Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam

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Anlässlich der Ausstellung im Frankfurter Städel

In diesem Herbst lohnt sich einmal mehr ein Besuch im Frankfurter Städel. Oder Sie gehen mit mir virtuell durch die Idee der fulminanten Ausstellung, die das Museum präsentiert: Es geht um Rembrandts Aufstieg zum namhaften Künstler in Amsterdam. Als er 1631 von Leiden in die aufstrebende Metropole zog, entwickelte sich die Stadt zum zentralen Angelpunkt der Niederlande.

Rembrandts Bildproduktion umfasste neben Landschaften und Genreszenen vor allem Historienbilder und Porträts. Die Auseinandersetzung mit seinen Konkurrenten prägte seine künstlerische Entwicklung wie auch seine unternehmerischen Ambitionen. Es war nicht zuletzt die ebenso aufregende wie anregende Atmosphäre Amsterdams, die den jungen Künstler zum weltberühmten Meister machte.

Termin:

Freitag, 8. Oktober 2021
17:00 bis 18.30 Uhr

Kosten:

20 Euro inkl. 19 % Umsatzsteuer
Buchbar bis 06.10.2021


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Camille Pissarro. Das Atelier der Moderne

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Anlässlich der Ausstellung im Kunstmuseum Basel

Das Kunstmuseum in Basel widmet sich in diesem Herbst einem berühmten Künstler des französischen Impressionismus: Camille Pissarro (1830–1903). Die Präsentation bietet nicht nur Gelegenheit, seine Kunst umfassend kennen zu lernen, sondern auch seine Rolle als zentrale Figur der neuen Richtung zu ergründen. Beide Aspekte werden im Seminar behandelt.

Als Freund und Mentor pflegte Pissarro rege Beziehungen mit Künstlern verschiedener Generationen wie Paul Cézanne, Claude Monet, Paul Gauguin, Edgar Degas, Mary Cassatt und anderen. Der intensive Austausch trug zu wichtigen Entwicklungen der Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bei.

Termin:

Mittwoch, 22. September 2021
18:00 bis 19.30 Uhr

Kosten:

20,00 Euro inkl. 19 % Umsatzsteuer
Buchbar bis 20.09.2021


Zur Buchung

Online-Seminarreihe: Raffael – Meister der italienischen Hochrenaissance. Teil I: Von Urbino nach Rom

Der kurz Raffael genannte, aus Urbino stammende Raffaello Sanzio (1483–1520) gehört neben Leonardo und Michelangelo zu den bedeutendsten Künstlern der italienischen Hochrenaissance. Der Erfolg des Genies schien schon in jungen Jahren grenzenlos. Einen Höhepunkt seines Schaffens erreichte er bereits im Alter von 25 Jahren, als er den Auftrag erhielt, die Privatgemächer Papst Julius II. im Vatikan, die »Stanza della Segnatura«, mit Wandmalereien zu versehen. Darunter gehört die Die Schule von Athen zweifelsfrei zu den bekanntesten Werken der europäischen Kunstgeschichte, jedoch äußert sich Raffaels Meisterschaft ebenso in den zahlreichen weiteren Fresken im vatikanischen Palast, in seinen Altären mit immer wieder eindringlich dargestellten Marienbildern sowie der von ihm ausgebildeten Auffassung des Porträts. Anlässlich der großen Ausstellung Raffael. Wirkung eines Genies in der Hamburger Kunsthalle wollen wir in unserer Seminarreihe das Werk Raffaels im Kontext seiner Zeit kennenlernen.

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Teil II: 14. Juli, Teil III: 23. Juli, Teil IV: 28. Juli 2021, einzeln buchbar

Online-Seminar – Monumente Europas: Die Neue Nationalgalerie in Berlin

Die Neue Nationalgalerie in Berlin, das letzte große Projekt von Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969), ist eine Ikone der Architektur des 20. Jahrhunderts. Der fließende, offene Raum der gläsernen oberen Halle mit dem bekrönenden Stahldach ist das Ergebnis einer visionären Planung, die bis heute inspirierend wirkt. Zugleich zeugen Architektur wie städtebauliche Einbindung von den politischen Umbrüchen durch die deutsche Teilung. Nach mehrjähriger, aufwendiger Sanierung durch David Chipperfield Architects öffnet das Museum nun im August wieder seine Türen, unter anderem mit einer Sonderschau zum amerikanischen Bildhauer Alexander Calder.

Online-Seminar mit Dr. Alice Gudera und Florian Britsch M.A.

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Online-Seminar – Monumente Europas: Die Neue Nationalgalerie in Berlin

Die Neue Nationalgalerie in Berlin, das letzte große Projekt von Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969), ist eine Ikone der Architektur des 20. Jahrhunderts. Der fließende, offene Raum der gläsernen oberen Halle mit dem bekrönenden Stahldach ist das Ergebnis einer visionären Planung, die bis heute inspirierend wirkt. Zugleich zeugen Architektur wie städtebauliche Einbindung von den politischen Umbrüchen durch die deutsche Teilung. Nach mehrjähriger, aufwendiger Sanierung durch David Chipperfield Architects öffnet das Museum nun im August wieder seine Türen, unter anderem mit einer Sonderschau zum amerikanischen Bildhauer Alexander Calder.

Online-Seminar mit Dr. Alice Gudera und Florian Britsch M.A.

