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SUMMARY:Mitlgliederakadmie der Kunsthalle Bremen: Kunstgeschichteseminar - II. Romanik
DESCRIPTION:Der erste Teil unseres Seminars zur Geschichte der europäischen Kunst widmet sich den Grundlagen und den Hauptwerken des Mittelalters. Am Anfang stehen die Preziosen aus der Zeit Karls des Großen\, der wesentlich zur Verbreitung des christlichen Glaubens im Fränkischen Reich beitrug. Die Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen zählt zu den herausragenden architektonischen Leistungen dieser Ära\, wie die Schätze der karolingischen Buchmalerei\, Goldschmiede- und Elfenbeinkunst bis heute Laien wie Fachleute faszinieren. Derartige Werke von höchstem Rang\, die stets im Dienste der Frömmigkeit und der Liturgie standen\, aber nicht zuletzt territorialer Machtdemonstration dienten\, waren auch für die folgenden Herrschergeschlechter von besonderem Interesse. Zahlreiche Stiftungen − insbesondere des ottonischen Kaiserhauses − legen noch heute Zeugnis von der Blüte der Künste im 10. und frühen 11. Jahrhundert ab. Auch die vielen Neugründungen von Klöstern und Stiften dieser Zeit waren oftmals besonders reich mit Reliquiaren\, kostbarem liturgischem Gerät und Wandmalerei ausgestattet. Kern- und Ursprungsland der Gotik\, mit dem sich das Seminar anschließend beschäftigt\, ist Frankreich. Den architektonischen Meisterleistungen der gotischen Kathedrale gilt hier besondere Aufmerksamkeit. Abschließend stehen dann die Anfänge der Tafelmalerei und die großartigen Altarretabeln am Beginn der Neuzeit im Mittelpunkt. \nTermine:\n26. Januar Karolingische Kunst\n9. Februar Romanik\n16. Februar Gotik\n2. März Spätgotik \n\nKosten\n18 € Mitglied(er)\n60 € Mitglied(er) / alle Termine\nAnmeldung\nAnmeldung bis 10. Januar\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Die mittelalterliche Kirche und ihre Ausstattung: Altar und Retabel
DESCRIPTION:In diesem Seminar widmen wir uns dem christlichen Altar\, seiner Entwicklung seit der Spätantike und seiner bildlichen Ausstattung. Dabei gehen wir vom seinem Bestimmungsort aus\, der Kirche in ihrer Bedeutung und Funktion. Hier bildet die Messfeier am Altar das zentrale Geschehen\, um das sich alle liturgischen und sakralen Handlungen ranken. Um diesem feierlichen Ereignis die entsprechende Würde und den angemessenen Rahmen zu verleihen\, konnte die Ausstattung des Kirchengebäudes vielerorts nicht kostbar und aufwendig genug sein. \nWie also sahen die ältesten erhaltenen oder bildlich überlieferten Altäre aus? Welche Veränderungen hat es im frühen und hohen Mittelalter gegeben? Seit wann gab es schmückende Elemente an und seit wann solche auf dem Altar? Wie waren die ältesten Altarretabel gestaltet und wie kam es zu der – regional mitunter sehr unterschiedlichen – Entwicklung hin zu den prächtigen\, großformatigen Ausprägungen des Mittelalters? \nBei der Beantwortung dieser Fragen wird stets dem hohen künstlerischen Rang der einzelnen Werke Rechnung getragen\, jedoch ebenso ihre historische wie frömmigkeitsgeschichtliche Bedeutung beleuchtet. Der Bogen spannt sich von den Überlieferungen der ersten nachchristlichen Jahrhunderte über die unterschiedlichen Altartypen seit karolingischer Zeit\, die reichen\, vom ottonischen Herrscherhaus in Auftrag gegebenen Antependien aus Elfenbein und Gold des 10. Jahrhunderts und die frühesten\, noch einteiligen Retabel des 12. Jahrhunderts bis zu den großen gemalten und geschnitzten Wandelaltären des 14. und 15. Jahrhunderts. \nDas Seminar kann den Teilnehmern des Kunstgeschichte-Seminars (Seite 5) als vertiefende Ergänzung dienen. Es findet im Veranstaltungsraum sowie in der Sammlung statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Freitag\, 15. Februar 2019\, 14 bis 17.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 26 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \n\nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 19.02.2019 an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitlgliederakadmie der Kunsthalle Bremen: Kunstgeschichteseminar - III. Gotik
