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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Einführung: Jeder Mensch ein Kosmos. Selbstporträts und Beziehungsbilder
DESCRIPTION:Die Sonderausstellung im Kupferstichkabinett gewährt mit einer Vielzahl von bedeutenden Zeichnungen und Druckgraphiken aus dem Bestand der Kunsthalle Bremen höchst unterschiedliche Einblicke in das Selbstporträt von Albrecht Dürer über Rembrandt bis Richard Hamilton einerseits sowie in künstlerische Darstellungen verschiedenartiger Beziehungen des Menschen mit anderen. Bei den Werken\, in denen es um diese soziale Verbindung mit dem Gegenüber geht\, liegt der Schwerpunkt auf der Urgemeinschaft zwischen Mutter und Kind. Über berühmte und berührende Bespiele der Muttergottes aus dem 15. Jahrhundert führt uns die Betrachtung zu so wegweisenden Künstlerinnen und Künstlern wie Jean-Auguste Renoir\, Max Pechstein\, Käthe Kollwitz und Paula Modersohn-Becker. \nKosten18 € Mitglied(er) \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Rembrandt: Meister des Goldenen Zeitalters der Niederlande
DESCRIPTION:Die Hamburger Kunsthalle würdigt in diesem Jahr aus Anlass seines 350. Todestages am 4. Oktober einen der bedeutendsten Künstler der neueren Geschichte: Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606–1669). Die Präsentation der umfangreichen Bestände des Hauses\, die sich in die großen Jubiläumsveranstaltungen im In- und Ausland einreiht\, nehmen wir zum Anlass\, den Künstler zunächst in seiner Zeit kennenzulernen\, um im zweiten Teil in intensives Studium vor den Originalen anzuschließen. Vor allem die Auswahl der 60 von insgesamt 300 Radierungen internationalen Ranges aus dem Kupferstichkabinett verspricht Begegnungen mit einer feinsinnigen\, dabei spektakulären und innovativen Darstellungsweise. Daneben vermitteln die beiden Gemälde der Kunsthalle eine eindrucksvolle Sicht auf die frühe\, bereits wegweisende Schaffensphase. Malerei und Druckgraphik bestechen gleichermaßen in ihrem Charakter und stehen bei Rembrandt als jeweils hochgeschätzte\, eigenständige Werke nebeneinander. \nAls genialer Maler\, Radierer und Zeichner des „Goldenen Zeitalters“ der Niederlande gab Rembrandt einer glanzvollen Epoche ein höchst eindringliches künstlerisches Gesicht: Er schuf etwa mit der „Nachtwache“ oder den „Staalmeesters“ eine neue Formulierung des für die junge Republik so bedeutenden Gruppenporträts\, er verlieh seinem Gegenüber in den Porträts eine Präsenz und Einzigartigkeit\, die schon im 17. Jahrhundert allseits bewundert wurde\, entwickelte eine psychologische Durchdringung des historischen Dramas auf Leinwand und Papier\, wie sie für Nachfolger fast unerreichbar schien und ging dabei so mutig und unkonventionell mit Farbe\, Pinsel und Radiernadel um\, dass er schließlich seit dem 19. Jahrhundert zum Vorbild für die Moderne wurde. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Ausstellung statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Mittwoch\, 4. September 2019\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 26 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Die Hamburger Kunsthalle würdigt in diesem Jahr aus Anlass seines 350. Todestages am 4. Oktober einen der bedeutendsten Künstler der neueren Geschichte: Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606–1669). Die Präsentation der umfangreichen Bestände des Hauses\, die sich in die großen Jubiläumsveranstaltungen im In- und Ausland einreiht\, nehmen wir zum Anlass\, den Künstler zunächst in seiner Zeit kennenzulernen\, um im zweiten Teil in intensives Studium vor den Originalen anzuschließen. Vor allem die Auswahl der 60 von insgesamt 300 Radierungen internationalen Ranges aus dem Kupferstichkabinett verspricht Begegnungen mit einer feinsinnigen\, dabei