Tagesfahrt: „Ikonen. Was wir Menschen anbeten“ in der Kunsthalle Bremen

Während die Meisterwerke der Sammlung ab Oktober 2019 vorübergehend im Guggenheim Museum in Bilbao zu Gast sind, verwandelt sich die Kunsthalle Bremen in einen gänzlich neuen Kosmos: Erstmals werden sämtliche Galerieräume des Hauses mit einer einzigen großen Sonderausstellung bespielt. Dabei geht die Präsentation der Frage nach, inwieweit sich auch heute noch mit dem Begriff des Ikonischen kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden. Denn gerade in der spirituellen Präsenz und auratischen Kraft vieler moderner und zeitgenössischer Kunstwerke wirken Dimensionen der traditionellen Ikone nach.

Die Gelegenheit, sich auf diese Weise mit der Kunst auseinanderzusetzen – intensiv, fragend, neugierig, kontemplativ –, scheint einzigartig: In jedem Raum der Kunsthalle wird allein ein Werk gezeigt, das auf seine je eigene Art Aspekte der Spiritualität und Andacht ausdrückt – von der russischen Ikone über Caspar David Friedrich, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Mark Rothko und Yves Klein bis zu Andy Warhol, Niki de Saint Phalle, Isa Genzken und Andreas Gursky. „Alltags-Ikonen“ aus der Markenwelt und Popkultur ergänzen die Auswahl. Die Interpretation des traditionellen Ikonen-Gedankens in der Kunst wird so mit dem Phänomen der Ikonisierung in unserer alltäglichen Lebenswelt kontrastiert. Wir wollen uns bei unserem Rundgang sowohl einzelnen Werken als auch der Frage nach der jeweils möglichen ikonischen Betrachtungsweise von Kunst widmen.

Im Anschluss besuchen wir die Ausstellung „Ich bin Ich. Paula Modersohn-Becker. Die Selbstbildnisse“ im Paula Modersohn-Becker-Museum. Erstmals wurden aus diesem Anlass mehr als 50 der insgesamt 60 – teils frappierend modernen – Selbstporträts der Ausnahmekünstlerin zusammengetragen.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
BEGLEITUNG Florian Britsch, M. A.
TERMIN Sonntag, 12. Januar 2020
KOSTENBEITRAG 82 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 15 Euro
LEISTUNGEN Fahrt mit dem Metronom, 2. Klasse ab/an Hamburg, öfftl. Verkehrsmittel, Eintritte, Führungen, Reiseleitung
Anmeldung erforderlich

Tagesfahrt: „Ikonen. Was wir Menschen anbeten“ in der Kunsthalle Bremen

Während die Meisterwerke der Sammlung ab Oktober 2019 vorübergehend im Guggenheim Museum in Bilbao zu Gast sind, verwandelt sich die Kunsthalle Bremen in einen gänzlich neuen Kosmos: Erstmals werden sämtliche Galerieräume des Hauses mit einer einzigen großen Sonderausstellung bespielt. Dabei geht die Präsentation der Frage nach, inwieweit sich auch heute noch mit dem Begriff des Ikonischen kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden. Denn gerade in der spirituellen Präsenz und auratischen Kraft vieler moderner und zeitgenössischer Kunstwerke wirken Dimensionen der traditionellen Ikone nach.

Die Gelegenheit, sich auf diese Weise mit der Kunst auseinanderzusetzen – intensiv, fragend, neugierig, kontemplativ –, scheint einzigartig: In jedem Raum der Kunsthalle wird allein ein Werk gezeigt, das auf seine je eigene Art Aspekte der Spiritualität und Andacht ausdrückt – von der russischen Ikone über Caspar David Friedrich, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Mark Rothko und Yves Klein bis zu Andy Warhol, Niki de Saint Phalle, Isa Genzken und Andreas Gursky. „Alltags-Ikonen“ aus der Markenwelt und Popkultur ergänzen die Auswahl. Die Interpretation des traditionellen Ikonen-Gedankens in der Kunst wird so mit dem Phänomen der Ikonisierung in unserer alltäglichen Lebenswelt kontrastiert. Wir wollen uns bei unserem Rundgang sowohl einzelnen Werken als auch der Frage nach der jeweils möglichen ikonischen Betrachtungsweise von Kunst widmen.

