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SUMMARY:PAULA MODERSOHN-BECKER (1876–1907) – ANLÄSSLICH DES 150. GEBURTSTAGES DER KÜNSTLERIN
DESCRIPTION:Paula Modersohn-Becker gilt als Pionierin der frühen Moderne in Deutschland. In gezielter\, radikaler Vereinfachung nahm sie den alltäglichen Motiven aus ihrer ländlichen Umgebung in Worpswede alles Zufällige und Genrehafte. Zugleich war sie\, angeregt durch wiederholte Studienaufenthalte in Paris\, eine der ersten\, die die Impulse der aktuellen Kunst eines Paul Cézanne\, Paul Gauguin\, Vincent van Gogh oder Henri Matisse aufnahm\, um daraus die ihr eigene Malerei zu schaffen. \nAnmeldung erforderlich\, bitte melden Sie sich über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen an. \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:»TURNER AND CONSTABLE«: ANLÄSSLICH DER JUBILÄUMSAUSSTELLUNG IN DER TATE BRITAIN (SEMINAR)
DESCRIPTION:Sie haben die Landschaftsmalerei nicht nur in England revolutioniert und mit ihrer Kunst das Tor zur Moderne aufgestoßen: William Turner (1775–1851) und John Constable (1776–1837). Anlässlich ihres 250. Geburtstags untersucht eine Ausstellung in der Tate Britain die miteinander verflochtenen Karrierewege beider Künstler\, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Constable stammte aus der Provinz\, aus East Bergdolt in Suffolk\, und hielt in seiner Malerei bis zum Schluss an den Motiven seiner Heimat\, am Bild des alten Englands fest. \nTurner hingegen reiste viel\, widmete sich den klassischen Stoffen ebenso wie der »erhabenen« Landschaft – aber auch den neuen Themen des industriellen Zeitalters. Seine späten Bilder lassen sich als Versuch verstehen\, ein künstlerisches Äquivalent für eine Epoche im Umbruch\, für eine neues dynamistisches Weltbild zu finden. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/turner-and-constable-anlaesslich-der-jubilaeumsausstellung-in-der-tate-britain-seminar-2/
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SUMMARY:HIERONOYMUS BOSCH: DER GARTEN DER LÜSTE\, UM 1500 (SEMINAR)
DESCRIPTION:Hieronymus Bosch (um 1450–1516) malte den „Garten der Lüste“ um 1500 und schuf damit ein Triptychon\, das bis heute zu den bedeutendsten Werken der Kunstgeschichte zählt. Nie zuvor wurde die christliche Vorstellung von der Erschaffung des Menschen über seine Gelüste\, Freuden und Irrungen bis zur Vision der Hölle in einer derart fantasievollen Bildsprache geschildert. Dabei verknüpfen die Darstellungen mittelalterliche Traditionen wie auch literarische Ideen mit einer neuartigen Sicht auf die Welt und sind unmittelbar vor der religiösen und politischen Folie von Boschs‘ Heimatstadt s’Hertogenbosch zu sehen. \nAnmeldung erforderlich\, bitte melden Sie sich über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL V: IMPRESSIONISMUS – SALONMALEREI – FOTOGRAFIE (SEMINAR)
DESCRIPTION:Als die später so genannten Impressionisten im Jahr 1874 erstmals ihre Werke der Öffentlichkeit präsentierten\, hingen ihnen benachbart eine Vielzahl unterschiedlicher Gemälde anderer Künstlerinnen und Künstler. Auch im Pariser Salon war das Bild zu dieser Zeit längst nicht mehr einheitlich\, wenngleich »Salonmaler« wie Jean-Léon Gérôme und Alexandre Cabanel\, die sich in feinmalerischer Manier historischen oder literarischen Stoffen widmeten\, noch immer besonders geschätzt wurden. Die unterschiedlichen Richtungen der Malerei standen zudem im Wechselverhältnis mit der Fotografie: Bewegung und Stillstand\, Augenblick und Dauer umzusetzen war Anliegen des einen wie des anderen Mediums – ebenso wie die Inszenierung des Lichtes. \nWir wollen in diesem Teil unserer Seminarreihe Impressionismus\, Salonmalerei und Fotografie als gleichermaßen charakteristische Phänomene ihrer Zeit kennen lernen sowie die jeweiligen Eigenheiten\, Parallelen\, Unterschiede und Überschneidungen herausstellen. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M.A. \nAnmeldung erforderlich \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Als die später so genannten Impressionisten im Jahr 1874 erstmals ihre Werke der Öffentlichkeit präsentierten\, hingen ihnen benachbart eine Vielzahl unterschiedlicher Gemälde anderer Künstlerinnen und Künstler. Auch im Pariser Salon war das Bild zu dieser Zeit längst nicht mehr einheitlich\, wenngleich »Salonmaler« wie Jean-Léon Gérôme und Alexandre Cabanel\, die sich in feinmalerischer Manier historischen oder literarischen Stoffen widmeten\, noch immer besonders geschätzt wurden. Die unterschiedlichen Richtungen der Malerei standen zudem im Wechselverhältnis mit der Fotografie: Bewegung und Stillstand\, Augenblick und Dauer umzusetzen war Anliegen des einen wie des anderen Mediums – ebenso wie die Inszenierung des Lichtes. \nWir wollen in diesem Teil unserer Seminarreihe Impressionismus\, Salonmalerei und Fotografie als gleichermaßen charakteristische Phänomene ihrer Zeit kennen lernen sowie die jeweiligen Eigenheiten\, Parallelen\, Unterschiede und Überschneidungen herausstellen. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M.A. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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