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SUMMARY:Basel: „Der frühe Picasso. Blaue und Rosa Periode“ – „Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger“ – Vitra Design Museum
DESCRIPTION:Im kommenden Frühjahr lohnt sich einmal mehr eine Reise nach Basel und Riehen: Die Fondation Beyeler zeigt eine spektakuläre Ausstellung zur Blauen und Rosa Periode Pablo Picassos (1881–1973). Wir sehen die melancholisch anmutenden\, blau eingefärbten Bilder\, die von Trauer und Einsamkeit zeugen\, dazu die eher heiter\, doch keinesfalls fröhlich gestimmten Motive von Artisten und Gauklern außerhalb von Zeit und Ort. Die Übergänge zwischen beiden Phasen sind fließend\, werden jedoch in der chronologisch konzipierten Hängung eindrucksvoll vor Augen geführt. \nKönnen wir uns in dieser Präsentation Werken aus den Anfangsjahren des spanischen Künstlers in Paris widmen und die weltberühmten Bilder im Zusammenhang betrachten\, so bietet das Kunstmuseum Basel mit einer groß angelegten Schau die Gelegenheit\, sich mit dem zeitlich folgenden Kubismus auseinanderzusetzen\, jener radikal neuen Richtung in der Kunst\, für die ebenfalls maßgeblich Picasso steht\, dieses Mal zusammen mit seinem Weggefährten George Braque (1882–1963). Die Entwicklung des sogenannten analytischen Kubismus zwischen 1907 und 1911 stellt sich als logischer Prozess dar: Die zunehmende Zersplitterung der Motive führt bis an die Grenze des Gegenständlichen – danach ist der Weg frei für jedwede Form von Abstraktion. Dem Ausstellungsbesuch schließt sich der Rundgang durch die bedeutende Sammlung des Kunstmuseums mit Werken vom Spätmittelalter bis zur Moderne an. \nSchließlich steht das nahe Basel gelegene Vitra Design Museum in Weil am Rhein auf dem Programm. Designgeschichte im Verhältnis zu Architektur und Alltagskultur kann in diesem Komplex aus unterschiedlichen\, von namhaften Architekten wie Frank Gehry (Hauptgebäude) und Herzog & de Meuron (Schaudepot) gestalteten Gebäuden in höchst anregender Atmosphäre nachvollzogen werden. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN 10. bis 12. Mai 2019\nLEISTUNGEN Fahrt mit der Deutschen Bahn\, 2. Klasse inkl. Reservierung ab/an Hamburg\, 2 Übernachtungen im ***Hotel Steinenschanze in Basel inkl. Frühstück\, öfftl. Verkehrsmittel\, Eintritte\, Führungen\, Reiseleitung\nKOSTENBEITRAG 742 Euro p. P. im DZ\, EZ-Zuschlag 114 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 80 Euro\nVERANSTALTER Hamburg Süd Reiseagentur GmbH \nAnmeldung bis 14.1.2019\, bei Interesse fordern Sie bitte Anmeldeunterlagen an. \ninfo@freunde-der-kunsthalle.de \n\n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Das Material der Kunst. Teil II: Glas – Transparenz und Kontrolle
DESCRIPTION:Stein\, Bronze oder Holz: Jahrhundertelang war für die Realisierung von Kunstwerken nur ein begrenztes Spektrum von Materialien zuständig. Dem Ewigkeitsanspruch der Kunst entsprach die Dauerhaftigkeit des Werkstoffs. Erst mit der Moderne treten zahllose neue\, auch instabile oder amorphe Materialien hinzu; gleichzeitig wandeln sich Einsatz und Bedeutung traditioneller Stoffe. Vom Gips über die Industrie- und Alltagsmaterialien\, Erde und Abfall bis hin zum menschlichen Körper: Nahezu alles konnte schließlich zum Material der Kunst werden. \nGlas ist einer der ältesten Werkstoffe der Welt; seine kunsthandwerkliche Tradition reicht vom Vorderen Orient und das Alte Ägypten über die Emailkunst des Mittalters\, die venezianische Glaskunst der Renaissance\, die Entwürfe L. C. Tiffanys und den Jugendstil bis zur Studioglas-Bewegung der 1960er-Jahre. Dabei war es seit jeher die Transparenz des Materials\, von der die besondere Faszination ausging. Schon Plinius verglich es mit dem Bergkristall\, und sein Glanz\, seine Verbindung zum Licht und seine scheinbare Immaterialität sorgten nicht nur in der mittelalterlichen Kathedralarchitektur für eine geradezu metaphysische Aufladung. \nMit Joseph Paxtons spektakulärem Kristallpalast auf der Londoner Weltausstellung von 1852 begann der Siegeszug der modernen Glasarchitektur\, in der die einstmals sakralen Konnotationen\, in den Glauben an grenzenlose Offenheit und Demokratie verwandelt\, in säkularer Gestalt weiterleben. Auf der anderen Seite jedoch ist das Material in der Metapher vom „Gläsernen Menschen“ inzwischen auch zum Synonym allumfassender Kontrolle geworden. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Sammlung statt. \nLektüretipp: Lexikon des künstlerischen Materials. Werkstoffe der modernen Kunst von Abfall bis Zinn\, hg. von Monika Wagner u. a.\, Verlag C.H. Beck 2010\, 15\,95 Euro \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Freitag\, 17. Mai 2019\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil II: Die Kunst der frühen Neuzeit
