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SUMMARY:DAS MATERIAL DER KUNST: KUNSTSTOFF – ZWISCHEN HYPERREALISMUS UND FORMLOSIGKEIT
DESCRIPTION:In der US-amerikanischen Zeitschrift Fortune erschien im Oktober 1940 eine im Rückblick prophetisch anmutende Illustration: die fiktive Landkarte eines neuen Kontinents mit dem Namen »Synthetica«. Die Länder\, Inseln und Hauptstädte heißen Petrolia\, Vinyl\, Nylon Island oder Bakelite City: eine »schöne neue Welt« aus Kunststoff. Tatsächlich begann Mitte des 20. Jahrhunderts nicht nur in der industriellen Konsumwelt des Westens wie des Ostens ein regelrechtes Plastikzeitalter. \nDie neuen synthetischen Stoffe haben vielmehr auch die Kunst radikal verändert\, angefangen bei der Pop Art über die futuristischen Architektur- und Designutopien der 1960er- und 1970er-Jahre bis hin zu ersten Ansätzen einer »ökologischen Plastik«. An die Stelle des Ewigkeitsversprechens der klassischen Materialien Stein und Bronze trat die Idee der Veränderlichkeit und Auflösung der Form. \n\nDr. Alice Gudera und Florian Britsch M.A. \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall\, Hamburg\, Deutschland
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SUMMARY:Online-Seminar »VAN GOGH IN AUVERS-SUR-OISE. DIE LETZTEN MONATE« – ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IN AMSTERDAM UND PARIS
DESCRIPTION:Seine letzten beiden Monate verbrachte Vincent van Gogh in Auvers-sur-Oise in der Nähe von Paris – am 29. Juli 1890 starb er dort an den Folgen eines Selbstmordversuchs. Seine Wahl war auf den Ort gefallen\, weil Dr. Gachet\, ein Arzt\, der auf die Behandlung von Melancholie spezialisiert und außerdem mit den Impressionisten befreundet war\, im Dorf wohnte. Nach der krisenhaften Periode in Arles und dem Aufenthalt in der Heilanstalt von Saint-Rémy wurde die Zeit in Auvers zu einer der produktivsten im Leben des Künstlers; er schuf dort 73 Gemälde und 33 Zeichnungen\, darunter ikonische Bilder wie das Porträt des Dr. Paul Gachet. \nEine vom Van Gogh Museum und dem Musée d’Orsay gemeinsam erarbeitete Ausstellung beleuchtet jetzt ausführlich diese letzte Schaffensphase und bietet neue Einsichten und Forschungsergebnisse. \n\nVoraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher\, nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.\n\n\n\n\nKostenbeitrag:\n12 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 8 Euro\n\n\n\nAnmeldung erforderlich\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/online-seminar-van-gogh-in-auvers-sur-oise-die-letzten-monate-anlaesslich-der-ausstellung-in-amsterdam-und-paris/
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SUMMARY:MITGLIEDERAKADEMIE KUNSTHALLE BREMEN: DAS "ATELIER DES SÜDENS" VON VAN GOGH BIS PICASSO: KÜNSTLERATELIERS UND MUSEEN IN DER PROVENCE UND AN DER CÔTE D'AZUR
DESCRIPTION:Seit van Goghs Traum von einem „Atelier des Südens“ im legendären „Gelben Haus“ in Arles zog das südliche Licht die Künstler immer wieder an die französische Mittelmeerküste. Van Gogh und Cézanne\, Matisse und Picasso haben wesentliche Teile ihres Werkes um und nach 1900 in Südfrankreich geschaffen. Bonnard und Renoir verbrachten hier ebenfalls ihre letzten Lebensjahre. Noch heute kann man zahlreiche Spuren ihres Schaffens entlang der Küste finden. Landschaft und Klima spiegeln vielerorts scheinbar unverändert die Situation der Jahrhundertwende. Neben Kapellenausstattungen und Skulpturen im öffentlichen Raum haben sich etliche Künstlerateliers erhalten oder sind – wie im Falle Cézannes – nach eingehender Recherche und mithilfe von Photographien posthum rekonstruiert worden. Und nicht zuletzt präsentieren natürlich die Museen vor Ort die Kunst der großen Meister der Moderne.\nAuf unserer virtuellen Reise erkunden wir eingehend die Orte\, an denen die Künstler zu ihren Meisterwerken fanden. Wir beginnen mit van Gogh in Arles und St. Rémy\, begeben uns gedanklich zu Cézanne nach Aix-en-Provence\, zu den beeindruckenden Häusern Picassos\, widmen uns den Stätten\, die wir mit Matisse in Verbindung bringen. Dabei soll es um die Kunst\, die Orte\, an denen sie entstanden ist\, aber auch um die in den vergangenen Jahren neu errichteten oder umgestalteten Museen an oder nahe der Künstlerateliers gehen. So hat das Matisse-Museum in Nizza vor einigen Jahren eine grundlegende Erneuerung erfahren\, und ein 2011 eröffnetes Museum in Le Cannet an der Côte d’Azur stellt Pierre Bonnard im unmittelbaren Umfeld seines einstigen Wirkens vor. \n\nKosten\n35 € Mitglied(er)\n\nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:MITGLIEDERAKADEMIE KUNSTHALLE BREMEN: DER ZAUBER DES MALERISCHEN - DAS STILLEBEN IM IMPRESSIONISMUS
DESCRIPTION:Der Impressionismus wird vor allem mit der Gattung der Landschaftsmalerei und mit Darstellungen des modernen Pariser Lebens assoziiert. Doch Maler und Malerinnen wie Manet\, Monet\, Morisot\, Renoir oder Pissarro widmeten sich immer wieder auch intensiv der Stilllebenmalerei. Manet hat 1881 das Stillleben sogar als „Prüfstein des Malers“ bezeichnet\, denn gute Malerei zeigte sich für ihn in der wahrhaftigen Wiedergabe der Natur\, nicht am bedeutungsvollen Bildmotiv. Damit distanzierte er sich selbstbewusst von der tradierten Hierarchie der Gattungen\, in der Stillleben weit unter den Historien- und Figurenbildern rangierten. So boten Stillleben für viele Künstler und Künstlerinnen ein Experimentierfeld für die Erprobung künstlerischer Mittel unabhängig vom dargestellten Gegenstand. Maler wie van Gogh oder Cézanne\, Vertreter der frühen Moderne\, haben mit ihrer Stilllebenmalerei das Bild endgültig vom Dienst der Abbildung befreit. Einige herausragende Stillleben des Impressionismus und Postimpressionismus zeigt die Kunsthalle Bremen in der aktuellen Ausstellung Geburtstagsgäste. Monet bis van Gogh. \nKosten 25 Euro (Mitglieder) \nAnmeldung erforderlich \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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