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SUMMARY:DAS MATERIAL DER KUNST: MARMOR – EIN STOFF VON ÜBERSINNLICHER SCHÖNHEIT
DESCRIPTION:Marmor gehört zu den ältesten und verbreitetsten Materialien der Architektur und Skulptur und übt bis heute eine ungebrochene Faszination aus. In der klassischen Antike erschien der weiße Marmor (den man sich allerdings teilweise bemalt vorstellen muss) aufgrund seiner »Reinheit« und Lichtdurchlässigkeit als adäquater Werkstoff für das schimmernde Inkarnat nackter Göttergestalten und idealisierter Heroen. Mit den großen Bauprojekten in den italienischen Städten erlebte das Material seit dem 12. Jahrhundert seine Renaissance. \nSeit dem 16. Jahrhundert führte schließlich die Auffindung immer neuer antiker Marmorbildwerke dazu\, dass der Umgang mit dem Material für Bildhauer wie Donatello\, Michelangelo oder Bernini – ebenso wie später für Canova\, Thorvaldsen oder Schadow – zur höchsten künstlerischen Herausforderung avancierte. Doch auch die abstrakten\, ornamentalen Qualitäten des Materials haben die unterschiedlichsten Kulturen seit jeher inspiriert\, sodass insbesondere der farbige Marmor zur »Materialbrücke« wurde\, auf der sich die Künste des Ostens und des Westens begegnen konnten. \nAnmeldung erforderlich \nKosten: 32 Euro \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall\, Hamburg\, Deutschland
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SUMMARY:FÜHRUNG - KUNST-VEREINT. DIE FRÜHEN JAHRE DER SAMMLUNG
DESCRIPTION:Den Anstoß zur offiziellen Gründung des Kunstvereins 1823 gab die Grafiksammlung des Bremer Senators Johann I. Duntze (1712–1788)\, für die schon seit längerem ein Käufer gesucht wurde und die man gerne für die Stadt erhalten wollte. Der Ankauf der 2814 Druckgrafiken und 487 Handzeichnungen im Jahr 1824 als erste Amtshandlung des neu gegründeten Vereins steht somit am Anfang der 200-jährigen Sammlungsgeschichte des Kunstvereins und die Sammlung Duntze bildet seither den Grundstock des Kupferstichkabinetts.\nForschungen zum Altbestand der Sammlung geben die Möglichkeit in den westlich an das Kupferstichkabinett anschließenden Ausstellungsräumen Werke des frühen Sammlungsbestands von der Gründung des Kunstvereins bis zur Eröffnung der Kunsthalle 1849 zu erleben. Wie in den historischen Protokollbüchern des Kunstvereins wird zwischen Ankäufen und Schenkungen unterschieden. Letztere wurden seit 1823 im sogenannten Goldenen Buch dokumentiert\, das ebenfalls zu sehen sein wird. Neben Werken aus dem Kupferstichkabinett als dem ältesten Kern der Sammlung\, werden auch viele Gemälde\, einige Plastiken sowie ausgewählte Bücher in die Ausstellung mit einbezogen. Darunter sind auch frühe Sammlungszugänge\, die zumeist lange im Depot schlummerten. Sie erzählen zugleich vom Kunstgeschmack des Bremer Bürgertums in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. \n\nKosten\n25 € Mitglied(er)\nAnmeldung erforderlich\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
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SUMMARY:ONLINE-SEMINAR - DIE FARBEN DER KUNST KOMPAKT: SCHWARZ. ZWISCHEN ABSTRAKTION UND VERWEIGERUNG
DESCRIPTION:Montag\, 08.05. (Teil I)\, 18-19 Uhr \nMontag\, 22.05. (Teil II)\, 18-19 Uhr \n\nKosten\n24 € Erwachsene(r)\n20 € Mitglied(er)\nAnmeldung\nNur als Paket buchbar. Eine Woche vor Veranstaltungsbeginn erhalten Sie einen Einladungslink und ein Passwort per E-Mail\, mit dem Sie am gebuchten Termin Zutritt zum virtuellen Seminarraum erhalten.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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