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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Die Farben der Kunst V: Grau. Zwischen Reflexion und Emotion\, Teil II
DESCRIPTION:Grau ist eine besondere Farbe: Sie kann die Abwesenheit von Farbe bedeuten oder die Summe aller Farben\, Ende oder Nullpunkt und Anfang der Malerei. In der Differenz zur Alltagserfahrung einer farbigen Welt ist Grau ein Medium der Abstraktion und Distanznahme – zeitlich\, gedanklich\, emotional – und lädt wie keine andere Farbe zur Reflexion künstlerischer Mittel oder gattungsspezifischer Verfahren ein.\nUmgekehrt kann die Farbe aber auch – wie in den symbolistischen Stadtbildern und Interieurs von Fernand Khnopff oder Vilhelm Hammershøi – der gedanklichen und emotionalen Vertiefung dienen. Von der mittelalterlichen Grisaille bis zu Gerhard Richter birgt das auf den ersten Blick so unscheinbare Grau eine Fülle von Überraschungen und Entdeckungen. \n  \nKosten \n\n28 € Mitglied(er)\nOrt\nVortragssaal der Kunsthalle Bremen\nMehr Informationen\nBitte beachten Sie\, dass alle Veranstaltungen in den Räumen der Kunsthalle vorbehaltlich der gesetzlichen Rahmenbedingungen stattfinden. Unsere Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregelungen finden Sie hier: Ihr Besuch\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Grau ist eine besondere Farbe: Sie kann die Abwesenheit von Farbe bedeuten oder die Summe aller Farben\, Ende oder Nullpunkt und Anfang der Malerei. In der Differenz zur Alltagserfahrung einer farbigen Welt ist Grau ein Medium der Abstraktion und Distanznahme – zeitlich\, gedanklich\, emotional – und lädt wie keine andere Farbe zur Reflexion künstlerischer Mittel oder gattungsspezifischer Verfahren ein.\nUmgekehrt kann die Farbe aber auch – wie in den symbolistischen Stadtbildern und Interieurs von Fernand Khnopff oder Vilhelm Hammershøi – der gedanklichen und emotionalen Vertiefung dienen. Von der mittelalterlichen Grisaille bis zu Gerhard Richter birgt das auf den ersten Blick so unscheinbare Grau eine Fülle von Überraschungen und Entdeckungen. \n  \nGrau ist eine besondere Farbe: Sie kann die Abwesenheit von Farbe bedeuten oder die Summe aller Farben\, Ende oder Nullpunkt und Anfang der Malerei. In der Differenz zur Alltagserfahrung einer farbigen Welt ist Grau ein Medium der Abstraktion und Distanznahme – zeitlich\, gedanklich\, emotional – und lädt wie keine andere Farbe zur Reflexion künstlerischer Mittel oder gattungsspezifischer Verfahren ein.\nUmgekehrt kann die Farbe aber auch – wie in den symbolistischen Stadtbildern und Interieurs von Fernand Khnopff oder Vilhelm Hammershøi – der gedanklichen und emotionalen Vertiefung dienen. Von der mittelalterlichen Grisaille bis zu Gerhard Richter birgt das auf den ersten Blick so unscheinbare Grau eine Fülle von Überraschungen und Entdeckungen. \nNur als Paket buchbar:\nTeil I: Sonntag\, 27. September 2020 und Teil II: Sonntag\, 4. Oktober 2020\, jeweils 11 bis 13Uhr \n  \n\nKosten\n28 € Mitglied(er)\n\nOrt\nVortragssaal der Kunsthalle Bremen\nMehr Informationen\nBitte beachten Sie\, dass alle Veranstaltungen in den Räumen der Kunsthalle vorbehaltlich der gesetzlichen Rahmenbedingungen stattfinden. Unsere Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregelungen finden Sie hier: Ihr Besuch\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Online-Seminar - 100 Meisterwerke des Impressionismus für Potsdam. Die Sammlung Plattner im Museum Barberini
