Online-Akademie Kunsthalle Bremen – Die Farben der Kunst kompakt: Rot. Farbe der Leidenschaft, Teil I

Rot ist in fast allen Kulturen der erste überlieferte Farbname – und zugleich der stärkste Farbeindruck. Rot steht für Leben und Liebe, aber auch für Leidenschaft und Aggression, Blut und Tod. Nicht umsonst gilt Rot als „Königin der Farben“; das Purpur etwa, gewonnen aus dem Sekret der gleichnamigen Schnecke, galt in der Antike aufgrund seiner Kostbarkeit als Farbe des Herrschers. So spannt sich unser Bogen von der antiken Kaisertoga, berühmten Porphyrbildnissen, mittelalterlichen Buchmalereien über Rembrandts in tiefem Rot gemalte Judenbraut, dem Roten Atelier von Henri Matisse und Barnett Newmans Who is afraid of red, yellow and blue bis zur zeitgenössischen Kunst.

Kunsthalle Bremen | Online-Akademie
Als erstes Kunstmuseum in Deutschland bietet die Kunsthalle Bremen eine interaktive Online-Akademie an. So wird kulturelle Bildung im Austausch mit anderen Menschen möglich – zuhause oder an jedem anderen Ort mit Internetanschluss. Nach der Buchung erhalten Sie einen Einladungslink und ein Passwort per E-Mail, mit dem Sie am gebuchten Termin Zutritt zum virtuellen Seminarraum erhalten. Dieser Raum wird auf der Videokonferenz-Plattform ZOOM eröffnet.

Kosten (nur als Paket buchbar)
24 € Erwachsene(r)
20 € Mitglied(er)
20 € ermäßigt
Studenten zahlen den ermäßigten Preis.
Hinweis
Nach Ihrer Buchung senden wir Ihnen per E-Mail eine Woche vor dem Termin einen Link zum Seminar und ein Zugangspasswort zu. Für dieses Seminar verwendet die Kunsthalle Bremen die Kommunikation-Plattform ZOOM.

Online-Akademie Kunsthalle Bremen – Die Farben der Kunst kompakt: Blau. Farbe der Ferne, Teil I

Teil I:  Mittwoch, 20. Mai 2020, Teil II: Mittwoch, 27. Mai 2020, jeweils 20.15 bis 21.15 Uhr

In unserer Seminarreihe wollen wir den wichtigsten Farben jeweils besondere Aufmerksamkeit schenken. Dabei beschäftigen wir uns mit ihrer Verwendung und Bedeutung vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Wie sehr die Farbwahrnehmung und inhaltliche Aufladung vom historischen und gesellschaftlichen Kontext abhängt, zeigt gerade die Farbe Blau, mit der die Reihe beginnt. In der Antike und bis ins 12. Jahrhundert kam ihr keinesfalls eine royale oder marianische Bedeutung zu, galt sie doch als Farbe der Kelten und Germanen, also der „Barbaren“. Im hohen Mittalter wird dann schließlich das Ultramarin zur Königs- und Marienfarbe. Gewonnen aus dem kostbaren Lapislazuli, hat man das Pigment in der Renaissance sogar mit Gold aufgewogen. In unserem Seminar soll darüber hinaus die Entdeckung der Primärfarben in der Malerei des 17. Jahrhunderts Thema sein wie das sehnsuchtsvolle Blau der Romantiker und die Licht-, Luft- und Schattenfarbe der Impressionisten, die Kunst des „Blauen Reiter“ und schließlich die monochrome Malerei eines Yves Klein.

 

Kunsthalle Bremen | Online-Akademie
Als erstes Kunstmuseum in Deutschland bietet die Kunsthalle Bremen eine interaktive Online-Akademie an. So wird kulturelle Bildung im Austausch mit anderen Menschen möglich – zuhause oder an jedem anderen Ort mit Internetanschluss. Nach der Buchung erhalten Sie einen Einladungslink und ein Passwort per Email, mit dem Sie am gebuchten Termin Zutritt zum virtuellen Seminarraum erhalten. Dieser Raum wird auf der Videokonferenz-Plattform „ZOOM“ eröffnet.

