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SUMMARY:Online-Seminar - En passant. Impressionismus in Skulptur
DESCRIPTION:Das Frankfurter Städel präsentiert bis zum 31. August eine Ausstellung zum Impressionismus in der Skulptur. \nGemälde und Skulpturen treten dabei in einen wechselvollen Dialog. Zunächst waren es die Maler der Richtung\, die sich dem modernen Großstadtleben in Paris und der Landschaft in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen verschrieben. Ein Eindruck\, die Wahrnehmung des flüchtigen Augenblicks war das zentrale Thema. Was sich hier in skizzenhafter Manier\, reinen Farben\, unakademischen Kompositionen und Bildschnitten äußerte\, verstörte zunächst eine an glättender Malweise und idealen Themen geschulte Sichtweise. \nIn der sechsten Ausstellung der Impressionisten im Jahr 1881 löste schließlich Edgar Degas Wachsskulptur „Kleine vierzehnjährige Tänzerin“ die Diskussion über den Impressionismus in der Skulptur aus. Wie konnten Künstler die in der Malerei neu errungenen Möglichkeiten\, Licht und Bewegung darzustellen\, in feste Materialien übersetzen? \nEdgar Degas (1834–1917)\, Auguste Rodin (1840–1917) und Medardo Rosso (1858–1928) zeigten neben anderen eine aufgelockerte\, im Material bewegte Modellierung\, die den Einfluss des Lichtes bei der plastischen Formung nutzte. Kompakte\, feste Konturen und Volumen wichen einer lebendig wirkenden\, sichtbare Spuren des künstlerischen Prozesses offenbarenden Oberfläche. \n\n\nTermine\n26. Juni 2020\, 17:00 – 18:00 Uhr\n03. Juli 2020\, 17:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldungen bis 12.06.2020 \n\n\nKosten\nPaketpreis für beide Veranstaltungen 28\,- € \nHier \nDas Frankfurter Städel präsentiert bis zum 31. August eine Ausstellung zum Impressionismus in der Skulptur. \nGemälde und Skulpturen treten dabei in einen wechselvollen Dialog. Zunächst waren es die Maler der Richtung\, die sich dem modernen Großstadtleben in Paris und der Landschaft in den jeweiligen Licht- und Luftverhältnissen verschrieben. Ein Eindruck\, die Wahrnehmung des flüchtigen Augenblicks war das zentrale Thema. Was sich hier in skizzenhafter Manier\, reinen Farben\, unakademischen Kompositionen und Bildschnitten äußerte\, verstörte zunächst eine an glättender Malweise und idealen Themen geschulte Sichtweise. \nIn der sechsten Ausstellung der Impressionisten im Jahr 1881 löste schließlich Edgar Degas Wachsskulptur „Kleine vierzehnjährige Tänzerin“ die Diskussion über den Impressionismus in der Skulptur aus. Wie konnten Künstler die in der Malerei neu errungenen Möglichkeiten\, Licht und Bewegung darzustellen\, in feste Materialien übersetzen? \nEdgar Degas (1834–1917)\, Auguste Rodin (1840–1917) und Medardo Rosso (1858–1928) zeigten neben anderen eine aufgelockerte\, im Material bewegte Modellierung\, die den Einfluss des Lichtes bei der plastischen Formung nutzte. Kompakte\, feste Konturen und Volumen wichen einer lebendig wirkenden\, sichtbare Spuren des künstlerischen Prozesses offenbarenden Oberfläche. \n\n\nTermine\n26. Juni 2020\, 17:00 – 18:00 Uhr\n03. Juli 2020\, 17:00 – 18:00 Uhr \nAnmeldungen bis 12.06.2020 \n\n\nKosten\nPaketpreis für die komplette Veranstaltung 28\,- € \n\n\nHier zur Anmeldung \n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Die Farben der Kunst.Teil IV: Grün. Zwischen Wachstum und Verderben\, Teil I