DESCRIPTION:Das Museum Barberini in Potsdam zeigt seit Anfang September dauerhaft die umfangreiche Sammlung impressionistischer Gemälde des Museumsgründers Hasso Plattner – darunter Meisterwerke von Monet\, Renoir und Signac. Mit 34 Gemälden von Claude Monet sind außerhalb von Paris nirgends in Europa mehr Werke dieses Künstlers an einem Ort zu sehen. Potsdam wird damit eines der weltweit wichtigsten Zentren impressionistischer Malerei. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf lichtdurchfluteten Landschaftsdarstellungen. \nDie Impressionisten lösten sich von den traditionellen Bildthemen und akademischen Malweisen\, sie spiegelten zumeist den flüchtigen Augenblick in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen. Im Jahr 1874 fand im Pariser Atelier des Fotografen Nadar die erste von insgesamt acht Impressionismus-Ausstellungen statt. Die Künstler präsentierten Bilder des modernen Großstadtlebens\, des bürgerlichen Freizeitvergnügens und zeigten den Blick ins Private\, zudem widmeten sie sich mit Vorliebe en plein air der Natur\, der Sommerfrische in der Normandie und den Landpartien an der Seine. Eine aufgehellte Farbpalette\, skizzenhafte Pinselführung und rasante Bildschnitte kennzeichnen einen Großteil der Gemälde. Impulse des japanischen Farbholzschnitts\, die Auseinandersetzung mit der noch jungen Fotografie sowie den Alten Meistern zeugen vom Aufbruch in ein neues Zeitalter der Kunst. \n\n\nTermin:\nFreitag\, 09. Oktober 2020\,\n17 bis 18.30 Uhr \nKosten: 20 Euro\n(inkl. 16 % Umsatzsteuer) \n\n\nAnmeldung:\nbis 02. Oktober 2020 \nSpätestens mit Ablauf der Anmeldefrist erhalten Sie eine Bestätigung mit allen weiteren Informationen. \nDie Seminare finden über das Videokonferenztool Zoom statt. Der Zugang wird durch den vor dem Seminar von mir versendeten Link ermöglicht. \nHier geht es zur Anmeldung. \n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Online-Akademie Kunsthalle Bremen - Jan van Eyck und der Beginn der neuzeitlichen Malerei
DESCRIPTION:Teil I: Montag\, 26. Oktober 2020 und Teil II:  Montag\, 2. November 2020\, jeweils 20.15 bis 21.15 \nTeil I: Der Genter Altar\nJan van Eyck (um 1390 – 1441) steht am Beginn der neuzeitlichen Malerei nördlich der Alpen. Sein gemeinsam mit seinem Bruder Hubert geschaffener\, 1432 vollendeter und nunmehr restaurierter Genter Altar stellt in den Ausmaßen\, in der Spiegelung der Natur\, des Menschen\, der unterschiedlichen Stoffe\, nicht zuletzt in der Farbbehandlung mit emailhafter Wirkung noch immer eine Sensation dar. Die Finesse dieses Altars\, zu der auch die sichtbare Reflexion des Künstlers über seine Möglichkeiten im Medium der Tafelmalerei gehört\, trug zu seiner enormen Bewunderung und Rezeption bereits im 15. Jahrhundert bei. \n  \nTeil II: Porträts und Andachtsbilder\nBis heute gelten neben dem Genter Altar (siehe ) Bilder wie Jan van Eycks sog. „Arnolfini-Hochzeit“ oder „Die Madonna des Kanonikers van der Paele“ als Meisterwerke der europäischen Malerei. Die Brillanz und die meisterhaft in Öl und Tempera ausgeführten Gemälde mit einem nie dagewesen Realismus hat einen weiten Nachhall in Europa gefunden. Nicht zuletzt italienische Kaufleute und die oberitalienischen Höfe begehrten bereits im 15. Jahrhundert van Eycks Arbeiten für ihre Anwesen und Sammlungen. Seine gänzlich neue Porträtauffassung ging nicht wie dort von der antiken Idealauffassung\, sondern der exakten\, ungeschönten Schilderung des Gegenüber aus. \nKunsthalle Bremen | Online-Akademie\nAls erstes Kunstmuseum in Deutschland bietet die Kunsthalle Bremen eine interaktive Online-Akademie an. So wird kulturelle Bildung im Austausch mit anderen Menschen möglich – zuhause oder an jedem anderen Ort mit Internetanschluss. Nach der Buchung erhalten Sie einen Einladungslink und ein Passwort per E-Mail\, mit dem Sie am gebuchten Termin Zutritt zum virtuellen Seminarraum erhalten. Dieser Raum wird auf der Videokonferenz-Plattform ZOOM eröffnet. \n\nKosten (nur als Paket buchbar)\n12 € Erwachsene(r)\n10 € Mitglied(er)\n10 € ermäßigt\nStudenten zahlen den ermäßigten Preis.\nHinweis\nNach Ihrer Buchung senden wir Ihnen per E-Mail eine Woche vor dem Termin einen Link zum Seminar und ein Zugangspasswort zu. Für dieses Seminar verwendet die Kunsthalle Bremen die Kommunikation-Plattform ZOOM.\n\nJetzt anmelden\nE-Mail teilen teilen teilen 
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