Niederländische Malerei. Teil IV: Rubens und van Dyck. Die Kunst Flanderns im 17. Jahrhundert

Im Unterschied zur neu entstandenen Republik der Vereinigten Niederlande im Norden, die bürgerlich und vom calvinistischen bzw. reformierten Glauben geprägt war, blieben die südlichen Provinzen nach der Teilung des Landes unter spanisch-katholischer Herrschaft.

Beeinflusst vom Pathos der römischen Kunst der Gegenreformation, konnte sich der flämische Barock in Antwerpen, der bedeutenden Handelsmetropole an der Schelde, besonders glanzvoll entfalten. Vor allem Peter Paul Rubens (1577–1640), der nach Lehrjahren in Italien 1608 zum Hofmaler der katholischen Erzherzöge Albrecht und Isabella avancierte, steht für den Bruch mit dem perspektivisch geordneten Bühnenraum der Renaissance, eine Dramatisierung der Handlung und dynamische Bildkompositionen. Sein ausgeprägtes, auf der Trias der Grundfarben Rot, Blau und Gelb basierendes Kolorit und seine prononcierte Affektdarstellung verdanken sich nicht zuletzt seiner Rezeption naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse. Rubens‘ Auseinandersetzung mit der Antike sowie den Künstlern seiner Zeit sind Thema der großen Ausstellung „Rubens. Kraft der Verwandlung“ im Frankfurter Städel Museum, auf deren Erkenntnisse wir im Seminar gezielt zu sprechen kommen.

Neben Rubens sind es Jacob Jordaens (1593–1678) und Anthonis van Dyck (1599–1641), die die flämische Kunst des 17. Jahrhunderts nachdrücklich geprägt haben. Beide arbeiteten in jungen Jahren in Rubens’ Werkstatt, entwickelten dann aber einen eigenen, unverwechselbaren Stil. Wiewohl auch religiöse und mythologische Sujets zu seinem Œuvre gehören, gilt vor allem Van Dyck als der große Porträtist Flanderns. Insbesondere die Bildnisse, die er am englischen Hof Karls I. in London malte, tragen ihm bis heute ungebrochenen Ruhm ein.

Das Seminar findet im Veranstaltungsraum statt.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN Dienstag, 15. Mai 2018, 11 bis 15 Uhr
KOSTENBEITRAG 26 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Wir bieten diese Veranstaltung alternativ auch am 03. Mai 2018 an.

Niederländische Malerei. Teil IV: Rubens und van Dyck. Die Kunst Flanderns im 17. Jahrhundert

Im Unterschied zur neu entstandenen Republik der Vereinigten Niederlande im Norden, die bürgerlich und vom calvinistischen bzw. reformierten Glauben geprägt war, blieben die südlichen Provinzen nach der Teilung des Landes unter spanisch-katholischer Herrschaft.

Beeinflusst vom Pathos der römischen Kunst der Gegenreformation, konnte sich der flämische Barock in Antwerpen, der bedeutenden Handelsmetropole an der Schelde, besonders glanzvoll entfalten. Vor allem Peter Paul Rubens (1577–1640), der nach Lehrjahren in Italien 1608 zum Hofmaler der katholischen Erzherzöge Albrecht und Isabella avancierte, steht für den Bruch mit dem perspektivisch geordneten Bühnenraum der Renaissance, eine Dramatisierung der Handlung und dynamische Bildkompositionen. Sein ausgeprägtes, auf der Trias der Grundfarben Rot, Blau und Gelb basierendes Kolorit und seine prononcierte Affektdarstellung verdanken sich nicht zuletzt seiner Rezeption naturwissenschaftlicher und medizinischer Erkenntnisse. Rubens‘ Auseinandersetzung mit der Antike sowie den Künstlern seiner Zeit sind Thema der großen Ausstellung „Rubens. Kraft der Verwandlung“ im Frankfurter Städel Museum, auf deren Erkenntnisse wir im Seminar gezielt zu sprechen kommen.

Neben Rubens sind es Jacob Jordaens (1593–1678) und Anthonis van Dyck (1599–1641), die die flämische Kunst des 17. Jahrhunderts nachdrücklich geprägt haben. Beide arbeiteten in jungen Jahren in Rubens’ Werkstatt, entwickelten dann aber einen eigenen, unverwechselbaren Stil. Wiewohl auch religiöse und mythologische Sujets zu seinem Œuvre gehören, gilt vor allem Van Dyck als der große Porträtist Flanderns. Insbesondere die Bildnisse, die er am englischen Hof Karls I. in London malte, tragen ihm bis heute ungebrochenen Ruhm ein.