Kosten (nur als Paket buchbar)
24 € Erwachsene(r)
20 € Mitglied(er)
20 € ermäßigt
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Online-Akademie Kunsthalle Bremen: Die Farben der Kunst kompakt: Blau. Farbe der Ferne, Teil II

Teil I:  Mittwoch, 20. Mai 2020, Teil II: Mittwoch, 27. Mai 2020, jeweils 20.15 bis 21.15 Uhr

In unserer Seminarreihe wollen wir den wichtigsten Farben jeweils besondere Aufmerksamkeit schenken. Dabei beschäftigen wir uns mit ihrer Verwendung und Bedeutung vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Wie sehr die Farbwahrnehmung und inhaltliche Aufladung vom historischen und gesellschaftlichen Kontext abhängt, zeigt gerade die Farbe Blau, mit der die Reihe beginnt. In der Antike und bis ins 12. Jahrhundert kam ihr keinesfalls eine royale oder marianische Bedeutung zu, galt sie doch als Farbe der Kelten und Germanen, also der „Barbaren“. Im hohen Mittalter wird dann schließlich das Ultramarin zur Königs- und Marienfarbe. Gewonnen aus dem kostbaren Lapislazuli, hat man das Pigment in der Renaissance sogar mit Gold aufgewogen. In unserem Seminar soll darüber hinaus die Entdeckung der Primärfarben in der Malerei des 17. Jahrhunderts Thema sein wie das sehnsuchtsvolle Blau der Romantiker und die Licht-, Luft- und Schattenfarbe der Impressionisten, die Kunst des „Blauen Reiter“ und schließlich die monochrome Malerei eines Yves Klein.

 

Kunsthalle Bremen | Online-Akademie
Als erstes Kunstmuseum in Deutschland bietet die Kunsthalle Bremen eine interaktive Online-Akademie an. So wird kulturelle Bildung im Austausch mit anderen Menschen möglich – zuhause oder an jedem anderen Ort mit Internetanschluss. Nach der Buchung erhalten Sie einen Einladungslink und ein Passwort per Email, mit dem Sie am gebuchten Termin Zutritt zum virtuellen Seminarraum erhalten. Dieser Raum wird auf der Videokonferenz-Plattform „ZOOM“ eröffnet.

Kosten (nur als Paket buchbar)
24 € Erwachsene(r)
20 € Mitglied(er)
20 € ermäßigt
Studenten zahlen den ermäßigten Preis.
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Goya: Licht und Dunkelheit in Europa um 1800


Goya: Licht und Dunkelheit in Europa um 1800

Er wurde der berühmteste Maler seiner Zeit in Spanien: Francisco Goya y Lucientes (1746–1828). Seine Gemälde und Druckgraphiken sind künstlerische Zeugnisse einer äußerst widerspruchsvollen Epoche mit extremen Umbrüchen. Goyas eindringliche Werke hatten nicht zuletzt einen entscheiden– den Einfluss auf die kommende Moderne und geben Künstlern bis heute intensive Impulse.

In seinem mehr als 60 Jahre währenden Schaffensprozess zeigt Goya Begebenheiten, die aus den gesellschaftlichen Konventionen herausführen. Er malte Herrscher und Aristo– kraten, aber auch Heilige, Verbrecher, Hexen und Dämonen. Seine einzigartige Bildsprache ließ die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Vernunft und Unvernunft, Traum und Albtraum changieren in bizarren Schilderungen. Die Radierzyklen „Los Caprichos“ (1797/98) und „Desastres de la Guerra“ (1808-15) gehören zu den absoluten Höhepunkten der europäischen Druckgraphik.

Noch bis 31. Mai werden Arbeiten des Spaniers zusammen mit jenen Jean- Honoré Fragonards und Giovanni Battista Tiepolos in der Hamburger Kunsthalle präsentiert, die Fondation Beyeler in Riehen/Basel zeigt voraussichtlich ab Sommer eine der bedeutendsten Goya-Ausstellungen außerhalb Spaniens.

Termine:
Teil I Die Gemälde
29.05.2020 17:00 – 18:00 Uhr

Teil II Los Caprichos und andere Druckgraphiken
05.06.2020 17:00 – 18:00 Uhr

Kosten:
Je Veranstaltung 15,-€
beide Veranstaltungen im Paket 28,-€. Alle Preise inkl. 19% USt.


