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SUMMARY:Impressionismus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde. Zur Ausstellung in Potsdam und Baden-Baden
DESCRIPTION:Natalja Gontscharowa\, Michail Larionow und Kasimir Malewitsch sind Namen\, die hierzulande einen größeren Bekanntheitsgrad durch ihre Rolle für die Avantgarde erlangt haben. Ihre Anfänge markieren indes faszinierende impressionistische Bilder. Wie zahlreiche andere Künstler in Russland ließen sie sich am Ende des 19. Jahrhunderts von den Themen und der Malweise der französischen Impressionisten anregen und gehören damit zu einer malerischen Richtung\, die sich in vielen Ländern Europas und weit darüber hinaus um 1900 verbreitete. Die Künstler arbeiteten en plein air  und spürten der Flüchtigkeit des Moments nach\, wenn sie Szenen des russischen Alltags schilderten. Wir widmen uns den russischen Impressionisten im Kontext der europäischen Kunst\, lernen Gemeinsamkeiten und Eigenheiten kennen\, wie sie die Ausstellung im Museum Baberini\, Potsdam\, und im Museum Frieder Burda in Baden-Baden in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie Moskau eindrucksvoll präsentiert. \n\nPRÄSENZ-SEMINAR\nTERMIN Donnerstag\, 3. Dezember 2020\, 14.30 bis 17 Uhr\nKOSTENBEITRAG 24 Euro\, für Nichtmitglieder zzgl. Eintritt\nORT Veranstaltungraum Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle\nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Einführung: Raffael. Von Urbino nach Rom
DESCRIPTION:Der kurz Raffael genannte und aus Urbino stammende Künstler Raffaelo Sanzio (1483–1520) gehört neben Leonardo und Michelangelo zu den bedeutendsten Künstlern der italienischen Hochrenaissance. Anlässlich seines 500. Todestages würdigen zahlreiche Museen sein Werk mit Ausstellungen. Der Erfolg des Genies schien schon in jungen Jahren grenzenlos. Einen besonderen Höhepunkt seines Schaffens erreichte Raffael bereits im Alter von 25 Jahren\, als er den Auftrag erhielt\, die Privatgemächer Papst Julius II. im Vatikan\, zunächst die „Stanza della Segnatura“\, mit Wandmalerei zu versehen. Darunter gehört die „Die Schule von Athen“ zweifelsfrei zu den bekanntesten Werken der europäischen Kunstgeschichte\, jedoch äußert sich seine Meisterschaft uneingeschränkt ebenso in den zahlreichen weiteren Fresken im vatikanischen Palast\, in seinen Altären mit immer wieder eindringlich dargestellten Marienbildern sowie der von ihm ausgebildeten Auffassung des Porträts. \nDie anfänglichen Spuren seiner umbrischen Heimat treten mit Raffaels Übersiedlung nach Florenz 1504 und später nach Rom zurück\, die Auseinandersetzung mit Leonardo\, Fra Bartolomeo und Michelangelo befördert nun seine weitere Entwicklung. Neben den Aufgaben für den Vatikan\, die sich nach dem Tode Bramantes nicht allein auf die Bildkünste\, sondern auch auf die Bauleitung des Neubaus von St. Peter erstreckten\, arbeitete Raffael für zahlreiche private Auftraggeber. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum statt. \n\nKosten\n20 € Mitglied(er)\nMehr Informationen\nBitte beachten Sie\, dass alle Veranstaltungen in den Räumen der Kunsthalle vorbehaltlich der gesetzlichen Rahmenbedingungen stattfinden. Unsere Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregelungen finden Sie hier: Ihr Besuch\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Online-Seminar - Gerhard Richter\, Neo Rauch\, Sigmar Polke:  Sakrale Orte und zeitgenössische Kunst