Das Seminar findet im Veranstaltungsraum statt.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN Dienstag, 03. Mai 2018, 11 bis 15 Uhr
KOSTENBEITRAG 26 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Wir bieten diese Veranstaltung alternativ auch am 15. Mai 2015 an.

Jubiläumsführung – 10 Jahre Mitgliederakademie

Das zehnjährige Bestehen der Mitgliederakademie wollen wir mit einem besonderen Abend begehen:
Die drei Dozentinnen sprechen in einem gemeinsamen Rundgang miteinander über die Meisterwerke der Kunsthalle Bremen. Was daran besonders ist? Vieles wissen wir heute, aber noch immer ranken sich etliche offene, spannende Fragen um vermeintlich wohlbekannte Werke. Manches kann man von unterschiedlichen Standpunkten betrachten. Das macht einen Teil des Reizes aus, sich der Kunst zu widmen. Wir freuen uns darauf, Ihre und unsere Ideen im Gespräch zu teilen.

Anschließend laden wir Sie herzlich zu einem Umtrunk in den Seminarraum ein.

Dr. Katharina Erling, Dr. Alice Gudera und Dr. Katerina Vatsella

Diese Veranstaltung ist ausgebucht.

Gespräche vor Bildern

In unserer Reihe „Gespräche vor Bildern“ erschließen wir uns im Dialog das ganze faszinierende Spektrum der Kunstgeschichte – jeden ersten Donnerstag im Monat, mit wechselnden Dozentinnen und Dozenten.

Der nächste Termin mit Dr. Alice Gudera:
1. März 2018 Giacometti, Soulages, Manessier: Die Pariser Avantgarde nach 1945

keine Anmeldung notwendig

Treffpunkt ist das Foyer der Hamburger Kunsthalle (vor dem Museumsshop). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Diese Veranstaltungsreihe ist für Mitglieder der Freunde der Kunsthalle kostenfrei.
Nichtmitglieder zahlen für die Führungen, was sie können und möchten, zzgl. Eintritt.

Niederländische Malerei von Jan van Eyck bis Rembrandt. Teil III: Landschaft, Porträt und Historie im Goldenen Zeitalter

Im Goldenen Zeitalter der Niederlande entwickelte sich die Landschaftsmalerei erstmals zu einer selbständigen Gattung, die ohne mythologische und historische Staffage das eigene Land würdigte. Der rasant wachsende Wohlstand im bürgerlichen Holland verstärkte die Nachfrage nach Bildern für den privaten Gebrauch. Mit dem Aufstieg zur führenden See- und Handelsmacht gingen die wissenschaftliche Beobachtung der Natur sowie das Aufblühen der Kartographie einher. Schon bald bildeten sich – ähnlich wie im Stillleben und Genre – Spezialisten für unterschiedliche Landschaftstypen heraus: Seestücke, Flussläufe und -mündungen, Waldszenen, Winterlandschaften, Topographien.

Die Vielzahl an Porträts ist ebenfalls ein deutliches Zeichen der Prosperität und des Selbstbewusstseins der aufstrebenden Republik. Die Repräsentation des Bürgertums, der Gilden und Regenten findet Ausdruck in teils feinmalerischer Personenbeschreibung und genauester Wiedergabe der Kleidung, teils in künstlerisch ausdruckstarken Schilderungen, wie wir sie besonders mit Frans Hals und Rembrandt verbinden. Beide haben auch wesentlich zur Entwicklung des Gruppenporträts, einer Eigenheit der niederländischen Kunst, beigetragen. So widmen wir uns den eindrucksvollen Schützen- und Regentenbildern, darunter nicht zuletzt Rembrandts „Nachtwache“.

Rembrandt genoss Ruhm und Ansehen als Porträtmaler, doch betrachtete er die Historienmalerei als seine wichtigste Aufgabe. Die Gattung genoss nach wie vor höchstes Ansehen und erforderte nicht zuletzt Kenntnisse der älteren Bildquellen, der Perspektive und historischen Kostümierung. Doch lösen sich Rembrandts Historien zunehmend aus der Tradition und werden zu ganz und gar eigenständigen künstlerischen Umsetzungen.

