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SUMMARY:»CASSIRER UND DER DURCHBRUCH DES IMPRESSIONISMUS« – ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IN DER ALTEN NATIONALGALERIE BERLIN
DESCRIPTION:In dem harten Kampf\, den französischen Impressionismus seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert in deutsche Museen und beim Publikum zur Anerkennung zu bringen\, nahm der Berliner Galerist Paul Cassirer (1871–1926) eine Schlüsselrolle ein. 1898 gründete er mit seinem Cousin Bruno Cassirer eine der wichtigsten Galerien für moderne Kunst im deutschen Kaiserreich\, die er ab 1901 allein führte. Cassirer prägte mit seinen Präsentationen die deutsche Kulturlandschaft nachhaltig und stieß leidenschaftlich geführte Diskussionen in der Öffentlichkeit an. Werke der französischen wie der deutschen Impressionisten\, aber auch in großem Umfang von van Gogh und Cezanne\, wurden durch ihn bekannt. Spitzenstücke dieser heute überaus populären Kunstrichtungen kamen durch ihn in große deutsche Sammlungen. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/cassirer-und-der-durchbruch-des-impressionismus-anlaesslich-der-ausstellung-in-der-alten-nationalgalerie-berlin-2/
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL VI: AUF DEM WEG ZUM AUTONOMEN BILD: SEURAT – VAN GOGH – CEZANNE
DESCRIPTION:Für den Impressionismus war das Kunstwerk noch ein – flüchtiges\, subjektives – Abbild der Wirklichkeit; die nachfolgende Generation verstand es dagegen als eigenständige Schöpfung. Exemplarisch wollen wir die Entstehung des modernen Bildbegriffs am Werk dreier Künstler nachvollziehen\, die schon Werner Hofmann in den Grundlagen der modernen Kunst (1966) zu den »patres des 20. Jahrhunderts« gerechnet hat: Georges Seurat\, der den Impressionismus auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen versuchte; Vincent van Gogh\, der die Farbe in bis dahin ungekannter Radikalität zum Ausdrucksträger erhob\, und Paul Cezanne\, der wie kein zweiter daran gearbeitet hat\, das Gesehene in eine autonome Bildwirklichkeit »parallel zur Natur« zu übersetzen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \n\nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:In dem harten Kampf\, den französischen Impressionismus seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert in deutsche Museen und beim Publikum zur Anerkennung zu bringen\, nahm der Berliner Galerist Paul Cassirer (1871–1926) eine Schlüsselrolle ein. 1898 gründete er mit seinem Cousin Bruno Cassirer eine der wichtigsten Galerien für moderne Kunst im deutschen Kaiserreich\, die er ab 1901 allein führte. Cassirer prägte mit seinen Präsentationen die deutsche Kulturlandschaft nachhaltig und stieß leidenschaftlich geführte Diskussionen in der Öffentlichkeit an. Werke der französischen wie der deutschen Impressionisten\, aber auch in großem Umfang von van Gogh und Cezanne\, wurden durch ihn bekannt. Spitzenstücke dieser heute überaus populären Kunstrichtungen kamen durch ihn in große deutsche Sammlungen. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:»PAULA MODERSOHN-BECKER UND EDVARD MUNCH. DIE GROSSEN FRAGEN DES LEBENS«
