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SUMMARY:VORTRAG: META SCHÜTTE UND ADELE WOLDE. BREMER SAMMLERINNEN DER FRANZÖSISCHEN MODERNE
DESCRIPTION:Die Bremerinnen Meta Schütte und Adele Wolde bauten selbstbewusst nach dem Tod ihrer Ehemänner 1911 Sammlungen französischer Meisterwerke mit berühmten Gemälden von Monet bis van Gogh auf. Ihre Werke befinden sich heute in der Kunsthalle Bremen und in großen Museen der Welt. \nKosten: € 6\,- pro Person \n\nAnmeldung\nTickets erhalten Sie am Tag des Vortrags direkt an der Kasse.\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:GENIALE FRAUEN. KÜNSTLERINNEN UND IHRE WEGGEFÄHRTINNEN - ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IM BUCERIUS KUNST FORUM\, HAMBURG
DESCRIPTION:Eine Künstlerkarriere einzuschlagen war für Frauen in der Frühen Neuzeit möglich\, jedoch nicht vorgesehen und unterlag deshalb stets besonderen Herausforderungen. Für eine freie Berufsausübung war die Zugehörigkeit zu einer Zunft notwendig\, diese wurde Frauen jedoch – je nach Region – verwehrt\, oder andernfalls mit Hürden und Kosten versehen. Auffallend viele Künstlerinnen des 16. bis 18. Jahrhunderts stammten daher aus Künstlerfamilien oder wurden in solche eingeheiratet. Sie arbeiteten ihren Vätern\, Brüdern und Ehemännern zu und waren oftmals im Verborgenen tätig. An den königlichen Höfen Europas sah die Situation anders aus: Aufgeschlossen gegenüber der eigentlichen künstlerischen Leistung – unabhängig von Herkunft oder Geschlecht – konnten am Hofe Frauen offen als Künstlerinnen tätig sein. Künstlerinnen wie Lavinia Fontana\, Anna Dorothea Therbusch und Rachel Ruysch setzten sich in ihrer Zeit gegen gesellschaftliche Normen durch und genossen so unter ihren Zeitgenossen hohe Ankerkennung. Dass sie in Verge senheit gerieten\, liegt auch in der Geschichte der Kunstwissenschaft begründet\, in der bis ins fortgeschrittene 20. Jahrhundert ein männlicher Blick vorherrschte. \n\nKosten\n35 € Mitglied(er)\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:MITGLIEDERAKADEMIE KUNSTHALLE BREMEN: IMPRESSIONISTEN FÜR DEUTSCHLAND - MONET\, SISLEY UND RENOIR IN DEUTSCHLEN MUSEEN AM BEGINN DES 20. JAHRHUNDERTS
DESCRIPTION:Die Jubiläumsausstellung zum 200jährigen Bestehen des Kunstvereins feiert die wichtige Bedeutung Bremens und Deutschlands bei der Durchsetzung der französischen Kunst. Herausragende Leihgaben von Courbet über Rodin bis zu Monet und van Gogh vermitteln ein Panorama der französischen Moderne in Deutschland vor dem Ersten Weltkrieg.\nSeit 1899 konzipierte Gustav Pauli\, der erste wissenschaftliche Direktor der Kunsthalle (1899– 1914)\, seine progressive Ankaufspolitik\, der das Museum bis heute seine berühmtesten Werke verdankt. Pauli erwarb ab 1905 Meisterwerke heute besonders populärer Künstler. Als er 1911 das Mohnfeld von Vincent van Gogh kaufte\, löste das jedoch einen kaum mehr vorstellbaren deutschlandweiten Skandal aus.\nAndere deutsche Museen begannen damals ebenfalls\, französische Kunst zu sammeln. Bereits 1896 hatte die Nationalgalerie in Berlin das erste Gemälde von Manet gekauft\, und auch die Museen in Hamburg\, Frankfurt am Main\, Weimar oder Krefeld zogen nach. Dafür mussten die verantwortlichen Direktoren oftmals heftige Kritik einstecken. Früh erworbene Meisterwerke aus diesen Museen sind nun in der Kunsthalle Bremen zu Gast.\nAuch Bremer Kaufleute\, die sich von der Kunsthalle inspirieren ließen\, sammelten bald französische Malerei. Dazu gehörten unter anderem Leopold Biermann\, Alfred Walter Heymel oder Johann Georg und Adele Wolde. Erstmals seit über 100 Jahren sind einige ihrer bedeutendsten Bilder von Courbet\, Monet\, Renoir oder Toulouse-Lautrec wieder öffentlich in Bremen zu sehen. \n\nKosten\n25 € Mitglied(er)\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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