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Dr. Alice Gudera • Kunsthistorikerin

  • Chateau, Gilles Messian
  • Dr. Alice Gudera
  • Nana© bpk, Hamburger Kunsthalle, Elke Walford

Author Archives: adminalice

Impressionismus und Alte Meister

09 Mittwoch Dez. 2020

Posted by adminalice in Archiv

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Alte Meister, Degas, Goya, Impressionismus, Manet, Pissarro, Renoir

Anlässlich der ersten Impressionisten-Ausstellung 1874 gab es neben wenigen positiven Stimmen Beschimpfungen seitens des Publikums und der konservativen Kritik. Die Bilder galten als Provokation der vertrauten und noch immer hoch geschätzten Malerei der Alten Meister. Deren Zeichenkunst, die modellierten Farbflächen, harmonischen Kompositionen und Sujets aus Religion, Geschichte und Mythologie wichen bei den Impressionisten einem skizzenhaften Pinselstrich in leuchtenden Farben und zeitgenössischen Themen des Stadt- und Landlebens der Bourgeoisie. Mit Unverständnis trat man diesen Werken gegenüber, die als unfertig galten und sich von den Vorgaben der Akademie auf den ersten Blick denkbar weit entfernt hatten.

Die „Maler des modernen Lebens“ schienen den Bruch mit der traditionellen Kunst herbeizuführen. Wo es in der Ausbildung noch an der Tagesordnung war, die Alten Meister im Louvre zu kopieren, kehrte Monet dem Schatzhaus der Kunst im Wortsinn den Rücken zu, wenn er vom Balkon des Museums das neue Paris malte. Doch bei näherem Hinsehen entpuppt sich diese Sicht als zu kurz gegriffen und dem populären Blick auf den Impressionismus geschuldet. Nicht nur Manet verarbeitete Zeit seines Lebens Werke Alter Meister, insbesondere jene Goyas und Velazquez‘; auch Monet, Degas, Renoir oder Pissarro studierten die Größen der Malerei und nahmen ihre Kompositionen, Motive wie auch ihre Malweisen auf. 

Termin:
15.01.2021
17:00 — 18:30 Uhr

Kosten:
20,- Euro inkl. 19% USt.

Anmeldung bis
08.01.2021


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Gutscheine

08 Dienstag Dez. 2020

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Geschenk, Gutschein, Kunst, Seminar, Weihnachtsgeschenk

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Gerhard Richter, Neo Rauch, Sigmar Polke:
 Sakrale Orte und zeitgenössische Kunst

08 Dienstag Sep. 2020

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Maler wie Gerhard Richter, Neo Rauch, Sigmar Polke, Imi Knoebel, aber auch Bildhauer wie Tony Cragg, haben in den vergangenen Jahren Kirchenfenster gestaltet. Die Werke sind farbintensiv, teils monumental, unkonventionell in Entwurf und Herstellungsverfahren, dabei in vielfältiger Hinsicht bewegend. So hinterlassen diese Künstler Spuren ihrer Zeit in den „ältesten Museen der Welt“, – mit Ewigkeitsanspruch?

Die Verbindung von sakralem Ort und zeitgenössischer Kunst hat in Frankreich bereits nach dem Zweiten Weltkrieg sensationelle Werke hervorgebracht, so etwa in der Wallfahrtskirche Le Corbusiers in Notre-Dame-du-Haut (Ronchamp, 1950–55) oder in der Chapelle du Rosaire (Vence, 1951) mit den einzigartigen Glaswerken von Henri Matisse. Gerhard Richters Fenster für den Kölner Dom machten hierzulande den Anfang einer Welle von avantgardistischen Beiträgen im sakralen Kontext. In diesem Herbst schließlich werden erneut Fenster von Richter eingeweiht: im saarländischen Tholey, dem ältesten Kloster Deutschlands. 