DESCRIPTION:Neben der Schau in der Hamburger Kunsthalle ist Edvard Munch in diesem Frühjahr in einer weiteren großen Doppelausstellung präsent: Das Dresdner Albertinum stellt sein Werk demjenigen von Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gegenüber – Anlass ist der 150. Geburtstag der in Dresden geborenen Pionierin der frühen Moderne. Begegnet sind sie sich zu Lebzeiten wohl nicht; kunsthistorisch ist der Dialog aber höchst aufschlussreich\, fanden beide doch vergleichbare Antworten auf die Herausforderungen ihrer Zeit. Angesichts eines enormen technischen Fortschritts und gewaltiger gesellschaftlicher Umbrüche richteten Modersohn-Becker wie Munch ihren Blick auf das vermeintlich Wesentliche: den Menschen in seiner kreatürlichen Existenz. Geburt und Tod\, Jugend\, Alter und Krankheit sind die Themen\, in denen sich das Werk beider berührt – nicht zufällig eint sie die Begeisterung für die um 1900 omnipräsente Lebensreformbewegung. Gemeinsam ist ihnen aber auch\, dass sie diese Themen in einer radikal vereinfachten Formensprache zum Ausdruck brachten\, in der sich ihre Auseinandersetzung mit der französischen Moderne\, der Kunst eines Cezanne\, Gauguin und van Gogh spiegelt. \nAnmeldung erforderlich \n\nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\n\n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Neben der Schau in der Hamburger Kunsthalle ist Edvard Munch in diesem Frühjahr in einer weiteren großen Doppelausstellung präsent: Das Dresdner Albertinum stellt sein Werk demjenigen von Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gegenüber – Anlass ist der 150. Geburtstag der in Dresden geborenen Pionierin der frühen Moderne. Begegnet sind sie sich zu Lebzeiten wohl nicht; kunsthistorisch ist der Dialog aber höchst aufschlussreich\, fanden beide doch vergleichbare Antworten auf die Herausforderungen ihrer Zeit. Angesichts eines enormen technischen Fortschritts und gewaltiger gesellschaftlicher Umbrüche richteten Modersohn-Becker wie Munch ihren Blick auf das vermeintlich Wesentliche: den Menschen in seiner kreatürlichen Existenz. Geburt und Tod\, Jugend\, Alter und Krankheit sind die Themen\, in denen sich das Werk beider berührt – nicht zufällig eint sie die Begeisterung für die um 1900 omnipräsente Lebensreformbewegung. Gemeinsam ist ihnen aber auch\, dass sie diese Themen in einer radikal vereinfachten Formensprache zum Ausdruck brachten\, in der sich ihre Auseinandersetzung mit der französischen Moderne\, der Kunst eines Cezanne\, Gauguin und van Gogh spiegelt. \n\nAnmeldung erforderlich \n\nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:DER IMPRESSIONIST CLAUDE MONET – ANLÄSSLICH DES 100. TODESTAGES DES KÜNSTLERS
DESCRIPTION:Claude Monet (1840–1926) gilt als ein entscheidender Pionier des Impressionismus. Die farblichen Erscheinungsweisen der Natur im wechselnden Licht von Tages- und Jahreszeiten vermochte er in einzigartiger Manier\, die er im Laufe seines Lebens weiterentwickeln sollte\, malerisch zu übersetzen. Dieses Seminar führt in das Werk des französischen Künstlers ein – von den Anfängen in den 1860er Jahren\, über die impressionistischen Werke der 1870er und 1880er Jahre bis hin zu den späten Serienbildern\, die er in Giverny schuf. \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:VON GERHARD RICHTER BIS ÓLAFUR ELÍASSON: ZEITGENÖSSISCHE KIRCHENFENSTE
DESCRIPTION:Die Liste namhafter Künstler\, die in jüngster Zeit im deutschsprachigen Raum Kirchenfenster gestaltet haben\, wird immer länger. Während die Verbindung von sakralem Ort und zeitgenössischer Kunst in Frankreich bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sensationelle Werke hervorgebracht hat – etwa durch Le Corbusier oder Henri Matisse –\, machten hierzulande die Fenster Gerhard Richters für den Kölner Dom (2007) den Anfang einer Welle von avantgardistischen Beiträgen im kirchlichen Kontext\, der für die meisten Kunstschaffenden vormals nicht im Fokus stand. \nDazu gehören Maler wie Neo Rauch\, Sigmar Polke und Günther Uecker\, Bildhauer wie Tony Cragg oder Licht- und Videokünstler wie Christoph Brech und Ólafur Elíasson\, dessen Übersetzung der Lichtauffassung Caspar David Friedrichs im Greifswalder Dom seit 2024 für Furore sorgt. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:VON GERHARD RICHTER BIS ÓLAFUR ELÍASSON: ZEITGENÖSSISCHE KIRCHENFENSTER (SEMINAR)