spektakulären und innovativen Darstellungsweise. Daneben vermitteln die beiden Gemälde der Kunsthalle eine eindrucksvolle Sicht auf die frühe\, bereits wegweisende Schaffensphase. Malerei und Druckgraphik bestechen gleichermaßen in ihrem Charakter und stehen bei Rembrandt als jeweils hochgeschätzte\, eigenständige Werke nebeneinander. \nAls genialer Maler\, Radierer und Zeichner des „Goldenen Zeitalters“ der Niederlande gab Rembrandt einer glanzvollen Epoche ein höchst eindringliches künstlerisches Gesicht: Er schuf etwa mit der „Nachtwache“ oder den „Staalmeesters“ eine neue Formulierung des für die junge Republik so bedeutenden Gruppenporträts\, er verlieh seinem Gegenüber in den Porträts eine Präsenz und Einzigartigkeit\, die schon im 17. Jahrhundert allseits bewundert wurde\, entwickelte eine psychologische Durchdringung des historischen Dramas auf Leinwand und Papier\, wie sie für Nachfolger fast unerreichbar schien und ging dabei so mutig und unkonventionell mit Farbe\, Pinsel und Radiernadel um\, dass er schließlich seit dem 19. Jahrhundert zum Vorbild für die Moderne wurde. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Ausstellung statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Donnerstag\, 5. September 2019\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 26 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Kunstgeschichteseminar: Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Klassizismus. Teil I: Einführung/Klassizistische Architektur
DESCRIPTION:„Der einzige Weg für uns groß\, ja\, wenn es möglich ist\, unnachahmlich zu werden\, ist die Nachahmung der Alten.“ Diese 1755 formulierte Maxime des deutschen Archäologen Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) markiert den Durchbruch zu einer bedeutenden Neuorientierung in Kunst und Gesellschaft\, bei der die Nachahmung des klassischen Altertums zum Programm wurde. Sie ist untrennbar mit der Erforschung der antiken Stätten einhergegangen: Ab 1711 hatte man begonnen Herculaneum\, ab 1733 Pompeji auszugraben. 1751–55 wurden erstmals die antiken Tempel in Athen vermessen. Im Geist der Aufklärung entdeckte man die Größe der antiken Kunst mit ihren edlen und klaren Formen neu und suchte damit ein Gegenmodell zum Barock\, dessen verspielten Pomp man mit feudalistischen Herrschaftssystemen assoziierte. Im Seminar werden die bedeutenden Denkmäler der klassizistischen Architektur in England\, Frankreich und Deutschland behandelt. Wir lernen die eindrucksvollen Ausformungen des Klassizismus in der Skulptur und im Möbel kennen und werden bei der Malerei schließlich dazu kommen\, wie Klassizismus und Romantik sehr bald ineinander übergehen. \nTermine:\n7.9. Einführung Klassische Architektur\n14.9. Skulptur\n21.9. Möbel\, Kunsthandwerk\n28.9. Malerei \n\nKosten\n18 € Mitglied(er)\n60 € Mitglied(er) / alle Termine\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Das Weltbild und das Lebensgefühl in der Malerei und Musik der Frührenaissance
DESCRIPTION:Dr. Grigori Pantijelew im Gespräch mit Dr. Alice Gudera. \nDiese Veranstaltung ist Teil einer Reihe an der Akademie für Weiterbildung der Universität Bremen. Für nähere Informationen siehe: \nhttps://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/sites/weiterbildung/senioren_vortragsprogramm/Vortragsprogramm/Vortragsprogramm_Herbst.pdf \n  \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Die Hamburger Kunsthalle würdigt in diesem Jahr aus Anlass seines 350. Todestages am 4. Oktober einen der bedeutendsten Künstler der neueren Geschichte: Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606–1669). Die Präsentation der umfangreichen Bestände des Hauses\, die sich in die großen Jubiläumsveranstaltungen im In- und Ausland einreiht\, nehmen wir zum Anlass\, den Künstler zunächst