In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 26. September 2019; Donnerstag, 24. Oktober 2019; Donnerstag, 28. November 2019, jeweils 17 bis 20.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht.

Hinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 26. September 2019; Donnerstag, 24. Oktober 2019; Donnerstag, 28. November 2019, jeweils 17 bis 20.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht.

Hinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 26. September 2019 (Achtung: ausnahmsweise bis 15.00 Uhr!); Donnerstag, 24. Oktober 2019; Donnerstag, 28. November 2019, jeweils 11 bis 14.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht.

Hinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 26. September 2019 (Achtung: ausnahmsweise bis 15.00 Uhr!); Donnerstag, 24. Oktober 2019; Donnerstag, 28. November 2019, jeweils 11 bis 14.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht.

Hinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 26. September 2019 (Achtung: ausnahmsweise bis 15.00 Uhr!); Donnerstag, 24. Oktober 2019; Donnerstag, 28. November 2019, jeweils 11 bis 14.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht.

Hinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Dienstag, 24. September 2019; Dienstag, 29. Oktober 2019; Dienstag, 26. November 2019, jeweils 11 bis 14.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht.

Hinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Dienstag im Monat statt.

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Dienstag, 24. September 2019; Dienstag, 29. Oktober 2019; Dienstag, 26. November 2019, jeweils 11 bis 14.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht.

Hinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Dienstag im Monat statt.

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Dienstag, 24. September 2019; Dienstag, 29. Oktober 2019; Dienstag, 26. November 2019, jeweils 11 bis 14.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht.

Hinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Dienstag im Monat statt.

Rembrandt: Meister des Goldenen Zeitalters der Niederlande

Die Hamburger Kunsthalle würdigt in diesem Jahr aus Anlass seines 350. Todestages am 4. Oktober einen der bedeutendsten Künstler der neueren Geschichte: Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606–1669). Die Präsentation der umfangreichen Bestände des Hauses, die sich in die großen Jubiläumsveranstaltungen im In- und Ausland einreiht, nehmen wir zum Anlass, den Künstler zunächst in seiner Zeit kennenzulernen, um im zweiten Teil in intensives Studium vor den Originalen anzuschließen. Vor allem die Auswahl der 60 von insgesamt 300 Radierungen internationalen Ranges aus dem Kupferstichkabinett verspricht Begegnungen mit einer feinsinnigen, dabei spektakulären und innovativen Darstellungsweise. Daneben vermitteln die beiden Gemälde der Kunsthalle eine eindrucksvolle Sicht auf die frühe, bereits wegweisende Schaffensphase. Malerei und Druckgraphik bestechen gleichermaßen in ihrem Charakter und stehen bei Rembrandt als jeweils hochgeschätzte, eigenständige Werke nebeneinander.

Als genialer Maler, Radierer und Zeichner des „Goldenen Zeitalters“ der Niederlande gab Rembrandt einer glanzvollen Epoche ein höchst eindringliches künstlerisches Gesicht: Er schuf etwa mit der „Nachtwache“ oder den „Staalmeesters“ eine neue Formulierung des für die junge Republik so bedeutenden Gruppenporträts, er verlieh seinem Gegenüber in den Porträts eine Präsenz und Einzigartigkeit, die schon im 17. Jahrhundert allseits bewundert wurde, entwickelte eine psychologische Durchdringung des historischen Dramas auf Leinwand und Papier, wie sie für Nachfolger fast unerreichbar schien und ging dabei so mutig und unkonventionell mit Farbe, Pinsel und Radiernadel um, dass er schließlich seit dem 19. Jahrhundert zum Vorbild für die Moderne wurde.

Das Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Ausstellung statt.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMIN Donnerstag, 12. September 2019, 11 bis 15 Uhr
KOSTENBEITRAG 26 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen – Die Farben der Kunst. Teil III: Gold und Gelb – Göttliches Licht und menschlicher Wahn

So wie der Goldgrund im Mittelalter Sinnbild des immateriellen göttlichen Lichts war, so steht in der Neuzeit die Farbe Gelb, später auch das Orange, meist für Licht, Energie und Spiritualität. Beispiele hierfür finden sich in der Malerei von Rembrandt über Turner und Van Gogh bis zu Joseph Beuys. Ebenso alt ist freilich auch die Verwendung des Gelb als Mittel der Ausgrenzung – etwa der Hexen oder der Juden – als Zeichen von Verrat, Krankheit und Wahnsinn.

Kosten
28 € Mitglied(er)