DESCRIPTION:Die Liste namhafter Künstler\, die in jüngster Zeit im deutschsprachigen Raum Kirchenfenster gestaltet haben\, wird immer länger. Während die Verbindung von sakralem Ort und zeitgenössischer Kunst in Frankreich bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sensationelle Werke hervorgebracht hat – etwa durch Le Corbusier oder Henri Matisse –\, machten hierzulande die Fenster Gerhard Richters für den Kölner Dom (2007) den Anfang einer Welle von avantgardistischen Beiträgen im kirchlichen Kontext\, der für die meisten Kunstschaffenden vormals nicht im Fokus stand. \nDazu gehören Maler wie Neo Rauch\, Sigmar Polke und Günther Uecker\, Bildhauer wie Tony Cragg oder Licht- und Videokünstler wie Christoph Brech und Ólafur Elíasson\, dessen Übersetzung der Lichtauffassung Caspar David Friedrichs im Greifswalder Dom seit 2024 für Furore sorgt. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL V: IMPRESSIONISMUS – SALONMALEREI – FOTOGRAFIE (SEMINAR)
DESCRIPTION:Als die später so genannten Impressionisten im Jahr 1874 erstmals ihre Werke der Öffentlichkeit präsentierten\, hingen ihnen benachbart eine Vielzahl unterschiedlicher Gemälde anderer Künstlerinnen und Künstler. Auch im Pariser Salon war das Bild zu dieser Zeit längst nicht mehr einheitlich\, wenngleich »Salonmaler« wie Jean-Léon Gérôme und Alexandre Cabanel\, die sich in feinmalerischer Manier historischen oder literarischen Stoffen widmeten\, noch immer besonders geschätzt wurden. Die unterschiedlichen Richtungen der Malerei standen zudem im Wechselverhältnis mit der Fotografie: Bewegung und Stillstand\, Augenblick und Dauer umzusetzen war Anliegen des einen wie des anderen Mediums – ebenso wie die Inszenierung des Lichtes. \nWir wollen in diesem Teil unserer Seminarreihe Impressionismus\, Salonmalerei und Fotografie als gleichermaßen charakteristische Phänomene ihrer Zeit kennen lernen sowie die jeweiligen Eigenheiten\, Parallelen\, Unterschiede und Überschneidungen herausstellen. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M.A. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/revision-die-geschichte-der-franzoesischen-kunst-teil-v-impressionismus-salonmalerei-fotografie-seminar-2/
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DESCRIPTION:Als die später so genannten Impressionisten im Jahr 1874 erstmals ihre Werke der Öffentlichkeit präsentierten\, hingen ihnen benachbart eine Vielzahl unterschiedlicher Gemälde anderer Künstlerinnen und Künstler. Auch im Pariser Salon war das Bild zu dieser Zeit längst nicht mehr einheitlich\, wenngleich »Salonmaler« wie Jean-Léon Gérôme und Alexandre Cabanel\, die sich in feinmalerischer Manier historischen oder literarischen Stoffen widmeten\, noch immer besonders geschätzt wurden. Die unterschiedlichen Richtungen der Malerei standen zudem im Wechselverhältnis mit der Fotografie: Bewegung und Stillstand\, Augenblick und Dauer umzusetzen war Anliegen des einen wie des anderen Mediums – ebenso wie die Inszenierung des Lichtes. \nWir wollen in diesem Teil unserer Seminarreihe Impressionismus\, Salonmalerei und Fotografie als gleichermaßen charakteristische Phänomene ihrer Zeit kennen lernen sowie die jeweiligen Eigenheiten\, Parallelen\, Unterschiede und Überschneidungen herausstellen. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M.A. \nAnmeldung erforderlich \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:HIERONOYMUS BOSCH: DER GARTEN DER LÜSTE\, UM 1500 (SEMINAR)
