée d’Orsay und im Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud, Köln

Nie zuvor hatten sich Künstler und Künstlerinnen zu einer gemeinsam organisierten Ausstellung zusammengetan: lm Jahr 1874 waren es die später so genannten Impressionisten, die diesen Schritt wagten! In ihrer Zeit mussten sie hart und lange um Anerkennung kämpfen, heute gehören die Gemälde von Edgar Degas, Claude Monet, Berthe Morisot, Camille Pissarro, Pierre-Auguste Renoir und Alfred Sisley zu den populärsten Werken der Kunstgeschichte.  

In diesem Online-Seminar verfolgen wir systematisch die Entwicklung des Impressionismus, widmen uns den ikonischen Hauptwerken und beleuchten die damals gänzlich neue Ausstellungspraxis der Gruppe in Paris, die bis 1886 anhielt.

Online-Seminar

Termin

Freitag, 26.04.2024
16:00 bis 18:30 Uhr
mit Pause

Kosten

40,00 Euro inkl. 19% USt.

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Paris 1874. Die Erfindung des Impressionismus  

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Virtueller Rundgang durch die Ausstellung im Pariser Musée d‘Orsay

Es ist das große Highlight für die Liebhaber und Liebhaberinnen des Impressionismus: Die Ausstellung Paris 1874. Die Erfindung des Impressionismus zeigt Werke, die in der ersten Impressionisten-Ausstellung von 1874 zu sehen waren.  Gemälde und Skulpturen, die im selben Jahr im offiziellen Salon ausgestellt wurden, rücken die Pionierarbeiten des Impressionismus ins rechte Licht. Diese beispiellose Konfrontation veranschaulicht die neue malerische und inhaltliche Ausrichtung des Impressionismus, lässt ihre damals zumeist negative Beurteilung einordnen und zeigt zugleich unerwartete Parallelen und Überschneidungen zwischen der ersten Impressionisten-Ausstellung und dem Salon.

Virtueller Rundgang

Termin

Freitag, 03. Mai 2024
17:00 bis 18:30 Uhr

Kosten

20,00 Euro inkl. 19% USt.

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1863 • PARIS • 1874: Revolution in der Kunst – Vom Salon zum Impressionismus  

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Virtueller Rundgang durch die Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud, Köln

Das Kölner Museum zeichnet in seiner Ausstellung zum 150jährigen Impressionismus-Jubiläum die faszinierenden Etappen der später so genannten Impressionisten in den Jahren von 1863 bis 1874 nach. Ein im Jahr 1863 von Kaiser Napoleon III. initiierter „Salon der Zurückgewiesenen“ läutete die Abkehr von akademischen Regeln und Gattungen ein und war rückblickend ein erster, bahnbrechender Schritt für die Kunst der Avantgarde.  

Dank dieser Ausstellung mit Inkunabeln der Kunst wie dem Frühstück im Grünen von Édouard Manet wurde die Freiheit auszustellen zum Synonym für die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks. Damit war der Weg für jene Gruppe von Künstlern und Künstlerinnen geebnet, die kaum zehn Jahre später unter dem Namen Société Anonyme des Artistes Peintres, Sculpteurs, Graveurs etc. in Paris den Startschuss für die Bewegung des Impressionismus gab: Ihre Sonderschau von 1874 war die erste von insgesamt acht Ausstellungen, mit der die alsbald „Impressionisten“ getauften Künstler und Künstlerinnen die etablierte Kunst revolutionierten.

Virtueller Rundgang

Termin

Sonntag, 05.05.2024
17:00 bis 18:30 Uhr

Kosten

20,00 Euro inkl. 19% USt.

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Amedeo Modigliani. Moderne Blicke

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Aus Anlass der Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart und im Museum Barberini, Potsdam

Sie sind Ikonen der modernen Kunst: Die Aktgemälde des Italieners Amadeo Modigliani (1884–1920). Die Ausstellung, die in der Staatsgalerie Stuttgart (bis 01.04.) und im Potsdamer Museum Barberini (27.04. bis 18.08.2024) präsentiert wird, bettet den Künstler in sein kosmopolitisches Pariser Umfeld ein und zeigt zugleich erstmals konkrete Gegenüberstellungen mit Künstlerinnen und Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum.  

Die Ausstellung bewertet auch das Frauenbild Modiglianis neu und zeigt den Maler als Chronisten eines erstarkenden weiblichen Selbstbewusstseins in den Jahren vor und während des Ersten Weltkriegs.

Online-Seminar

Termin

Freitag, 24.05.2024
17:00 bis 18:30 Uhr

Kosten

20,00 Euro inkl. 19% USt.

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DIE FARBEN DER KUNST: TEIL I: BLAU – FARBE DER FERNE (SEMINAR)

Farbe: Für Tizian, Rubens, die französischen Romantiker oder die deutschen Expressionisten war sie die »Seele« der Malerei. Mit Newton begann ihre naturwissenschaftliche Erforschung, Goethe suchte ihre »sinnlich-sittliche« Wirkung zu ergründen, Kandinsky wollte auf ihr eine abstrakte, vom Gegenstand unabhängige »Sprache« aufbauen. Farben wurden zur Demonstration von Macht eingesetzt, aber auch zur Stigmatisierung und Ausgrenzung – und nicht selten hat sich ihre Bedeutung dabei im Verlauf der Geschichte grundlegend gewandelt. Farben sind alles andere als »natürlich«, es sind vielmehr vielschichtige kulturelle Gebilde.