DESCRIPTION:Grün ist heute die nahezu universelle Farbe der Natur\, der Gesundheit und nicht zuletzt der Ökologie. Das war jedoch nicht immer so: Die längste Zeit war Grün als Farbstoff und Pigment so schwer zu gewinnen und so instabil wie in seiner Bedeutung ambivalent: Symbol des Lebens und der Liebe auf der einen Seite\, war es andererseits mit Gift\, Unglück sowie dem Teufel und seinen Kreaturen assoziiert. Spielt Grün naturgemäß eine wichtige Rolle in der Landschaftsmalerei\, so wurde es in der abstrakten\, von der sichtbaren Wirklichkeit gelösten Kunst gemieden. \nNur als Paket buchbar: \nTeil I:  Samstag\, 4. Juli 2020\, Teil II: Samstag\, 11. Juli 2020\, jeweils 11-13 Uhr \n\nKosten\n28 € Mitglied(er)\nOrt\nVortragssaal der Kunsthalle Bremen\nMehr Informationen\nBitte beachten Sie\, dass alle Veranstaltungen in den Räumen der Kunsthalle vorbehaltlich der gesetzlichen Rahmenbedingungen stattfinden. Unsere Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregelungen finden Sie hier: Ihr Besuch\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Die Farben der Kunst. Teil IV: Grün. Zwischen Wachstum und Verderben\, Teil I
DESCRIPTION:Grün ist heute die nahezu universelle Farbe der Natur\, der Gesundheit und nicht zuletzt der Ökologie. Das war jedoch nicht immer so: Die längste Zeit war Grün als Farbstoff und Pigment so schwer zu gewinnen und so instabil wie in seiner Bedeutung ambivalent: Symbol des Lebens und der Liebe auf der einen Seite\, war es andererseits mit Gift\, Unglück sowie dem Teufel und seinen Kreaturen assoziiert. Spielt Grün naturgemäß eine wichtige Rolle in der Landschaftsmalerei\, so wurde es in der abstrakten\, von der sichtbaren Wirklichkeit gelösten Kunst gemieden. \nNur als Paket buchbar:\n \nTeil I:  Sonntag\, 5. Juli 2020\, Teil II: Sonntag\, 12. Juli 2020\, jeweils 11-13 Uhr \n\nKosten\n28 € Mitglied(er)\nOrt\nVortragssaal der Kunsthalle Bremen\nMehr Informationen\nBitte beachten Sie\, dass alle Veranstaltungen in den Räumen der Kunsthalle vorbehaltlich der gesetzlichen Rahmenbedingungen stattfinden. Unsere Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregelungen finden Sie hier: Ihr Besuch\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Online-Akademie Kunsthalle Bremen - Die Farben der Kunst kompakt: Grün. Zwischen Wachstum und Verderben\, Teil I
DESCRIPTION:Teil I: Montag\, 6. Juli 2020 und Teil II: Montag\, 27. Juli 2020\, jeweils 20.15 bis 21.15 Uhr \nGrün ist heute die nahezu universelle Farbe der Natur\, der Gesundheit und nicht zuletzt der Ökologie. Das war jedoch nicht immer so: Die längste Zeit war Grün als Farbstoff und Pigment so schwer zu gewinnen und so instabil wie in seiner Bedeutung ambivalent: Symbol des Lebens und der Liebe auf der einen Seite\, war es andererseits mit Gift\, Unglück sowie dem Teufel und seinen Kreaturen assoziiert. Spielt Grün naturgemäß eine wichtige Rolle in der Landschaftsmalerei\, so wurde es in der abstrakten\, von der sichtbaren Wirklichkeit gelösten Kunst gemieden. \nKunsthalle Bremen | Online-Akademie\nAls erstes Kunstmuseum in Deutschland bietet die Kunsthalle Bremen eine interaktive Online-Akademie an. So wird kulturelle Bildung im Austausch mit anderen Menschen möglich – zuhause oder an jedem anderen Ort mit Internetanschluss. Nach der Buchung erhalten Sie einen Einladungslink und ein Passwort per E-Mail\, mit dem Sie am gebuchten Termin Zutritt zum virtuellen Seminarraum erhalten. Dieser Raum wird auf der Videokonferenz-Plattform ZOOM eröffnet. \n\nKosten (nur im Paket buchbar)\n24 € Erwachsene(r)\n20 € Mitglied(er)\n20 € ermäßigt\nStudenten zahlen den ermäßigten Preis.\nHinweis\nNach Ihrer Buchung senden wir Ihnen per E-Mail eine Woche vor dem Termin einen Link zum Seminar und ein Zugangspasswort zu. Für dieses Seminar verwendet die Kunsthalle Bremen die Kommunikation-Plattform ZOOM.\n\n\nJetzt anmelden \n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Online-Seminar - Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939–1945. Anlässlich der Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
