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SUMMARY:Symbolistische Bildwelten: Edvard Munch (1863–1944)
DESCRIPTION:Anlässlich der Ausstellungen in der Berlinischen Galerie und im Museum Barberini\, Potsdam \nGleich zwei Ausstellungen widmen sich in diesem Herbst dem Werk des Norwegers Edvard Munch. Die Berlinische Galerie präsentiert Munch. Zauber des Nordens und das Potsdamer Museum Barberini Munch. Lebenslandschaft. Die Thesen und wichtigsten Exponate beider Ausstellungen wollen wir in den Blick nehmen. Der Ausnahmekünstler Munch hat mit seinen symbolistischen Werken in vielfältiger Weise die Kunstregionen Europas geprägt. Für Deutschland spielen seine Gemälde und Druckgrafiken eine wichtige Rolle auf dem Weg der Kunst ins 20. Jahrhundert. Bereits 1892 wurden sie im Verein Berliner Künstler gezeigt. Diese Begegnung mit seiner Malerei bedeutete nicht nur eine Initialzündung für die Moderne. Auch die bis dahin gängige Vorstellung vom „Zauber des Nordens“ (Stefan Zweig) erfuhr einen Wandel. Statt mit romantischen oder naturalistischen Fjordlandschaften verband man damit nun Munchs psychisch verdichtete Bildwelten. Unter der nationalsozialistischen Diktatur ab 1933 wurde der Maler zunächst von der Kulturpolitik ideologisch als „großer nordischer Künstler“ vereinnahmt\, aber auch schon früh als Beispiel für „Entartung“ verfemt. \n\n\n  \n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:MITGLIEDERAKADEMIE KUNSTHALLE BREMEN: INTENSIV-FÜHRUNG DURCH DIE AUSSTELLUNG "GEBURTSTAGSGÄSTE. MONET BIS VAN GOGH"
DESCRIPTION:Die Jubiläumsausstellung zum 200jährigen Bestehen des Kunstvereins feiert die wichtige Bedeutung Bremens und Deutschlands bei der Durchsetzung der französischen Kunst. Herausragende Leihgaben von Courbet über Rodin bis zu Monet und van Gogh vermitteln ein Panorama der französischen Moderne in Deutschland vor dem Ersten Weltkrieg.\nSeit 1899 konzipierte Gustav Pauli\, der erste wissenschaftliche Direktor der Kunsthalle (1899–1914)\, seine progressive Ankaufspolitik\, der das Museum seine berühmtesten Werke verdankt. Pauli erwarb ab 1905 Meisterwerke heute besonders populärer Künstler. Als er 1911 das Mohnfeld von Vincent van Gogh kaufte\, löste das jedoch einen kaum mehr vorstellbaren deutschlandweiten Skandal aus.\nAndere deutsche Museen begannen damals ebenfalls\, französische Kunst zu sammeln. Bereits 1896 hatte die Nationalgalerie in Berlin das erste Gemälde von Manet gekauft\, und auch die Museen in Hamburg\, Frankfurt\, Weimar oder Krefeld zogen nach. Dafür mussten die verantwortlichen Direktoren oftmals heftige Kritik einstecken. Früh erworbene Meisterwerke aus diesen Museen sind nun in der Kunsthalle Bremen zu Gast. Auch Bremer Kaufleute\, die sich von der Kunsthalle inspirieren ließen\, sammelten bald französische Malerei. Dazu gehörten unter anderem Leopold Biermann\, Alfred Walter Heymel oder Johann Georg und Adele Wolde. Erstmals seit über 100 Jahren sind einige ihrer bedeutendsten Bilder von Courbet\, Monet\, Renoir oder Toulouse-Lautrec wieder öffentlich in Bremen zu sehen. \nKosten: 30 € Mitglied(er) \nHinweis: inkl. Pause \nAnmeldung erforderlich. \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:ONLINE - AKADEMIE KUNSTHALLE BREMEN: DEGAS\, MONET\, MANET\, PISSARRO UND VAN GOGH IN DER KUNSTHALLE BREMEN
DESCRIPTION:Kosten: 12 € Erwachsene(r)\n10 € Mitglied(er)\n\nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:GEBURTSTAGSGÄSTE. MONET BIS VAN GOGH« (TAGESFAHRT)
DESCRIPTION:Mit Meisterwerken der französischen Malerei vom Realismus bis zum Postimpressionismus feiert die Ausstellung Geburtstagsgästedas 200-jährige Jubiläum des Kunstvereins in Bremen. Im Fokus steht die glanzvolle Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts\, als Gustav Pauli als erster wissenschaftlicher Direktor die Kunsthalle zu einem führenden Museum moderner Kunst in Deutschland machte. Davon inspiriert begannen Bremer Kaufleute mit dem Aufbau eigener Kollektionen. Auch andere deutsche Museen fingen damals an\, französische Kunst zu sammeln\, oft gegen heftige Widerstände – allen voran die Nationalgalerie in Berlin. Viele dieser heute zum Teil in alle Welt verstreuten Werke sind nun erstmals seit über 100 Jahren wieder zu Gast in Bremen. Herausragende Leihgaben\, unter anderem aus New York\, Washington\, Amsterdam\, Budapest und Winterthur\, vermitteln ein einzigartiges Panorama der französischen Moderne in Deutschland vor dem Ersten Weltkrieg. Begleitend zur großen Jubiläumsschau zeigt das Kupferstichkabinett in der Ausstellung Paris auf Papier zwei bedeutende Bremer Graphiksammlungen aus der Zeit um 1900. \n\nKostenbeitrag:\n72 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 15 Euro \nAnmeldung erforderlich. \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Maler der Elemente: William Turner (1775–1851)
DESCRIPTION:Das Lenbachhaus in München veranstaltet in diesem Herbst in Kooperation mit der Tate Gallery in London eine Ausstellung zu Joseph Mallord William Turner\, einem der bedeutendsten britischen Künstler der Geschichte\, der als Vorreiter der Moderne gilt. Schon früh begann er\, die Möglichkeiten der Landschaftsmalerei zu erkunden\, sowohl im Studium berühmter Vorbilder wie in der direkten Auseinandersetzung mit der Umwelt. Er löste sich von den Konventionen der Gattung\, integrierte Naturwissenschaften\, Mythos\, Geschichte und Zeitgeschehen. Bald lösten sich seine Werke so deutlich von der anschaulichen Natur\, dass sie in ihrer Reduktion auf Farbe\, Licht und Atmosphäre die abbildende Funktion des Bildes in Frage stellten. Darin verblüfften und provozierten sie die Zeitgenossen. Die Nachwelt feiert bis heute seine erstaunliche Modernität. \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Aus weiter Ferne so nah: Caspar David Friedrich
DESCRIPTION:Anlässlich der Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle \nEs ist eines der großen kulturellen Highlights in diesem Winter: die Caspar David Friedrich-Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle. Der Künstler hat mit Gemälden wie dem «Tetschener Altar» und dem «Mönch am Meer» seine Zeitgenossen gleichermaßen irritiert und fasziniert. Heute sind sie Ikonen der deutschen Romantik. In diesem Seminar widmen wir uns den neuesten Ansätzen der Friedrich-Forschung und tauchen intensiv in seine Bildwelt ein\, wie sie uns die Ausstellung präsentiert. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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