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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL VIII – FAUVISMUS UND KUBISMUS
DESCRIPTION:FAUVISMUS UND KUBISMUS – HENRI MATISSE UND PABLO PICASSO\n\nAm Beginn der Kunst des 20. Jahrhunderts stehen die »Befreiung« der Farbe durch den Fauvismus und die Auflösung der gegenständlichen Form durch den Kubismus. Die Fauvisten\, unter ihnen Henri Matisse und André Derain\, bewunderten die farbige Ausdruckskunst Vincent van Goghs ebenso wie die rationale Komposition eines Georges Seurat\, lösten sich aber noch stärker vom Gegenstand. Formale Abstraktion unter radikaler Reduktion der Farbigkeit kennzeichnet hingegen den Kubismus\, den Pablo Picasso und Georges Braque von 1907 bis 1911 entwickelten. Die im Bild verwirklichte neue Ordnung durch facettierte und geometrisch vereinfachte Formen fußt unter anderem auf dem Werk Paul Cezannes. \nEin entscheidender Katalysator auf dem Weg zu einer neuen Kunst war jedoch für Picasso wie für Matisse die Auseinandersetzung mit der nicht-westlichen\, insbesondere der afrikanischen Skulptur. Exemplarisch zeigt dies Picassos legendäres Gemälde Les Demoiselles d’Avignon – eine bis heute herausfordernde Gratwanderung zwischen dem kolonialistischen Blick des Europäers und der Vision einer menschheitserneuernden »Weltkunst«. \n\nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M.A. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen.\n\nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\n\nAnmeldung erforderlich\n\nausgebucht\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall\, Hamburg\, Deutschland
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SUMMARY:PRIVATE SPHÄREN UND MALERISCHES EXPERIMENT: DAS HAUSTIER IM IMPRESSIONISMUS
DESCRIPTION:Hunde\, Katzen und Papageien kommen auf zahlreichen impressionistischen Gemälden Cassats\, Manets\, Monets\, Morisots oder Renoirs vor. Als Teil des bürgerlichen\, privaten Alltags und der Freizeit gehörten diese Haustiere zu den beliebten Motiven des Impressionismus. Ihre lebhafte oder anmutige Schilderung betonte die Beobachtung des unmittelbaren Augenblicks. Fell oder Gefieder übertrugen die Künstler und Künstlerinnen daher in eine lockere Pinselschrift\, die Lichteffekte hervorbrachte und einen insgesamt ausgesprochen malerischen Reiz ohne Idealisierung erzeugte. \nAnmeldung erforderlich \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:TAGESFAHRT – BREMEN UND WORPSWEDE: PAULA MODERSOHN-BECKER ZUM 150. GEBURTSTAG
DESCRIPTION:Mit ihrer von der Kunst eines Paul Cézanne\, Paul Gauguin und Henri Matisse angeregten\, radikal vereinfachten und aufs Wesentliche konzentrierten Formensprache zählt Paula Modersohn-Becker (1876–1907) längst zu den großen Pionierinnen der Moderne. Das Programm unserer Tagesfahrt startet in Worpswede\, dessen ländlicher Abgeschiedenheit im Teufelsmoor die Künstlerin ihre Motivwelt verdankt. \nWir besuchen den von Heinrich Vogeler umgebauten Barkenhoff\, der um 1900 zum Treffpunkt der dortigen Künstlerkolonie wurde\, und anschließend das ehemalige Wohnhaus von Paula Modersohn-Becker und Otto Modersohn mit dem angeschlossenen privaten Museum\, dessen Sammlung einen guten Überblick über die Worpsweder Malerei der ersten Generation vermittelt. Nach der Mittagspause geht es weiter nach Bremen\, wo wir uns in der Jubiläumsausstellung des Paula Modersohn-Becker Museums intensiv mit den biografischen und künstlerischen Stationen der in Dresden geborenen Malerin beschäftigen. \n\nKostenbeitrag:\n124 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 15 Euro. Für Inhaberinnen und Inhaber des Deutschlandtickets reduziert sich der Betrag um 12 Euro.