DESCRIPTION:Picasso monumentales Wandbild Guernica\, gemalt für den spanischen Pavillon auf der Weltausstellung von 1937 in Paris\, gilt als bedeutendstes Antikriegsbild der Kunstgeschichte. So unmittelbar sollte sich Picasso nie wieder mit den Schrecken des Krieges auseinandersetzen. Den Zweiten Weltkrieg erlebte der Künstler zunächst an der Atlantikküste\, ab August 1940 in Paris. Unter der Deutschen Besatzung hatte er als sogenannter „entarteter“ Künstler Ausstellungsverbot\, doch garantierte ihm nicht zuletzt seine Berühmtheit Schutz vor Übergriffen. Seine zahlreichen Porträts\, Stillleben und Aktdarstellungen in zumeist dunkler Tonalität spiegeln den Krieg nun eher indirekt. Stets spricht aus ihnen auch die Weiterführung seiner in den Jahren nach 1900 entwickelten kubistischen Bildsprache mit neuen Akzenten. Nach der Befreiung gehen die Fotos aus seinem Atelier um die Welt und Picasso wird zur Ikone der Libération. \n\nTERMIN Donnerstag\, 9. Juli 2020\, 11 bis 12 Uhr\nKOSTENBEITRAG 12 Euro\, Studierende 8 Euro \nAnmeldungen per E-Mail an anna.cohrs@freunde-der-kunsthalle.de \nVoraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher\, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung.Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Onnline-Seminar - Pablo Picasso. Kriegsjahre 1939–1945. Anlässlich der Ausstellung in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
DESCRIPTION:Picasso monumentales Wandbild Guernica\, gemalt für den spanischen Pavillon auf der Weltausstellung von 1937 in Paris\, gilt als bedeutendstes Antikriegsbild der Kunstgeschichte. So unmittelbar sollte sich Picasso nie wieder mit den Schrecken des Krieges auseinandersetzen. Den Zweiten Weltkrieg erlebte der Künstler zunächst an der Atlantikküste\, ab August 1940 in Paris. Unter der Deutschen Besatzung hatte er als sogenannter „entarteter“ Künstler Ausstellungsverbot\, doch garantierte ihm nicht zuletzt seine Berühmtheit Schutz vor Übergriffen. Seine zahlreichen Porträts\, Stillleben und Aktdarstellungen in zumeist dunkler Tonalität spiegeln den Krieg nun eher indirekt. Stets spricht aus ihnen auch die Weiterführung seiner in den Jahren nach 1900 entwickelten kubistischen Bildsprache mit neuen Akzenten. Nach der Befreiung gehen die Fotos aus seinem Atelier um die Welt und Picasso wird zur Ikone der Libération. \n\nTERMIN Donnerstag\, 9. Juli 2020\, 18 bis 19 Uhr\nKOSTENBEITRAG 12 Euro\, Studierende 8 Euro \nAnmeldungen per E-Mail an anna.cohrs@freunde-der-kunsthalle.de \nVoraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher\, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung.Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Die Farben der Kunst. Teil IV: Grün. Zwischen Wachstum und Verderben\, Teil II
DESCRIPTION:Grün ist heute die nahezu universelle Farbe der Natur\, der Gesundheit und nicht zuletzt der Ökologie. Das war jedoch nicht immer so: Die längste Zeit war Grün als Farbstoff und Pigment so schwer zu gewinnen und so instabil wie in seiner Bedeutung ambivalent: Symbol des Lebens und der Liebe auf der einen Seite\, war es andererseits mit Gift\, Unglück sowie dem Teufel und seinen Kreaturen assoziiert. Spielt Grün naturgemäß eine wichtige Rolle in der Landschaftsmalerei\, so wurde es in der abstrakten\, von der sichtbaren Wirklichkeit gelösten Kunst gemieden. \nNur als Paket buchbar:\n \nTeil I:  Samstag\, 4. Juli 2020\, Teil II: Samstag\, 11. Juli 2020\, jeweils 11-13 Uhr \n\nKosten\n28 € Mitglied(er)\nOrt\nVortragssaal der Kunsthalle Bremen\nMehr Informationen\nBitte beachten Sie\, dass alle Veranstaltungen