DESCRIPTION:Hieronymus Bosch (um 1450–1516) malte den „Garten der Lüste“ um 1500 und schuf damit ein Triptychon\, das bis heute zu den bedeutendsten Werken der Kunstgeschichte zählt. Nie zuvor wurde die christliche Vorstellung von der Erschaffung des Menschen über seine Gelüste\, Freuden und Irrungen bis zur Vision der Hölle in einer derart fantasievollen Bildsprache geschildert. Dabei verknüpfen die Darstellungen mittelalterliche Traditionen wie auch literarische Ideen mit einer neuartigen Sicht auf die Welt und sind unmittelbar vor der religiösen und politischen Folie von Boschs‘ Heimatstadt s’Hertogenbosch zu sehen. \nAnmeldung erforderlich\, bitte melden Sie sich über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:»TURNER AND CONSTABLE«: ANLÄSSLICH DER JUBILÄUMSAUSSTELLUNG IN DER TATE BRITAIN (SEMINAR)
DESCRIPTION:Sie haben die Landschaftsmalerei nicht nur in England revolutioniert und mit ihrer Kunst das Tor zur Moderne aufgestoßen: William Turner (1775–1851) und John Constable (1776–1837). Anlässlich ihres 250. Geburtstags untersucht eine Ausstellung in der Tate Britain die miteinander verflochtenen Karrierewege beider Künstler\, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Constable stammte aus der Provinz\, aus East Bergdolt in Suffolk\, und hielt in seiner Malerei bis zum Schluss an den Motiven seiner Heimat\, am Bild des alten Englands fest. \nTurner hingegen reiste viel\, widmete sich den klassischen Stoffen ebenso wie der »erhabenen« Landschaft – aber auch den neuen Themen des industriellen Zeitalters. Seine späten Bilder lassen sich als Versuch verstehen\, ein künstlerisches Äquivalent für eine Epoche im Umbruch\, für eine neues dynamistisches Weltbild zu finden. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:PAULA MODERSOHN-BECKER (1876–1907) – ANLÄSSLICH DES 150. GEBURTSTAGES DER KÜNSTLERIN
DESCRIPTION:Paula Modersohn-Becker gilt als Pionierin der frühen Moderne in Deutschland. In gezielter\, radikaler Vereinfachung nahm sie den alltäglichen Motiven aus ihrer ländlichen Umgebung in Worpswede alles Zufällige und Genrehafte. Zugleich war sie\, angeregt durch wiederholte Studienaufenthalte in Paris\, eine der ersten\, die die Impulse der aktuellen Kunst eines Paul Cézanne\, Paul Gauguin\, Vincent van Gogh oder Henri Matisse aufnahm\, um daraus die ihr eigene Malerei zu schaffen. \nAnmeldung erforderlich\, bitte melden Sie sich über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen an. \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:»TURNER AND CONSTABLE«: ANLÄSSLICH DER JUBILÄUMSAUSSTELLUNG IN DER TATE BRITAIN (SEMINAR)
DESCRIPTION:Sie haben die Landschaftsmalerei nicht nur in England revolutioniert und mit ihrer Kunst das Tor zur Moderne aufgestoßen: William Turner (1775–1851) und John Constable (1776–1837). Anlässlich ihres 250. Geburtstags untersucht eine Ausstellung in der Tate Britain die miteinander verflochtenen Karrierewege beider Künstler\, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Constable stammte aus der Provinz\, aus East Bergdolt in Suffolk\, und hielt in seiner Malerei bis zum Schluss an den Motiven seiner Heimat\, am Bild des alten Englands fest. \nTurner hingegen reiste viel\, widmete sich den klassischen Stoffen ebenso wie der »erhabenen« Landschaft – aber auch den neuen Themen des industriellen Zeitalters. Seine späten Bilder lassen sich als Versuch verstehen\, ein künstlerisches Äquivalent für eine Epoche im Umbruch\, für eine neues dynamistisches Weltbild zu finden. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:»TURNER AND CONSTABLE«: ANLÄSSLICH DER JUBILÄUMSAUSSTELLUNG DER KÜNSTLER IN DER TATE BRITAIN