\n\n\n\nLeistungen: Fahrt mit dem Metronom ab/an Hamburg\, Reisebus ab Sagehorn bis Bremen\, öfftl. Verkehrsmittel\, Eintritte\, Führungen\, Reiseleitung \nAnmeldung erforderlich \n\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:HENRI ROUSSEAU: IM DSCHUNGEL DER MODERNE – ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IM MUSÉE DE L’ORANGERIE IN PARIS
DESCRIPTION:Guillaume Apollinaire nannte den Maler Henri Rousseau (1844–1910) den »Uccello unseres Jahrhunderts«. Das Werk des Künstlers\, der wegen seiner Tätigkeit beim Zoll auch als Zöllner und wegen seiner vereinfachenden Bildsprache als Naiver bezeichnet wurde\, ist einzigartig und ikonisch. Besonders seine unverwechselbaren Dschungelbilder mit Raubtieren und mythischen Frauen wirken wie traumhafte Chiffren und waren in ihrer klaren\, flächenhaften Formsprache für die Pariser Avantgarde um 1900 der Inbegriff dessen\, was die Kunst der Moderne durch die bewusste Abkehr von jahrhundertlang tradierten Konventionen anstrebte. Es sind moderne Sensationen einer konstruierten\, mythenhaft erscheinenden Welt\, die ihre Anregungen der Flora und Fauna im Pariser Jardin des Plantes verdankt und doch einen eigenen künstlerischen Kosmos jenseits der sichtbaren Wirklichkeit entfaltet. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL VII
DESCRIPTION:SYMBOLISMUS UND EXOTISMUS VON GUSTAVE MOREAU BIS PAUL GAUGUIN\n\nIn der Geschichte der Malerei des 19. Jahrhunderts galten Realismus\, Naturalismus und Impressionismus lange als Königsetappen auf dem Weg in Moderne. Seit einiger Zeit rückt jedoch auch die parallel entstandene Kunst des Symbolismus verstärkt in den Blick der Forschung. Der Betonung des Sichtbaren und der zeitgenössischen Wirklichkeit hielten Künstler wir Gustave Moreau oder Odilon Redon die Macht der Träume und des Unbewussten\, das Mystische\, Okkulte und Rätselhafte entgegen. Andere wie Paul Gauguin oder die »Nabis« (die »Propheten«) sahen ihre Kunst als Vorschein eines ersehnten\, häufig als »ursprünglich« verstandenen Paradieses. In beiden Fällen fungierte das Bild nicht mehr primär als Abbild der äußeren\, sondern als Offenbarung einer inneren Welt. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Guillaume Apollinaire nannte den Maler Henri Rousseau (1844–1910) den »Uccello unseres Jahrhunderts«. Das Werk des Künstlers\, der wegen seiner Tätigkeit beim Zoll auch als Zöllner und wegen seiner vereinfachenden Bildsprache als Naiver bezeichnet wurde\, ist einzigartig und ikonisch. Besonders seine unverwechselbaren Dschungelbilder mit Raubtieren und mythischen Frauen wirken wie traumhafte Chiffren und waren in ihrer klaren\, flächenhaften Formsprache für die Pariser Avantgarde um 1900 der Inbegriff dessen\, was die Kunst der Moderne durch die bewusste Abkehr von jahrhundertlang tradierten Konventionen anstrebte. Es sind moderne Sensationen einer konstruierten\, mythenhaft erscheinenden Welt\, die ihre Anregungen der Flora und Fauna im Pariser Jardin des Plantes verdankt und doch einen eigenen künstlerischen Kosmos jenseits der sichtbaren Wirklichkeit entfaltet. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:GIOTTO DI BONDONE – DIE FRESKEN IN DER ARENA-KAPELLE IN PADUA\, 1303/06