In unserem Seminar geht es um die rasante Entwicklung zwischen Kirche und zeitgenössischer Kunst seit den neunziger Jahren des 20. Jahrhun-derts. Neben den Entwürfen Richters widmen wir uns den Werken Neo Rauchs im Naumburger Dom, Imi Knoebles Arbeiten für die Kathedrale in Reims, Markus Lüpertz‘ Gestaltungen für die Marktkirche in Hannover und nicht zuletzt vertiefen wir uns in die sensationellen Fenster für die Heilig-Kreuz-Kirche in München-Giesing des renommierten Foto- und Videokünstlers Christoph Brech.

Termin:
Freitag, 11. Dezember 2020,
17 bis 18.30 Uhr

Zusatztermin:
Donnerstag, 17. Dezember 2020
19 bis 20:30 Uhr

Kosten:
20 Euro (inkl. 16 % Umsatzsteuer)

Anmeldung:
ausgebucht


Anmeldung:
bis 16. Dezember 2020


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Manet, Monet, Degas: Impressionismus und Fotografie

08 Dienstag Sep. 2020

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Mit der Erfindung der Fotografie, deren Vorform 1839 in Paris unter dem Begriff „Daguerreotypie“ patentiert wurde, glaubte man den Zeichenstift aus der Hand legen zu können. Daguerre definierte seine Entwicklung als Verfahren, das der  Natur dabei helfe, „sich selbst abzubilden“. Und der Historienmaler Paul Delaroche, der bei der öffentlichen Präsentation der neuen Technik zugegen war, soll pathetisch ausgerufen haben: „Vom heutigen Tag an ist die Malerei tot!“

Tatsächlich bedeutete die Fotografie mitnichten das Ende der Malerei. Im Gegenteil: Die Maler profitierten in mehrfacher Hinsicht von dem neuen Medium. Die Generation der Impressionisten wuchs wie selbstverständlich mit der Fotografie auf; viele der Künstler verfügten im Laufe ihres Lebens selbst über eine Kamera. Etliche Maler arbeiteten nach fotografischen Vorlagen – auch wenn dies keiner offen zugegeben hätte. Die Konkurrenz der Medien sorgte für Schweigen auf beiden Seiten.

Die Malerei hatte nun die Chance, sich vom Zwang zur Realitätsabbildung zu befreien, sich auf die ihr eigenen Mittel der Farbe, Fläche und Form zu besinnen. Auch dies tat sie freilich in engem Austausch mit dem neuen Medium. Technische „Mängel“ des fotografischen Bildes wie mangelnde Schärfe, Verwischungen durch lange Belichtungszeiten, zufällige Bildausschnitte oder die Kulissenhaftigkeit von Studioaufnahmen wurden von den Künstlern als Bausteine einer modernen Malerei entdeckt.

Doch auch die Fotografie entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem künstlerischen Medium, stets mit Blick auf die Malerei. In dieses wechselvolle Verhältnis tauchen wir vor dem Hintergrund jüngster Forschungsarbeiten ein.

Termin:
Sonntag, 08.11.2020,
17:00 bis 18:30 Uhr

Anmeldung:
bis 30. Oktober 2020

Kosten:
20,- Euro (inkl. 16% USt.)


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100 Meisterwerke des Impressionismus für Potsdam. Die Sammlung Plattner im Museum Barberini

08 Dienstag Sep. 2020

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Das Museum Barberini in Potsdam zeigt seit Anfang September dauerhaft die umfangreiche Sammlung impressionistischer Gemälde des Museumsgründers Hasso Plattner – darunter Meisterwerke von Monet, Renoir und Signac. Mit 34 Gemälden von Claude Monet sind außerhalb von Paris nirgends in Europa mehr Werke dieses Künstlers an einem Ort zu sehen. Potsdam wird damit eines der weltweit wichtigsten Zentren impressionistischer Malerei. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf lichtdurchfluteten Landschaftsdarstellungen.

