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SUMMARY:Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance. Aus Anlass der Ausstellung in London und Berlin
DESCRIPTION:Die beiden italienischen Renaissancekünstler Andrea Mantegna (um 1431–1506) und Giovanni Bellini (um 1435–1516) gehören zweifellos zu den großen Meistern ihrer Zeit. In einer umfassenden Ausstellung präsentieren nun erstmals die National Gallery in London und anschließend die Staatlichen Museen in Berlin eine vergleichende Gegenüberstellung dieser herausragenden Maler. Ähnlichkeiten und Unterschiede können anhand der bedeutenden Londoner und Berliner Sammlungsbestände wie auch der zahlreichen hochkarätigen Leihgaben intensiv studiert werden. Wir nutzen diese einmalige Gelegenheit für ein vertiefendes Seminar\, das auch zur Vor- oder Nachbereitung eines individuellen Ausstellungsbesuches dienen kann. \n1453 heiratete der in Padua tätige aufstrebende Maler und Druckgraphiker Andrea Mantegna in die Familie Bellini ein – eine der führenden Künstlerfamilien im nahegelegenen Venedig. Mantegnas spektakuläre Bilderfindungen und sein intensives Interesse an der klassischen Antike hinterließen einen tiefen Eindruck bei seinem vermutlich jüngsten Schwager Giovanni Bellini. Umgekehrt entfaltete während dieser Zeit auch Bellinis unverkennbarer Malstil seine Wirkung auf Mantegnas Schaffen\, und es entwickelte sich ein kreativer Dialog\, der seinesgleichen sucht. Nach nur zehn Jahren enger Zusammenarbeit trennten sich ihre Wege: 1460 zog Mantegna nach Mantua\, wo er bis zu seinem Tode Hofmaler der Fürstenfamilie Gonzaga blieb. Bellini dagegen verbrachte seine gesamte Künstlerkarriere in Venedig. In unterschiedlichen Umgebungen tätig\, entwickelten sich ihre künstlerischen Stile in sehr verschiedene Richtungen. Dennoch trägt ihr Schaffen zeitlebens deutliche Spuren eines über die Jahrzehnte hinweg gepflegten Austausches\, der noch immer nachempfunden werden kann. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Mittwoch\, 3. April 2019\, 14.30 bis 17 Uhr\nKOSTENBEITRAG 22 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 3 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch nachmittags an. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Die beiden italienischen Renaissancekünstler Andrea Mantegna (um 1431–1506) und Giovanni Bellini (um 1435–1516) gehören zweifellos zu den großen Meistern ihrer Zeit. In einer umfassenden Ausstellung präsentieren nun erstmals die National Gallery in London und anschließend die Staatlichen Museen in Berlin eine vergleichende Gegenüberstellung dieser herausragenden Maler. Ähnlichkeiten und Unterschiede können anhand der bedeutenden Londoner und Berliner Sammlungsbestände wie auch der zahlreichen hochkarätigen Leihgaben intensiv studiert werden. Wir nutzen diese einmalige Gelegenheit für ein vertiefendes Seminar\, das auch zur Vor- oder Nachbereitung eines individuellen Ausstellungsbesuches dienen kann. \n1453 heiratete der in Padua tätige aufstrebende Maler und Druckgraphiker Andrea Mantegna in die Familie Bellini ein – eine der führenden Künstlerfamilien im nahegelegenen Venedig. Mantegnas spektakuläre Bilderfindungen und sein intensives Interesse an der klassischen Antike hinterließen einen tiefen Eindruck bei seinem vermutlich jüngsten Schwager Giovanni Bellini. Umgekehrt entfaltete während dieser Zeit auch Bellinis unverkennbarer Malstil seine Wirkung auf Mantegnas Schaffen\, und es entwickelte sich ein kreativer Dialog\, der seinesgleichen sucht. Nach nur zehn Jahren enger Zusammenarbeit trennten sich ihre Wege: 1460 zog Mantegna nach Mantua\, wo er bis zu seinem Tode Hofmaler der Fürstenfamilie Gonzaga blieb. Bellini dagegen verbrachte seine gesamte Künstlerkarriere in Venedig. In unterschiedlichen Umgebungen tätig\, entwickelten sich ihre künstlerischen Stile in sehr verschiedene Richtungen. Dennoch trägt ihr Schaffen zeitlebens deutliche Spuren eines über die Jahrzehnte hinweg gepflegten Austausches\, der noch immer nachempfunden werden kann. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Mittwoch\, 3. April 2019\, 14.30 bis 17 Uhr\nKOSTENBEITRAG 22 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 3 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch vormittags an.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Die Farben der Kunst. Teil I: Blau - Farbe der Ferne
