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SUMMARY:Claude Monet – Orte der Inspiration. Aus Anlass der Ausstellung im Museum Barberini in Potsdam
DESCRIPTION:Aus Anlass der großen Überblicksschau im Potsdamer Museum Barberini widmen wir uns ausführlich dem Werk des französischen Impressionisten Claude Monet (1840–1926)\, der vermeintlich so gut bekannt ist\, in dessen Werk sich jedoch immer wieder neue Aspekte entdecken lassen. Die Ausstellung „Monet. Orte“ versammelt Bilder des Künstlers\, die in den Metropolen Paris und London\, den Seine-Dörfern Argenteuil\, Vétheuil und Giverny\, an den Küsten der Normandie und der Bretagne\, an fernen Zielen wie Bordighera\, Antibes und Venedig entstanden sind. Stets suchte Monet die Nähe zum Wasser\, dem zentralen Motiv seiner Arbeit. Es offenbart sich in einer künstlerischen Vielfalt\, die sich keineswegs im Begriff Impressionismus erschöpft. \nÜber sechzig Jahre lang malte Monet. Sein Œuvre ist insbesondere für die Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei von unschätzbarer Bedeutung. Bereits in den späten sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts fängt er als einer der ersten an\, die Natur im jeweils momentanen Licht- und Lufteindruck auf die Leinwand zu bannen. In und um Paris wie an der normannischen Küste findet Monet zunächst seine Sujets\, schließlich kommen mit seinem späteren Domizil Giverny neue Aspekte in sein Werk: Die Lichtspiele werden subtiler\, die Serien entstehen und damit die Frage nach Zeit im Bild\, die sich jener nach dem flüchtigen Augenblick anschließt. Reisen nach London und Venedig bieten neue Inspirationen\, fördern Arbeiten mit gesteigerter Intensität und malerischer Kraft. Monets lyrisches Spätwerk\, zu dessen Höhepunkten die großformatigen Seerosenbilder gehören\, wird uns zeigen\, wie sehr sich seine Kunst von den Anfängen gelöst hat und nun stärker auf die Erinnerung als auf das unmittelbar Gesehene setzt. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum statt. Wir bieten dieses Seminar alternativ auch am Nachmittag an. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Dienstag\, 3. März 2020\, 10.30 bis 13 Uhr\nKOSTENBEITRAG 22 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 3 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Aus Anlass der großen Überblicksschau im Potsdamer Museum Barberini widmen wir uns ausführlich dem Werk des französischen Impressionisten Claude Monet (1840–1926)\, der vermeintlich so gut bekannt ist\, in dessen Werk sich jedoch immer wieder neue Aspekte entdecken lassen. Die Ausstellung „Monet. Orte“ versammelt Bilder des Künstlers\, die in den Metropolen Paris und London\, den Seine-Dörfern Argenteuil\, Vétheuil und Giverny\, an den Küsten der Normandie und der Bretagne\, an fernen Zielen wie Bordighera\, Antibes und Venedig entstanden sind. Stets suchte Monet die Nähe zum Wasser\, dem zentralen Motiv seiner Arbeit. Es offenbart sich in einer künstlerischen Vielfalt\, die sich keineswegs im Begriff Impressionismus erschöpft. \nÜber sechzig Jahre lang malte Monet. Sein Œuvre ist insbesondere für die Entwicklung der französischen Landschaftsmalerei von unschätzbarer Bedeutung. Bereits in den späten sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts fängt er als einer der ersten an\, die Natur im jeweils momentanen Licht- und Lufteindruck auf die Leinwand zu bannen. In und um Paris wie an der normannischen Küste findet Monet zunächst seine Sujets\, schließlich kommen mit seinem späteren Domizil Giverny neue Aspekte in sein Werk: Die Lichtspiele werden subtiler\, die Serien entstehen und damit die Frage nach Zeit im Bild\, die sich jener nach dem flüchtigen Augenblick anschließt. Reisen nach London und Venedig bieten neue Inspirationen\, fördern Arbeiten mit gesteigerter Intensität und malerischer Kraft. Monets lyrisches Spätwerk\, zu dessen Höhepunkten die großformatigen Seerosenbilder gehören\, wird uns zeigen\, wie sehr sich seine Kunst von den Anfängen gelöst hat und nun stärker auf die Erinnerung als auf das unmittelbar Gesehene setzt. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum statt. Wir bieten dieses Seminar alternativ auch am Vormittag an. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Dienstag\, 3. März 2020\, 14.30 bis 17 Uhr\nKOSTENBEITRAG 22 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 3 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Jan van Eyck. Eine optische Revolution. Aus Anlass der Ausstellung im Museum für Schöne Künste Gent
DESCRIPTION:Von Umbruch und Innovation ist die Rede\, wenn es um Jan van Eyck (um 1390?–1441) geht\, jenen Maler\, der am Beginn der neuzeitlichen Kunst nördlich der Alpen steht. Die Strahlkraft seiner Malerei\, entstanden in den damals von den burgundischen Valois-Herzögen beherrschten Niederlanden mit den florierenden Handelsstädten Brügge und Gent\, hat weit über die Landesgrenzen und bis ins 16. Jahrhundert Wirkung gezeigt. Das Genter Museum für Schöne Künste widmet van Eyck nun eine groß angelegte Ausstellung\, die einen beachtlichen Teil seines schmalen Œuvres mit Kunstwerken von Zeitgenossen unterschiedlicher Regionen zusammenbringt. \nJan van Eyck war Hofmaler des burgundischen Herzogs Philipp des Guten\, hatte daneben aber auch andere Auftraggeber; er malte Altarbilder wie Porträts. Gemeinsam mit seinem Bruder Hubert vollendete er 1432 den von Joos Vijd in Auftrag gegebenen\, erst jüngst umfangreich restaurierten Genter Altar. Dieser stellt in den Ausmaßen\, in der augentäuschenden Spiegelung der Natur\, des Menschen\, der unterschiedlichen Materialien\, in der Wiedergabe subtilster Unterschiede im Licht\, nicht zuletzt in der Farbbehandlung mit emailhafter Wirkung noch immer eine Sensation dar. Die Finesse dieses Altars\, zu der auch die merkliche Reflexion des Künstlers über seine Möglichkeiten im Medium der Tafelmalerei gehört\, trug zu seiner enormen Bewunderung und Rezeption bereits im 15. Jahrhundert bei. Bis heute gelten darüber hinaus Bilder wie die sogenannte „Arnolfini-Hochzeit“ oder „Die Madonna des Kanonikers van der Paele“ als Meisterwerke der europäischen Malerei. \nIm Seminar werden wir das Œuvre van Eycks und seine künstlerischen Quellen kennenlernen\, die „optische Sensation“ der Bilder ergründen sowie die Ausstrahlung seiner Kunst verfolgen. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum statt. Wir bieten dieses Seminar alternativ auch am 18.3.2020 an \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Dienstag\, 10. März 2020\, 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 26 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:wird verschoben - Das Material der Kunst. Teil IV: Bronze – ein Stoff für die Ewigkeit
DESCRIPTION:Als ältestes Metall und – neben Marmor – klassisches Material der Bildnerei umgibt die Bronze bis heute die Aura von Macht und Beständigkeit. In der Antike war sie aufs Engste mit der Geschichte des römischen Imperiums verbunden. In der „ewigen Stadt“ selbst wurden über Jahrhunderte antike Bronzestatuen auf dem Lateransplatz zusammengetragen und wiesen ihn als Ort zunächst der kaiserlichen\, später der päpstlichen Gerichtsbarkeit aus. Seit dem Mittelalter wurden zunehmend auch Aufträge für neue Bronzewerke erteilt; nun war es vor allem der kirchliche Kontext\, der dem Material – in Gestalt von Portalen\, Taufbecken\, Kruzifixen und Reliquiaren – seine Würde verlieh. \nIhre Bedeutung als Medium unterschiedlichster Repräsentationsbedürfnisse konnte die Bronze bis zum Denkmalkult des 19. Jahrhunderts behaupten. Umso kritischer