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SUMMARY:150 JAHRE IMPRESSIONISMUS - AUS ANLASS DER AUSSTELLUNGEN IM PARISER MUSÉE D'ORSAY UND IM WALLRAF-RICHARTZ-MUSEUM & FOUNDATION CORBOUD\, KÖLN
DESCRIPTION:Im Jahr 1874 – vor 150 Jahren – stellten die zunächst von Kritikern so genannten Impressionisten erstmals gemeinsam aus. Eine von Künstlern und Künstlerinnen selbst organisierte Ausstellung hatte es bis dahin nicht gegeben. Doch da die modernen Gemälde von Claude Monet\, Berthe Morisot\, Camille Pissarro\, Pierre-Auguste Renoir zumeist nicht im traditionsbewussten Pariser Salon angenommen wurden\, schlossen sich die Weggefährten und -gefährtinnen zusammen und präsentierten ihre neuartigen Werke im ehemaligen Atelier des Fotografen Nadar. Das Pariser Muséed’Orsay und das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud nehmen das Jubiläum zum Anlass großer Ausstellungen. \n  \nKosten: \n40 € Erwachsene(r)\n35 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt \nAnmeldung erforderlich \n  \nHinweis \nNicht-Mitglieder des Kunstvereins zahlen 40 €. Alle unter 27 Jahren zahlen 5 € (bei Anmeldung bitte ermäßigt auswählen). \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:ALBRECHT DÜRERS FRAUENBAD VON 1496 UND DER AKT IN DER KUNST UM 1500
DESCRIPTION:Am Beginn des 16. Jahrhunderts waren die Akt-Darstellungen Albrecht Dürers (1471–1528) radikal neu. In der religiösen Bilderwelt des Mittelalters tauchte bisweilen zwar der nackte Mensch auf\, nicht aber der künstlerisch formulierte Akt als eigenständiges Thema. Vor allem in Zeichnungen\, wie im einzigartigen Frauenbad der Kunsthalle Bremen\, erkundete Dürer immer wieder den menschlichen Körper\, studierte systematisch dessen Proportionen\, und er schuf sogar Selbstporträts als Akt. Unabhängig von Vorbildern und dem gängigen Schönheitsideal begründete Dürer damit als erster Künstler der Renaissance den Akt als Kunstgattung. \n  \nKosten: \n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt \nAnmeldung erforderlich \nHinweis \nNicht-Mitglieder des Kunstvereins zahlen 30 €. Alle unter 27 Jahren zahlen 5 € (bei Anmeldung bitte ermäßigt auswählen). \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/albrecht-duerers-frauenbad-von-1496-und-der-akt-in-der-kunst-um-1500/
LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:DIE KUNST DES IMPRESSIONISMUS IN DER HAMBURGER KUNSTHALLE (STUDIENTAG)
DESCRIPTION:Die anhaltende wissenschaftliche Beschäftigung mit dem heute äußerst populären französischen Impressionismus festigt seine große Bedeutung und erhellt die komplexen Voraussetzungen dieser vielgestaltigen Kunstrichtung. Entwicklungen in der Landschaftsmalerei seit der Zeit um 1800 und gesellschaftliche Umwälzungen im Zweiten Kaiserreich\, nicht zuletzt der drastische Stadtumbau von Paris\, brachten Maler und Malerinnen in Frankreich dazu\, sich vom starren Korsett akademischer Vorgaben zu lösen\, nunmehr den flüchtigen Augenblick in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen zu spiegeln und der sich rasant verändernden modernen Welt in zumeist skizzenhafter Manier malerischen Ausdruck zu verleihen. \nUnser Studientag widmet sich der Malerei und Druckgraphik von Künstlern und Künstlerinnen wie Edgar Degas\, Édouard Manet\, Claude Monet\, Berthe Morisot\, Alfred Sisley\, Camille Pissarro und Pierre-Auguste Renoir. Neben dem Studium der Originale in der Sammlung der Kunsthalle sowie im Kupferstichkabinett sollen auch die jüngsten Forschungsergebnisse vorgestellt und diskutiert werden. \nKostenbeitrag:\n42 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall\, Hamburg\, Deutschland