in den Räumen der Kunsthalle vorbehaltlich der gesetzlichen Rahmenbedingungen stattfinden. Unsere Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregelungen finden Sie hier: Ihr Besuch\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Grün ist heute die nahezu universelle Farbe der Natur\, der Gesundheit und nicht zuletzt der Ökologie. Das war jedoch nicht immer so: Die längste Zeit war Grün als Farbstoff und Pigment so schwer zu gewinnen und so instabil wie in seiner Bedeutung ambivalent: Symbol des Lebens und der Liebe auf der einen Seite\, war es andererseits mit Gift\, Unglück sowie dem Teufel und seinen Kreaturen assoziiert. Spielt Grün naturgemäß eine wichtige Rolle in der Landschaftsmalerei\, so wurde es in der abstrakten\, von der sichtbaren Wirklichkeit gelösten Kunst gemieden. \nNur als Paket buchbar:\n \nTeil I:  Sonntag\, 5. Juli 2020\, Teil II: Sonntag\, 12. Juli 2020\, jeweils 11-13 Uhr \n\nKosten\n28 € Mitglied(er)\nOrt\nVortragssaal der Kunsthalle Bremen\n\nMehr Informationen\nBitte beachten Sie\, dass alle Veranstaltungen in den Räumen der Kunsthalle vorbehaltlich der gesetzlichen Rahmenbedingungen stattfinden. Unsere Hygiene-Maßnahmen und Abstandsregelungen finden Sie hier: Ihr Besuch\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Online-Seminar - Monumente Europas: Das Brandenburger Tor und die Straße „Unter den Linden“
DESCRIPTION:Das Brandenburger Tor in Berlin\, die Kathedrale Notre-Dame in Paris\, das Parlamentsgebäude in London\, die Altneu-Synagoge in Prag oder die Mezquita in Córdoba gehören zu denjenigen Monumenten\, die als Wahrzeichen in die Geschichte des jeweiligen Landes eingegangen sind. Ihre einzigartige Erscheinung\, ihre historische und kunsthistorische Stellung verleihen ihnen einen identitätsstiftenden Platz im kulturellen Gedächtnis. Unsere Online-Seminarreihe zu den „Monumenten Europas“ widmet sich jeweils einem dieser Denkmäler der europäischen Kulturgeschichte\, den Zusammenhängen seiner Entstehung wie Rezeption. Am Beginn steht das frühklassizistische Brandenburger Tor in Berlin (1789–1793) von Carl Gotthard Langhans mit der bekrönenden Quadriga von Johann Gottfried Schadow\, Abschluss der Prachtstraße „Unter den Linden“\, die beim ehemaligen barocken Stadtschloss ihren Ausgang nimmt. \n\nTERMIN Donnerstag\, 16. Juli 2020\, 11 bis 12 Uhr\nKOSTENBEITRAG 12 Euro\, Studierende 8 Euro \nAnmeldungen per E-Mail an anna.cohrs@freunde-der-kunsthalle.de \nVoraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher\, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung.Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Online-Seminar - Monumente Europas: Das Brandenburger Tor und die Straße „Unter den Linden“
DESCRIPTION:Das Brandenburger Tor in Berlin\, die Kathedrale Notre-Dame in Paris\, das Parlamentsgebäude in London\, die Altneu-Synagoge in Prag oder die Mezquita in Córdoba gehören zu denjenigen Monumenten\, die als Wahrzeichen in die Geschichte des jeweiligen Landes eingegangen sind. Ihre einzigartige Erscheinung\, ihre historische und kunsthistorische Stellung verleihen ihnen einen identitätsstiftenden Platz im kulturellen Gedächtnis. Unsere Online-Seminarreihe zu den „Monumenten Europas“ widmet sich jeweils einem dieser Denkmäler der europäischen Kulturgeschichte\, den Zusammenhängen seiner Entstehung wie Rezeption. Am Beginn steht das frühklassizistische Brandenburger Tor in Berlin (1789–1793) von Carl Gotthard Langhans mit der bekrönenden Quadriga von Johann Gottfried Schadow\, Abschluss der Prachtstraße „Unter den Linden“\, die beim ehemaligen barocken Stadtschloss ihren Ausgang nimmt. \n\nTERMIN Donnerstag\, 16. Juli 2020\, 18 bis 19 Uhr\nKOSTENBEITRAG 12 Euro\, Studierende 8 Euro \nAnmeldungen per E-Mail an anna.cohrs@freunde-der-kunsthalle.de \nVoraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher\, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung.Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels. \n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Online-Seminar - Trompe-l’oeil: Die Kunst der Augentäuschung von der Antike bis zur Virtual Reality