wurde sie in der Moderne beurteilt. Künstler wie Rodin und Rosso versuchten\, dem Material eine „impressionistische“ Momenthaftigkeit einzuprägen; bei Giacometti und Richier werden die vernarbten Oberflächen zur Antithese der klassischen Heldenfigur\, und Giuseppe Penone führt den Ewigkeitscharakter des Materials mit seinen vergoldeten Bronzekartoffeln geradezu ad absurdum. \nIn unserer Reihe beschäftigen wir uns mit der Geschichte und Bedeutung der künstlerischen Materialien. Zu den überlieferten Werkstoffen traten in der Moderne zahllose neue hinzu; vom Gips über die Industrie- und Alltagsmaterialien bis hin zum menschlichen Körper wurde schließlich alles zum Material der Kunst. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist in sich abgeschlossen und kann auch ohne Vorbereitung besucht werden. Das Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Sammlung statt. \nLektüretipp:\nLexikon des künstlerischen Materials. Werkstoffe der modernen Kunst von Abfall bis Zinn\, hg. von Monika Wagner u. a.\, Verlag C.H. Beck 2010\, 15\,95 Euro \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Samstag\, 14. März 2020\, 13 bis 17 Uhr\nKOSTENBEITRAG 29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Von Umbruch und Innovation ist die Rede\, wenn es um Jan van Eyck (um 1390?–1441) geht\, jenen Maler\, der am Beginn der neuzeitlichen Kunst nördlich der Alpen steht. Die Strahlkraft seiner Malerei\, entstanden in den damals von den burgundischen Valois-Herzögen beherrschten Niederlanden mit den florierenden Handelsstädten Brügge und Gent\, hat weit über die Landesgrenzen und bis ins 16. Jahrhundert Wirkung gezeigt. Das Genter Museum für Schöne Künste widmet van Eyck nun eine groß angelegte Ausstellung\, die einen beachtlichen Teil seines schmalen Œuvres mit Kunstwerken von Zeitgenossen unterschiedlicher Regionen zusammenbringt. \nJan van Eyck war Hofmaler des burgundischen Herzogs Philipp des Guten\, hatte daneben aber auch andere Auftraggeber; er malte Altarbilder wie Porträts. Gemeinsam mit seinem Bruder Hubert vollendete er 1432 den von Joos Vijd in Auftrag gegebenen\, erst jüngst umfangreich restaurierten Genter Altar. Dieser stellt in den Ausmaßen\, in der augentäuschenden Spiegelung der Natur\, des Menschen\, der unterschiedlichen Materialien\, in der Wiedergabe subtilster Unterschiede im Licht\, nicht zuletzt in der Farbbehandlung mit emailhafter Wirkung noch immer eine Sensation dar. Die Finesse dieses Altars\, zu der auch die merkliche Reflexion des Künstlers über seine Möglichkeiten im Medium der Tafelmalerei gehört\, trug zu seiner enormen Bewunderung und Rezeption bereits im 15. Jahrhundert bei. Bis heute gelten darüber hinaus Bilder wie die sogenannte „Arnolfini-Hochzeit“ oder „Die Madonna des Kanonikers van der Paele“ als Meisterwerke der europäischen Malerei. \nIm Seminar werden wir das Œuvre van Eycks und seine künstlerischen Quellen kennenlernen\, die „optische Sensation“ der Bilder ergründen sowie die Ausstrahlung seiner Kunst verfolgen. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum statt. Wir bieten dieses Seminar alternativ auch am 10.03.2020 an. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Mittwoch\, 18. März 2020\, 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 26 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:wird verschoben/entfällt - Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen: Die Farben der Kunst. Teil IV: Grün - Zwischen Wachstum und Verderben