Im Anschluss besuchen wir die Ausstellung „Ich bin Ich. Paula Modersohn-Becker. Die Selbstbildnisse“ im Paula Modersohn-Becker-Museum. Erstmals wurden aus diesem Anlass mehr als 50 der insgesamt 60 – teils frappierend modernen – Selbstporträts der Ausnahmekünstlerin zusammengetragen.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
BEGLEITUNG Florian Britsch, M. A.
TERMIN Dienstag, 10. Dezember 2019
KOSTENBEITRAG 82 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 15 Euro
LEISTUNGEN Fahrt mit dem Metronom, 2. Klasse ab/an Hamburg, öfftl. Verkehrsmittel, Eintritte, Führungen, Reiseleitung
Anmeldung erforderlich

Tagesfahrt: „Ikonen. Was wir Menschen anbeten“ in der Kunsthalle Bremen

Während die Meisterwerke der Sammlung ab Oktober 2019 vorübergehend im Guggenheim Museum in Bilbao zu Gast sind, verwandelt sich die Kunsthalle Bremen in einen gänzlich neuen Kosmos: Erstmals werden sämtliche Galerieräume des Hauses mit einer einzigen großen Sonderausstellung bespielt. Dabei geht die Präsentation der Frage nach, inwieweit sich auch heute noch mit dem Begriff des Ikonischen kultische Verehrung und die Idee des Übersinnlichen verbinden. Denn gerade in der spirituellen Präsenz und auratischen Kraft vieler moderner und zeitgenössischer Kunstwerke wirken Dimensionen der traditionellen Ikone nach.

Die Gelegenheit, sich auf diese Weise mit der Kunst auseinanderzusetzen – intensiv, fragend, neugierig, kontemplativ –, scheint einzigartig: In jedem Raum der Kunsthalle wird allein ein Werk gezeigt, das auf seine je eigene Art Aspekte der Spiritualität und Andacht ausdrückt – von der russischen Ikone über Caspar David Friedrich, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Mark Rothko und Yves Klein bis zu Andy Warhol, Niki de Saint Phalle, Isa Genzken und Andreas Gursky. „Alltags-Ikonen“ aus der Markenwelt und Popkultur ergänzen die Auswahl. Die Interpretation des traditionellen Ikonen-Gedankens in der Kunst wird so mit dem Phänomen der Ikonisierung in unserer alltäglichen Lebenswelt kontrastiert. Wir wollen uns bei unserem Rundgang sowohl einzelnen Werken als auch der Frage nach der jeweils möglichen ikonischen Betrachtungsweise von Kunst widmen.

Im Anschluss besuchen wir die Ausstellung „Ich bin Ich. Paula Modersohn-Becker. Die Selbstbildnisse“ im Paula Modersohn-Becker-Museum. Erstmals wurden aus diesem Anlass mehr als 50 der insgesamt 60 – teils frappierend modernen – Selbstporträts der Ausnahmekünstlerin zusammengetragen.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
BEGLEITUNG Florian Britsch, M. A.
TERMIN Dienstag, 3. Dezember 2019
KOSTENBEITRAG 82 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 15 Euro
LEISTUNGEN Fahrt mit dem Metronom, 2. Klasse ab/an Hamburg, öfftl. Verkehrsmittel, Eintritte, Führungen, Reiseleitung
Anmeldung erforderlich

Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen – Führung durch die Ausstellung „Ikonen. Was wir Menschen anbeten“

In jedem Raum präsentiert die Ausstellung der Kunsthalle Bremen „Ikonen. Was wir Menschen anbeten“ ein einziges Meisterwerk, das auf seine je eigene Art Aspekte der Spiritualität und Andacht ausdrückt – von der russischen Ikone über Caspar David Friedrich, Wassily Kandinsky, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Mark Rothko, Yves Klein bis zu Andy Warhol, Niki de Saint Phalle, Isa Genzken und Andreas Gursky. „Alltags-Ikonen“ aus der Markenwelt und Popkultur ergänzen die Auswahl. Die Interpretation des traditionellen Ikonen-Gedankens in der Kunst wird so mit dem Phänomen der Ikonisierung in unserer alltäglichen Lebenswelt kontrastiert. Wir wollen uns intensiv einzelnen Werken wie auch der Frage nach jeweils möglichen ikonischen Betrachtungsweisen von Kunstwerken widmen.

Intensivführung für Mitglieder im Kunstverein Bremen. Pause nach ca. 60 Minuten.

Anmeldung erforderlich

Aufbruch in die Moderne: Der französische Impressionismus

In unserem zweiteiligen Seminar verfolgen wir die stets aufs Neue faszinierende Geschichte der impressionistischen Malerei in Frankreich sowie ihre gesellschaftlichen und kunsthistorischen Voraussetzungen.

