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SUMMARY:Die Farben der Kunst. Teil VI: Grau – zwischen Reflexion und Emotion
DESCRIPTION:Grau ist eine besondere Farbe: Sie kann die Abwesenheit von Farbe bedeuten oder die Summe aller Farben\, Ende oder Nullpunkt und Anfang der Malerei. In der Differenz zur Alltagserfahrung einer farbigen Welt ist Grau ein Medium der Abstraktion und Distanznahme – zeitlich\, gedanklich\, emotional – und lädt wie keine andere Farbe zur Reflexion künstlerischer Mittel oder gattungsspezifischer Verfahren ein. \nUmgekehrt kann die Farbe aber auch – wie in den symbolistischen Stadtbildern und Interieurs von Fernand Khnopff oder Vilhelm Hammershøi – der gedanklichen und emotionalen Vertiefung dienen. Von der mittelalterlichen Grisaille bis zu Gerhard Richter birgt das auf den ersten Blick so unscheinbare Grau eine Fülle von Überraschungen und Entdeckungen. \nIn unserer Seminarreihe wollen wir die Geschichte der wichtigsten Farben und ihre Verwendung in der Kunst von der Antike bis in die Gegenwart nachzeichnen und in diesem Zusammenhang auch die Sammlung der Hamburger Kunsthalle aus einer neuen Perspektive betrachten. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. Das Seminar findet in der Sammlung sowie im Veranstaltungsraum statt. \nLeitung: Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M. A. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Führung: Die Geburt des Kunstmarktes
DESCRIPTION:Rembrandt\, Ruisdael\, van Goyen und die Künstler des Goldenen Zeitalters. \nFührung mit Dr. Alice Gudera durch die Ausstellung im Bucerius Kunst Forum. Kosten 16 Euro pro Person zzgl. Eintritt\nBitte nutzen Sie zur Anmeldung dieses Kontaktformular.\nWeitere Informationen zu der Ausstellung finden Sie hier. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Die Farben der Kunst. Teil VI: Grau – zwischen Reflexion und Emotion
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SUMMARY:Mitgliederakademie: Tagesseminar Max Beckmann und die Geschichte des Selbstbildnisses
DESCRIPTION:Kaum ein Künstler des 20. Jahrhunderts hat sich so oft und so vielfältig im Selbstporträt befragt wie Max Beckmann. Wir nehmen die große Beckmann­-Ausstellung der Kunsthalle zum Anlass\, diese Bildnisse genauer in den Blick zu nehmen und das spannende Thema durch die Kunstgeschichte zu verfolgen. Im 15. Jahrhundert dringen Mensch und Natur auf vor­her nicht gekannte Weise ins Bild. Künstler gewan­nen ein neues Selbstverständnis\, das sich von dem Begriff des Handwerkers löste. Sie erachteten sich fortan als gleichwertig mit Philosophen\, Literaten und Wissenschaftlern ihrer Zeit. Ein gesteigertes Selbstbewusstsein tritt in den Bildnissen zu Tage\, eine genaue Sicht auf menschliche Eigenschaften des Innern wie Äußeren und nicht zuletzt die Suche nach innovativen künstlerischen Wegen. In Ausein­andersetzung mit der eigenen Physiognomie als all­gegenwärtigem Modell lassen Selbstbildnisse häufig auf die Haltung des Künstlers zur ihn umgebenden Welt und zu ihrer Auffassung über Kunst schließen. Wir widmen uns im Seminar den frühen Beispie­len des autonomen Künstlerporträts bei Albrecht Dürer vom Ende des 15. Jahrhunderts und spannen den Bogen bis zu zeitgenössischen Reflexionen des künstlerischen Ich in Foto und digitalen Medien. \nLeitung Dr. Alice Gudera \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Niederländische Malerei von Jan van Eyck bis Rembrandt. Teil II: Die Stillleben- und Genremalerei des Goldenen Zeitalters
DESCRIPTION:Das 17. Jahrhundert war für die nördlichen Provinzen der Niederlande\, die sich vom spanisch beherrschten Flandern abgespalten hatten\, ein wahrhaft „Goldenes Zeitalter“. Unter Führung der Provinz Holland – insbesondere Amsterdams – war eine bedeutende Handels- und Kolonialmacht entstanden\, die eine ebenso eigenständige wie zukunftsweisende Kunst hervorbrachte. \nWährend der Süden des Landes zu einem Zentrum der Gegenreformation wurde\, kam es im überwiegend protestantischen Norden zu einer Bildproduktion unter Marktbedingungen\, wie es sie in diesem Umfang nie zuvor gegeben hatte. Um das Repräsentationsbedürfnis des noch jungen Bürgertums zu befriedigen\, entwickelte sich ein Spezialistentum\, das die zum Teil neu entstehenden profanen Gattungen erst zur Vollendung führen konnte. Parallel zur Ausstellung im Bucerius Kunst Forum zur Entwicklung des Kunstmarkts in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts bietet unser Seminar einen vertieften Einstieg in die Epoche. Wir lernen die bedeutendsten Künstler wie Rembrandt\, Frans Hals\, Johannes Vermeer oder Jacob van Ruisdael kennen. \nIm zweiten Teil unserer Reihe beschäftigt uns zunächst die Gattung des Stilllebens mit ihren einheimischen wie exotischen Gegenständen\, deren überbordende Fülle der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht. Außerdem wollen wir die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch und Johannes Vermeer näher beleuchten. Glas und Porzellan\, Samt und Seide\, Heringe und Tulpen reizen unsere Aufmerksamkeit und suggerieren einen intimen Einblick ins Innere der niederländischen Gesellschaft des 17. Jahrhunderts. Das Seminar endet mit einem Rundgang durch die reiche Sammlung der niederländischen Malerei der Hamburger Kunsthalle. \nDie abschließende Sitzung Anfang 2018 wird dann der Landschafts-\, Porträt- und Historienmalerei gewidmet sein. \nLeitung Dr. Alice Gudera \nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Das 17. Jahrhundert war für die nördlichen Provinzen der Niederlande\, die sich vom spanisch beherrschten Flandern abgespalten hatten\, ein wahrhaft „Goldenes Zeitalter“. Unter Führung der Provinz Holland – insbesondere Amsterdams – war eine bedeutende Handels- und Kolonialmacht entstanden\, die eine ebenso eigenständige wie zukunftsweisende Kunst hervorbrachte. \nWährend der Süden des Landes zu einem Zentrum der Gegenreformation wurde\, kam es im überwiegend protestantischen Norden zu einer Bildproduktion unter Marktbedingungen\, wie es sie in diesem Umfang nie zuvor gegeben hatte. Um das Repräsentationsbedürfnis des noch jungen Bürgertums zu befriedigen\, entwickelte sich ein Spezialistentum\, das die zum Teil neu entstehenden profanen Gattungen erst zur Vollendung führen konnte. Parallel zur Ausstellung im Bucerius Kunst Forum zur Entwicklung des Kunstmarkts in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts bietet unser Seminar einen vertieften Einstieg in die Epoche. Wir lernen die bedeutendsten Künstler wie Rembrandt\, Frans Hals\, Johannes Vermeer oder Jacob van Ruisdael kennen. \nIm zweiten Teil unserer Reihe beschäftigt uns zunächst die Gattung des Stilllebens mit ihren einheimischen wie exotischen Gegenständen\, deren überbordende Fülle der Prosperität des Landes Ausdruck verleiht. Außerdem wollen wir die subtilen Genredarstellungen eines Gerard ter Borch und Johannes Vermeer näher beleuchten. Glas und Porzellan\, Samt und Seide\, Heringe und Tulpen reizen unsere Aufmerksamkeit und suggerieren einen intimen Einblick ins Innere der niederländischen Gesellschaft des 17. Jahrhunderts. Das Seminar endet mit einem Rundgang durch die reiche Sammlung der niederländischen Malerei der Hamburger Kunsthalle. \nDie abschließende Sitzung Anfang 2018 wird dann der Landschafts-\, Porträt- und Historienmalerei gewidmet sein. \nLeitung Dr. Alice Gudera \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:Bremen: „Max Beckmann. Welttheater“ in der Kunsthalle und „Schlaf. Eine produktive Zeitverschwendung“ im Paula Modersohn-Becker Museum
DESCRIPTION:Max Beckmann (1884–1950) war zeitlebens fasziniert von der Welt des Theaters\, des Zirkus und der Varietés. Schauspiel\, Akrobatik und Tanz waren für ihn metaphorischer Schauplatz menschlicher Beziehungen ebenso wie des großen Weltgeschehens. In seinem Werk finden sich zahlreiche Gemälde\, Druckgraphiken\, Zeichnungen und Skulpturen\, die sich unmittelbar auf diesen Themenbereich beziehen und seine Wiederaufnahme der alten Idee von der Welt als Bühne vermitteln. \nDie Ausstellung in der Kunsthalle Bremen – in Kooperation mit dem Museum Barberini in Potsdam erarbeitet – macht Beckmanns Welttheater erstmals visuell und ideengeschichtlich greifbar und führt vor Augen\, wie sich der Autor von zwei bislang kaum beachteten Dramen auch in seiner Malerei als „Theaterdirektor\, Regisseur und Kulissenschieber“ verstand. Ausgangspunkt sind die Bestände der Kunsthalle Bremen\, die mit zahlreichen Gemälden und dem fast vollständigen druckgraphischen Œuvre eine der größten Beckmann-Sammlungen in Deutschland besitzt. Diese wird ergänzt durch Leihgaben aus bedeutenden deutschen und internationalen Museen sowie Privatsammlungen. \nZweite Station unserer Tagesfahrt ist das Paula Modersohn-Becker Museum\, wo sich im Herbst eine große Ausstellung dem Thema „Schlaf“ widmet\, das Künstler seit jeher fasziniert hat – nicht zuletzt als Quelle des Traums\, des Unbewussten und der Kreativität. Mit 70 Werken von Gustave Courbet über Edvard Munch\, Félix Vallotton und Ernst Barlach bis zu Andy Warhol und Martin Eder umkreist die Schau die vielen Rätsel und Geschichten\, die sich um diesen unbewussten Zustand ranken\, in fünf Kapiteln: der private\, der öffentliche\, der erotische und der märchenhafte Schlaf sowie schließlich das Bett als Ort des Geschehens. \nLeitung Dr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M.A. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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