DESCRIPTION:Grün ist heute die nahezu universelle Farbe der Natur\, der Gesundheit und nicht zuletzt der Ökologie. Das war jedoch nicht immer so: Die längste Zeit war Grün als Farbstoff und Pigment so schwer zu gewinnen und so instabil wie in seiner Bedeutung ambivalent: Symbol des Lebens und der Liebe auf der einen Seite\, war es andererseits mit Gift\, Unglück sowie dem Teufel und seinen Kreaturen assoziiert. Spielt Grün naturgemäß eine wichtige Rolle in der Landschaftsmalerei\, so wurde es in der abstrakten\, von der sichtbaren Wirklichkeit gelösten Kunst gemieden. \n\nKosten\n28 € Mitglied(er)\nAnmeldung\nDiese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Für den Zusatztermin am 25. April sind noch Anmeldungen möglich.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:wird verschoben/entfällt - Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen: Norbert Schwontkowski. Some of my Secrets
DESCRIPTION:Anlässlich seines 70. Geburtstages zeigt die  Kunsthalle Bremen eine groß angelegte Ausstellung mit Werken Norbert Schwontkowskis (1949 – 2013) und stellt damit einmal mehr seine bedeutende Stellung  innerhalb der jüngeren Malerei heraus. In eigenwilligen\, oft gedämpften Tönen vermitteln die Bilder des Bremer Künstlers eine Welt\, die so erdverbunden und gleichermaßen losgelöst vom Raum ist\, dass wir unmittelbar in sie hineingezogen werden. Manches scheint aus der Ferne auf\, Andeutungen lassen die Phantasie spielen\, Humorvolles wechselt mit melancholischem Ernst. Geschichten klingen an\, ohne tatsächlich erzählt zu werden. Menschen\, zentral in Schwontkowskis Werk\, schauen suchend\, wecken die Neugier\, ihren Blicken zu folgen. Selbst große Formate versprühen nicht selten einen poetischen Klang\, – ohne jedoch gefällig zu wirken. \n\nKosten\n20 € Mitglied(er)\nAnmeldung\nAnmeldung bis 10. April\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:wird verschoben - In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert
DESCRIPTION:Unsere Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIn Teil IV des Seminars widmen wir uns dem römischen Barock\, der Baugeschichte des neuen Petersdomes\, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Dienstag\, 24. Januar 2020; Dienstag\, 25. Februar 2020; Dienstag\, 24. März 2020\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant.\n \nHinweis: Die Anmeldung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Dienstag im Monat statt. \n\n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall\, Hamburg\, Deutschland
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SUMMARY:wird verschoben/entfällt - Norbert Schwontkowski. Some of my Secrets. Aus Anlass der Ausstellung in Bonn\, Bremen und Den Haag
DESCRIPTION:Seit Jahren richtet die Kunstwelt im In- und Ausland ihre gesteigerte Aufmerksamkeit auf ihn. Sieht man seine Werke\, sind Kritiker wie Publikum gleichermaßen einig\, dass er eine unumstößliche Größe in der Kunst unserer Zeit darstellt: Norbert Schwontkowski (1949–2013)\, ein gebürtiger Bremer\, der auch mit wachsendem Erfolg seiner Heimatstadt stets treu blieb. \nWerke Schwontkowskis waren bereits seit den 1970er-Jahren in Ausstellungen zu sehen\, früh zeichnete man ihn mit Preisen aus. Die Kunsthalle Bremen stellte seine Malerei erstmals 2007 in größerem Umfang vor. Anlässlich seines 70. Geburtstages präsentiert sie das Panorama seines Schaffens nun erneut und in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bonn sowie dem Kunstmuseum Den Haag. \nIn eigenwilligen\, oft gedämpften Tönen vermitteln die Bilder des Bremer Künstlers eine Welt\, die so erdverbunden und gleichermaßen losgelöst vom Raum ist\, dass wir unmittelbar in sie hineingezogen werden. Manches scheint aus der Ferne auf\, Andeutungen lassen die Phantasie spielen\, Humorvolles wechselt mit melancholischem Ernst. Geschichten klingen an\, ohne tatsächlich erzählt zu werden. Menschen\, zentral in Schwontkowskis Œuvre\, schauen suchend\, wecken die Neugier\, ihren Blicken zu folgen. Etwas Unbestimmtes\, schwer Greifbares bleibt nicht isoliert\, sondern verbindet sich