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SUMMARY:Max Slevogt und der „deutsche Impressionismus“
DESCRIPTION:Der 150. Geburtstag Max Slevogts (1868–1932) und die damit verbundenen Ausstellungen bieten Anlass für eine intensivere Auseinandersetzung mit seinem vielseitigen malerischen und graphischen Œuvre. Slevogt bildet zusammen mit Max Liebermann und Lovis Corinth das sogenannte Dreigestirn des „deutschen Impressionismus“ und schuf als Jüngster dieses Trios eindrucksvolle Bilder des mondänen Berlin sowie der ihm vertrauten Landschaften\, insbesondere der Pfalz. Berühmt wurde er mit seinen eigenwilligen Porträts; sein Hang zur Bühne und zur Weltliteratur gaben ihm stets neue Impulse für ein künstlerisch eigenständiges Werk. \nUnser Seminar widmet sich den Entwicklungslinien und Hauptarbeiten Slevogts sowie dem „deutschen Impressionismus“\, einer Richtung in der Malerei um 1900\, von der oftmals selbstverständlich die Rede ist und die sich doch nicht mit einem Satz erfassen lässt. Der Begriff lässt an den Vorbildcharakter der französischen Kunst denken; vielfach gilt die künstlerische Strömung in Deutschland als unmittelbare Folgeerscheinung dessen\, was Maler wie Manet\, Monet und Pissarro in Frankreich hervorbrachten. Tatsächlich hielten sich die meisten deutschen Künstler – wie auch Slevogt – zu Studienzwecken in Paris auf. Zunächst interessierten sie sich jedoch für die frühe Freiluftmalerei der Maler von Barbizon\, erst in den 1890er-Jahren hellte sich ihre Palette auf und sie öffneten sich einer stärker impressionistischen Malweise. Inwieweit sie die modernen Impulse mit weiteren\, teils sehr unterschiedlichen Tendenzen zu neuen Ergebnissen führten\, wollen wir an Beispielen der drei Hauptvertreter sowie jener Künstler hinterfragen\, die das weite Spektrum des „deutschen Impressionismus“ veranschaulichen. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Sammlung statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Donnerstag\, 1. November 2018\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 26 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 7.11.2018 an.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Gespräche vor Bildern - Jean-François Millet\, Der Brei\, 1861
DESCRIPTION:In unserer Reihe Gespräche vor Bildern erschließen wir uns im Dialog das ganze faszinierende Spektrum der Kunstgeschichte – jeden ersten Donnerstag im Monat\, mit wechselnden Dozentinnen und Dozenten. \nDer nächsten Termin: \nDo.\, 1. November 2018: Jean-François Millet\, Der Brei\, 1861 mit Dr. Alice Gudera \nTreffpunkt ist das Foyer der Hamburger Kunsthalle (vor dem Museumsshop). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nDiese Veranstaltungsreihe ist für Mitglieder der Freunde der Kunsthalle kostenfrei.\nNichtmitglieder zahlen für die Führungen\, was sie können und möchten\, zzgl. Eintritt. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Max Slevogt und der „deutsche Impressionismus“
DESCRIPTION:Der 150. Geburtstag Max Slevogts (1868–1932) und die damit verbundenen Ausstellungen bieten Anlass für eine intensivere Auseinandersetzung mit seinem vielseitigen malerischen und graphischen Œuvre. Slevogt bildet zusammen mit Max Liebermann und Lovis Corinth das sogenannte Dreigestirn des „deutschen Impressionismus“ und schuf als Jüngster dieses Trios eindrucksvolle Bilder des mondänen Berlin sowie der ihm vertrauten Landschaften\, insbesondere der Pfalz. Berühmt wurde er mit seinen eigenwilligen Porträts; sein Hang zur Bühne und zur Weltliteratur gaben ihm stets neue Impulse für ein künstlerisch eigenständiges Werk. \nUnser Seminar widmet sich den Entwicklungslinien und Hauptarbeiten Slevogts sowie dem „deutschen Impressionismus“\, einer Richtung in der Malerei um 1900\, von der oftmals selbstverständlich die Rede ist und die sich doch nicht mit einem Satz erfassen lässt. Der Begriff lässt an den Vorbildcharakter der französischen Kunst denken; vielfach gilt die künstlerische Strömung in Deutschland als unmittelbare Folgeerscheinung dessen\, was Maler wie Manet\, Monet und Pissarro in Frankreich hervorbrachten. Tatsächlich hielten sich die meisten deutschen Künstler – wie auch Slevogt – zu Studienzwecken in Paris auf. Zunächst interessierten sie sich jedoch für die frühe Freiluftmalerei der Maler von Barbizon\, erst in den 1890er-Jahren hellte sich ihre Palette auf und sie öffneten sich einer stärker impressionistischen Malweise. Inwieweit sie die modernen Impulse mit weiteren\, teils sehr unterschiedlichen Tendenzen zu neuen Ergebnissen führten\, wollen wir an Beispielen der drei Hauptvertreter sowie jener Künstler hinterfragen\, die das weite Spektrum des „deutschen Impressionismus“ veranschaulichen. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum sowie in der Sammlung statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Mittwoch\, 7. November 2018\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 26 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 1.11.2018 an.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie - Seminar zu Ausstellungen an anderen Orten: Picasso. Blau und rosa
DESCRIPTION:Seminar zur Ausstellung im Pariser Musée d’Orsay (Herbst 2018) und in der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel (Frühjahr 2019) über Pablo Picasso Blaue und Rosa Periode am Anfang des 20. Jahrhunderts. \nKOSTEN 20 € Mitglied(er) \nANMELDUNG bis 30. Oktober \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Die Farben der Kunst – von der Antike bis zur Gegenwart. Ein Resümee
DESCRIPTION:Farbe: Die einen – die Florentiner Renaissancekünstler ebenso wie die Anhänger Poussins\, aber auch die Zisterzienser des 12. oder die Reformatoren des 16. Jahrhunderts – haben sie eher geringgeschätzt\, dem Intellekt und der Linie untergeordnet oder gar der Täuschung\, Verführung und Unmoral verdächtigt. Für die anderen – Tizian\, Rubens\, die französischen Romantiker oder die Abstrakten Expressionisten – war sie dagegen die „Seele“ der Malerei. \nMit Newton begann ihre moderne naturwissenschaftliche Erforschung\, Goethe suchte ihre „sinnlich-sittliche“ Wirkung zu erschließen\, Kandinsky und die Maler am Bauhaus wollten auf ihr eine rein abstrakte\, vom Gegenstand unabhängige „Sprache“ begründen. Farben wurden immer wieder zur Demonstration von Macht und Reichtum eingesetzt\, aber umgekehrt auch zur Stigmatisierung und Ausgrenzung – und nicht selten hat sich ihre Bedeutung dabei im Verlauf der Geschichte grundlegend gewandelt\, mitunter sogar ins Gegenteil verkehrt. Mit einem Wort: Farben sind alles andere als selbstverständlich oder gar „natürlich“\, es sind vielmehr vielschichtige kulturelle Gebilde\, die sich jeder vorschnellen Verallgemeinerung widersetzen. \nÜber zweieinhalb Jahre haben wir in unserer Seminarreihe die faszinierende Kunst- und Kulturgeschichte der Farben von der Antike bis in die Gegenwart verfolgt – und dabei nicht zuletzt die Sammlung der Hamburger Kunsthalle aus einer neuen Perspektive betrachtet. Für alle diejenigen\, die uns auf dieser Expedition begleitet haben\, aber ebenso für die\, die sich demnächst selbst auf Entdeckungsreise begeben wollen\, bieten wir nun zum Abschluss ein 5-stündiges Resümee an – Kaffee und Erfrischungspausen eingeschlossen\, Erkenntnisgewinn garantiert. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Mittwoch\, 14. November 2018\, 11 bis 16 Uhr\nKOSTENBEITRAG 29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 29.11.2018 an.\n\n\n\n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Farbe: Die einen – die Florentiner Renaissancekünstler ebenso wie die Anhänger Poussins\, aber auch die Zisterzienser des 12. oder die Reformatoren des 16. Jahrhunderts – haben sie eher geringgeschätzt\, dem Intellekt und der Linie untergeordnet oder gar der Täuschung\, Verführung und Unmoral verdächtigt. Für die anderen – Tizian\, Rubens\, die französischen Romantiker oder die Abstrakten Expressionisten – war sie dagegen die „Seele“ der Malerei. \nMit Newton begann ihre moderne naturwissenschaftliche Erforschung\, Goethe suchte ihre „sinnlich-sittliche“ Wirkung zu erschließen\, Kandinsky und die Maler am Bauhaus wollten auf ihr eine rein abstrakte\, vom Gegenstand unabhängige „Sprache“ begründen. Farben wurden immer wieder zur Demonstration von Macht und Reichtum eingesetzt\, aber umgekehrt auch zur Stigmatisierung und Ausgrenzung – und nicht selten hat sich ihre Bedeutung dabei im Verlauf der Geschichte grundlegend gewandelt\, mitunter sogar ins Gegenteil verkehrt. Mit einem Wort: Farben sind alles andere als selbstverständlich oder gar „natürlich“\, es sind vielmehr vielschichtige kulturelle Gebilde\, die sich jeder vorschnellen Verallgemeinerung widersetzen. \nÜber zweieinhalb Jahre haben wir in unserer Seminarreihe die faszinierende Kunst- und Kulturgeschichte der Farben von der Antike bis in die Gegenwart verfolgt – und dabei nicht zuletzt die Sammlung der Hamburger Kunsthalle aus einer neuen Perspektive betrachtet. Für alle diejenigen\, die uns auf dieser Expedition begleitet haben\, aber ebenso für die\, die sich demnächst selbst auf Entdeckungsreise begeben wollen\, bieten wir nun zum Abschluss ein 5-stündiges Resümee an – Kaffee und Erfrischungspausen eingeschlossen\, Erkenntnisgewinn garantiert. \nDas Seminar findet im Veranstaltungsraum statt. \n\nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Donnerstag\, 29. November 2018\, 11 bis 16 Uhr\nKOSTENBEITRAG 29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 14.11.2018 an.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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