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SUMMARY:Mitgliederakadmie der Kunsthalle Bremen: Kunstgeschichteseminar - IV. Spätgotik
DESCRIPTION:Der erste Teil unseres Seminars zur Geschichte der europäischen Kunst widmet sich den Grundlagen und den Hauptwerken des Mittelalters. Am Anfang stehen die Preziosen aus der Zeit Karls des Großen\, der wesentlich zur Verbreitung des christlichen Glaubens im Fränkischen Reich beitrug. Die Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen zählt zu den herausragenden architektonischen Leistungen dieser Ära\, wie die Schätze der karolingischen Buchmalerei\, Goldschmiede- und Elfenbeinkunst bis heute Laien wie Fachleute faszinieren. Derartige Werke von höchstem Rang\, die stets im Dienste der Frömmigkeit und der Liturgie standen\, aber nicht zuletzt territorialer Machtdemonstration dienten\, waren auch für die folgenden Herrschergeschlechter von besonderem Interesse. Zahlreiche Stiftungen − insbesondere des ottonischen Kaiserhauses − legen noch heute Zeugnis von der Blüte der Künste im 10. und frühen 11. Jahrhundert ab. Auch die vielen Neugründungen von Klöstern und Stiften dieser Zeit waren oftmals besonders reich mit Reliquiaren\, kostbarem liturgischem Gerät und Wandmalerei ausgestattet. Kern- und Ursprungsland der Gotik\, mit dem sich das Seminar anschließend beschäftigt\, ist Frankreich. Den architektonischen Meisterleistungen der gotischen Kathedrale gilt hier besondere Aufmerksamkeit. Abschließend stehen dann die Anfänge der Tafelmalerei und die großartigen Altarretabeln am Beginn der Neuzeit im Mittelpunkt. \nTermine:\n26. Januar Karolingische Kunst\n9. Februar Romanik\n16. Februar Gotik\n2. März Spätgotik \n\nKosten\n18 € Mitglied(er)\n60 € Mitglied(er) / alle Termine\nAnmeldung\nAnmeldung bis 10. Januar\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Gartenkunst in Europa: Der englische Landschaftsgarten
DESCRIPTION:Der englische Landschaftsgarten avancierte seit den 1730er Jahren zum Gegenmodell des absolutistischen Barockgartens französischer Prägung und galt in seiner Unregelmäßigkeit und inszenierten „Natürlichkeit“ als Ausdruck aufgeklärter „democracy“. Gleichzeitig war er die gebaute Umsetzung klassischer Ideallandschaften\, wie sie vor allem von Claude Lorrain (1600–1682) vertraut waren. Typisch für den englischen Landschaftsgarten ist ein sanft modelliertes Terrain mit Baumgruppen und Seen. Die Wege verlaufen in geschwungenen Linien\, Aussichtspunkte\, Sichtachsen und Blickbeziehungen stellen ein wichtiges Prinzip dar. Antikisierende Tempel\, mittelalterlich anmutende Fantasiegebäude\, chinesische Pagoden wie auch Skulpturen von Dichtern und Denkern bereichern die Gärten. Wir widmen uns den Anfängen des englischen Landschaftsgartens in Twickenham\, dem heute nicht mehr erhaltenen Anwesen des Dichters Alexander Pope\, und verfolgen dann die weitere Entwicklung über die beeindruckende Anlage von William Kent in Stowe/Buckinghamshire bis zu den Landschaftsgärten von Capabilty Brown\, die fließend in die südenglische Landschaft übergehen \n  \n  \n  \n  \n\nKosten\n20 € Mitglied(er)\nAnmeldung\nAnmeldung bis 9. März\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Das Material der Kunst. Teil I: Licht – zwischen Propaganda und Heilsversprechen
DESCRIPTION:Jahrhundertelang war für die Realisierung von Kunstwerken nur ein begrenztes Spektrum von Materialien zuständig. Sei es Stein\, Bronze oder Holz: Dem Ewigkeitsanspruch der Kunst entsprach die Dauerhaftigkeit des Werkstoffs. Mit wenigen Ausnahmen gewannen erst mit der Moderne auch veränderliche\, instabile oder amorphe Materialien programmatische Bedeutung. Vom Gips über die seit dem 19. Jahrhundert gebräuchlichen synthetischen Werkstoffe\, die Industrie- und Alltagsmaterialien\, Erde und Abfall bis hin zum menschlichen Körper: Nahezu alles konnte im Laufe der Zeit zum Material der Kunst werden. Im Anschluss an die Kunst- und Kulturgeschichte der Farben beschäftigen wir uns daher in unserer neuen Reihe mit der Geschichte und Verwendung\, aber auch mit der sich wandelnden Bedeutung der Materialien. \nDen Anfang macht das Licht: Symbolisch seit jeher mit dem Göttlichen bzw. der Schöpfung verbunden\, diente es im Bild seit Caravaggio und Rembrandt zur dramatischen Inszenierung und inhaltlichen Aufladung der Sujets. Mit der Entgrenzung der Künste im 20. Jahrhundert stieg das vermeintlich immaterielle und ephemere Licht schließlich selbst zum Material künstlerischer Gestaltung auf: Der „Licht-Raum-Modulator“ von László Moholy-Nagy\, die Installationen der Gruppe ZERO\, Dan Flavins minimalistische Lichtskulpturen\, Bruce Naumans grell blinkende Neonzeichen oder die Erfahrungsräume James Turrells markieren Stationen einer Faszinationsgeschichte\, die bis heute anhält. Doch auch Unterhaltungsindustrie und Werbung nutzten seit dem Ende des 19. Jahrhunderts die inszenatorischen Möglichkeiten des Lichts\, ebenso wie – zu propagandistischen Zwecken – Hitlers ‚Hofarchitekt’ Albert Speer mit seinen megalomanen „Lichtdomen“. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Sammlung statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Donnerstag\, 21. März 2019\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 19.1. und 22.1.2019 an.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie der Kunsthalle Bremen - Die Ausstattung der mittelalterlichen Kirche: Altar und Retabel
DESCRIPTION:Das Seminar widmet sich Hauptwerken der mittelalterlichen Kunst. Dabei geht der Blick gezielt vom Bestimmungsort der Werke aus: der mittelalterlichen Kirche in ihrer Bedeutung und Funktion. In ihrem Inneren bildet die Messfeier das zentrale Geschehen\, um das sich alle liturgischen und sakralen Handlungen ranken. Um diesem feierlichen Ereignis die entsprechende Würde und den angemessenen Rahmen zu verleihen\, konnte die Ausstattung des Kirchengebäudes nicht kostbar und aufwändig genug sein.\nAm Beginn des Seminars steht deshalb die Genese des christlichen Altars und seines Schmucks. Dabei stellt sich zunächst die Frage\, wie die ältesten erhaltenen oder bildlich überlieferten Altäre aussahen und welche Veränderungen im frühen und hohen Mittelalter zu verzeichnen sind. Seit wann gab es schmückende Elemente an und seit wann solche auf dem Altar? Wie sahen die ältesten Altarretabel aus und wie kam es zu der – regional mitunter sehr unterschiedlichen – Entwicklung hin zu den prächtigen\, großformatigen Ausprägungen des Mittelalters und der frühen Neuzeit?\nBei der Beantwortung dieser Fragen wird stets dem hohen künstlerischen Rang der einzelnen Werke Rechnung getragen\, jedoch ebenso ihre historische wie frömmigkeitsgeschichtliche Bedeutung beleuchtet. \n\nKosten\n28 € Mitglied(er)\nAnmeldung\nAnmeldung bis 15. März\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil I: Die Kunst des Mittelalters
DESCRIPTION:Unsere neu konzipierte Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Tagesfahrten soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIm ersten Halbjahr 2019 widmen wir uns zunächst der Kunst des Mittelalters\, angefangen bei der Kunst im Fränkischen Reich unter Karl dem Großen. Wir lernen die bedeutendsten Werke der Goldschmiedekunst\, Buch- und Wandmalerei sowie der Architektur der nachfolgenden Jahrhunderte kennen. In Teil II wird uns dann unter anderem die Entwicklung der gotischen Kathedrale in Frankreich und ihre Aufnahme in den benachbarten Ländern beschäftigen. Die Fresken Giottos aus der Zeit um 1300 leiten schließlich über zur Malerei der frühen Neuzeit und den großen Bildentwürfen des 14. und 15. Jahrhunderts. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 24. Januar 2019; Donnerstag\, 21. Februar 2019; Donnerstag\, 28. März 2019\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil I berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Unsere neu konzipierte Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Tagesfahrten soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIm ersten Halbjahr 2019 widmen wir uns zunächst der Kunst des Mittelalters\, angefangen bei der Kunst im Fränkischen Reich unter Karl dem Großen. Wir lernen die bedeutendsten Werke der Goldschmiedekunst\, Buch- und Wandmalerei sowie der Architektur der nachfolgenden Jahrhunderte kennen. In Teil II wird uns dann unter anderem die Entwicklung der gotischen Kathedrale in Frankreich und ihre Aufnahme in den benachbarten Ländern beschäftigen. Die Fresken Giottos aus der Zeit um 1300 leiten schließlich über zur Malerei der frühen Neuzeit und den großen Bildentwürfen des 14. und 15. Jahrhunderts. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 24. Januar 2019; Donnerstag\, 21. Februar 2019; Donnerstag\, 28. März 2019\, jeweils 17 bis 20.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil I berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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