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SUMMARY:DAS MATERIAL DER KUNST: MARMOR – EIN STOFF VON ÜBERSINNLICHER SCHÖNHEIT
DESCRIPTION:Marmor gehört zu den ältesten und verbreitetsten Materialien der Architektur und Skulptur und übt bis heute eine ungebrochene Faszination aus. In der klassischen Antike erschien der weiße Marmor (den man sich allerdings teilweise bemalt vorstellen muss) aufgrund seiner »Reinheit« und Lichtdurchlässigkeit als adäquater Werkstoff für das schimmernde Inkarnat nackter Göttergestalten und idealisierter Heroen. Mit den großen Bauprojekten in den italienischen Städten erlebte das Material seit dem 12. Jahrhundert seine Renaissance. \nSeit dem 16. Jahrhundert führte schließlich die Auffindung immer neuer antiker Marmorbildwerke dazu\, dass der Umgang mit dem Material für Bildhauer wie Donatello\, Michelangelo oder Bernini – ebenso wie später für Canova\, Thorvaldsen oder Schadow – zur höchsten künstlerischen Herausforderung avancierte. Doch auch die abstrakten\, ornamentalen Qualitäten des Materials haben die unterschiedlichsten Kulturen seit jeher inspiriert\, sodass insbesondere der farbige Marmor zur »Materialbrücke« wurde\, auf der sich die Künste des Ostens und des Westens begegnen konnten. \nAnmeldung erforderlich \nKosten:32 Euro \n\nDiese Veranstaltung ist ausgebucht! \n\n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:PHÄNOMEN VERMEER: VORAUSSETZUNGEN\, WIRKUNG\, LEGENDE – ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IN AMSTERDAM (ONLINE-DIALOG)
DESCRIPTION:Nur für einen Monat sollte Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge\, Johannes Vermeers populärstes Bild\, als Gast in der Retrospektive zum Schaffen des niederländischen Künstlers (1632–1675) in Amsterdam hängen. Wollte man es danach sehen\, musste man wieder nach Den Haag ins Museum Mauritshuis reisen\, wo es aufbewahrt wird. Man wird dort zudem eingeladen\, eine Entdeckung zu machen: Gemälde von Jacobus Vrel (tätig ca. 1640–1660) werden noch bis zum 29. Mai in einer eindrucksvollen Sonderausstellung präsentiert. \n\nNur wenigen ist er bisher bekannt\, doch auch er schuf faszinierende künstlerische Einblicke in ruhevolle Interieurs und Straßen seiner Heimat. Wird dort ein neuer Star wie Vermeer geboren? Oder können die Bilder Gerard ter Borchs (1617–1881)\, den Vermeer kannte und der wie kein anderer und vor allen anderen Seide malte\, zum Ausverkauf sämtlicher Ausstellungstickets innerhalb von zwei Tagen führen? Wie also konnte es zum Phänomen Vermeer kommen\, das bereits im 19. Jahrhundert durch seine Wiederentdeckung in Frankreich einsetzte?\n\n\nOnline-Dialog via Zoom: Florian Britsch M.A. im Gespräch mit Dr. Alice Gudera\n\nKosten: 12 Euro\nAnmeldung erforderlich\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:ONLINE-SEMINAR - DER PETERSDOM IN ROM: GESCHICHTE UND ARCHITEKTUR
DESCRIPTION:Kosten \n12 € Erwachsene(r)\n10 € Mitglied(er) \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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