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SUMMARY:DER SURREALISMUS. EINE EINFÜHRUNG - AUS ANLASS DER AUSSTELLUNG  "RENDEZVOUS DER TRÄUME. SURREALISMUS UND DEUTSCHE ROMANTIK" (Seminar)
DESCRIPTION:Wir nehmen die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle Rendezvous der Träume zum Anlass für ein einführendes Seminar zum Surrealismus. Die Richtung entwickelte sich ab 1921 in Paris unter der Führung des französischen Schriftstellers und Kritikers André Breton (1896–1966). 1924 erschien dessen programmatisches „Manifeste du Surréalisme“. Der Surrealismus\, zunächst weniger ein Stil als eine geistig-politische Haltung\, forderte die Aufhebung der Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit\, Wahn und Vernunft\, Subjektivem und Objektivem. Entscheidende künstlerische Impulse gaben vor allem der Magische Realismus\, der Symbolismus\, die Pittura Metafisica und der Dadaismus. \nKosten: 30 € Erwachsene(r)\, 25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt \nHinweis: Für alle unter 27 Jahren gilt der ermäßigte Preis. \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:CAMILLE PISSARRO UND DIE IMPRESSIONISTISCHE LANDSCHAFT (SEMINAR)
DESCRIPTION:Das Potsdamer Museum Barberini ehrt mit einer Retrospektive eine zentrale Künstlerfigur des französischen Impressionismus: Camille Pissarro (1830–1903). Er trug nicht nur wesentlich zur Entwicklung der impressionistischen Landschaft bei\, die sich von den gelehrten akademischen Idealen unterschied und daher von der Kritik bisweilen niederschmetternd beurteilt wurde\, sondern ging in den 1890er-Jahren auch den Weg der Pointilisten zu einer gänzlich neuen Auffassung von Kunst mit. Seine zeitweise enge Zusammenarbeit mit Paul Cézanne ist ebenso legendär wie seine Rolle als Vermittler der impressionistischen und pointillistischen Kunst\, etwa als der Niederländer Vincent van Gogh 1886 nach Paris kam. \nWir nehmen die Potsdamer Ausstellung Mit offenem Blick. Der Impressionist Pissarro zum Anlass\, uns grundlegend mit der Landschaft im Impressionismus seit den 1860er-Jahren zu beschäftigen. Arbeiten von Künstlerkollegen wie Claude Monet\, Alfred Sisley und Pierre-Auguste Renoir werden dabei ebenso besprochen wie die Hauptwerke Pissarros. \n\nKostenbeitrag:\n26 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall\, Hamburg\, Deutschland
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL II: ROMANTIK (1815–1860) (SEMINAR)
DESCRIPTION:Im zweiten Teil unserer Seminarreihe zur französischen Kunst vom Klassizismus bis zum Surrealismus widmen wir uns dem Aufbruch in die Moderne nach dem Ende der napoleonischen Ära. Zu nennen ist hier in erster Linie die Malerei der Romantik mit ihren Protagonisten Théodore Géricault (1791–1824) und Eugène Delacroix (1798–1863). Das Historienbild als traditionell ranghöchste Gattung blieb für beide\, im Unterschied zur deutschen Romantik\, nach wie vor prägend. Doch trat an die Stelle des siegesgewissen nun der zweifelnde und gebrochene Held – die Demonstration allgemeingültiger Ideale wurde abgelöst durch die Erforschung subjektiver Gefühlszustände und psychischer Grenzsituationen. Damit einhergehend entwickelte sich nicht nur – in bewusster Abkehr von der klassizistischen Umrisslinie – die Farbe in ihrem emotionalen Ausdrucksgehalt mehr und mehr zum bestimmenden Element des Bildes. Es kam auch zu einer Neubestimmung der Rolle der Geschlechter. Jede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \n\nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:SCHLÜSSELWERKE DER KUNSTGESCHICHTE: JOHANNES VERMEER\, DIE MALKUNST\, UM 1666/68\, KUNSTHISTORISCHES MUSEUM\, WIEN (SEMINAR)
DESCRIPTION:Die Malkunst von Johannes Vermeer (1632–1675) gehört zu den Schlüsselwerken der Kunstgeschichte. Innerhalb seines Œuvres markiert die Atelierszene eine höchst eigenwillige Ausnahme\, denn der Maler widmete sich sonst zumeist dem gehobenen Genre oder dem sog. Tronie wie bei dem Mädchen mit dem Perlenohrring. Gleich einem künstlerischen Vermächtnis erscheint das Bild\, in dem Vermeer hier über die Rolle der Malerei in seiner Zeit reflektiert. Vermutlich ohne Auftrag entstanden\, befand sich das Gemälde zu Lebzeiten des Malers in seinem Atelier. \nKosten: 30 € Erwachsene(r)\, 25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt \nHinweis: Für alle unter 27 Jahren gilt der ermäßigte Preis. \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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