Anmeldung  bis 22. Mai.


Zur Buchung

wird verschoben – Das Material der Kunst. Teil IV: Bronze – ein Stoff für die Ewigkeit

Als ältestes Metall und – neben Marmor – klassisches Material der Bildnerei umgibt die Bronze bis heute die Aura von Macht und Beständigkeit. In der Antike war sie aufs Engste mit der Geschichte des römischen Imperiums verbunden. In der „ewigen Stadt“ selbst wurden über Jahrhunderte antike Bronzestatuen auf dem Lateransplatz zusammengetragen und wiesen ihn als Ort zunächst der kaiserlichen, später der päpstlichen Gerichtsbarkeit aus. Seit dem Mittelalter wurden zunehmend auch Aufträge für neue Bronzewerke erteilt; nun war es vor allem der kirchliche Kontext, der dem Material – in Gestalt von Portalen, Taufbecken, Kruzifixen und Reliquiaren – seine Würde verlieh.

Ihre Bedeutung als Medium unterschiedlichster Repräsentationsbedürfnisse konnte die Bronze bis zum Denkmalkult des 19. Jahrhunderts behaupten. Umso kritischer wurde sie in der Moderne beurteilt. Künstler wie Rodin und Rosso versuchten, dem Material eine „impressionistische“ Momenthaftigkeit einzuprägen; bei Giacometti und Richier werden die vernarbten Oberflächen zur Antithese der klassischen Heldenfigur, und Giuseppe Penone führt den Ewigkeitscharakter des Materials mit seinen vergoldeten Bronzekartoffeln geradezu ad absurdum.

In unserer Reihe beschäftigen wir uns mit der Geschichte und Bedeutung der künstlerischen Materialien. Zu den überlieferten Werkstoffen traten in der Moderne zahllose neue hinzu; vom Gips über die Industrie- und Alltagsmaterialien bis hin zum menschlichen Körper wurde schließlich alles zum Material der Kunst.

Jede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist in sich abgeschlossen und kann auch ohne Vorbereitung besucht werden. Das Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Sammlung statt.

Lektüretipp:
Lexikon des künstlerischen Materials. Werkstoffe der modernen Kunst von Abfall bis Zinn, hg. von Monika Wagner u. a., Verlag C.H. Beck 2010, 15,95 Euro

LEITUNG Dr. Alice Gudera, Florian Britsch, M. A.
TERMIN Donnerstag, 19. März 2020, 15 bis 19 Uhr
KOSTENBEITRAG 29 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

wird verschoben – In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil IV des Seminars widmen wir uns dem römischen Barock, der Baugeschichte des neuen Petersdomes, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 30. Januar 2020; Donnerstag, 27. Februar 2020; Donnerstag, 26. März 2019, jeweils 11 bis 14.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant.

Hinweis: Die Anmeldung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil IV des Seminars widmen wir uns dem römischen Barock, der Baugeschichte des neuen Petersdomes, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 30. Januar 2020; Donnerstag, 27. Februar 2020; Donnerstag, 25. März 2020, jeweils 11 bis 14.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant.

Hinweis: Die Anmeldung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.

wird verschoben – In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil IV des Seminars widmen wir uns dem römischen Barock, der Baugeschichte des neuen Petersdomes, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 30. Januar 2020; Donnerstag, 27. Februar 2020; Donnerstag, 26. März 2020, jeweils 17 bis 20.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant.

Hinweis: Die Anmeldung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil IV des Seminars widmen wir uns dem römischen Barock, der Baugeschichte des neuen Petersdomes, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 30. Januar 2020; Donnerstag, 27. Februar 2020; Donnerstag, 26. März 2020, jeweils 17 bis 20.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant.

Hinweis: Die Anmeldung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.

In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert

Unsere Seminarreihe lädt dazu ein, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original.

Die Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In Teil IV des Seminars widmen wir uns dem römischen Barock, der Baugeschichte des neuen Petersdomes, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland.

LEITUNG Dr. Alice Gudera
TERMINE Donnerstag, 30. Januar 2020; Donnerstag, 27. Februar 2020; Donnerstag, 26. März 2020, jeweils 17 bis 20.30 Uhr
KOSTENBEITRAG 96 Euro, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant.

Hinweis: Die Anmeldung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt.