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SUMMARY:»RACHEL RUYSCH. NATURE INTO ART«. ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IN DER ALTEN PINAKOTHEK (SEMINAR)
DESCRIPTION:Sie war eine Ausnahmeerscheinung in ihrer Zeit und erlangte höchsten Ruhm: Die aus Den Haag stammende Rachel Ruysch (1664–1750) war in einer von Männern dominierten Kunstwelt das erste weibliche Mitglied der Malergilde ihrer Heimatstadt\, Hofmalerin und Mutter von zehn Kindern. Ihre prachtvollen\, täuschend echt wirkenden Blumenstillleben mit exotischen Pflanzen und Früchten\, Schmetterlingen und Insekten galten bereits zu Lebzeiten als gesuchte und kostspielige Sammlerstücke. Über ihren Vater\, einen renommierten Professor für Anatomie und Botanik\, hatte sie Zugang zum botanischen Garten in Amsterdam\, in dem auch Pflanzen zu sehen waren\, die durch die koloniale Expansion nach Europa gelangten. \nDie weltweit erste große monographische Ausstellung lädt nun zu einer vertieften Beschäftigung mit ihrem Werk und ihrem außergewöhnlichen Werdegang ein. \nKostenbeitrag:\n24 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n\nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:REMBRANDTS AMSTERDAM - GOLDENE ZEITEN? ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG FRANKFURTER STÄDEL
DESCRIPTION:Im 17. Jahrhundert ist Amsterdam die Metropole Europas. Wirtschaft und Handel boomen\, die Bevölkerung wächst rasant\, Kunst und Wissenschaft florieren. Doch die wirtschaftliche und kulturelle Blüte beruhte auf einer aggressiven Handelspolitik der Vereinigten Niederlande\, deren Grundlage der Aufbau von Kolonien in Asien und Südamerika und die Versklavung und Ausbeutung von Menschen war. Kriege\, Armut sowie religiöse und politische Verfolgung in Europa sorgten für eine stetig wachsende Migration in die sich entwickelnde große Stadt. \n  \nKostenbeitrag: \n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt (für alle unter 27) \nDiese Veranstaltung ist ausgebucht. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:DIE GESCHICHTE DES MUSEUMS – VON DER WUNDERKAMMER BIS HEUTE (TEIL II: VON DER FRANZÖSISCHEN REVOLUTION BIS HEUTE)
DESCRIPTION:Teil II: Von der Französischen Revolution bis heute \nWann hat man eigentlich in Europa damit begonnen\, das\, war vordem in religiöse Gebräuche und politische Ziele eingebunden war\, als »Kunst« zu sammeln – und warum? In unserer zweiteiligen Seminarreihe wollen wir die Entstehung des öffentlichen Kunstmuseums in ihren Grundzügen nachzeichnen. Dafür begeben wir uns auf eine faszinierende Entdeckungsreise in die Geschichte des Sammelns und Ausstellens\, Sehens und Denkens: von der Kunst- und Wunderkammer der Renaissance mit ihrer ganz eigenen »Ordnung der Dinge« über die barocke Gemäldegalerie\, die Öffnung der höfischen Sammlungen und die Entstehung des bürgerlichen Museums nach der Französischen Revolution bis zu den Bilderstürmen und Reformversuchen des 20. und 21. Jahrhunderts. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nKostenbeitrag:\n32 Euro pro Termin\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\, einzeln buchbar \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:KUNST UND KURIOSUM IN DEN NIEDERLANDEN DES 17. JAHRHUNDERTS. VON PERSPEKTIVKÄSTEN\, ANAMORPHOSEN UND ANDEREN AUGENBETRÜGERN (SEMINAR)
DESCRIPTION:Im 17. Jahrhundert erlebte der Illusionismus in der niederländischen Malerei einen glanzvollen Höhepunkt. Augentäuschende Gemälde\, aber auch Kuriositäten wie Perspektivkästen und Spiegel-Anamorphosen\, die Gegenstände und Räume lediglich aus einem bestimmten Blickwinkel täuschend echt erscheinen ließen\, waren in Sammlerkreisen begehrt und wurden zu Bestandteilen eines geistreichen Spiels um Täuschung und Enttäuschung. Sie standen zum einen für höchste künstlerische Finesse und trafen damit den Nerv eines wirtschaftlich erstarkenden und zugleich kunstliebenden Bürgertums. \nZum anderen reflektieren sie das wissenschaftliche Interesse an der Optik\, der Mathematik und der Kartographie; allesamt Wissensgebiete\, die für eine Seefahrer- und Handelsnation wie die Vereinigten Niederlande von überragender Bedeutung waren. So entsteht das Bild einer visuellen Kultur\, die in ihrer Hinwendung zur Wirklichkeit im Europa der damaligen Zeit ihresgleichen suchte. \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/kunst-und-kuriosum-in-den-niederlanden-des-17-jahrhunderts-von-perspektivkaesten-anamorphosen-und-anderen-augenbetruegern-seminar/
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DESCRIPTION:Im 17. Jahrhundert erlebte der Illusionismus in der niederländischen Malerei einen glanzvollen Höhepunkt. Augentäuschende Gemälde\, aber auch Kuriositäten wie Perspektivkästen und Spiegel-Anamorphosen\, die Gegenstände und Räume lediglich aus einem bestimmten Blickwinkel täuschend echt erscheinen ließen\, waren in Sammlerkreisen begehrt und wurden zu Bestandteilen eines geistreichen Spiels um Täuschung und Enttäuschung. Sie standen zum einen für höchste künstlerische Finesse und trafen damit den Nerv eines wirtschaftlich erstarkenden und zugleich kunstliebenden Bürgertums. \nZum anderen reflektieren sie das wissenschaftliche Interesse an der Optik\, der Mathematik und der Kartographie; allesamt Wissensgebiete\, die für eine Seefahrer- und Handelsnation wie die Vereinigten Niederlande von überragender Bedeutung waren. So entsteht das Bild einer visuellen Kultur\, die in ihrer Hinwendung zur Wirklichkeit im Europa der damaligen Zeit ihresgleichen suchte. \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:»REMBRANDTS AMSTERDAM. GOLDENE ZEITEN?« ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IM STÄDEL MUSEUM (SEMINAR)
DESCRIPTION:Amsterdam war im 17. Jahrhundert die europäische Metropole schlechthin\, in der Wirtschaft und Handel\, Wissenschaft und Kunst gleichermaßen florierten. Die städtische Elite – Angehörige der Schützengilden und »Regenten«\, Vorsteher der vom Bürgertum getragenen sozialen Einrichtungen – ließ sich von Meistern wie Rembrandt\, Ferdinand Bol\, Govert Flinck und anderen aufwendig ins Bild setzen. Doch beruhte die wirtschaftliche und kulturelle Blüte in den Vereinigten Niederlanden auf der Ausbeutung der Kolonien\, und auch in der Stadt selbst hatten nicht alle gleichermaßen Anteil am Glanz des »Goldenen Zeitalters«. \nDie Ausstellung im Städel Museum öffnet daher den Blick auch auf das Bild anderer gesellschaftlicher Gruppen und erzählt die Geschichte einer Stadt\, die von Reichtum und Ungleichheit\, Glück und Verderben\, Macht und Ohnmacht geprägt war. \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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