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SUMMARY:Gespräche vor Bildern
DESCRIPTION:In unserer Reihe „Gespräche vor Bildern“ erschließen wir uns im Dialog das ganze faszinierende Spektrum der Kunstgeschichte – jeden ersten Donnerstag im Monat\, mit wechselnden Dozentinnen und Dozenten.  \nDer nächste Termin mit Dr. Alice Gudera:\n1. März 2018 Giacometti\, Soulages\, Manessier: Die Pariser Avantgarde nach 1945 \nkeine Anmeldung notwendig \nTreffpunkt ist das Foyer der Hamburger Kunsthalle (vor dem Museumsshop). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.\nDiese Veranstaltungsreihe ist für Mitglieder der Freunde der Kunsthalle kostenfrei.\nNichtmitglieder zahlen für die Führungen\, was sie können und möchten\, zzgl. Eintritt. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Die Farben der Kunst. Teil VII: Schwarz – zwischen Abstraktion und Verweigerung
DESCRIPTION:Schwarz – das ist die Nacht\, die Finsternis vor der Schöpfung\, gar ihr tödlicher Widersacher und der Inbegriff des Bösen\, aber auch die „materia prima“\, die geheimnisvolle Ursubstanz der Welt\, von der die alchemistische Verwandlung ihren Ausgang nimmt: Mystische Bedeutungsdimensionen\, die noch im „Schwarzen Quadrat“ Malewitschs (1913) oder in Gregor Schneiders im wörtlichen Sinne abgründiger Rauminstallation „END“ (2010) nachklingen. \nSchwarz kann für Bedrohung und Trauer\, aber auch für Askese\, Eleganz und Würde stehen. Aus dem Kanon der Farben schien es seit Newtons Prismen-Experimenten endgültig verbannt. Und doch hat das Schwarz – als sogenannte unbunte Farbe – in der Kunst insbesondere seit dem 17. Jahrhundert eine herausragende Stellung inne. Unter den Alten Meistern reizte es besonders Velázquez; Manet zitiert und verwendet es im 19. Jahrhundert wie kein Zweiter; die Moderne bedient sich seiner als Ausdruck und Motor der Abstraktion\, denkt man an die schwarzen Umrisslinien bei Gauguin\, Matisse\, Picasso und Beckmann sowie nicht zuletzt an die monochrom-schwarzen „Letzten Bilder“ Ad Reinhardts. \nIn unserer Seminarreihe wollen wir die Kulturgeschichte der wichtigsten Farben und ihre Verwendung in der Kunst von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen und in diesem Zusammenhang auch die Sammlung der Hamburger Kunsthalle aus einer neuen Perspektive betrachten. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. Das Seminar findet in der Sammlung sowie im Veranstaltungsraum statt. \nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMIN Samstag\, 3. März 2018\, 11 bis 15 Uhr\nKOSTENBEITRAG 29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten dieses Seminar alternativ auch am 13.2.\, 28.2.\,17.4.\, 19.4. und 26.4.2018 an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Landschaftsmalerei in England von Thomas Gainsborough bis William Turner
DESCRIPTION:Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts hatte die Landschaftsmalerei in England nur eine untergeordnete Bedeutung. Innerhalb weniger Jahrzehnte stieg sie dann nicht nur zur führenden Gattung auf. Innerhalb Europas kam ihr auf dem Weg in die Moderne sogar eine Vorreiterrolle zu. Aus Anlass der großen Gainsborough-Ausstellung wollen wir den rasanten Aufstieg der englischen Landschaftsmalerei zwischen 1750 und 1850 in seinen wesentlichen Etappen nachvollziehen. \nAm Anfang steht ein Blick auf die Geschichte des englischen Landschaftsgartens. Er avancierte seit den 1730er-Jahren zum Gegenmodell des Barockgartens französischer Prägung und galt in seiner inszenierten „Natürlichkeit“ als Ausdruck aufgeklärter „democracy“. Gleichzeitig war er die gebaute Umsetzung klassischer Ideallandschaften. In Italien ausgebildete Künstler wie Richard Wilson (1713–1782) übertrugen das klassische Schema auch in ihren Gemälden auf die heimatliche\, britische Landschaft. Im Zuge der verstärkt einsetzenden Reisetätigkeit wurden nun zunehmend auch „unklassische“ Gegenden bildwürdig\, etwa die „erhabenen“ Gebirgslandschaften in Schottland und Wales oder – wie in den Coalbrookdale-Ansichten Philippe Jacques de Loutherbourgs (1740–1812) – die neuartige Industrielandschaft. \nDie unerlässlichen Naturstudien vor Ort – in Öl oder Aquarell – führten dabei zugleich zu einer neuen Sensibilität für das künstlerische Material sowie die abstrakten Qualitäten des Bildes. An all dies konnte die nachfolgende Generation\, allen voran die Landschaftsmalerei eines John Constable (1776–1837) oder William Turner (1775–1851)\, anknüpfen. Beide fanden in ihren Bildern auf je eigene Weise ein künstlerisches Äquivalent für eine Epoche im Umbruch und stießen damit endgültig das Tor zur Moderne auf. \nDie Seminarreihe findet im Veranstaltungsraum statt. \nLEITUNG Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A.\nTERMINE Donnerstag\, 8. März 2018; Donnerstag\, 15. März 2018\, jeweils 11 bis 15 Uhr (nicht einzeln buchbar)\nKOSTENBEITRAG 55 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Thomas Gainsborough. Die moderne Landschaft. Führung durch die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle
DESCRIPTION:Mit Thomas Gainsborough (1727–1788) beginnt die moderne Landschaftsmalerei in England. Anhand von etwa 80 Werken bietet die Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle nun erstmals in Deutschland einen Überblick über sein Schaffen\, angefangen bei seinen frühen Landschaftsstudien und seinem besonderen Interesse an der niederländischen Landschaftsmalerei. \nIn seinem Schlüsselwerk „Mr. und Mrs. Andrews“ (um 1750) macht Gainsborough\, der selbst aus dem ländlichen Suffolk stammte\, die Landschaft dann auf subtile Weise zum Schauplatz der sozialen Umwälzungen der britischen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts. Später führen seine fortgesetzten technischen Experimente zu einer malerischen Freiheit und atmosphärischen Auflösung der Landschaft\, die ihn aus der Perspektive des 19. Jahrhunderts zu einem Vorläufer der Impressionisten werden ließ. \nAlice Gudera stellt die Landschaftsmalerei Thomas Gainsboroughs und ihre herausragende Bedeutung für die Kunstgeschichte in einer ausführlichen Führung durch die Ausstellung vor. \nFÜHRUNG Dr. Alice Gudera\nTERMIN Donnerstag\, 8. März 2018\, 16 bis 17.30 Uhr\nKOSTENBEITRAG 12 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 3 Euro (zzgl. Eintritt)\nAnmeldung erforderlich \nWir bieten diese Führung alternativ auch am 15.3. und 4.4.2018 an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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