DESCRIPTION:Bereits zu Lebzeiten kannte und bewunderte man den italienischen Künstler Giotto di Bondone (1266/67–1337): Dante erwähnt ihn in seiner Göttlichen Komödie\, in Boccaccios Decamerone kommt er vor und auch Petrarca ist seine Nennung wichtig. Giotto revolutionierte die Malerei\, er gilt gar als ein Wegbereiter der italienischen Renaissance. Er führte technische Neuerungen in die Freskomalerei ein und verwendete helle\, klare Farben. Sein Schaffen war vor allem geprägt von einer besonderen Natürlichkeit und Lebhaftigkeit der Figuren. Giottos Hauptwerk ist der von dem Patrizier Enrico Scrovegni in Auftrag gegebene umfangreiche Freskenzyklus in der Arena-Kapelle in Padua\, der aus mehr als einhundert Szenen der Marien- und Jesusgeschichte besteht. Die Einzigartigkeit der Darstellungen hatte unmittelbare Wirkung auf die Arbeiten der späteren Renaissance-Künstler Masaccio und Michelangelo. \nAnmeldung erforderlich \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:DIE FARBEN DER KUNST. ROT – FARBE DER LEIDENSCHAFT\, TEIL II: VON 1800 BIS HEUTE
DESCRIPTION:Rot ist in fast allen Kulturen der erste überlieferte Farbname – und zugleich der stärkste Farbeindruck. Rot steht für Leben und Liebe\, aber auch für Leidenschaft und Aggression\, Blut und Tod. Nicht umsonst gilt Rot als „Königin der Farben“; das Purpur etwa\, gewonnen aus dem Sekret der gleichnamigen Schnecke\, galt in der Antike aufgrund seiner Kostbarkeit als Farbe des Herrschers. So spannt sich unser Bogen von der antiken Kaisertoga\, berühmten Porphyrbildnissen\, mittelalterlichen Buchmalereien über Rembrandts in tiefem Rot gemalte Judenbraut\, dem Roten Atelier von Henri Matisse und Barnett Newmans Who is afraid of red\, yellow and blue bis zur zeitgenössischen Kunst. \nBitte beachten Sie: Teil II baut auf Teil I auf. Wir empfehlen die Buchung beider Termine. Teil I findet am 20. Juni 2026 statt. \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:SYMBOLISMUS UND EXOTISMUS VON GUSTAVE MOREAU BIS PAUL GAUGUIN\n\nIn der Geschichte der Malerei des 19. Jahrhunderts galten Realismus\, Naturalismus und Impressionismus lange als Königsetappen auf dem Weg in Moderne. Seit einiger Zeit rückt jedoch auch die parallel entstandene Kunst des Symbolismus verstärkt in den Blick der Forschung. Der Betonung des Sichtbaren und der zeitgenössischen Wirklichkeit hielten Künstler wir Gustave Moreau oder Odilon Redon die Macht der Träume und des Unbewussten\, das Mystische\, Okkulte und Rätselhafte entgegen. Andere wie Paul Gauguin oder die »Nabis« (die »Propheten«) sahen ihre Kunst als Vorschein eines ersehnten\, häufig als »ursprünglich« verstandenen Paradieses. In beiden Fällen fungierte das Bild nicht mehr primär als Abbild der äußeren\, sondern als Offenbarung einer inneren Welt. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n  \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:DIE FARBEN DER KUNST: ROT - FARBE DER LEIDENSCHAFT\, TEIL I: VOM MITTELALTER BIS 1800
DESCRIPTION:Rot ist in fast allen Kulturen der erste überlieferte Farbname – und zugleich der stärkste Farbeindruck. Rot steht für Leben und Liebe\, aber auch für Leidenschaft und Aggression\, Blut und Tod. Nicht umsonst gilt Rot als „Königin der Farben“; das Purpur etwa\, gewonnen aus dem Sekret der gleichnamigen Schnecke\, galt in der Antike aufgrund seiner Kostbarkeit als Farbe des Herrschers. So spannt sich unser Bogen von der antiken Kaisertoga\, berühmten Porphyrbildnissen\, mittelalterlichen Buchmalereien über Rembrandts in tiefem Rot gemalte Judenbraut\, dem Roten Atelier von Henri Matisse und Barnett Newmans Who is afraid of red\, yellow and blue bis zur zeitgenössischen Kunst. \nBitte beachten Sie: Teil II baut auf Teil I auf. Wir empfehlen die Buchung beider Termine. Teil II findet am 27. Juni 2026 statt. \nAnmeldung erforderlich \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/seminar-die-farben-der-kunst-rot-farbe-der-leidenschaft-teil-i-vom-mittelalter-bis-1800/