Das Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Sammlung statt.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN Donnerstag, 1. Februar 2018, 11 bis 15 Uhr
KOSTENBEITRAG 26 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Wir bieten dieses Seminar alternativ auch am 16.1., 25.1., 30.1. und 20.2.2018 an.

Thomas Gainsborough. Die moderne Landschaft. Führung durch die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle

Mit Thomas Gainsborough (1727–1788) beginnt die moderne Landschaftsmalerei in England. Anhand von etwa 80 Werken bietet die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle nun erstmals in Deutschland einen Überblick über sein Schaffen, angefangen bei seinen frühen Landschaftsstudien und seinem besonderen Interesse an der niederländischen Landschaftsmalerei.

In seinem Schlüsselwerk „Mr. und Mrs. Andrews“ (um 1750) macht Gainsborough, der selbst aus dem ländlichen Suffolk stammte, die Landschaft dann auf subtile Weise zum Schauplatz der sozialen Umwälzungen der britischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts. Später führen seine fortgesetzten technischen Experimente zu einer malerischen Freiheit und atmosphärischen Auflösung der Landschaft, die ihn aus der Perspektive des 19. Jahrhunderts zu einem Vorläufer der Impressionisten werden ließ.

Alice Gudera stellt die Landschaftsmalerei Thomas Gainsboroughs und ihre herausragende Bedeutung für die Kunstgeschichte in einer ausführlichen Führung durch die Ausstellung vor.

FÜHRUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN Mittwoch, 4. April 2018, 11 bis 12.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 12 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 3 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Wir bieten diese Führung alternativ auch am 8.3. und 15.3.2018 an.

Thomas Gainsborough. Die moderne Landschaft. Führung durch die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle

Mit Thomas Gainsborough (1727–1788) beginnt die moderne Landschaftsmalerei in England. Anhand von etwa 80 Werken bietet die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle nun erstmals in Deutschland einen Überblick über sein Schaffen, angefangen bei seinen frühen Landschaftsstudien und seinem besonderen Interesse an der niederländischen Landschaftsmalerei.

In seinem Schlüsselwerk „Mr. und Mrs. Andrews“ (um 1750) macht Gainsborough, der selbst aus dem ländlichen Suffolk stammte, die Landschaft dann auf subtile Weise zum Schauplatz der sozialen Umwälzungen der britischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts. Später führen seine fortgesetzten technischen Experimente zu einer malerischen Freiheit und atmosphärischen Auflösung der Landschaft, die ihn aus der Perspektive des 19. Jahrhunderts zu einem Vorläufer der Impressionisten werden ließ.

Alice Gudera stellt die Landschaftsmalerei Thomas Gainsboroughs und ihre herausragende Bedeutung für die Kunstgeschichte in einer ausführlichen Führung durch die Ausstellung vor.

FÜHRUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN Donnerstag, 15. März 2018, 18 bis 19.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 12 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 3 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Wir bieten diese Führung alternativ auch am 8.3. und 4.4.2018 an.

Thomas Gainsborough. Die moderne Landschaft. Führung durch die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle

Mit Thomas Gainsborough (1727–1788) beginnt die moderne Landschaftsmalerei in England. Anhand von etwa 80 Werken bietet die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle nun erstmals in Deutschland einen Überblick über sein Schaffen, angefangen bei seinen frühen Landschaftsstudien und seinem besonderen Interesse an der niederländischen Landschaftsmalerei.

In seinem Schlüsselwerk „Mr. und Mrs. Andrews“ (um 1750) macht Gainsborough, der selbst aus dem ländlichen Suffolk stammte, die Landschaft dann auf subtile Weise zum Schauplatz der sozialen Umwälzungen der britischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts. Später führen seine fortgesetzten technischen Experimente zu einer malerischen Freiheit und atmosphärischen Auflösung der Landschaft, die ihn aus der Perspektive des 19. Jahrhunderts zu einem Vorläufer der Impressionisten werden ließ.

Alice Gudera stellt die Landschaftsmalerei Thomas Gainsboroughs und ihre herausragende Bedeutung für die Kunstgeschichte in einer ausführlichen Führung durch die Ausstellung vor.

FÜHRUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN Donnerstag, 8. März 2018, 16 bis 17.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 12 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 3 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Wir bieten diese Führung alternativ auch am 15.3. und 4.4.2018 an.