Teil I: Die Geburt des Impressionismus

Die Entstehung der impressionistischen Malerei lässt sich vor der Folie des staatlichen Kunstbetriebs wie auch innerhalb der Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Gesellschaftliche Umwälzungen, nicht zuletzt der Stadtumbau von Paris, brachten Maler und Malerinnen zu einer antiakademischen Kunst, die den flüchtigen Augenblick in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen spiegelte. Anfangs noch am offiziellen „Salon“ orientiert, befreiten sich die Künstler zusehends davon und wurden zu „Malern des modernen Lebens“, die freilich noch lange um Anerkennung kämpfen mussten.

Teil II: Paris und die Blüte des Impressionismus

Im Jahr 1874 fand im Pariser Atelier des Fotografen Nadar die erste von insgesamt acht Impressionismus-Ausstellungen statt. Künstler und Künstlerinnen wie Monet, Degas, Pissarro, Sisley und Morisot präsentierten ihre Bilder mit Themen des modernen Großstadtlebens, des bürgerlichen Freizeitvergnügens in den neu entstandenen Cafés, der Oper, auf den Boulevards und in den Parks von Paris. Sie zeigten den Blick ins Private ebenso wie die Sommerfrische in der Normandie und die Landpartien an der Seine. Eine aufgehellte Farbpalette, skizzenhafte Pinselführung und rasante Bildschnitte kennzeichnen einen Großteil der Gemälde. Impulse des japanischen Farbholzschnitts, die Auseinandersetzung mit der noch jungen Fotografie sowie den Alten Meistern zeugen vom Aufbruch in ein neues Zeitalter der Kunst.

Die Seminare finden im Veranstaltungsraum sowie in der Sonderausstellung statt.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN
Teil I: Donnerstag, 14. November 2019, 16.30 bis 20 Uhr
Teil II: Donnerstag, 16. Januar 2020, 16.30 bis 20 Uhr

Teil I und II nicht separat buchbar

KOSTENBEITRAG 49 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Aufbruch in die Moderne: Der französische Impressionismus

In unserem zweiteiligen Seminar verfolgen wir die stets aufs Neue faszinierende Geschichte der impressionistischen Malerei in Frankreich sowie ihre gesellschaftlichen und kunsthistorischen Voraussetzungen.

Teil I: Die Geburt des Impressionismus

Die Entstehung der impressionistischen Malerei lässt sich vor der Folie des staatlichen Kunstbetriebs wie auch innerhalb der Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts nachvollziehen. Gesellschaftliche Umwälzungen, nicht zuletzt der Stadtumbau von Paris, brachten Maler und Malerinnen zu einer antiakademischen Kunst, die den flüchtigen Augenblick in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen spiegelte. Anfangs noch am offiziellen „Salon“ orientiert, befreiten sich die Künstler zusehends davon und wurden zu „Malern des modernen Lebens“, die freilich noch lange um Anerkennung kämpfen mussten.

Teil II: Paris und die Blüte des Impressionismus

Im Jahr 1874 fand im Pariser Atelier des Fotografen Nadar die erste von insgesamt acht Impressionismus-Ausstellungen statt. Künstler und Künstlerinnen wie Monet, Degas, Pissarro, Sisley und Morisot präsentierten ihre Bilder mit Themen des modernen Großstadtlebens, des bürgerlichen Freizeitvergnügens in den neu entstandenen Cafés, der Oper, auf den Boulevards und in den Parks von Paris. Sie zeigten den Blick ins Private ebenso wie die Sommerfrische in der Normandie und die Landpartien an der Seine. Eine aufgehellte Farbpalette, skizzenhafte Pinselführung und rasante Bildschnitte kennzeichnen einen Großteil der Gemälde. Impulse des japanischen Farbholzschnitts, die Auseinandersetzung mit der noch jungen Fotografie sowie den Alten Meistern zeugen vom Aufbruch in ein neues Zeitalter der Kunst.