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SUMMARY:»CASSIRER UND DER DURCHBRUCH DES IMPRESSIONISMUS« – ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IN DER ALTEN NATIONALGALERIE BERLIN
DESCRIPTION:In dem harten Kampf\, den französischen Impressionismus seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert in deutsche Museen und beim Publikum zur Anerkennung zu bringen\, nahm der Berliner Galerist Paul Cassirer (1871–1926) eine Schlüsselrolle ein. 1898 gründete er mit seinem Cousin Bruno Cassirer eine der wichtigsten Galerien für moderne Kunst im deutschen Kaiserreich\, die er ab 1901 allein führte. Cassirer prägte mit seinen Präsentationen die deutsche Kulturlandschaft nachhaltig und stieß leidenschaftlich geführte Diskussionen in der Öffentlichkeit an. Werke der französischen wie der deutschen Impressionisten\, aber auch in großem Umfang von van Gogh und Cezanne\, wurden durch ihn bekannt. Spitzenstücke dieser heute überaus populären Kunstrichtungen kamen durch ihn in große deutsche Sammlungen. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL VI: AUF DEM WEG ZUM AUTONOMEN BILD: SEURAT – VAN GOGH – CEZANNE
DESCRIPTION:Für den Impressionismus war das Kunstwerk noch ein – flüchtiges\, subjektives – Abbild der Wirklichkeit; die nachfolgende Generation verstand es dagegen als eigenständige Schöpfung. Exemplarisch wollen wir die Entstehung des modernen Bildbegriffs am Werk dreier Künstler nachvollziehen\, die schon Werner Hofmann in den Grundlagen der modernen Kunst (1966) zu den »patres des 20. Jahrhunderts« gerechnet hat: Georges Seurat\, der den Impressionismus auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen versuchte; Vincent van Gogh\, der die Farbe in bis dahin ungekannter Radikalität zum Ausdrucksträger erhob\, und Paul Cezanne\, der wie kein zweiter daran gearbeitet hat\, das Gesehene in eine autonome Bildwirklichkeit »parallel zur Natur« zu übersetzen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \n\nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:»CASSIRER UND DER DURCHBRUCH DES IMPRESSIONISMUS« – ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IN DER ALTEN NATIONALGALERIE BERLIN
DESCRIPTION:In dem harten Kampf\, den französischen Impressionismus seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert in deutsche Museen und beim Publikum zur Anerkennung zu bringen\, nahm der Berliner Galerist Paul Cassirer (1871–1926) eine Schlüsselrolle ein. 1898 gründete er mit seinem Cousin Bruno Cassirer eine der wichtigsten Galerien für moderne Kunst im deutschen Kaiserreich\, die er ab 1901 allein führte. Cassirer prägte mit seinen Präsentationen die deutsche Kulturlandschaft nachhaltig und stieß leidenschaftlich geführte Diskussionen in der Öffentlichkeit an. Werke der französischen wie der deutschen Impressionisten\, aber auch in großem Umfang von van Gogh und Cezanne\, wurden durch ihn bekannt. Spitzenstücke dieser heute überaus populären Kunstrichtungen kamen durch ihn in große deutsche Sammlungen. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:»PAULA MODERSOHN-BECKER UND EDVARD MUNCH. DIE GROSSEN FRAGEN DES LEBENS«