in seiner Zeit kennenzulernen\, um im zweiten Teil in intensives Studium vor den Originalen anzuschließen. Vor allem die Auswahl der 60 von insgesamt 300 Radierungen internationalen Ranges aus dem Kupferstichkabinett verspricht Begegnungen mit einer feinsinnigen\, dabei spektakulären und innovativen Darstellungsweise. Daneben vermitteln die beiden Gemälde der Kunsthalle eine eindrucksvolle Sicht auf die frühe\, bereits wegweisende Schaffensphase. Malerei und Druckgraphik bestechen gleichermaßen in ihrem Charakter und stehen bei Rembrandt als jeweils hochgeschätzte\, eigenständige Werke nebeneinander. \nAls genialer Maler\, Radierer und Zeichner des „Goldenen Zeitalters“ der Niederlande gab Rembrandt einer glanzvollen Epoche ein höchst eindringliches künstlerisches Gesicht: Er schuf etwa mit der „Nachtwache“ oder den „Staalmeesters“ eine neue Formulierung des für die junge Republik so bedeutenden Gruppenporträts\, er verlieh seinem Gegenüber in den Porträts eine Präsenz und Einzigartigkeit\, die schon im 17. Jahrhundert allseits bewundert wurde\, entwickelte eine psychologische Durchdringung des historischen Dramas auf Leinwand und Papier\, wie sie für Nachfolger fast unerreichbar schien und ging dabei so mutig und unkonventionell mit Farbe\, Pinsel und Radiernadel um\, dass er schließlich seit dem 19. Jahrhundert zum Vorbild für die Moderne wurde. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Ausstellung statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Donnerstag\, 12. September 2019\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 26 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall\, Hamburg\, Deutschland
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Kunstgeschichteseminar: Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Klassizismus. Teil II: Skulptur
DESCRIPTION:„Der einzige Weg für uns groß\, ja\, wenn es möglich ist\, unnachahmlich zu werden\, ist die Nachahmung der Alten.“ Diese 1755 formulierte Maxime des deutschen Archäologen Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) markiert den Durchbruch zu einer bedeutenden Neuorientierung in Kunst und Gesellschaft\, bei der die Nachahmung des klassischen Altertums zum Programm wurde. Sie ist untrennbar mit der Erforschung der antiken Stätten einhergegangen: Ab 1711 hatte man begonnen Herculaneum\, ab 1733 Pompeji auszugraben. 1751–55 wurden erstmals die antiken Tempel in Athen vermessen. Im Geist der Aufklärung entdeckte man die Größe der antiken Kunst mit ihren edlen und klaren Formen neu und suchte damit ein Gegenmodell zum Barock\, dessen verspielten Pomp man mit feudalistischen Herrschaftssystemen assoziierte. Im Seminar werden die bedeutenden Denkmäler der klassizistischen Architektur in England\, Frankreich und Deutschland behandelt. Wir lernen die eindrucksvollen Ausformungen des Klassizismus in der Skulptur und im Möbel kennen und werden bei der Malerei schließlich dazu kommen\, wie Klassizismus und Romantik sehr bald ineinander übergehen. \nTermine:\n7.9. Einführung Klassische Architektur\n14.9. Skulptur\n21.9. Möbel\, Kunsthandwerk\n28.9. Malerei \n\nKosten\n18 € Mitglied(er)\n60 € Mitglied(er) / alle Termine\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Salon im Klingersaal: Von Feuerbach bis Monet. 1869 – Bilder eines Jahres