In der Neuauflage unserer äußerst erfolgreichen Seminarreihe wollen wir die »Biographien« der wichtigsten Farben vom Mittelalter bis zur Gegenwart nachzeichnen. Den Anfang macht die Farbe Blau. Wir beschäftigen uns mit Pigmenten wie dem Lapislazuli, aus dem bis zum 19. Jahrhundert das »göttliche«, später die »Königsfarbe« Ultramarin gewonnen wurde. Die Entdeckung der Primärfarben wird ebenso Thema sein wie das sehnsuchtsvolle Blau der Romantiker und Symbolisten, die Kunst des »Blauen Reiter« oder monochrome Malerei von Yves Klein.

Dr. Alice Gudera, Florian Britsch M.A.

DIE FARBEN DER KUNST: TEIL I: BLAU – FARBE DER FERNE (SEMINAR)

Farbe: Für Tizian, Rubens, die französischen Romantiker oder die deutschen Expressionisten war sie die »Seele« der Malerei. Mit Newton begann ihre naturwissenschaftliche Erforschung, Goethe suchte ihre »sinnlich-sittliche« Wirkung zu ergründen, Kandinsky wollte auf ihr eine abstrakte, vom Gegenstand unabhängige »Sprache« aufbauen. Farben wurden zur Demonstration von Macht eingesetzt, aber auch zur Stigmatisierung und Ausgrenzung – und nicht selten hat sich ihre Bedeutung dabei im Verlauf der Geschichte grundlegend gewandelt. Farben sind alles andere als »natürlich«, es sind vielmehr vielschichtige kulturelle Gebilde.

In der Neuauflage unserer äußerst erfolgreichen Seminarreihe wollen wir die »Biographien« der wichtigsten Farben vom Mittelalter bis zur Gegenwart nachzeichnen. Den Anfang macht die Farbe Blau. Wir beschäftigen uns mit Pigmenten wie dem Lapislazuli, aus dem bis zum 19. Jahrhundert das »göttliche«, später die »Königsfarbe« Ultramarin gewonnen wurde. Die Entdeckung der Primärfarben wird ebenso Thema sein wie das sehnsuchtsvolle Blau der Romantiker und Symbolisten, die Kunst des »Blauen Reiter« oder monochrome Malerei von Yves Klein.

Dr. Alice Gudera, Florian Britsch M.A.

Fernsehbeitrag: Bremer Sammlerinnen der französischen Moderne um 1900

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Die Bedeutung Bremer SammlerInnen für die Kunsthalle Bremen blieb bis zur Ausstellung „Geburtsgäste“ wenig oder gar nicht beachtet. Die Ausstellung anlässlich des 200. Geburtstags des Bremer Kunstvereins stellt unter anderem auch diese Mäzeninnen vor, die früh die französische Moderne in die Hansestadt brachten. Radio Bremen-Redakteurin Maren Schubart im Gespräch mit Dr. Alice Gudera in der Kunsthalle Bremen, die Sendung, ausgestrahlt am 11.01.2024, finden Sie hier.

https://www.butenunbinnen.de/videos/maezenin-kunst-spenden-100.html

Aus weiter Ferne so nah: Caspar David Friedrich (1774–1840)

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Extratermin: Freitag, 26. Januar 2024 von 16 bis 18.30 Uhr.

Anlässlich der Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle.

Es ist eines der großen kulturellen Highlights in diesem Winter: die Caspar David Friedrich-Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle. Der Künstler hat mit Gemälden wie dem «Tetschener Altar» und dem «Mönch am Meer» seine Zeitgenossen gleichermaßen irritiert und fasziniert. Heute sind sie Ikonen der deutschen Romantik. In diesem Seminar widmen wir uns den neuesten Ansätzen der Friedrich-Forschung und tauchen intensiv in seine Bildwelt ein, wie sie uns die Ausstellung präsentiert.

Termin: Freitag, 26. Januar 2024 von 16 bis 18.30 Uhr

Kosten: 40,00 Euro inkl. USt.

Anmeldung: bis 19.01.2024


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Online-Seminar »VAN GOGH IN AUVERS-SUR-OISE. DIE LETZTEN MONATE« – ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IN AMSTERDAM UND PARIS

Seine letzten beiden Monate verbrachte Vincent van Gogh in Auvers-sur-Oise in der Nähe von Paris – am 29. Juli 1890 starb er dort an den Folgen eines Selbstmordversuchs. Seine Wahl war auf den Ort gefallen, weil Dr. Gachet, ein Arzt, der auf die Behandlung von Melancholie spezialisiert und außerdem mit den Impressionisten befreundet war, im Dorf wohnte. Nach der krisenhaften Periode in Arles und dem Aufenthalt in der Heilanstalt von Saint-Rémy wurde die Zeit in Auvers zu einer der produktivsten im Leben des Künstlers; er schuf dort 73 Gemälde und 33 Zeichnungen, darunter ikonische Bilder wie das Porträt des Dr. Paul Gachet.

Eine vom Van Gogh Museum und dem Musée d’Orsay gemeinsam erarbeitete Ausstellung beleuchtet jetzt ausführlich diese letzte Schaffensphase und bietet neue Einsichten und Forschungsergebnisse.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.
Kostenbeitrag:
12 Euro, Studierende bis 30 Jahre 8 Euro
Anmeldung erforderlich