DESCRIPTION:Neben der Schau in der Hamburger Kunsthalle ist Edvard Munch in diesem Frühjahr in einer weiteren großen Doppelausstellung präsent: Das Dresdner Albertinum stellt sein Werk demjenigen von Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gegenüber – Anlass ist der 150. Geburtstag der in Dresden geborenen Pionierin der frühen Moderne. Begegnet sind sie sich zu Lebzeiten wohl nicht; kunsthistorisch ist der Dialog aber höchst aufschlussreich\, fanden beide doch vergleichbare Antworten auf die Herausforderungen ihrer Zeit. Angesichts eines enormen technischen Fortschritts und gewaltiger gesellschaftlicher Umbrüche richteten Modersohn-Becker wie Munch ihren Blick auf das vermeintlich Wesentliche: den Menschen in seiner kreatürlichen Existenz. Geburt und Tod\, Jugend\, Alter und Krankheit sind die Themen\, in denen sich das Werk beider berührt – nicht zufällig eint sie die Begeisterung für die um 1900 omnipräsente Lebensreformbewegung. Gemeinsam ist ihnen aber auch\, dass sie diese Themen in einer radikal vereinfachten Formensprache zum Ausdruck brachten\, in der sich ihre Auseinandersetzung mit der französischen Moderne\, der Kunst eines Cezanne\, Gauguin und van Gogh spiegelt. \nAnmeldung erforderlich \n\nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\n\n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL VI: AUF DEM WEG ZUM AUTONOMEN BILD: SEURAT – VAN GOGH – CEZANNE
DESCRIPTION:Für den Impressionismus war das Kunstwerk noch ein – flüchtiges\, subjektives – Abbild der Wirklichkeit; die nachfolgende Generation verstand es dagegen als eigenständige Schöpfung. Exemplarisch wollen wir die Entstehung des modernen Bildbegriffs am Werk dreier Künstler nachvollziehen\, die schon Werner Hofmann in den Grundlagen der modernen Kunst (1966) zu den »patres des 20. Jahrhunderts« gerechnet hat: Georges Seurat\, der den Impressionismus auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen versuchte; Vincent van Gogh\, der die Farbe in bis dahin ungekannter Radikalität zum Ausdrucksträger erhob\, und Paul Cezanne\, der wie kein zweiter daran gearbeitet hat\, das Gesehene in eine autonome Bildwirklichkeit »parallel zur Natur« zu übersetzen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:»PAULA MODERSOHN-BECKER UND EDVARD MUNCH. DIE GROSSEN FRAGEN DES LEBENS«
DESCRIPTION:Neben der Schau in der Hamburger Kunsthalle ist Edvard Munch in diesem Frühjahr in einer weiteren großen Doppelausstellung präsent: Das Dresdner Albertinum stellt sein Werk demjenigen von Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gegenüber – Anlass ist der 150. Geburtstag der in Dresden geborenen Pionierin der frühen Moderne. Begegnet sind sie sich zu Lebzeiten wohl nicht; kunsthistorisch ist der Dialog aber höchst aufschlussreich\, fanden beide doch vergleichbare Antworten auf die Herausforderungen ihrer Zeit. Angesichts eines enormen technischen Fortschritts und gewaltiger gesellschaftlicher Umbrüche richteten Modersohn-Becker wie Munch ihren Blick auf das vermeintlich Wesentliche: den Menschen in seiner kreatürlichen Existenz. Geburt und Tod\, Jugend\, Alter und Krankheit sind die Themen\, in denen sich das Werk beider berührt – nicht zufällig eint sie die Begeisterung für die um 1900 omnipräsente Lebensreformbewegung. Gemeinsam ist ihnen aber auch\, dass sie diese Themen in einer radikal vereinfachten Formensprache zum Ausdruck brachten\, in der sich ihre Auseinandersetzung mit der französischen Moderne\, der Kunst eines Cezanne\, Gauguin und van Gogh spiegelt. \n\nAnmeldung erforderlich \n\nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt)\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:DER IMPRESSIONIST CLAUDE MONET – ANLÄSSLICH DES 100. TODESTAGES DES KÜNSTLERS