Landschaftsmalerei in England von Thomas Gainsborough bis William Turner

Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts hatte die Landschaftsmalerei in England nur eine untergeordnete Bedeutung. Innerhalb weniger Jahrzehnte stieg sie dann nicht nur zur führenden Gattung auf. Innerhalb Europas kam ihr auf dem Weg in die Moderne sogar eine Vorreiterrolle zu. Aus Anlass der großen Gainsborough-Ausstellung wollen wir den rasanten Aufstieg der englischen Landschaftsmalerei zwischen 1750 und 1850 in seinen wesentlichen Etappen nachvollziehen.

Am Anfang steht ein Blick auf die Geschichte des englischen Landschaftsgartens. Er avancierte seit den 1730er-Jahren zum Gegenmodell des Barockgartens französischer Prägung und galt in seiner inszenierten „Natürlichkeit“ als Ausdruck aufgeklärter „democracy“. Gleichzeitig war er die gebaute Umsetzung klassischer Ideallandschaften. In Italien ausgebildete Künstler wie Richard Wilson (1713–1782) übertrugen das klassische Schema auch in ihren Gemälden auf die heimatliche, britische Landschaft. Im Zuge der verstärkt einsetzenden Reisetätigkeit wurden nun zunehmend auch „unklassische“ Gegenden bildwürdig, etwa die „erhabenen“ Gebirgslandschaften in Schottland und Wales oder – wie in den Coalbrookdale-Ansichten Philippe Jacques de Loutherbourgs (1740–1812) – die neuartige Industrielandschaft.

Die unerlässlichen Naturstudien vor Ort – in Öl oder Aquarell – führten dabei zugleich zu einer neuen Sensibilität für das künstlerische Material sowie die abstrakten Qualitäten des Bildes. An all dies konnte die nachfolgende Generation, allen voran die Landschaftsmalerei eines John Constable (1776–1837) oder William Turner (1775–1851), anknüpfen. Beide fanden in ihren Bildern auf je eigene Weise ein künstlerisches Äquivalent für eine Epoche im Umbruch und stießen damit endgültig das Tor zur Moderne auf.

Die Seminarreihe findet im Veranstaltungsraum statt.

LEITUNG Dr. Alice Gudera, Florian Britsch, M. A.
TERMINE Donnerstag, 8. März 2018; Donnerstag, 15. März 2018, jeweils 11 bis 15 Uhr (nicht einzeln buchbar)
KOSTENBEITRAG 55 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Die Farben der Kunst. Teil VII: Schwarz – zwischen Abstraktion und Verweigerung

Schwarz – das ist die Nacht, die Finsternis vor der Schöpfung, gar ihr tödlicher Widersacher und der Inbegriff des Bösen, aber auch die „materia prima“, die geheimnisvolle Ursubstanz der Welt, von der die alchemistische Verwandlung ihren Ausgang nimmt: Mystische Bedeutungsdimensionen, die noch im „Schwarzen Quadrat“ Malewitschs (1913) oder in Gregor Schneiders im wörtlichen Sinne abgründiger Rauminstallation „END“ (2010) nachklingen.

Schwarz kann für Bedrohung und Trauer, aber auch für Askese, Eleganz und Würde stehen. Aus dem Kanon der Farben schien es seit Newtons Prismen-Experimenten endgültig verbannt. Und doch hat das Schwarz – als sogenannte unbunte Farbe – in der Kunst insbesondere seit dem 17. Jahrhundert eine herausragende Stellung inne. Unter den Alten Meistern reizte es besonders Velázquez; Manet zitiert und verwendet es im 19. Jahrhundert wie kein Zweiter; die Moderne bedient sich seiner als Ausdruck und Motor der Abstraktion, denkt man an die schwarzen Umrisslinien bei Gauguin, Matisse, Picasso und Beckmann sowie nicht zuletzt an die monochrom-schwarzen „Letzten Bilder“ Ad Reinhardts.

In unserer Seminarreihe wollen wir die Kulturgeschichte der wichtigsten Farben und ihre Verwendung in der Kunst von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen und in diesem Zusammenhang auch die Sammlung der Hamburger Kunsthalle aus einer neuen Perspektive betrachten.

Jede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. Das Seminar findet in der Sammlung sowie im Veranstaltungsraum statt.

LEITUNG Dr. Alice Gudera, Florian Britsch, M. A.
TERMIN Donnerstag, 26. April 2018, 11 bis 15 Uhr
KOSTENBEITRAG 29 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Wir bieten dieses Seminar alternativ auch am 13.2., 28.2., 3.3., 17.4. und 19.4.2018 an.