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SUMMARY:Thomas Gainsborough. Die moderne Landschaft. Führung durch die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle
DESCRIPTION:Mit Thomas Gainsborough (1727–1788) beginnt die moderne Landschaftsmalerei in England. Anhand von etwa 80 Werken bietet die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle nun erstmals in Deutschland einen Überblick über sein Schaffen\, angefangen bei seinen frühen Landschaftsstudien und seinem besonderen Interesse an der niederländischen Landschaftsmalerei. \nIn seinem Schlüsselwerk „Mr. und Mrs. Andrews“ (um 1750) macht Gainsborough\, der selbst aus dem ländlichen Suffolk stammte\, die Landschaft dann auf subtile Weise zum Schauplatz der sozialen Umwälzungen der britischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts. Später führen seine fortgesetzten technischen Experimente zu einer malerischen Freiheit und atmosphärischen Auflösung der Landschaft\, die ihn aus der Perspektive des 19. Jahrhunderts zu einem Vorläufer der Impressionisten werden ließ. \nAlice Gudera stellt die Landschaftsmalerei Thomas Gainsboroughs und ihre herausragende Bedeutung für die Kunstgeschichte in einer ausführlichen Führung durch die Ausstellung vor. \nFÜHRUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Mittwoch\, 4. April 2018\, 11 bis 12.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 12 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 3 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten diese Führung alternativ auch am 8.3. und 15.3.2018 an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie Seminarreihe: Das Goldene Zeitalter der Niederlande. Teil I: Genreszenen und Stillleben
DESCRIPTION:Das Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an.\nIm ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen\, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch\, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten. \nIm zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen\, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei. \nDer zweite Teil der Veranstaltung findet am 28. April statt. \nKosten\n    28 € Mitglied(er)\n    45 € Mitglied(er) / alle Termine \n    Anmeldung bis 20. März \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakademie Intensiv-Führung: Tulpen\, Tabak\, Heringsfang. Die Schenkung Carl Schünemann
DESCRIPTION:Jahrzehntelang blieb die Privatsammlung im Verborgenen: Nun schenkt der Bremer Kaufmann Carl Schünemann seine wertvolle Sammlung von Altmeistergemälden dem Kunstverein in Bremen. Es ist die bedeutendste Schenkung Alter Meister seit der Gründung des Vereins vor fast 200 Jahren. Schünemann reiht sich damit ein in die große Tradition hanseatischer Mäzene. Im Frühjahr 2018 werden die Werke in der Ausstellung „Tulpen\, Tabak\, Heringsfang. Niederländische Malerei des Goldenen Zeitalters“ in der Kunsthalle Bremen präsentiert. In einem ausführlichen Rundgang wollen wir uns diesen Gemälden der niederländischen Meister des 17. Jahrhunderts widmen. Die faszinierenden Stillleben und Genrebilder\, die charakteristischen Landschaften und Seestücke aus der Sammlung Schünemann zeichnen sich durch künstlerische und kunsthistorische Besonderheiten aus und lassen uns einen erkenntnisreichen Einblick in die Kunst des Goldenen Zeitalters der Niederlande gewinnen. \nFührung inkl. Pause \nKosten\n    15 € Mitglied(er) \n    Anmeldung bis 20. März \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Tulpomanie – Kuratoren-Reise zur niederländischen Malerei im 17. Jahrhundert
DESCRIPTION:Diese besondere Kuratoren-Reise orientiert sich eng an der kommenden Ausstellung „Tulpen\, Tabak\, Heringsfang – Niederländische Gemälde des Goldenen Zeitalters“ (April 2018) in der Kunsthalle Bremen. Bei der Reise wird der kulturelle Hintergrund der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts mit Schwerpunkt auf den Blumen und Blumenstilleben\, aber auch mit Blick auf andere wirtschaftliche Güter wie Fischfang\, Tabak oder Goudapfeifen\, die sich in den Bremer Bildern spiegeln\, betrachtet. Ausgangsort für die unterschiedlichen Besichtigungen ist Den Haag. Hier wird neben dem Mauritshuis auch das Museum Bredius besucht. Freuen Sie sich auf das künstlerische Erbe so einzigartiger Maler wie z.B. Frans