DESCRIPTION:Der erste Teil unseres Seminars zur Geschichte der europäischen Kunst widmet sich den Grundlagen und den Hauptwerken des Mittelalters. Am Anfang stehen die Preziosen aus der Zeit Karls des Großen\, der wesentlich zur Verbreitung des christlichen Glaubens im Fränkischen Reich beitrug. Die Pfalzkapelle Karls des Großen in Aachen zählt zu den herausragenden architektonischen Leistungen dieser Ära\, wie die Schätze der karolingischen Buchmalerei\, Goldschmiede- und Elfenbeinkunst bis heute Laien wie Fachleute faszinieren. Derartige Werke von höchstem Rang\, die stets im Dienste der Frömmigkeit und der Liturgie standen\, aber nicht zuletzt territorialer Machtdemonstration dienten\, waren auch für die folgenden Herrschergeschlechter von besonderem Interesse. Zahlreiche Stiftungen − insbesondere des ottonischen Kaiserhauses − legen noch heute Zeugnis von der Blüte der Künste im 10. und frühen 11. Jahrhundert ab. Auch die vielen Neugründungen von Klöstern und Stiften dieser Zeit waren oftmals besonders reich mit Reliquiaren\, kostbarem liturgischem Gerät und Wandmalerei ausgestattet. Kern- und Ursprungsland der Gotik\, mit dem sich das Seminar anschließend beschäftigt\, ist Frankreich. Den architektonischen Meisterleistungen der gotischen Kathedrale gilt hier besondere Aufmerksamkeit. Abschließend stehen dann die Anfänge der Tafelmalerei und die großartigen Altarretabeln am Beginn der Neuzeit im Mittelpunkt. \nTermine:\n26. Januar Karolingische Kunst\n9. Februar Romanik\n16. Februar Gotik\n2. März Spätgotik \n\nKosten\n18 € Mitglied(er)\n60 € Mitglied(er) / alle Termine\nAnmeldung\nAnmeldung bis 10. Januar\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Die mittelalterliche Kirche und ihre Ausstattung: Altar und Retabel
DESCRIPTION:In diesem Seminar widmen wir uns dem christlichen Altar\, seiner Entwicklung seit der Spätantike und seiner bildlichen Ausstattung. Dabei gehen wir vom seinem Bestimmungsort aus\, der Kirche in ihrer Bedeutung und Funktion. Hier bildet die Messfeier am Altar das zentrale Geschehen\, um das sich alle liturgischen und sakralen Handlungen ranken. Um diesem feierlichen Ereignis die entsprechende Würde und den angemessenen Rahmen zu verleihen\, konnte die Ausstattung des Kirchengebäudes vielerorts nicht kostbar und aufwendig genug sein. \nWie also sahen die ältesten erhaltenen oder bildlich überlieferten Altäre aus? Welche Veränderungen hat es im frühen und hohen Mittelalter gegeben? Seit wann gab es schmückende Elemente an und seit wann solche auf dem Altar? Wie waren die ältesten Altarretabel gestaltet und wie kam es zu der – regional mitunter sehr unterschiedlichen – Entwicklung hin zu den prächtigen\, großformatigen Ausprägungen des Mittelalters? \nBei der Beantwortung dieser Fragen wird stets dem hohen künstlerischen Rang der einzelnen Werke Rechnung getragen\, jedoch ebenso ihre historische wie frömmigkeitsgeschichtliche Bedeutung beleuchtet. Der Bogen spannt sich von den Überlieferungen der ersten nachchristlichen Jahrhunderte über die unterschiedlichen Altartypen seit karolingischer Zeit\, die reichen\, vom ottonischen Herrscherhaus in Auftrag gegebenen Antependien aus Elfenbein und Gold des 10. Jahrhunderts und die frühesten\, noch einteiligen Retabel des 12. Jahrhunderts bis zu den großen gemalten und geschnitzten Wandelaltären des 14. und 15. Jahrhunderts. \nDas Seminar kann den Teilnehmern des Kunstgeschichte-Seminars (Seite 5) als vertiefende Ergänzung dienen. Es findet im Veranstaltungsraum sowie in der Sammlung statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Dienstag\, 19. Februar 2019\, 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 26 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 15.02.2019 an. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:In der Kunst zu Hause: Einführung in das Studium der Kunstgeschichte. Teil I: Die Kunst des Mittelalters