DESCRIPTION:Zwei der größten Künstler Großbritanniens – William Turner (1775–1851) und John Constable (1776–1837) – haben die Landschaftsmalerei nicht nur in England revolutioniert: Mit ihrer Kunst stießen sie endgültig das Tor zur Moderne auf. Beide haben sie bildnerische Verfahren entwickelt\, in denen man Vorboten der Abstraktion des 20. Jahrhunderts erkennen kann. Immer wieder werden sie deshalb – durchaus zu Recht – in einem Atemzug genannt. Und doch: Bei genauerem Hinsehen könnten Leben und Werk beider Künstler kaum gegensätzlicher sein. Anlässlich ihres 250. Geburtstags widmet sich eine groß angelegte Ausstellung in der Londoner Tate Britain dem miteinander verflochtenen Leben und Vermächtnis von Turner und Constable. \nAnmeldung erforderlich\, bitte kaufen Sie Ihr Ticket über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen. \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:INTENSIVFÜHRUNG: ALBERTO GIACOMETTI. DAS MASS DER WELT
DESCRIPTION:Das Ausstellungshighlight der Kunsthalle Bremen zu dem herausragenden Werk des Bildhauers Alberto Giacometti (1901–1966) bietet einen umfassenden Überblick über das Schaffen des Schweizer Künstlers: von den frühen Werken und der surrealistischen Periode bis zur Erfindung seiner berühmten stabdünnen Figuren der Nachkriegszeit. In einer abwechslungsreichen Inszenierung wird die Schau sowohl herausragende Meisterwerke wie auch bisher unveröffentlichte Werke und unerwartete Gegenüberstellungen präsentieren. Gezeigt werden mehr als einhundert Werke aus dem Bestand der Fondation Giacometti in Paris – Skulpturen\, Gemälde\, Zeichnungen\, Drucke sowie dokumentarisches Material. Ergänzt wird dieses bedeutende Leihgaben-Konvolut durch ausgewählte Werke aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen. \n  \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\nHinweis\nFür alle unter 27 Jahren gilt der ermäßigte Preis.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:HANS HOLBEIN D. J.\, DIE MADONNA DES BÜRGERMEISTERS JACOB MEYER ZUM HASEN (GEN. »DARMSTÄDTER MADONNA«)\, 1526/28 (ONLINE-SEMINAR)
DESCRIPTION:Die Darmstädter Madonna von Hans Holbein dem Jüngeren (1497/98–1543) gilt als eines der bedeutendsten Werke der deutschen Renaissance. Ihren Weltruhm verdankt die Tafel der genialen Bilderfindung Holbeins\, ihrer langen und komplexen Entstehungsgeschichte wie auch ihrem höchst ungewöhnlichen späteren Schicksal. Nach künstlerischen Anfängen in der Werkstatt seines Vaters in Augsburg begann Holbein d. J. seine Karriere in Basel\, wo er bald mit kühnen Entwürfen für Scheibenrisse\, monumentale Fassadendekorationen und Tafelbilder bekannt wurde. Meisterhaft gestaltete er die sog. »Schutzmantelmadonna« des Jacob Meyer zum Hasen: Als katholisches Bildmotiv im reformatorischen Basel Mitte der 1520er-Jahre geschaffen\, verbindet das Werk Errungenschaften der nordeuropäischen Kunst mit Elementen der italienischen Renaissance. \n  \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:DIE FARBEN DER KUNST – VON DER ANTIKE BIS ZUR GEGENWART. EIN ÜBERBLICK (SEMINAR)
DESCRIPTION:  \n\n»Es scheint\, als ob die Farbe für sich selbst denkt\, unabhängig von den Objekten\, die sie umkleidet.« Baudelaires berühmter Satz aus dem Jahr 1855 markiert den Beginn jener modernen »Befreiung der Bildfarbe«\, an deren Ende die gegenstandslose Malerei des 20. Jahrhunderts steht. Doch schon vorher kam der Farbe und ihrer Verwendung in der Kunst eine Rolle zu\, die weit über ihre abbildende Funktion hinausgeht. Farben sind Bedeutungsträger – und haben dabei ihre jeweils ganz eigene Material- und Symbolgeschichte. Sie wurden zur Repräsentation von Macht und Reichtum eingesetzt\, aber auch zur Stigmatisierung und Ausgrenzung\, und manchmal hat sich ihre Bedeutung dabei im Verlauf der Geschichte grundlegend gewandelt. \nIn einer