Hals\, dessen Werk im Museum in Haarlem gewürdigt wird. Während einer Radtour durch die blühenden Tulpenfelder erleben Sie hautnah den entspannten Alltagsrhythmus der Niederländer. Ein Besuch in der Porzellanmanufaktur Royal Delft gehört ebenso zum Reiseprogramm wie die Universitätsbibliothek in Leiden\, wo historische Pflanzenbücher betrachtet werden können. Diese einmalige Kunstreise spannt einen Bogen vom Goldenen Zeitalter der Niederlande zur Sammlung der Kunsthalle Bremen. \nReiseleitung: Dr. Dorothee Hansen\, Dr. Alice Gudera \nBusreise ab/bis Bremen\, Übernachtung im 4-Sterne-Novotel Den Haag City Centre\, Frühstück\, Abendessen am Anreisetag\, Eintrittsgelder und Führungen: Mauritshuis und Bredius in Den Haag\, De Lakenhal in Leiden\, Frans Hals und Teylers in Haarlem\, Boymans van Beuningen in Rotterdam\, Historisches Museum in Gouda\, Universitätsbibliothek und Hortus Botanicus in Leiden\, Leihräder \nReisepreis pro Person:\n999 € im Doppelzimmer\n1.199 € im Einzelzimmer\n100 € Zuschlag für Nichtmitglieder des Kunstvereins \nAnmeldung \n    Hanseat Reisen GmbH\, T 0421 160 60 77\, reisen-zur-kunst@hanseatreisen.de \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Die Farben der Kunst. Teil VII: Schwarz – zwischen Abstraktion und Verweigerung
DESCRIPTION:Schwarz – das ist die Nacht\, die Finsternis vor der Schöpfung\, gar ihr tödlicher Widersacher und der Inbegriff des Bösen\, aber auch die „materia prima“\, die geheimnisvolle Ursubstanz der Welt\, von der die alchemistische Verwandlung ihren Ausgang nimmt: Mystische Bedeutungsdimensionen\, die noch im „Schwarzen Quadrat“ Malewitschs (1913) oder in Gregor Schneiders im wörtlichen Sinne abgründiger Rauminstallation „END“ (2010) nachklingen. \nSchwarz kann für Bedrohung und Trauer\, aber auch für Askese\, Eleganz und Würde stehen. Aus dem Kanon der Farben schien es seit Newtons Prismen-Experimenten endgültig verbannt. Und doch hat das Schwarz – als sogenannte unbunte Farbe – in der Kunst insbesondere seit dem 17. Jahrhundert eine herausragende Stellung inne. Unter den Alten Meistern reizte es besonders Velázquez; Manet zitiert und verwendet es im 19. Jahrhundert wie kein Zweiter; die Moderne bedient sich seiner als Ausdruck und Motor der Abstraktion\, denkt man an die schwarzen Umrisslinien bei Gauguin\, Matisse\, Picasso und Beckmann sowie nicht zuletzt an die monochrom-schwarzen „Letzten Bilder“ Ad Reinhardts. \nIn unserer Seminarreihe wollen wir die Kulturgeschichte der wichtigsten Farben und ihre Verwendung in der Kunst von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen und in diesem Zusammenhang auch die Sammlung der Hamburger Kunsthalle aus einer neuen Perspektive betrachten. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. Das Seminar findet in der Sammlung sowie im Veranstaltungsraum statt. \nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Dienstag\, 17. April 2018\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 13.2.\, 28.2.\, 3.3.\, 19.4. und 26.4.2018 an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Die Farben der Kunst. Teil VII: Schwarz – zwischen Abstraktion und Verweigerung
DESCRIPTION:Schwarz – das ist die Nacht\, die Finsternis vor der Schöpfung\, gar ihr tödlicher Widersacher und der Inbegriff des Bösen\, aber auch die „materia prima“\, die geheimnisvolle Ursubstanz der Welt\, von der die alchemistische Verwandlung ihren Ausgang nimmt: Mystische Bedeutungsdimensionen\, die noch im „Schwarzen Quadrat“ Malewitschs (1913) oder in Gregor Schneiders im wörtlichen Sinne abgründiger Rauminstallation „END“ (2010) nachklingen. \nSchwarz kann für Bedrohung und Trauer\, aber auch für Askese\, Eleganz und Würde stehen. Aus dem Kanon der Farben schien es seit Newtons Prismen-Experimenten endgültig verbannt. Und doch hat das Schwarz – als sogenannte unbunte Farbe – in der Kunst insbesondere seit dem 17. Jahrhundert eine herausragende Stellung inne. Unter den Alten Meistern reizte es besonders Velázquez; Manet zitiert und verwendet es im 19. Jahrhundert wie kein Zweiter; die Moderne bedient sich seiner als Ausdruck und Motor der Abstraktion\, denkt man an die schwarzen Umrisslinien bei Gauguin\, Matisse\, Picasso und Beckmann sowie nicht zuletzt an die monochrom-schwarzen „Letzten Bilder“ Ad Reinhardts. \nIn unserer Seminarreihe wollen wir die Kulturgeschichte der wichtigsten Farben und ihre Verwendung in der Kunst von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen und in diesem Zusammenhang auch die Sammlung der Hamburger Kunsthalle aus einer neuen Perspektive betrachten. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. Das Seminar findet in der Sammlung sowie im Veranstaltungsraum statt. \nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Donnerstag\, 19. April 2018\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 13.2.\, 28.2.\, 3.3.\, 17.4. und 26.4.2018 an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Die Farben der Kunst. Teil VII: Schwarz – zwischen Abstraktion und Verweigerung
DESCRIPTION:Schwarz – das ist die Nacht\, die Finsternis vor der Schöpfung\, gar ihr tödlicher Widersacher und der Inbegriff des Bösen\, aber auch die „materia prima“\, die geheimnisvolle Ursubstanz der Welt\, von der die alchemistische Verwandlung ihren Ausgang nimmt: Mystische Bedeutungsdimensionen\, die noch im „Schwarzen Quadrat“ Malewitschs (1913) oder in Gregor Schneiders im wörtlichen Sinne abgründiger Rauminstallation „END“ (2010) nachklingen. \nSchwarz kann für Bedrohung und Trauer\, aber auch für Askese\, Eleganz und Würde stehen. Aus dem Kanon der Farben schien es seit Newtons Prismen-Experimenten endgültig verbannt. Und doch hat das Schwarz – als sogenannte unbunte Farbe – in der Kunst insbesondere seit dem 17. Jahrhundert eine herausragende Stellung inne. Unter den Alten Meistern reizte es besonders Velázquez; Manet zitiert und verwendet es im 19. Jahrhundert wie kein Zweiter; die Moderne bedient sich seiner als Ausdruck und Motor der Abstraktion\, denkt man an die schwarzen Umrisslinien bei Gauguin\, Matisse\, Picasso und Beckmann sowie nicht zuletzt an die monochrom-schwarzen „Letzten Bilder“ Ad Reinhardts. \nIn unserer Seminarreihe wollen wir die Kulturgeschichte der wichtigsten Farben und ihre Verwendung in der Kunst von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen und in diesem Zusammenhang auch die Sammlung der Hamburger Kunsthalle aus einer neuen Perspektive betrachten. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. Das Seminar findet in der Sammlung sowie im Veranstaltungsraum statt. \nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Donnerstag\, 26. April 2018\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 13.2.\, 28.2.\, 3.3.\, 17.4. und 19.4.2018 an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Mitgliederakadmie Seminarreihe: Das Goldene Zeitalter der Niederlande. Teil II: Landschaft und Porträt
DESCRIPTION:Mitgliederakademie Seminarreihe: Das Goldene Zeitalter der Niederlande Teil II Landschaft und Porträt \nDas Frühjahr 2018 steht in der Kunsthalle Bremen ganz im Zeichen des Goldenen Zeitalters der Niederlande: Die Ausstellungen der Gemälde aus der Sammlung Schünemann sowie niederländischer Meisterzeichnungen widmen sich dieser prägenden Epoche der europäischen Kunstgeschichte des 17. Jahrhunderts. Sie geben den Anlass für einen besonderen Schwerpunkt in der Mitgliederakademie. Neben einer Intensivführung und einer Kuratorenreise bieten wir auch eine zweiteilige Seminarreihe an.\nIm ersten Teil unseres Seminars beschäftigen wir uns mit der Stilllebenmalerei sowie mit Genreszenen in Malerei und Zeichnung. Wir schauen auf die einzigartigen Stillleben mit einheimischen wie exotischen Lebensmitteln und Gegenständen\, deren kunstvolle Schilderung der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht und wollen die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch\, Johannes Vermeer und Jacob Ochtervelt näher beleuchten.\nIm zweiten Teil des Seminars geht es zunächst um die Landschafts- und Marinedarstellungen\, die in ihrer neuartigen Darstellungsform für Jahrhunderte vorbildlich wirken sollte. Unser Interesse richtet sich daneben auf das innovative bürgerliche Porträt und das für die Niederlande typische Gruppenporträt. Mit dem intensiven Blick auf die Kunst Rembrandts erschließt sich die Rolle der im Rang hoch angesehenen Historienmalerei. \nDer erste Teil der Veranstaltung findet am 7. April 2018 statt. \nKosten\n    28 € Mitglied(er)\n    45 € Mitglied(er) / alle Termine \n    Anmeldung bis 20. März \nE-Mail teilen teilen teilen 
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