DESCRIPTION:Claude Monet (1840–1926) gilt als ein entscheidender Pionier des Impressionismus. Die farblichen Erscheinungsweisen der Natur im wechselnden Licht von Tages- und Jahreszeiten vermochte er in einzigartiger Manier\, die er im Laufe seines Lebens weiterentwickeln sollte\, malerisch zu übersetzen. Dieses Seminar führt in das Werk des französischen Künstlers ein – von den Anfängen in den 1860er Jahren\, über die impressionistischen Werke der 1870er und 1880er Jahre bis hin zu den späten Serienbildern\, die er in Giverny schuf. \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:VON GERHARD RICHTER BIS ÓLAFUR ELÍASSON: ZEITGENÖSSISCHE KIRCHENFENSTE
DESCRIPTION:Die Liste namhafter Künstler\, die in jüngster Zeit im deutschsprachigen Raum Kirchenfenster gestaltet haben\, wird immer länger. Während die Verbindung von sakralem Ort und zeitgenössischer Kunst in Frankreich bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sensationelle Werke hervorgebracht hat – etwa durch Le Corbusier oder Henri Matisse –\, machten hierzulande die Fenster Gerhard Richters für den Kölner Dom (2007) den Anfang einer Welle von avantgardistischen Beiträgen im kirchlichen Kontext\, der für die meisten Kunstschaffenden vormals nicht im Fokus stand. \nDazu gehören Maler wie Neo Rauch\, Sigmar Polke und Günther Uecker\, Bildhauer wie Tony Cragg oder Licht- und Videokünstler wie Christoph Brech und Ólafur Elíasson\, dessen Übersetzung der Lichtauffassung Caspar David Friedrichs im Greifswalder Dom seit 2024 für Furore sorgt. \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/von-gerhard-richter-bis-olafur-eliasson-zeitgenoessische-kirchenfenste/
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SUMMARY:VON GERHARD RICHTER BIS ÓLAFUR ELÍASSON: ZEITGENÖSSISCHE KIRCHENFENSTER (SEMINAR)
DESCRIPTION:Die Liste namhafter Künstler\, die in jüngster Zeit im deutschsprachigen Raum Kirchenfenster gestaltet haben\, wird immer länger. Während die Verbindung von sakralem Ort und zeitgenössischer Kunst in Frankreich bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sensationelle Werke hervorgebracht hat – etwa durch Le Corbusier oder Henri Matisse –\, machten hierzulande die Fenster Gerhard Richters für den Kölner Dom (2007) den Anfang einer Welle von avantgardistischen Beiträgen im kirchlichen Kontext\, der für die meisten Kunstschaffenden vormals nicht im Fokus stand. \nDazu gehören Maler wie Neo Rauch\, Sigmar Polke und Günther Uecker\, Bildhauer wie Tony Cragg oder Licht- und Videokünstler wie Christoph Brech und Ólafur Elíasson\, dessen Übersetzung der Lichtauffassung Caspar David Friedrichs im Greifswalder Dom seit 2024 für Furore sorgt. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL V: IMPRESSIONISMUS – SALONMALEREI – FOTOGRAFIE (SEMINAR)