mehrteiligen Seminarreihe haben wir die faszinierende Kunst- und Kulturgeschichte der Farben von der Antike bis in die Gegenwart verfolgt; das 5-stündige Resümee bieten wir nun auf vielfachen Wunsch noch ein letztes Mal an – Kaffee und Erfrischungspausen eingeschlossen\, Erkenntnisgewinn garantiert! \n\nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nKostenbeitrag:\n36 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:ALBERTO GIACOMETTI – ZUR EINFÜHRUNG ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG ALBERTO GIACOMETTI. DAS MASS DER WELT IN DER KUNSTHALLE BREMEN
DESCRIPTION:Dieses einführende Seminar zu Leben und Werk des Schweizer Künstlers Alberto Giacometti vermittelt die Grundideen seines Schaffens bis hin zu den sensationellen stabdünnen Figuren\, die er nach 1945 schuf und damit gänzlich neuartige Wege in der Skulptur beschritt. Das Seminar vermittelt zudem die thematische Ausrichtung der Ausstellung Alberto Giacometti. Das Maß der Welt. \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\nHinweis\nFür alle unter 27 Jahren gilt der ermäßigte Preis.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL IV: »PARIS\, HAUPTSTADT DES 19. JAHRHUNDERTS« (SEMINAR)
DESCRIPTION:In den 1850er- und 1860er-Jahren avanciert Paris endgültig zur »Hauptstadt des 19. Jahrhunderts« (Walter Benjamin). Unter Napoleon III. wird die Stadt zur modernen\, bürgerlichen Metropole umgebaut. Mehr denn je wenden sich Künstlerinnen und Künstler nun ihrer eigenen Zeit zu. Die akademische Malerei mit ihrer Orientierung am Antikenideal gerät in eine Legitimationskrise; Realismus und Naturalismus bestimmen stattdessen die kunstkritischen Debatten\, und die kommenden Impressionisten schicken sich an\, die Bühne der Kunstgeschichte zu betreten. Eine Schlüsselgestalt der Epoche und Vorbild für viele Jüngere ist Édouard Manet (1832–1883)\, nicht zuletzt mit Skandalbildern wie der Olympia und dem Frühstück im Grünen. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \n\nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/revision-die-geschichte-der-franzoesischen-kunst-teil-iv-paris-hauptstadt-des-19-jahrhunderts-seminar-2/
LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall\, Hamburg\, Deutschland
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SUMMARY:KUNSTHALLE BREMEN: »ALBERTO GIACOMETTI. DAS MASS DER WELT« (TAGESFAHRT)
DESCRIPTION:Eine große Retrospektive in der Kunsthalle Bremen bietet einen umfassenden Überblick über das Schaffen des berühmten Schweizer Bildhauers und Malers Alberto Giacometti (1901–1966): von frühen Aquarellen über die Werke der surrealistischen Periode bis zu den berühmten Skulpturen der Nachkriegszeit. \nZu sehen sind mehr als 100 Leihgaben der Fondation Giacometti in Paris\, ergänzt durch ausgewählte Werke aus der eigenen Sammlung. Dabei zeigt die Ausstellung erstmals\, wie intensiv sich Giacometti mit der Landschaft beschäftigt hat – und wie dies seine ikonischen Figuren beeinflusste. Denn er sah die Welt in Analogiebezügen: Inspiriert durch Ideen der Romantik\, konnte in seiner Vorstellung ein Baum zur stehenden Frau\, ein Stein zum Kopf\, ein Berg zu einer männlichen Büste werden. Auf der Suche nach dem »Maß der Welt« kehrten seine Gedanken so auch in seiner Pariser Zeit immer wieder zu den prägenden Berglandschaften seiner Jugend zurück. \n\nKostenbeitrag:\n78 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 15 Euro \n\nLeistungen Fahrt mit dem Metronom\, 2. Klasse ab/an Hamburg\, öfftl. Verkehrsmittel\, Eintritt\, Führungen\, Reiseleitung \nAnmeldung erforderlich \n  \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:In den 1850er- und 1860er-Jahren avanciert Paris endgültig zur »Hauptstadt des 19. Jahrhunderts« (Walter Benjamin). Unter Napoleon III. wird die Stadt zur modernen\, bürgerlichen Metropole umgebaut. Mehr denn je wenden sich Künstlerinnen und Künstler nun ihrer eigenen Zeit zu. Die akademische Malerei mit ihrer Orientierung am Antikenideal gerät in eine Legitimationskrise; Realismus und Naturalismus bestimmen stattdessen die kunstkritischen Debatten\, und die kommenden Impressionisten schicken sich an\, die Bühne der Kunstgeschichte zu betreten. Eine Schlüsselgestalt der Epoche und Vorbild für viele Jüngere ist Édouard Manet (1832–1883)\, nicht zuletzt mit Skandalbildern wie der Olympia und dem Frühstück im Grünen. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \n  \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:KUNST IN BEWEGUNG. ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG »FÜNF FREUNDE. JOHN CAGE\, MERCE CUNNINGHAM\, JASPER JOHNS\, ROBERT RAUSCHENBERG\, CY TWOMBLY« (SEMINAR)
DESCRIPTION:Sie haben die Kunst des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt: der Musiker John Cage (1912–1992)\, der Choreograph und Tänzer Merce Cunningham (1919–2009) sowie die Maler und Bildhauer Jasper Johns (geb. 1930)\, Robert Rauschenberg (1925–2008) und Cy Twombly (1928–2011). \nAnlässlich der Ausstellung Fünf Freunde im Kölner Museum Ludwig stellen wir einen Künstlerkreis vor\, für den die enge Verflechtung von Kunst\, Freundschaft und Liebe ein entscheidender Antrieb ihres Schaffens war. Vor dem Hintergrund von Kaltem Krieg\, gesellschaftlicher Repression und Aufstieg der modernen Massenmedien entstanden so ikonische Werke wie John Cages komponierte Stille 4’33’’ (1952) oder Rauschenbergs radikales »Combine Painting« Bed (1955)\, in denen die Grenzen von Kunst und Leben verschwimmen und ohne die weder Happening und Fluxus noch Pop Art zu denken sind. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \n\nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \n  \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/kunst-in-bewegung-anlaesslich-der-ausstellung-fuenf-freunde-john-cage-merce-cunningham-jasper-johns-robert-rauschenberg-cy-twombly-seminar-2/
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SUMMARY:Vortrag zur Ausstellung „Alberto Giacometti. Das Maß der Welt“ in der Kunsthalle Bremen
DESCRIPTION:Die Ausstellung Alberto Giacometti. Das Maß der Welt (11. Okt. 2025 – 15. Febr. 2026) in der Kunsthalle Bremen ist die erste umfassende monografische Ausstellung über das Leben und Werk des schweizerischen Künstlers seit mehr als zehn Jahren in Deutschland. Möglich wird sie durch eine Kooperation mit der Fondation Giacometti in Paris. Präsentiert werden weithin bekannte Plastiken\, die heute zu den Ikonen der Moderne zählen\, aber auch selten ausgestellte Malereien\, Zeichnungen und Grafiken. Die Ausstellung ist eine Einladung\, mit Giacomettis Werken das Sehen an sich einmal ganz neu zu entdecken – und grundsätzlich neu zu bestimmen\, was nah ist und was fern\, was winzig klein ist und was monumental groß. \nReferentin: Dr. Alice Gudera\, Kunsthistorikerin\, Bremen. \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:MARC ROTHKO\, BARNETT NEWMAN UND DIE AMERIKANISCHE FARBFELDMALEREI