DESCRIPTION:Unsere neu konzipierte Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Tagesfahrten soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIm ersten Halbjahr 2019 widmen wir uns zunächst der Kunst des Mittelalters\, angefangen bei der Kunst im Fränkischen Reich unter Karl dem Großen. Wir lernen die bedeutendsten Werke der Goldschmiedekunst\, Buch- und Wandmalerei sowie der Architektur der nachfolgenden Jahrhunderte kennen. In Teil II wird uns dann unter anderem die Entwicklung der gotischen Kathedrale in Frankreich und ihre Aufnahme in den benachbarten Ländern beschäftigen. Die Fresken Giottos aus der Zeit um 1300 leiten schließlich über zur Malerei der frühen Neuzeit und den großen Bildentwürfen des 14. und 15. Jahrhunderts. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 24. Januar 2019; Donnerstag\, 21. Februar 2019; Donnerstag\, 28. März 2019\, jeweils 11 bis 14.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil I berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Unsere neu konzipierte Seminarreihe lädt dazu ein\, in zweieinhalb Jahren und insgesamt 24 Sitzungen die europäische Kunstgeschichte von der Karolingerzeit (um 800 n. Chr.) bis in die Gegenwart zu durchschreiten. In einem systematischen Überblick wollen wir uns Grundproblemen und herausragenden Werken der einzelnen Epochen\, aber auch Fragen nach dem methodischen Herangehen an Kunst und deren Veränderlichkeit widmen. Auf diese Weise wollen wir unsere Wahrnehmung schulen; dies führt zu einem gestärkten Urteilsvermögen und festigt den eigenen Umgang mit der Kunst. Wo es in den Zusammenhang passt\, studieren wir die Werke der Hamburger Kunsthalle vor dem Original. \nDie Teilnahme an insgesamt drei zusätzlichen und exklusiv für dieses Seminar geplanten Tagesfahrten soll die erworbenen Kenntnisse vertiefen und die Möglichkeit bieten\, auch architektonische Highlights kennenzulernen. Unterrichtsmaterialien werden zur Verfügung gestellt. Eine aktive Mitarbeit ist erwünscht; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nIm ersten Halbjahr 2019 widmen wir uns zunächst der Kunst des Mittelalters\, angefangen bei der Kunst im Fränkischen Reich unter Karl dem Großen. Wir lernen die bedeutendsten Werke der Goldschmiedekunst\, Buch- und Wandmalerei sowie der Architektur der nachfolgenden Jahrhunderte kennen. In Teil II wird uns dann unter anderem die Entwicklung der gotischen Kathedrale in Frankreich und ihre Aufnahme in den benachbarten Ländern beschäftigen. Die Fresken Giottos aus der Zeit um 1300 leiten schließlich über zur Malerei der frühen Neuzeit und den großen Bildentwürfen des 14. und 15. Jahrhunderts. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMINE Donnerstag\, 24. Januar 2019; Donnerstag\, 21. Februar 2019; Donnerstag\, 28. März 2019\, jeweils 17 bis 20.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 96 Euro\, Studierende bis 30 Jahre 84 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nHinweis: Die Anmeldung für die Seminarreihe erfolgt quartalsweise; die Teilnahme an Teil I berechtigt automatisch zur Fortsetzung. Die Veranstaltungen finden in der Regel am letzten Donnerstag im Monat statt. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/in-der-kunst-zu-hause-einfuehrung-in-das-studium-der-kunstgeschichte-teil-i-die-kunst-des-mittelalters-4/
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SUMMARY:Mitgliederakademie - Die Farben der Kunst. Teil I: Blau - Farbe der Ferne
DESCRIPTION:In unserer Seminarreihe wollen wir den wichtigsten Farben jeweils besondere Aufmerksamkeit schenken. Dabei beschäftigen wir uns mit ihrer Verwendung und Bedeutung vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Wie sehr die Farbwahrnehmung und inhaltliche Aufladung vom historischen und gesellschaftlichen Kontext abhängt\, zeigt gerade die Farbe Blau\, mit der die Reihe beginnt. In der Antike und bis ins 12. Jahrhundert kam ihr keinesfalls eine royale oder marianische Bedeutung zu\, galt sie doch als Farbe der Kelten und Germanen\, also der „Barbaren“. Im hohen Mittalter wird dann schließlich das Ultramarin zur Königs- und Marienfarbe. Gewonnen aus dem kostbaren Lapislazuli\, hat man das Pigment in der Renaissance sogar mit Gold aufgewogen. In unserem Seminar soll darüber hinaus die Entdeckung der Primärfarben in der Malerei des 17. Jahrhunderts Thema sein wie das sehnsuchtsvolle Blau der Romantiker und die Licht-\, Luft- und Schattenfarbe der Impressionisten\, die Kunst des „Blauen Reiter“ und schließlich die monochrome Malerei eines Yves Klein. \nDas Seminar findet in der Sammlung sowie im Veranstaltungsraum statt. \nKOSTEN 28 € Mitglied(er) \nANMELDUNG bis 10. Februar \nE-Mail teilen teilen teilen 
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