DESCRIPTION:Im Herbst 1869\, kurz nachdem in Hamburg die Kunsthalle eröffnet worden war\, begann in Rom Anselm Feuerbach mit der Arbeit seinem monumentalen Gemälde „Das Urteil des Paris“ – einem Werk\, das nach dem Willen seines Schöpfers der kriselnden Gattung der Historienmalerei noch einmal neues Leben einhauchen sollte\, und das zu diesem Zweck ein ganzes Arsenal an klassischen Vorbildern herbeizitiert. Das Urteil der Kritik fiel indes zwiespältig aus\, so dass das Gemälde noch einige Jahre im Besitz des Künstlers verblieb\, bevor es schließlich 1882 – zwei Jahre nach Feuerbachs Tod – als Schenkung in die Hamburger Kunsthalle gelangte. \nWährend Feuerbach in der „Ewigen Stadt“ von einer Wiederbelebung des Ideals der Antike träumte\, saß 1.500 Kilometer entfernt an der französischen Kanalküste bei Étretat der Maler Gustave Courbet in einem kleinen Haus direkt am Strand und arbeitete an einer umfangreichen Serie von Wogen- und Brandungsbildern. Erstmals in der Geschichte der Kunst verzichtet Courbet darin auf jeglichen erzählerischen Rahmen oder mythologischen Hintergrund; nichts lenkt ab von der unmittelbaren Konfrontation mit der Urgewalt der Natur. \nGanz im Gegensatz wiederum zu Courbets radikalem Rückzug aus der Gesellschaft hatte im Frühjahr desselben Jahres Édouard Manet mit seinem Gemälde „Le balcon“ den Pariser „Salon“\, die große\, zu dieser Zeit alljährlich stattfindende Ausstellung der französischen Akademie\, zum Experimentierfeld eines neuen Verhältnisses von Kunst und Öffentlichkeit gemacht. Und wie zum Beweis dafür\, dass sich die Malerei – nach einem Wort von Baudelaire – dem „modernen Leben“ zu widmen habe\, stellten Claude Monet und Auguste Renoir wenig später ihre Staffeleien bei „La Grenouillère“\, einem beliebten Tanzlokal mit Bootsverleih und Badeanstalt\, auf. Im Sommer 1869 entstanden hier\, an diesem paradigmatischen Ort bürgerlichen Freizeitvergnügens\, einige der frühesten „impressionistischen“ Bilder. \nAnlässlich des Jubiläums werfen wir im diesjährigen Salon der Freunde einen Blick zurück auf das bewegte Jahr der Eröffnung des Museums vor 150 Jahren. Wie sah damals die Kunstwelt in Hamburg und anderswo aus? Was wurde gemalt\, was gesammelt – und warum? Exemplarisch stellen wir einige der „Bilder des Jahres“ 1869 vor und diskutieren über den Wandel des Geschmacks\, die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen und die Frage nach dem kunstgeschichtlichen „Fortschritt“. \nZu Gast im Klingersaal sind diesmal Dr. Alice Gudera\, Dr. Gabriele Himmelmann sowie Dr. Markus Bertsch\, Leiter der Sammlung 19. Jahrhundert an der Hamburger Kunsthalle. \n  \n\nPODIUMSGESPRÄCH Dr. Alice Gudera\, Dr. Gabriele Himmelmann\, Dr. Markus Bertsch\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Mittwoch\, 18. September 2019\, 19 bis 21.30 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)\nORT Hamburger Kunsthalle\, Klinger-Saal\nKOSTENBEITRAG 15 Euro\, Studierende unter 30 Jahren 10 Euro (inkl. Snacks\, ohne Getränke)\nKarten nur im Vorverkauf ab 1. Juli 2019 im Museumsshop in der Hamburger Kunsthalle sowie im Onlineshop unter freunde-shop.de (keine Abendkasse) \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Kunstgeschichteseminar: Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Klassizismus. Teil III: Möbel\, Kunsthandwerk
DESCRIPTION:„Der einzige Weg für uns groß\, ja\, wenn es möglich ist\, unnachahmlich zu werden\, ist die Nachahmung der Alten.“ Diese 1755 formulierte Maxime des deutschen Archäologen Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) markiert den Durchbruch zu einer bedeutenden Neuorientierung in Kunst und Gesellschaft\, bei der die Nachahmung des klassischen Altertums zum Programm wurde. Sie ist untrennbar mit der Erforschung der antiken Stätten einhergegangen: Ab 1711 hatte man begonnen Herculaneum\, ab 1733 Pompeji auszugraben. 1751–55 wurden erstmals die antiken Tempel in Athen vermessen. Im Geist der Aufklärung entdeckte man die Größe der antiken Kunst mit ihren edlen und klaren Formen neu und suchte damit ein Gegenmodell zum Barock\, dessen verspielten Pomp man mit feudalistischen Herrschaftssystemen assoziierte. Im Seminar werden die bedeutenden Denkmäler der klassizistischen Architektur in England\, Frankreich und Deutschland behandelt. Wir lernen die eindrucksvollen Ausformungen des Klassizismus in der Skulptur und im Möbel kennen und werden bei der Malerei schließlich dazu kommen\, wie Klassizismus und Romantik sehr bald ineinander übergehen. \nTermine:\n7.9. Einführung Klassische Architektur\n14.9. Skulptur\n21.9. Möbel\, Kunsthandwerk\n28.9. Malerei \n\nKosten\n18 € Mitglied(er)\n60 € Mitglied(er) / alle Termine\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert
DESCRIPTION:Unsere Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIn Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen\, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen\, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Dienstag\, 24. September 2019; Dienstag\, 29. Oktober 2019; Dienstag\, 26. November 2019\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Dienstag im Monat statt. \n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert
DESCRIPTION:Unsere Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIn Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen\, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen\, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 26. September 2019 (Achtung: ausnahmsweise bis 15.00 Uhr!); Donnerstag\, 24. Oktober 2019; Donnerstag\, 28. November 2019\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/in-der-kunst-zu-hause-einfuehrung-in-das-studium-der-kunstgeschichte-teil-iii-das-16-und-17-jahrhundert-3/
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil III: Das 16. und 17. Jahrhundert
DESCRIPTION:Unsere Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Exkursionen soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIn Teil III des Seminars widmen wir uns zunächst der Kunst des 16. Jahrhunderts nördlich und südlich der Alpen\, wir lernen die sogenannte Dürerzeit und die italienische Hochrenaissance kennen\, im weiteren Verlauf beschäftigen wir uns mit der Kunst Flanderns und studieren sodann die Werke des 17. Jahrhunderts in Europa. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 26. September 2019; Donnerstag\, 24. Oktober 2019; Donnerstag\, 28. November 2019\, jeweils 17 bis 20.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil III berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Kunstgeschichteseminar: Vom Mittelalter in die Gegenwart - Die Kunst des Klassizismus. Teil IV: Malerei
DESCRIPTION:„Der einzige Weg für uns groß\, ja\, wenn es möglich ist\, unnachahmlich zu werden\, ist die Nachahmung der Alten.“ Diese 1755 formulierte Maxime des deutschen Archäologen Johann Joachim Winckelmann (1717–1768) markiert den Durchbruch zu einer bedeutenden Neuorientierung in Kunst und Gesellschaft\, bei der die Nachahmung des klassischen Altertums zum Programm wurde. Sie ist untrennbar mit der Erforschung der antiken Stätten einhergegangen: Ab 1711 hatte man begonnen Herculaneum\, ab 1733 Pompeji auszugraben. 1751–55 wurden erstmals die antiken Tempel in Athen vermessen. Im Geist der Aufklärung entdeckte man die Größe der antiken Kunst mit ihren edlen und klaren Formen neu und suchte damit ein Gegenmodell zum Barock\, dessen verspielten Pomp man mit feudalistischen Herrschaftssystemen assoziierte. Im Seminar werden die bedeutenden Denkmäler der klassizistischen Architektur in England\, Frankreich und Deutschland behandelt. Wir lernen die eindrucksvollen Ausformungen des Klassizismus in der Skulptur und im Möbel kennen und werden bei der Malerei schließlich dazu kommen\, wie Klassizismus und Romantik sehr bald ineinander übergehen. \nTermine:\n7.9. Einführung Klassische Architektur\n14.9. Skulptur\n21.9. Möbel\, Kunsthandwerk\n28.9. Malerei \n\nKosten\n18 € Mitglied(er)\n60 € Mitglied(er) / alle Termine\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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