DESCRIPTION:Seit der Antike spielen Künstler mit unserer Wahrnehmung durch Augentäuschung\, messen sich gegenseitig in ihrer Fähigkeit\, der Welt im Bild so nahe wie möglich zu kommen\, um damit einen Effekt des unmittelbaren Staunens beim Betrachter zu bewirken. Doch zielt die Kunst des sogenannten Trompe-l’oeil nicht allein auf die Sinnestäuschung\, sondern berührt wesentliche Fragen nach dem Kunstverständnis einer Epoche. Der Wettstreit der antiken Maler Zeuxis und Parrhasios ist Legende: Der eine verstand es\, Kirschen so täuschend ähnlich zu malen\, dass die Vögel das Bild zerpickten; der andere bat den Kollegen\, den Vorhang vor einem seiner Bilder zur Seite zu ziehen. Der versuchte es und stellte fest\, dass der Vorhangstoff nur gemalt war. In allen neuzeitlichen Jahrhunderten hat das Trompe-l’oeil einen festen Platz: in der altniederländischen Malerei des 15. Jahrhunderts\, in barocken Deckengemälden\, insbesondere dann in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts und nicht zuletzt in der Gegenwartskunst. Wie spiegelt Kunst unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit – auch vor der Folie der jeweils wissenschaftlich-optischen Erkenntnisse – und welche Fragen knüpfen sich an die „Enttäuschung“ des Betrachters? \nTermin:\nFreitag\, 17.07.2020 17:00 bis 18:30 Uhr Kosten: 20\,- Euro* \n*inkl. 16% USt. \n\n\nAnmeldung\nbis 10.07. 2020 \nHier geht es zur Anmeldung \n\n\n  \n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Online-Akademie Kunsthalle Bremen - Die Farben der Kunst kompakt: Grün. Zwischen Wachstum und Verderben\, Teil II
DESCRIPTION:Teil I: Montag\, 6. Juli 2020 und Teil II: Montag\, 27. Juli 2020\, jeweils 20.15 bis 21.15 Uhr \nGrün ist heute die nahezu universelle Farbe der Natur\, der Gesundheit und nicht zuletzt der Ökologie. Das war jedoch nicht immer so: Die längste Zeit war Grün als Farbstoff und Pigment so schwer zu gewinnen und so instabil wie in seiner Bedeutung ambivalent: Symbol des Lebens und der Liebe auf der einen Seite\, war es andererseits mit Gift\, Unglück sowie dem Teufel und seinen Kreaturen assoziiert. Spielt Grün naturgemäß eine wichtige Rolle in der Landschaftsmalerei\, so wurde es in der abstrakten\, von der sichtbaren Wirklichkeit gelösten Kunst gemieden. \nKunsthalle Bremen | Online-Akademie\nAls erstes Kunstmuseum in Deutschland bietet die Kunsthalle Bremen eine interaktive Online-Akademie an. So wird kulturelle Bildung im Austausch mit anderen Menschen möglich – zuhause oder an jedem anderen Ort mit Internetanschluss. Nach der Buchung erhalten Sie einen Einladungslink und ein Passwort per E-Mail\, mit dem Sie am gebuchten Termin Zutritt zum virtuellen Seminarraum erhalten. Dieser Raum wird auf der Videokonferenz-Plattform ZOOM eröffnet. \n\nKosten (nur im Paket buchbar)\n24 € Erwachsene(r)\n20 € Mitglied(er)\n20 € ermäßigt\nStudenten zahlen den ermäßigten Preis.\nHinweis\nNach Ihrer Buchung senden wir Ihnen per E-Mail eine Woche vor dem Termin einen Link zum Seminar und ein Zugangspasswort zu. Für dieses Seminar verwendet die Kunsthalle Bremen die Kommunikation-Plattform ZOOM.\n\n\nJetzt anmelden \n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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