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Online-Seminarreihe: Raffael – Meister der italienischen Hochrenaissance. Teil IV: Das Spätwerk

Der kurz Raffael genannte, aus Urbino stammende Raffaello Sanzio (1483–1520) gehört neben Leonardo und Michelangelo zu den bedeutendsten Künstlern der italienischen Hochrenaissance. Der Erfolg des Genies schien schon in jungen Jahren grenzenlos. Einen Höhepunkt seines Schaffens erreichte er bereits im Alter von 25 Jahren, als er den Auftrag erhielt, die Privatgemächer Papst Julius II. im Vatikan, die »Stanza della Segnatura«, mit Wandmalereien zu versehen. Darunter gehört die Die Schule von Athen zweifelsfrei zu den bekanntesten Werken der europäischen Kunstgeschichte, jedoch äußert sich Raffaels Meisterschaft ebenso in den zahlreichen weiteren Fresken im vatikanischen Palast, in seinen Altären mit immer wieder eindringlich dargestellten Marienbildern sowie der von ihm ausgebildeten Auffassung des Porträts. Anlässlich der großen Ausstellung Raffael. Wirkung eines Genies in der Hamburger Kunsthalle wollen wir in unserer Seminarreihe das Werk Raffaels im Kontext seiner Zeit kennenlernen.

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Teil I: 7. Juli, Teil II: 14. Juli, Teil III: 23. Juli 2021, einzeln buchbar

Online-Seminarreihe: Raffael – Meister der italienischen Hochrenaissance. Teil IV: Das Spätwerk

Der kurz Raffael genannte, aus Urbino stammende Raffaello Sanzio (1483–1520) gehört neben Leonardo und Michelangelo zu den bedeutendsten Künstlern der italienischen Hochrenaissance. Der Erfolg des Genies schien schon in jungen Jahren grenzenlos. Einen Höhepunkt seines Schaffens erreichte er bereits im Alter von 25 Jahren, als er den Auftrag erhielt, die Privatgemächer Papst Julius II. im Vatikan, die »Stanza della Segnatura«, mit Wandmalereien zu versehen. Darunter gehört die Die Schule von Athen zweifelsfrei zu den bekanntesten Werken der europäischen Kunstgeschichte, jedoch äußert sich Raffaels Meisterschaft ebenso in den zahlreichen weiteren Fresken im vatikanischen Palast, in seinen Altären mit immer wieder eindringlich dargestellten Marienbildern sowie der von ihm ausgebildeten Auffassung des Porträts. Anlässlich der großen Ausstellung Raffael. Wirkung eines Genies in der Hamburger Kunsthalle wollen wir in unserer Seminarreihe das Werk Raffaels im Kontext seiner Zeit kennenlernen.

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Teil I: 7. Juli, Teil II: 14. Juli, Teil III: 23. Juli 2021, einzeln buchbar

Online-Seminarreihe: Raffael – Meister der italienischen Hochrenaissance. Teil III: Die Sixtinische Madonna

Der kurz Raffael genannte, aus Urbino stammende Raffaello Sanzio (1483–1520) gehört neben Leonardo und Michelangelo zu den bedeutendsten Künstlern der italienischen Hochrenaissance. Der Erfolg des Genies schien schon in jungen Jahren grenzenlos. Einen Höhepunkt seines Schaffens erreichte er bereits im Alter von 25 Jahren, als er den Auftrag erhielt, die Privatgemächer Papst Julius II. im Vatikan, die »Stanza della Segnatura«, mit Wandmalereien zu versehen. Darunter gehört die Die Schule von Athen zweifelsfrei zu den bekanntesten Werken der europäischen Kunstgeschichte, jedoch äußert sich Raffaels Meisterschaft ebenso in den zahlreichen weiteren Fresken im vatikanischen Palast, in seinen Altären mit immer wieder eindringlich dargestellten Marienbildern sowie der von ihm ausgebildeten Auffassung des Porträts. Anlässlich der großen Ausstellung Raffael. Wirkung eines Genies in der Hamburger Kunsthalle wollen wir in unserer Seminarreihe das Werk Raffaels im Kontext seiner Zeit kennenlernen.

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Teil I: 7. Juli, Teil II: 14. Juli, Teil IV: 28. Juli 2021, einzeln buchbar

Online-Seminarreihe: Raffael – Meister der italienischen Hochrenaissance. Teil III: Die Sixtinische Madonna

Der kurz Raffael genannte, aus Urbino stammende Raffaello Sanzio (1483–1520) gehört neben Leonardo und Michelangelo zu den bedeutendsten Künstlern der italienischen Hochrenaissance. Der Erfolg des Genies schien schon in jungen Jahren grenzenlos. Einen Höhepunkt seines Schaffens erreichte er bereits im Alter von 25 Jahren, als er den Auftrag erhielt, die Privatgemächer Papst Julius II. im Vatikan, die »Stanza della Segnatura«, mit Wandmalereien zu versehen. Darunter gehört die Die Schule von Athen zweifelsfrei zu den bekanntesten Werken der europäischen Kunstgeschichte, jedoch äußert sich Raffaels Meisterschaft ebenso in den zahlreichen weiteren Fresken im vatikanischen Palast, in seinen Altären mit immer wieder eindringlich dargestellten Marienbildern sowie der von ihm ausgebildeten Auffassung des Porträts. Anlässlich der großen Ausstellung Raffael. Wirkung eines Genies in der Hamburger Kunsthalle wollen wir in unserer Seminarreihe das Werk Raffaels im Kontext seiner Zeit kennenlernen.

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Teil I: 7. Juli, Teil II: 14. Juli, Teil IV: 28. Juli 2021, einzeln buchbar