Die Impressionisten lösten sich von den traditionellen Bildthemen und akademischen Malweisen, sie spiegelten zumeist den flüchtigen Augenblick in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen. Im Jahr 1874 fand im Pariser Atelier des Fotografen Nadar die erste von insgesamt acht Impressionismus-Ausstellungen statt. Die Künstler präsentierten Bilder des modernen Großstadtlebens, des bürgerlichen Freizeitvergnügens und zeigten den Blick ins Private, zudem widmeten sie sich mit Vorliebe en plein air der Natur, der Sommerfrische in der Normandie und den Landpartien an der Seine. Eine aufgehellte Farbpalette, skizzenhafte Pinselführung und rasante Bildschnitte kennzeichnen einen Großteil der Gemälde. Impulse des japanischen Farbholzschnitts, die Auseinandersetzung mit der noch jungen Fotografie sowie den Alten Meistern zeugen vom Aufbruch in ein neues Zeitalter der Kunst. 

Termin:
Freitag, 09. Oktober 2020,
17 bis 18.30 Uhr

Kosten: 20 Euro
(inkl. 16 % Umsatzsteuer)

Anmeldung:
bis 02. Oktober 2020


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Ein kleines Studium für zu Hause

26 Dienstag Mai 2020

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Online-Akademie

Weserkurier, 25.05.2020

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Goya: Licht und Dunkelheit in Europa um 1800

14 Donnerstag Mai 2020

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Goya: Licht und Dunkelheit in Europa um 1800

Er wurde der berühmteste Maler seiner Zeit in Spanien: Francisco Goya y Lucientes (1746–1828). Seine Gemälde und Druckgraphiken sind künstlerische Zeugnisse einer äußerst widerspruchsvollen Epoche mit extremen Umbrüchen. Goyas eindringliche Werke hatten nicht zuletzt einen entscheiden– den Einfluss auf die kommende Moderne und geben Künstlern bis heute intensive Impulse.

In seinem mehr als 60 Jahre währenden Schaffensprozess zeigt Goya Begebenheiten, die aus den gesellschaftlichen Konventionen herausführen. Er malte Herrscher und Aristo– kraten, aber auch Heilige, Verbrecher, Hexen und Dämonen. Seine einzigartige Bildsprache ließ die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Vernunft und Unvernunft, Traum und Albtraum changieren in bizarren Schilderungen. Die Radierzyklen „Los Caprichos“ (1797/98) und „Desastres de la Guerra“ (1808-15) gehören zu den absoluten Höhepunkten der europäischen Druckgraphik.

Noch bis 31. Mai werden Arbeiten des Spaniers zusammen mit jenen Jean- Honoré Fragonards und Giovanni Battista Tiepolos in der Hamburger Kunsthalle präsentiert, die Fondation Beyeler in Riehen/Basel zeigt voraussichtlich ab Sommer eine der bedeutendsten Goya-Ausstellungen außerhalb Spaniens.

Termine:
Teil I Die Gemälde
29.05.2020 17:00 – 18:00 Uhr

Teil II Los Caprichos und andere Druckgraphiken
05.06.2020 17:00 – 18:00 Uhr

Kosten:
Je Veranstaltung 15,-€
beide Veranstaltungen im Paket 28,-€. Alle Preise inkl. 19% USt.


Anmeldung  bis 22. Mai.


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Mein Meisterwerk

19 Donnerstag Dez. 2019

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Kunsthalle Bremen

Beitrag zur Reihe „Mein Meisterwerk“ des Weser-Kurier im Rahmen der Ikonen-Ausstellung der Kunsthalle Bremen.

Erschienen am 18.12.2019, Weser-Kurier (Kultur)

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Studiogespräch

10 Donnerstag Okt. 2019

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Dr. Alice Gudera im Studiogespräch bei Radio Bremen anlässlich des Todestages von Rembrandt vor 350 Jahren.

Bremen zwei
Mit freundlicher Genehmigung
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Rembrandt van Rijn im Jubiläumsjahr

30 Mittwoch Jan. 2019

Posted by adminalice in In der Presse

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Kunsthalle Bremen

Jörn Albrecht im Interview mit Alice Gudera auf Bremen Zwei zu Rembrandt van Rijn im Jubiläumsjahr. Aufnahme vom 30. Januar 2019, gesendet am 30.01.2019.

Mit freundlicher Genehmigung von Radio Bremen Zwei
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