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SUMMARY:Die Farben der Kunst - Teil I. Blau - Farbe der Ferne
DESCRIPTION:In unserer Seminarreihe schenken wir der Verwendung und Bedeutung der Farben besondere Aufmerksamkeit. Wie sehr die Farbwahrnehmung und inhaltliche Aufladung vom historischen und gesellschaftlichen Kontext abhängt\, zeigt gerade die Farbe Blau\, mit der die Reihe beginnt. In der Antike und bis ins 12. Jahrhundert galt sie als Farbe der Kelten und Germanen\, also der „Barbaren“. Im hohen Mittalter wird dann das kostbare Ultramarin zur Königs- und Marienfarbe. In unserem Seminar ist auch die Entdeckung der Primärfarben in der Malerei des 17. Jahrhunderts Thema\, ebenso das sehnsuchtsvolle Blau der Romantiker und die Licht-\, Luft- und Schattenfarbe der Impressionisten\, die Kunst des „Blauen Reiter“ und schließlich die monochrome Malerei eines Yves Klein. \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt \nHinweis\nFür alle unter 27 Jahren gilt der ermäßigte Preis.\n\nAnmeldung erforderlich. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL III: NATURSTUDIUM UND REALISMUS – DIE ENTDECKUNG DER WIRKLICHKEIT (SEMINAR)
DESCRIPTION:Während sich in Frankreich Klassizismus und Romantik gleichermaßen an der traditionell ranghöchsten Bildgattung\, der Historienmalerei\, orientierten\, setzte mit den Anfängen der Freilichtmalerei um 1800 parallel dazu eine Bewegung ein\, die schließlich zu einer grundlegenden ästhetischen Neuorientierung und einer Umkehr der Gattungshierarchie führte. Eindrucksvoll lässt sich verfolgen\, wie die zunächst wenig geschätzte reine Landschaft innerhalb weniger Jahrzehnte der Historie ihren Rang streitig machte. Eine Schlüsselrolle kam dabei dem Dorf Barbizon südöstlich von Paris zu; von hier aus erkundeten Maler wie Théodore Rousseau und Jean-François Millet seit den 1830er-Jahren den Wald von Fontainebleau\, ein riesiges urwüchsiges Areal mit zahlreichen Naturdenkmälern. In den Umkreis der Maler von Barbizon gehört auch Gustave Courbet (1819–1877). Seiner herausragenden\, als »realistisch« bezeichneten Malerei schenken wir ebenso Aufmerksamkeit wie der bedeutendsten Tiermalerin des 19. Jahrhunderts\, die in der Nähe von Fontainebleau ihr Atelier hatte: Rosa Bonheur (1822–1899). Jede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \n\nDiese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/revision-die-geschichte-der-franzoesischen-kunst-teil-iii-naturstudium-und-realismus-die-entdeckung-der-wirklichkeit-seminar-2/
LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall\, Hamburg\, Deutschland
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SUMMARY:INTENSIVFÜHRUNG "ALBERTO GIACOMETTI. DAS MASS DER WELT"\, KUNSTHALLE BREMEN
DESCRIPTION:Intensivführung durch die Ausstellung „Alberto Giacometti. Das Maß der Welt“ in der Kunsthalle Bremen. \nInkl. 30 Minuten Pause \nAnmeldung erforderlich \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:ALBERTO GIACOMETTI UND DIE RELATIVITÄT DES BLICKS. ZUM WERK DES SCHWEIZER BILDHAUERS
DESCRIPTION:Alberto Giacometti (1901–1966) zählt zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. In seinem Werk wird die Darstellbarkeit der menschlichen Figur skeptisch befragt und radikal erneuert – in der Skulptur ebenso wie in der Malerei. Nach kubistisch und surrealistisch geprägten Phasen\, der die Modellierung von winzigen Skulpturen folgt\, setzt 1946 im Werk des Künstlers der Übergang zu den dünnen\, masse- und sozusagen gewichtslosen Skulpturen ein\, welche den Charakter von ungreifbaren Erscheinungen in einem unbetretbaren Bildraum haben. Giacomettis Sicht auf die menschliche Gestalt steht dabei im Kontext der Suche nach einer neuen Bildsprache in Folge der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Mit seinen stabdünnen\, gleichsam von der Umgebung aufgezehrten Figuren und Figurengruppen gehört er zu den großen Erneuerern der figürlichen Plastik im 20. Jahrhundert. In seinen Werken äußert sich ein grundlegend neues Verhältnis des Einzelnen zum Gegenüber sowie zum ihn umgebenden Raum. \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:KUNSTHALLE BREMEN: »ALBERTO GIACOMETTI. DAS MASS DER WELT« (TAGESFAHRT)
DESCRIPTION:Eine große Retrospektive in der Kunsthalle Bremen bietet einen umfassenden Überblick über das Schaffen des berühmten Schweizer Bildhauers und Malers Alberto Giacometti (1901–1966): von frühen Aquarellen über die Werke der surrealistischen Periode bis zu den berühmten Skulpturen der Nachkriegszeit. \nZu sehen sind mehr als 100 Leihgaben der Fondation Giacometti in Paris\, ergänzt durch ausgewählte Werke aus der eigenen Sammlung. Dabei zeigt die Ausstellung erstmals\, wie intensiv sich Giacometti mit der Landschaft beschäftigt hat – und wie dies seine ikonischen Figuren beeinflusste. Denn er sah die Welt in Analogiebezügen: Inspiriert durch Ideen der Romantik\, konnte in seiner Vorstellung ein Baum zur stehenden Frau\, ein Stein zum Kopf\, ein Berg zu einer männlichen Büste werden. Auf der Suche nach dem »Maß der Welt« kehrten seine Gedanken so auch in seiner Pariser Zeit immer wieder zu den prägenden Berglandschaften seiner Jugend zurück. \n\n\nKostenbeitrag:\n78 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 15 Euro \nLeistungen Fahrt mit dem Metronom\, 2. Klasse ab/an Hamburg\, öfftl. Verkehrsmittel\, Eintritt\, Führungen\, Reiseleitung \nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:KUNST IN BEWEGUNG. ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG »FÜNF FREUNDE. JOHN CAGE\, MERCE CUNNINGHAM\, JASPER JOHNS\, ROBERT RAUSCHENBERG\, CY TWOMBLY« (SEMINAR)
DESCRIPTION:Sie haben die Kunst des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt: der Musiker John Cage (1912–1992)\, der Choreograph und Tänzer Merce Cunningham (1919–2009) sowie die Maler und Bildhauer Jasper Johns (geb. 1930)\, Robert Rauschenberg (1925–2008) und Cy Twombly (1928–2011). \nAnlässlich der Ausstellung Fünf Freunde im Kölner Museum Ludwig stellen wir einen Künstlerkreis vor\, für den die enge Verflechtung von Kunst\, Freundschaft und Liebe ein entscheidender Antrieb ihres Schaffens war. Vor dem Hintergrund von Kaltem Krieg\, gesellschaftlicher Repression und Aufstieg der modernen Massenmedien entstanden so ikonische Werke wie John Cages komponierte Stille 4’33’’ (1952) oder Rauschenbergs radikales »Combine Painting« Bed (1955)\, in denen die Grenzen von Kunst und Leben verschwimmen und ohne die weder Happening und Fluxus noch Pop Art zu denken sind. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \n  \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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