DESCRIPTION:Maler wie Gerhard Richter\, Neo Rauch\, Sigmar Polke\, Imi Knoebel\, aber auch Bildhauer wie Tony Cragg\, haben in den vergangenen Jahren Kirchenfenster gestaltet. Die Werke sind farbintensiv\, teils monumental\, unkonventionell in Entwurf und Herstellungsverfahren\, dabei in vielfältiger Hinsicht bewegend. So hinterlassen diese Künstler Spuren ihrer Zeit in den „ältesten Museen der Welt“\, – mit Ewigkeitsanspruch? \nDie Verbindung von sakralem Ort und zeitgenössischer Kunst hat in Frankreich bereits nach dem Zweiten Weltkrieg sensationelle Werke hervorgebracht\, so etwa in der Wallfahrtskirche Le Corbusiers in Notre-Dame-du-Haut (Ronchamp\, 1950–55) oder in der Chapelle du Rosaire (Vence\, 1951) mit den einzigartigen Glaswerken von Henri Matisse. Gerhard Richters Fenster für den Kölner Dom machten hierzulande den Anfang einer Welle von avantgardistischen Beiträgen im sakralen Kontext. In diesem Herbst schließlich werden erneut Fenster von Richter eingeweiht: im saarländischen Tholey\, dem ältesten Kloster Deutschlands. \nIn unserem Seminar geht es um die rasante Entwicklung zwischen Kirche und zeitgenössischer Kunst seit den neunziger Jahren des 20. Jahrhun-derts. Neben den Entwürfen Richters widmen wir uns den Werken Neo Rauchs im Naumburger Dom\, Imi Knoebles Arbeiten für die Kathedrale in Reims\, Markus Lüpertz‘ Gestaltungen für die Marktkirche in Hannover und nicht zuletzt vertiefen wir uns in die sensationellen Fenster für die Heilig-Kreuz-Kirche in München-Giesing des renommierten Foto- und Videokünstlers Christoph Brech. \n\n\nTermin:\nFreitag\, 11. Dezember 2020\,\n17 bis 18.30 Uhr\n*dieser Termin ist ausgebucht* \nZusatztermin:\nDonnerstag\, 17. Dezember 2020\n19: bis 20:30 Uhr \nKosten:\n20 Euro (inkl. 16 % Umsatzsteuer) \n\n\nAnmeldung:\nbis 04. Dezember 2020 \nSpätestens mit Ablauf der Anmeldefrist erhalten Sie eine Bestätigung mit allen weiteren Informationen. \nDie Seminare finden über das Videokonferenztool Zoom statt. Der Zugang wird durch den vor dem Seminar von mir versendeten Link ermöglicht. \nHier geht es zur Anmeldung. \n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Online-Seminar - Impressionismus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde. Zur Ausstellung in Potsdam und Baden-Baden
DESCRIPTION:Natalja Gontscharowa\, Michail Larionow und Kasimir Malewitsch sind Namen\, die hierzulande einen größeren Bekanntheitsgrad durch ihre Rolle für die Avantgarde erlangt haben. Ihre Anfänge markieren indes faszinierende impressionistische Bilder. Wie zahlreiche andere Künstler in Russland ließen sie sich am Ende des 19. Jahrhunderts von den Themen und der Malweise der französischen Impressionisten anregen und gehören damit zu einer malerischen Richtung\, die sich in vielen Ländern Europas und weit darüber hinaus um 1900 verbreitete. Die Künstler arbeiteten en plein air  und spürten der Flüchtigkeit des Moments nach\, wenn sie Szenen des russischen Alltags schilderten. Wir widmen uns den russischen Impressionisten im Kontext der europäischen Kunst\, lernen Gemeinsamkeiten und Eigenheiten kennen\, wie sie die Ausstellung im Museum Baberini\, Potsdam\, und im Museum Frieder Burda in Baden-Baden in Zusammenarbeit mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie Moskau eindrucksvoll präsentiert. \n\nONLINE-SEMINAR\nTERMIN Montag\, 14. Dezember 2020\, 11 bis 12.15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 12 Euro\, Studierende 8 Euro \nVoraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher\, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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