Die Seminare finden im Veranstaltungsraum sowie in der Sonderausstellung statt.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN
Teil I: Donnerstag, 14. November 2019, 11 bis 14.30 Uhr
Teil II: Donnerstag, 16. Januar 2020, 11 bis 14.30 Uhr

Teil I und II nicht separat buchbar

KOSTENBEITRAG 49 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Van Gogh, Matisse und die Befreiung der Farbe in der Kunst der frühen Moderne

Gleich drei Ausstellungen in diesem Herbst geben Anlass zu unserem Seminar. Hochkarätige Präsentationen widmen sich zentralen Aspekten der farbintensiven Kunst von Vincent van Gogh (1853–1890) und Henri Matisse (1869–1954) sowie nicht zuletzt deren Ausstrahlung auf die Malerei des frühen 20. Jahrhunderts: Das Museum Barberini in Potsdam beleuchtet die Rolle des Stilllebens im Werk van Goghs und damit jene Gattung, die neben der Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert zum vorrangigen Experimentierfeld für die Kunst der Moderne wurde. Im Frankfurter Städel Museum weckt der Ausstellungstitel „Making van Gogh“ Neugier auf die Rezeption der bahnbrechenden Kunst des Niederländers. Es geht zum einen um die besondere Rolle, die Galeristen, Sammler, Kritiker und Museen für die Erfolgsgeschichte des Malers in Deutschland gespielt haben. Zum anderen verdeutlichen Schlüsselwerke van Goghs seinen Vorbildcharakter für den deutschen Expressionismus. Im Seminar wollen wir sodann verfolgen, wie und warum sich die zahlreichen Gegner seiner Kunst positionierten und welche Auswirkungen dies auf den Kunst- und Kulturbetrieb zu Beginn des neuen Jahrhunderts hatte.

Unter den Künstlern waren es zunächst – zehn Jahre nach dem Tod van Goghs – Matisse und seine Weggefährten, denen die ausdrucksstarken Bilder des Niederländers zur Offenbarung wurden. In den Schöpfungen des Franzosen gewinnt schließlich die Abstraktion durch den Einsatz der Farbe die Oberhand. Mit Blick auf die Ausstellung „Inspiration Matisse“ in der Mannheimer Kunsthalle wollen wir Matisse als Pionier der Moderne kennenlernen, als beispielgebenden Künstler im Kreis seiner jüngeren Zeitgenossen: von den Fauvisten über die deutschen Expressionisten bis zu den Schülern der „Académie Matisse“ (1908–1810).

Das Seminar findet im Veranstaltungsraum statt.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN Mittwoch, 13. November 2019, 11 bis 14.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 26 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Van Gogh, Matisse und die Befreiung der Farbe in der Kunst der frühen Moderne

Gleich drei Ausstellungen in diesem Herbst geben Anlass zu unserem Seminar. Hochkarätige Präsentationen widmen sich zentralen Aspekten der farbintensiven Kunst von Vincent van Gogh (1853–1890) und Henri Matisse (1869–1954) sowie nicht zuletzt deren Ausstrahlung auf die Malerei des frühen 20. Jahrhunderts: Das Museum Barberini in Potsdam beleuchtet die Rolle des Stilllebens im Werk van Goghs und damit jene Gattung, die neben der Landschaftsmalerei im 19. Jahrhundert zum vorrangigen Experimentierfeld für die Kunst der Moderne wurde. Im Frankfurter Städel Museum weckt der Ausstellungstitel „Making van Gogh“ Neugier auf die Rezeption der bahnbrechenden Kunst des Niederländers. Es geht zum einen um die besondere Rolle, die Galeristen, Sammler, Kritiker und Museen für die Erfolgsgeschichte des Malers in Deutschland gespielt haben. Zum anderen verdeutlichen Schlüsselwerke van Goghs seinen Vorbildcharakter für den deutschen Expressionismus. Im Seminar wollen wir sodann verfolgen, wie und warum sich die zahlreichen Gegner seiner Kunst positionierten und welche Auswirkungen dies auf den Kunst- und Kulturbetrieb zu Beginn des neuen Jahrhunderts hatte.

Unter den Künstlern waren es zunächst – zehn Jahre nach dem Tod van Goghs – Matisse und seine Weggefährten, denen die ausdrucksstarken Bilder des Niederländers zur Offenbarung wurden. In den Schöpfungen des Franzosen gewinnt schließlich die Abstraktion durch den Einsatz der Farbe die Oberhand. Mit Blick auf die Ausstellung „Inspiration Matisse“ in der Mannheimer Kunsthalle wollen wir Matisse als Pionier der Moderne kennenlernen, als beispielgebenden Künstler im Kreis seiner jüngeren Zeitgenossen: von den Fauvisten über die deutschen Expressionisten bis zu den Schülern der „Académie Matisse“ (1908–1810).

Das Seminar findet im Veranstaltungsraum statt.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN Mittwoch, 6. November 2019, 11 bis 14.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 26 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 26. September 2019; Donnerstag, 24. Oktober 2019; Donnerstag, 28. November 2019, jeweils 17 bis 20.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht.

Hinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.