DESCRIPTION:Die Farbfeldmalerei (amerik. Color Field Painting) entwickelte sich um 1948 in New York und zeichnet sich durch großflächige\, monochrome Bildräume aus. Ihre Hauptvertreter sind Barnett Newman (1905–70)\, Mark Rothko (1903–70)\, Ad Reinhardt (1913–67) und Clyfford Still (1904–80) – mit jeweils unterschiedlichen Herangehens- und Ausdrucksweisen. So laden etwa Rothkos Farbfelder zum Eintauchen ein und eröffnen transzendentale Wahrnehmungsräume\, während die aus nächster Nähe zu betrachtenden\, gewaltigen Bilder Newmans unsere Wahrnehmung und unser Bewusstsein\, letztlich unsere Haltung zum mächtigen Rot herausfordern. Die Farbfeldmalerei hat innerhalb der amerikanischen Kunstgeschichte gänzlich neue Maßstäbe mit großer Wirkkraft gesetzt. Im Seminar geht es um die Entstehungsgeschichte und die wichtigsten Werke der Hauptvertreter dieser Kunstrichtung. \n  \nKosten \n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt \nHinweis \nFür alle unter 27 Jahren gilt der ermäßigte Preis. \nAnmeldung erforderlich. \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/marc-rothko-barnett-newman-und-die-amerikanische-farbfeldmalerei/
LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:KUNST IN BEWEGUNG. ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG »FÜNF FREUNDE. JOHN CAGE\, MERCE CUNNINGHAM\, JASPER JOHNS\, ROBERT RAUSCHENBERG\, CY TWOMBLY« (SEMINAR)
DESCRIPTION:Sie haben die Kunst des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt: der Musiker John Cage (1912–1992)\, der Choreograph und Tänzer Merce Cunningham (1919–2009) sowie die Maler und Bildhauer Jasper Johns (geb. 1930)\, Robert Rauschenberg (1925–2008) und Cy Twombly (1928–2011). \nAnlässlich der Ausstellung Fünf Freunde im Kölner Museum Ludwig stellen wir einen Künstlerkreis vor\, für den die enge Verflechtung von Kunst\, Freundschaft und Liebe ein entscheidender Antrieb ihres Schaffens war. Vor dem Hintergrund von Kaltem Krieg\, gesellschaftlicher Repression und Aufstieg der modernen Massenmedien entstanden so ikonische Werke wie John Cages komponierte Stille 4’33’’ (1952) oder Rauschenbergs radikales »Combine Painting« Bed (1955)\, in denen die Grenzen von Kunst und Leben verschwimmen und ohne die weder Happening und Fluxus noch Pop Art zu denken sind. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \n  \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:KUNSTHALLE BREMEN: »ALBERTO GIACOMETTI. DAS MASS DER WELT« (TAGESFAHRT)
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SUMMARY:ALBERTO GIACOMETTI UND DIE RELATIVITÄT DES BLICKS. ZUM WERK DES SCHWEIZER BILDHAUERS
DESCRIPTION:Alberto Giacometti (1901–1966) zählt zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. In seinem Werk wird die Darstellbarkeit der menschlichen Figur skeptisch befragt und radikal erneuert – in der Skulptur ebenso wie in der Malerei. Nach kubistisch und surrealistisch geprägten Phasen\, der die Modellierung von winzigen Skulpturen folgt\, setzt 1946 im Werk des Künstlers der Übergang zu den dünnen\, masse- und sozusagen gewichtslosen Skulpturen ein\, welche den Charakter von ungreifbaren Erscheinungen in einem unbetretbaren Bildraum haben. Giacomettis Sicht auf die menschliche Gestalt steht dabei im Kontext der Suche nach einer neuen Bildsprache in Folge der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Mit seinen stabdünnen\, gleichsam von der Umgebung aufgezehrten Figuren und Figurengruppen gehört er zu den großen Erneuerern der figürlichen Plastik im 20. Jahrhundert. In seinen Werken äußert sich ein grundlegend neues Verhältnis des Einzelnen zum Gegenüber sowie zum ihn umgebenden Raum. \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/alberto-giacometti-und-die-relativitaet-des-blicks-zum-werk-des-schweizer-bildhauers/
LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:INTENSIVFÜHRUNG "ALBERTO GIACOMETTI. DAS MASS DER WELT"\, KUNSTHALLE BREMEN
DESCRIPTION:Intensivführung durch die Ausstellung „Alberto Giacometti. Das Maß der Welt“ in der Kunsthalle Bremen. \nInkl. 30 Minuten Pause \nAnmeldung erforderlich \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
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