DESCRIPTION:Unsere neu konzipierte Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Tagesfahrten soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIm ersten Halbjahr 2019 widmen wir uns zunächst der Kunst des Mittelalters\, angefangen bei der Kunst im Fränkischen Reich unter Karl dem Großen. Wir lernen die bedeutendsten Werke der Goldschmiedekunst\, Buch- und Wandmalerei sowie der Architektur der nachfolgenden Jahrhunderte kennen. In Teil II wird uns dann unter anderem die Entwicklung der gotischen Kathedrale in Frankreich und ihre Aufnahme in den benachbarten Ländern beschäftigen. Die Fresken Giottos aus der Zeit um 1300 leiten schließlich über zur Malerei der frühen Neuzeit und den großen Bildentwürfen des 14. und 15. Jahrhunderts. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Dienstag\, 30. April 2019; Dienstag\, 21. Mai 2019; Dienstag\, 25. Juni 2019\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil II berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Dienstag im Monat statt. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Unsere neu konzipierte Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Tagesfahrten soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIm ersten Halbjahr 2019 widmen wir uns zunächst der Kunst des Mittelalters\, angefangen bei der Kunst im Fränkischen Reich unter Karl dem Großen. Wir lernen die bedeutendsten Werke der Goldschmiedekunst\, Buch- und Wandmalerei sowie der Architektur der nachfolgenden Jahrhunderte kennen. In Teil II wird uns dann unter anderem die Entwicklung der gotischen Kathedrale in Frankreich und ihre Aufnahme in den benachbarten Ländern beschäftigen. Die Fresken Giottos aus der Zeit um 1300 leiten schließlich über zur Malerei der frühen Neuzeit und den großen Bildentwürfen des 14. und 15. Jahrhunderts. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 25. April 2019; Donnerstag\, 23. Mai 2019; Donnerstag\, 27. Juni 2019\, jeweils 17 bis 20.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil II berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\nWir bieten diese Seminarreihe auch dienstags an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Die Farben der Kunst. Teil II: Rot - Farbe der Leidenschaft
DESCRIPTION:Rot ist in fast allen Kulturen der erste überlieferte Farbname – und zugleich der stärkste Farbeindruck. Rot steht für Leben und Liebe\, aber auch für Leidenschaft und Aggression\, Blut und Tod. Nicht umsonst gilt Rot als „Königin der Farben“; das Purpur etwa\, gewonnen aus dem Sekret der gleichnamigen Schnecke\, galt in der Antike aufgrund seiner Kostbarkeit als Farbe des Herrschers. So spannt sich unser Bogen von der antiken Kaisertoga\, berühmten Porphyrbildnissen\, mittelalterlichen Buchmalereien über Rembrandts in tiefem Rot gemalte „Judenbraut“\, dem „Roten Atelier“ von Henri Matisse und Barnett Newmans „Who is afraid of red\, yellow and blue“ bis zur zeitgenössischen Kunst. \nDas Seminar findet in der Sammlung sowie im Veranstaltungsraum\nstatt. \n\nKosten\n28 € Mitglied(er)\nAnmeldung\nAnmeldung bis 10. Mai\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Stein\, Bronze oder Holz: Jahrhundertelang war für die Realisierung von Kunstwerken nur ein begrenztes Spektrum von Materialien zuständig. Dem Ewigkeitsanspruch der Kunst entsprach die Dauerhaftigkeit des Werkstoffs. Erst mit der Moderne treten zahllose neue\, auch instabile oder amorphe Materialien hinzu; gleichzeitig wandeln sich Einsatz und Bedeutung traditioneller Stoffe. Vom Gips über die Industrie- und Alltagsmaterialien\, Erde und Abfall bis hin zum menschlichen Körper: Nahezu alles konnte schließlich zum Material der Kunst werden. \nGlas ist einer der ältesten Werkstoffe der Welt; seine kunsthandwerkliche Tradition reicht vom Vorderen Orient und das Alte Ägypten über die Emailkunst des Mittalters\, die venezianische Glaskunst der Renaissance\, die Entwürfe L. C. Tiffanys und den Jugendstil bis zur Studioglas-Bewegung der 1960er-Jahre. Dabei war es seit jeher die Transparenz des Materials\, von der die besondere Faszination ausging. Schon Plinius verglich es mit dem Bergkristall\, und sein Glanz\, seine Verbindung zum Licht und seine scheinbare Immaterialität sorgten nicht nur in der mittelalterlichen Kathedralarchitektur für eine geradezu metaphysische Aufladung. \nMit Joseph Paxtons spektakulärem Kristallpalast auf der Londoner Weltausstellung von 1852 begann der Siegeszug der modernen Glasarchitektur\, in der die einstmals sakralen Konnotationen\, in den Glauben an grenzenlose Offenheit und Demokratie verwandelt\, in säkularer Gestalt weiterleben. Auf der anderen Seite jedoch ist das Material in der Metapher vom „Gläsernen Menschen“ inzwischen auch zum Synonym allumfassender Kontrolle geworden. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Sammlung statt. \nLektüretipp: Lexikon des künstlerischen Materials. Werkstoffe der modernen Kunst von Abfall bis Zinn\, hg. von Monika Wagner u. a.\, Verlag C.H. Beck 2010\, 15\,95 Euro \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Mittwoch\, 29. Mai 2019\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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