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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen: Kunstgeschichteseminar - Die Kunst des Klassizismus 1750 bis 1850\, Teil I. Einführung - Klassizistische Architektur
DESCRIPTION:„Der einzige Weg für uns groß\, ja\, wenn es möglich ist\, unnachahmlich zu werden\, ist die Nachahmung der Alten.“ Diese 1755 formulierte Maxime des deutschen Archäologen Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) markiert den Durchbruch zu einer bedeutenden Neuorientierung in Kunst und Gesellschaft\, bei der die Nachahmung des klassischen Altertums zum Programm wurde. Sie ist untrennbar mit der Erforschung der antiken Stätten einhergegangen: Ab 1711 hatte man begonnen Herculaneum\, ab 1733 Pompeji auszugraben. 1751–55 wurden erstmals die antiken Tempel in Athen vermessen. Im Geist der Aufklärung entdeckte man die Größe der antiken Kunst mit ihren edlen und klaren Formen neu und suchte damit ein Gegenmodell zum Barock\, dessen verspielten Pomp man mit feudalistischen Herrschaftssystemen assoziierte. Im Seminar werden die bedeutenden Denkmäler der klassizistischen Architektur in England\, Frankreich und Deutschland behandelt. Wir lernen die eindrucksvollen Ausformungen des Klassizismus in der Skulptur und im Möbel kennen und werden bei der Malerei schließlich dazu kommen\, wie Klassizismus und Romantik sehr bald ineinander übergehen. \n8. Februar: Einführung. Klassizistische Architektur\n15. Februar: Skulptur\n22. Februar: Möbel\, Kunsthandwerk\n29. Februar: Malerei \n\nKosten\n18 € Mitglied(er)\n60 € Mitglied(er) / alle Termine\nAnmeldung\nAnmeldung bis 25. Januar\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen: Kunstgeschichteseminar - Die Kunst des Klassizismus 1750 bis 1850\, Teil II: Skulptur
DESCRIPTION:„Der einzige Weg für uns groß\, ja\, wenn es möglich ist\, unnachahmlich zu werden\, ist die Nachahmung der Alten.“ Diese 1755 formulierte Maxime des deutschen Archäologen Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) markiert den Durchbruch zu einer bedeutenden Neuorientierung in Kunst und Gesellschaft\, bei der die Nachahmung des klassischen Altertums zum Programm wurde. Sie ist untrennbar mit der Erforschung der antiken Stätten einhergegangen: Ab 1711 hatte man begonnen Herculaneum\, ab 1733 Pompeji auszugraben. 1751–55 wurden erstmals die antiken Tempel in Athen vermessen. Im Geist der Aufklärung entdeckte man die Größe der antiken Kunst mit ihren edlen und klaren Formen neu und suchte damit ein Gegenmodell zum Barock\, dessen verspielten Pomp man mit feudalistischen Herrschaftssystemen assoziierte. Im Seminar werden die bedeutenden Denkmäler der klassizistischen Architektur in England\, Frankreich und Deutschland behandelt. Wir lernen die eindrucksvollen Ausformungen des Klassizismus in der Skulptur und im Möbel kennen und werden bei der Malerei schließlich dazu kommen\, wie Klassizismus und Romantik sehr bald ineinander übergehen. \n8. Februar: Einführung. Klassizistische Architektur\n15. Februar: Skulptur\n22. Februar: Möbel\, Kunsthandwerk\n29. Februar: Malerei \n\nKosten\n18 € Mitglied(er)\n60 € Mitglied(er) / alle Termine\nAnmeldung\nAnmeldung bis 25. Januar\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen: Kunstgeschichteseminar - Die Kunst des Klassizismus 1750 bis 1850\, Teil III: Möbel\, Kunsthandwerk
DESCRIPTION:„Der einzige Weg für uns groß\, ja\, wenn es möglich ist\, unnachahmlich zu werden\, ist die Nachahmung der Alten.“ Diese 1755 formulierte Maxime des deutschen Archäologen Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) markiert den Durchbruch zu einer bedeutenden Neuorientierung in Kunst und Gesellschaft\, bei der die Nachahmung des klassischen Altertums zum Programm wurde. Sie ist untrennbar mit der Erforschung der antiken Stätten einhergegangen: Ab 1711 hatte man begonnen Herculaneum\, ab 1733 Pompeji auszugraben. 1751–55 wurden erstmals die antiken Tempel in Athen vermessen. Im Geist der Aufklärung entdeckte man die Größe der antiken Kunst mit ihren edlen und klaren Formen neu und suchte damit ein Gegenmodell zum Barock\, dessen verspielten Pomp man mit feudalistischen Herrschaftssystemen assoziierte. Im Seminar werden die bedeutenden Denkmäler der klassizistischen Architektur in England\, Frankreich und Deutschland behandelt. Wir lernen die eindrucksvollen Ausformungen des Klassizismus in der Skulptur und im Möbel kennen und werden bei der Malerei schließlich dazu kommen\, wie Klassizismus und Romantik sehr bald ineinander übergehen. \n8. Februar: Einführung. Klassizistische Architektur\n15. Februar: Skulptur\n22. Februar: Möbel\, Kunsthandwerk\n29. Februar: Malerei \n\nKosten\n18 € Mitglied(er)\n60 € Mitglied(er) / alle Termine\nAnmeldung\nAnmeldung bis 25. Januar\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert
DESCRIPTION:Unsere Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIn Teil IV widmen wir uns dem römischen Barock\, der Baugeschichte des neuen Petersdomes\, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Dienstag\, 28. Januar 2020; Dienstag\, 25. Februar 2020; Dienstag\, 24. März 2020\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant\n \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe der Teilnehmer und Teilnehmerinnen erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Dienstag im Monat statt. \n\n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert
DESCRIPTION:Unsere Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIn Teil IV des Seminars widmen wir uns dem römischen Barock\, der Baugeschichte des neuen Petersdomes\, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 30. Januar 2020; Donnerstag\, 27. Februar 2020; Donnerstag\, 25. März 2020\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant.\n \nHinweis: Die Anmeldung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\n\n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil IV: Das 17. und 18. Jahrhundert
DESCRIPTION:Unsere Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIn Teil IV des Seminars widmen wir uns dem römischen Barock\, der Baugeschichte des neuen Petersdomes\, dem flämischen Barock sowie der Kunst des Goldenen Zeitalters in Holland. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 30. Januar 2020; Donnerstag\, 27. Februar 2020; Donnerstag\, 26. März 2020\, jeweils 17 bis 20.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. Der Beginn des nächsten Durchgangs ist für Herbst 2021 geplant.\n \nHinweis: Die Anmeldung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil IV berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\n\n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen: Kunstgeschichteseminar - Die Kunst des Klassizismus 1750 bis 1850\, Teil IV: Malerei
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