DESCRIPTION:In unserer Seminarreihe wollen wir den wichtigsten Farben jeweils besondere Aufmerksamkeit schenken. Dabei beschäftigen wir uns mit ihrer Verwendung und Bedeutung vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Wie sehr die Farbwahrnehmung und inhaltliche Aufladung vom historischen und gesellschaftlichen Kontext abhängt\, zeigt gerade die Farbe Blau\, mit der die Reihe beginnt. In der Antike und bis ins 12. Jahrhundert kam ihr keinesfalls eine royale oder marianische Bedeutung zu\, galt sie doch als Farbe der Kelten und Germanen\, also der „Barbaren“. Im hohen Mittalter wird dann schließlich das Ultramarin zur Königs- und Marienfarbe. Gewonnen aus dem kostbaren Lapislazuli\, hat man das Pigment in der Renaissance sogar mit Gold aufgewogen. In unserem Seminar soll darüber hinaus die Entdeckung der Primärfarben in der Malerei des 17. Jahrhunderts Thema sein wie das sehnsuchtsvolle Blau der Romantiker und die Licht-\, Luft- und Schattenfarbe der Impressionisten\, die Kunst des „Blauen Reiter“ und schließlich die monochrome Malerei eines Yves Klein. \nDas Seminar findet in der Sammlung sowie im Veranstaltungsraum statt. \nKOSTEN 28 € Mitglied(er) \nANMELDUNG \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil II: Die Kunst der frühen Neuzeit
DESCRIPTION:Unsere neu konzipierte Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Tagesfahrten soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIm ersten Halbjahr 2019 widmen wir uns zunächst der Kunst des Mittelalters\, angefangen bei der Kunst im Fränkischen Reich unter Karl dem Großen. Wir lernen die bedeutendsten Werke der Goldschmiedekunst\, Buch- und Wandmalerei sowie der Architektur der nachfolgenden Jahrhunderte kennen. In Teil II wird uns dann unter anderem die Entwicklung der gotischen Kathedrale in Frankreich und ihre Aufnahme in den benachbarten Ländern beschäftigen. Die Fresken Giottos aus der Zeit um 1300 leiten schließlich über zur Malerei der frühen Neuzeit und den großen Bildentwürfen des 14. und 15. Jahrhunderts. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 25. April 2019; Donnerstag\, 23. Februar 2019; Donnerstag\, 27. März 2019\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nDiese Veranstaltung ist leider ausgebucht. \n\nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil II berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil II: Die Kunst der frühen Neuzeit
DESCRIPTION:Unsere neu konzipierte Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Tagesfahrten soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIm ersten Halbjahr 2019 widmen wir uns zunächst der Kunst des Mittelalters\, angefangen bei der Kunst im Fränkischen Reich unter Karl dem Großen. Wir lernen die bedeutendsten Werke der Goldschmiedekunst\, Buch- und Wandmalerei sowie der Architektur der nachfolgenden Jahrhunderte kennen. In Teil II wird uns dann unter anderem die Entwicklung der gotischen Kathedrale in Frankreich und ihre Aufnahme in den benachbarten Ländern beschäftigen. Die Fresken Giottos aus der Zeit um 1300 leiten schließlich über zur Malerei der frühen Neuzeit und den großen Bildentwürfen des 14. und 15. Jahrhunderts. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 25. April 2019; Donnerstag\, 23. Mai 2019; Donnerstag\, 27. Juni 2019\, jeweils 17 bis 20.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDiese Veranstaltung ist leider ausgebucht. \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil II berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Unsere neu konzipierte Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Tagesfahrten soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIm ersten Halbjahr 2019 widmen wir uns zunächst der Kunst des Mittelalters\, angefangen bei der Kunst im Fränkischen Reich unter Karl dem Großen. Wir lernen die bedeutendsten Werke der Goldschmiedekunst\, Buch- und Wandmalerei sowie der Architektur der nachfolgenden Jahrhunderte kennen. In Teil II wird uns dann unter anderem die Entwicklung der gotischen Kathedrale in Frankreich und ihre Aufnahme in den benachbarten Ländern beschäftigen. Die Fresken Giottos aus der Zeit um 1300 leiten schließlich über zur Malerei der frühen Neuzeit und den großen Bildentwürfen des 14. und 15. Jahrhunderts. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Dienstag\, 30. April 2019; Dienstag\, 21. Mai 2019; Dienstag\, 25. Juni 2019\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nDieses Seminar ist leider ausgebucht. \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil II berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Dienstag im Monat statt. \nWir bieten dieses Seminar auch donnerstags an. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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