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SUMMARY:DIE FARBEN DER KUNST\, TEIL III: ZWISCHEN WACHSTUM UND VERDERBEN: GRÜN – GESCHICHTE EINER AMBIVALENTEN FARBE (SEMINAR)
DESCRIPTION:Grün ist heutzutage die nahezu universelle Farbe der Natur\, der Gesundheit und nicht zuletzt der Ökologie. Das war jedoch nicht immer so: Die längste Zeit war Grün als Farbstoff und Pigment so schwer zu gewinnen und so instabil wie in seiner Bedeutung ambivalent: Symbol des Lebens und der Liebe auf der einen Seite\, war es andererseits mit Gift\, Unglück und Neid sowie dem Teufel\, Drachen und anderen monströsen Kreaturen assoziiert. In den grünbezogenen Tischen unserer Spielcasinos leben diese Bedeutungsdimensionen ebenso weiter wie in der Rede von den »kleinen grünen Männchen«. \nIn unserer Seminarreihe zeichnen wir die Kunst- und Kulturgeschichte der wichtigsten Farben und ihrer Verwendung im europäisch-amerikanischen Sprachraum von der Antike bis in die Gegenwart nach – vor diesem Hintergrund erscheint auch so manches Werk aus der Sammlung der Hamburger Kunsthalle in neuem Licht. Jede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \n\nDr. Alice Gudera und Florian Britsch\, M.A. \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/die-farben-der-kunst-teil-iii-zwischen-wachstum-und-verderben-gruen-geschichte-einer-ambivalenten-farbe-seminar/
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SUMMARY:PAULA MODERSOHN-BECKER. EINE NEUE KUNST - AUS ANLASS DER RETROSPEKTIVE IN NEW YORK UND CHICAGO
DESCRIPTION:Im Jahr 2024 werden Paula Modersohn-Becker und ihr Werk ausführlich in den USA vorgestellt: Modersohn-Becker (1876–1907) gilt als Pionierin der frühen Moderne in Deutschland. In unerhörter Vereinfachung nahm sie den alltäglichen Motiven aus ihrer ländlichen Umgebung in Worpswede alles Zufällige und Genrehafte. Zugleich war sie\, angeregt durch wiederholte Studienaufenthalte in Paris\, eine der ersten\, die Impulse der aktuellen Kunst eines Paul Cézanne\, Paul Gauguin oder Henri Matisse eigenwillig aufgriff. \n  \nKosten: \n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt \nAnmeldung erforderlich \nHinweis: \nNicht-Mitglieder des Kunstvereins zahlen 30 €. Alle unter 27 Jahren zahlen 5 € (bei Anmeldung bitte ermäßigt auswählen). \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:DIE FARBEN DER KUNST\, TEIL IV: GELB – GÖTTLICHES LICHT UND MENSCHLICHER WAHN (SEMINAR)
DESCRIPTION:So wie der Goldgrund im Mittelalter Sinnbild des immateriellen göttlichen Lichts war\, so steht in der Neuzeit die Farbe Gelb\, später auch das Orange\, für Licht\, Energie und Spiritualität. Beispiele hierfür finden sich in der Kunst von Rembrandt über Turner und Van Gogh bis zu Joseph Beuys. Ebenso alt ist jedoch auch die Verwendung der gelben Farbe als Signal der Ausgrenzung – etwa der Hexen oder der Juden –\, als Zeichen von Verrat\, Krankheit und Wahnsinn. \nIn unserer Seminarreihe zeichnen wir die Kunst- und Kulturgeschichte der wichtigsten Farben im europäisch-amerikanischen Sprachraum von der Antike bis in die Gegenwart nach – vor diesem Hintergrund erscheint auch die Sammlung der Hamburger Kunsthalle in neuem Licht. Jede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \n\nEine Veranstaltung der Freunde der Kunsthalle e.V.\n\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail teilen teilen teilen 
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