mit unseren Vorstellungen\, Erlebnissen\, Träumen und Phantasien. Intensiv beobachtete Schwontkowski die Welt\, hielt seine Eindrücke in einer Vielzahl von Zeichnungen fest. Im Kleinen wie Großen seiner Kunst bestechen oftmals gerade die Lücken\, das Unausgesprochene\, die heiteren und tiefgründigen poetischen Klänge. \nDer Vortrag führt in das Werk des Künstlers ein und kann auch der Vorbereitung auf den Ausstellungsbesuch dienen. \n\nVORTRAG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Mittwoch\, 25. März 2020\, 16 bis 17.30 Uhr\nORT Veranstaltungsraum Galerie der Gegenwart\nKOSTENBEITRAG 12 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 9 Euro (für Nichtmitglieder zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:wird verschoben - In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert
DESCRIPTION:Unsere Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIn Teil IV des Seminars widmen wir uns dem römischen Barock\, der Baugeschichte des neuen Petersdomes\, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 30. Januar 2020; Donnerstag\, 27. Februar 2020; Donnerstag\, 26. März 2019\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant.\n \nHinweis: Die Anmeldung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\n\n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/in-der-kunst-zu-hause-einfuehrung-in-das-studium-der-kunstgeschichte-teil-iv-das-17-und-18-jahrhundert-8/
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SUMMARY:wird verschoben - In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert
DESCRIPTION:Unsere Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIn Teil IV des Seminars widmen wir uns dem römischen Barock\, der Baugeschichte des neuen Petersdomes\, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 30. Januar 2020; Donnerstag\, 27. Februar 2020; Donnerstag\, 26. März 2020\, jeweils 17 bis 20.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant.\n \nHinweis: Die Anmeldung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\n\n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:wird verschoben/entfällt - Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen: Tagesseminar zur Ausstellung "Jan van Eyk. Eine optische Revolution" im Museum für Schöne Künste Gent
DESCRIPTION:Jan van Eyck (um 1390 – 1441) steht am Beginn der neuzeitlichen Malerei nördlich der Alpen. Sein gemeinsam mit seinem Bruder Hubert geschaffener\, 1432 vollendeter und nunmehr restaurierter Genter Altar stellt in den Ausmaßen\, in der Spiegelung der Natur\, des Menschen\, der unterschiedlichen Stoffe\, nicht zuletzt in der Farbbehandlung mit emailhafter Wirkung noch immer eine Sensation dar. Die Finesse dieses Altars\, zu der auch die sichtbare Reflexion des Künstlers über seine Möglichkeiten im Medium der Tafelmalerei gehört\, trug zu seiner enormen Bewunderung und Rezeption bereits im 15. Jahrhundert bei. Bis heute gelten darüber hinaus Bilder wie van Eycks sogenannte „Arnolfini-Hochzeit“ oder „Die Madonna des Kanonikers van der Paele“ als Meisterwerke der europäischen Malerei. Seiner im Herzogtum Burgund beheimateten Kunst widmet sich nun eine groß angelegte Ausstellung im Genter Museum für Schöne Künste. Sie bietet die  einmalige Chance\, eine Vielzahl von van Eycks Werken in einer Zusammenschau mit Arbeiten seiner Zeitgenossen aus Deutschland\, Frankreich\, Italien und Spanien zu studieren.\nIm Seminar werden wir das Œuvre van Eycks und seine künstlerischen Quellen kennen lernen sowie die Ausstrahlung seiner Kunst verfolgen.\nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum der Kunsthalle statt. \n\nKosten\n28 € Mitglied(er)\nAnmeldung\nAnmeldung bis 15. März\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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