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SUMMARY:KUNSTHALLE BREMEN: »ALBERTO GIACOMETTI. DAS MASS DER WELT« (TAGESFAHRT)
DESCRIPTION:Eine große Retrospektive in der Kunsthalle Bremen bietet einen umfassenden Überblick über das Schaffen des berühmten Schweizer Bildhauers und Malers Alberto Giacometti (1901–1966): von frühen Aquarellen über die Werke der surrealistischen Periode bis zu den berühmten Skulpturen der Nachkriegszeit. \nZu sehen sind mehr als 100 Leihgaben der Fondation Giacometti in Paris\, ergänzt durch ausgewählte Werke aus der eigenen Sammlung. Dabei zeigt die Ausstellung erstmals\, wie intensiv sich Giacometti mit der Landschaft beschäftigt hat – und wie dies seine ikonischen Figuren beeinflusste. Denn er sah die Welt in Analogiebezügen: Inspiriert durch Ideen der Romantik\, konnte in seiner Vorstellung ein Baum zur stehenden Frau\, ein Stein zum Kopf\, ein Berg zu einer männlichen Büste werden. Auf der Suche nach dem »Maß der Welt« kehrten seine Gedanken so auch in seiner Pariser Zeit immer wieder zu den prägenden Berglandschaften seiner Jugend zurück. \n\nKostenbeitrag:\n78 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 15 Euro \n\nLeistungen Fahrt mit dem Metronom\, 2. Klasse ab/an Hamburg\, öfftl. Verkehrsmittel\, Eintritt\, Führungen\, Reiseleitung \nAnmeldung erforderlich \n  \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL IV: »PARIS\, HAUPTSTADT DES 19. JAHRHUNDERTS« (SEMINAR)
DESCRIPTION:In den 1850er- und 1860er-Jahren avanciert Paris endgültig zur »Hauptstadt des 19. Jahrhunderts« (Walter Benjamin). Unter Napoleon III. wird die Stadt zur modernen\, bürgerlichen Metropole umgebaut. Mehr denn je wenden sich Künstlerinnen und Künstler nun ihrer eigenen Zeit zu. Die akademische Malerei mit ihrer Orientierung am Antikenideal gerät in eine Legitimationskrise; Realismus und Naturalismus bestimmen stattdessen die kunstkritischen Debatten\, und die kommenden Impressionisten schicken sich an\, die Bühne der Kunstgeschichte zu betreten. Eine Schlüsselgestalt der Epoche und Vorbild für viele Jüngere ist Édouard Manet (1832–1883)\, nicht zuletzt mit Skandalbildern wie der Olympia und dem Frühstück im Grünen. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \n\nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/revision-die-geschichte-der-franzoesischen-kunst-teil-iv-paris-hauptstadt-des-19-jahrhunderts-seminar-2/
LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall\, Hamburg\, Deutschland
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SUMMARY:ALBERTO GIACOMETTI – ZUR EINFÜHRUNG ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG ALBERTO GIACOMETTI. DAS MASS DER WELT IN DER KUNSTHALLE BREMEN
DESCRIPTION:Dieses einführende Seminar zu Leben und Werk des Schweizer Künstlers Alberto Giacometti vermittelt die Grundideen seines Schaffens bis hin zu den sensationellen stabdünnen Figuren\, die er nach 1945 schuf und damit gänzlich neuartige Wege in der Skulptur beschritt. Das Seminar vermittelt zudem die thematische Ausrichtung der Ausstellung Alberto Giacometti. Das Maß der Welt. \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\nHinweis\nFür alle unter 27 Jahren gilt der ermäßigte Preis.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:DIE FARBEN DER KUNST – VON DER ANTIKE BIS ZUR GEGENWART. EIN ÜBERBLICK (SEMINAR)
DESCRIPTION:  \n\n»Es scheint\, als ob die Farbe für sich selbst denkt\, unabhängig von den Objekten\, die sie umkleidet.« Baudelaires berühmter Satz aus dem Jahr 1855 markiert den Beginn jener modernen »Befreiung der Bildfarbe«\, an deren Ende die gegenstandslose Malerei des 20. Jahrhunderts steht. Doch schon vorher kam der Farbe und ihrer Verwendung in der Kunst eine Rolle zu\, die weit über ihre abbildende Funktion hinausgeht. Farben sind Bedeutungsträger – und haben dabei ihre jeweils ganz eigene Material- und Symbolgeschichte. Sie wurden zur Repräsentation von Macht und Reichtum eingesetzt\, aber auch zur Stigmatisierung und Ausgrenzung\, und manchmal hat sich ihre Bedeutung dabei im Verlauf der Geschichte grundlegend gewandelt. \nIn einer mehrteiligen Seminarreihe haben wir die faszinierende Kunst- und Kulturgeschichte der Farben von der Antike bis in die Gegenwart verfolgt; das 5-stündige Resümee bieten wir nun auf vielfachen Wunsch noch ein letztes Mal an – Kaffee und Erfrischungspausen eingeschlossen\, Erkenntnisgewinn garantiert! \n\nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nKostenbeitrag:\n36 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:HANS HOLBEIN D. J.\, DIE MADONNA DES BÜRGERMEISTERS JACOB MEYER ZUM HASEN (GEN. »DARMSTÄDTER MADONNA«)\, 1526/28 (ONLINE-SEMINAR)
DESCRIPTION:Die Darmstädter Madonna von Hans Holbein dem Jüngeren (1497/98–1543) gilt als eines der bedeutendsten Werke der deutschen Renaissance. Ihren Weltruhm verdankt die Tafel der genialen Bilderfindung Holbeins\, ihrer langen und komplexen Entstehungsgeschichte wie auch ihrem höchst ungewöhnlichen späteren Schicksal. Nach künstlerischen Anfängen in der Werkstatt seines Vaters in Augsburg begann Holbein d. J. seine Karriere in Basel\, wo er bald mit kühnen Entwürfen für Scheibenrisse\, monumentale Fassadendekorationen und Tafelbilder bekannt wurde. Meisterhaft gestaltete er die sog. »Schutzmantelmadonna« des Jacob Meyer zum Hasen: Als katholisches Bildmotiv im reformatorischen Basel Mitte der 1520er-Jahre geschaffen\, verbindet das Werk Errungenschaften der nordeuropäischen Kunst mit Elementen der italienischen Renaissance. \n  \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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