DESCRIPTION:Als die später so genannten Impressionisten im Jahr 1874 erstmals ihre Werke der Öffentlichkeit präsentierten\, hingen ihnen benachbart eine Vielzahl unterschiedlicher Gemälde anderer Künstlerinnen und Künstler. Auch im Pariser Salon war das Bild zu dieser Zeit längst nicht mehr einheitlich\, wenngleich »Salonmaler« wie Jean-Léon Gérôme und Alexandre Cabanel\, die sich in feinmalerischer Manier historischen oder literarischen Stoffen widmeten\, noch immer besonders geschätzt wurden. Die unterschiedlichen Richtungen der Malerei standen zudem im Wechselverhältnis mit der Fotografie: Bewegung und Stillstand\, Augenblick und Dauer umzusetzen war Anliegen des einen wie des anderen Mediums – ebenso wie die Inszenierung des Lichtes. \nWir wollen in diesem Teil unserer Seminarreihe Impressionismus\, Salonmalerei und Fotografie als gleichermaßen charakteristische Phänomene ihrer Zeit kennen lernen sowie die jeweiligen Eigenheiten\, Parallelen\, Unterschiede und Überschneidungen herausstellen. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M.A. \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL V: IMPRESSIONISMUS – SALONMALEREI – FOTOGRAFIE (SEMINAR)
DESCRIPTION:Als die später so genannten Impressionisten im Jahr 1874 erstmals ihre Werke der Öffentlichkeit präsentierten\, hingen ihnen benachbart eine Vielzahl unterschiedlicher Gemälde anderer Künstlerinnen und Künstler. Auch im Pariser Salon war das Bild zu dieser Zeit längst nicht mehr einheitlich\, wenngleich »Salonmaler« wie Jean-Léon Gérôme und Alexandre Cabanel\, die sich in feinmalerischer Manier historischen oder literarischen Stoffen widmeten\, noch immer besonders geschätzt wurden. Die unterschiedlichen Richtungen der Malerei standen zudem im Wechselverhältnis mit der Fotografie: Bewegung und Stillstand\, Augenblick und Dauer umzusetzen war Anliegen des einen wie des anderen Mediums – ebenso wie die Inszenierung des Lichtes. \nWir wollen in diesem Teil unserer Seminarreihe Impressionismus\, Salonmalerei und Fotografie als gleichermaßen charakteristische Phänomene ihrer Zeit kennen lernen sowie die jeweiligen Eigenheiten\, Parallelen\, Unterschiede und Überschneidungen herausstellen. \nJede Veranstaltung innerhalb der Reihe ist thematisch in sich abgeschlossen. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch\, M.A. \nAnmeldung erforderlich \n  \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:HIERONOYMUS BOSCH: DER GARTEN DER LÜSTE\, UM 1500 (SEMINAR)
DESCRIPTION:Hieronymus Bosch (um 1450–1516) malte den „Garten der Lüste“ um 1500 und schuf damit ein Triptychon\, das bis heute zu den bedeutendsten Werken der Kunstgeschichte zählt. Nie zuvor wurde die christliche Vorstellung von der Erschaffung des Menschen über seine Gelüste\, Freuden und Irrungen bis zur Vision der Hölle in einer derart fantasievollen Bildsprache geschildert. Dabei verknüpfen die Darstellungen mittelalterliche Traditionen wie auch literarische Ideen mit einer neuartigen Sicht auf die Welt und sind unmittelbar vor der religiösen und politischen Folie von Boschs‘ Heimatstadt s’Hertogenbosch zu sehen. \nAnmeldung erforderlich\, bitte melden Sie sich über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen an. \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/hieronoymus-bosch-der-garten-der-lueste-um-1500-seminar/
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SUMMARY:»TURNER AND CONSTABLE«: ANLÄSSLICH DER JUBILÄUMSAUSSTELLUNG IN DER TATE BRITAIN (SEMINAR)
DESCRIPTION:Sie haben die Landschaftsmalerei nicht nur in England revolutioniert und mit ihrer Kunst das Tor zur Moderne aufgestoßen: William Turner (1775–1851) und John Constable (1776–1837). Anlässlich ihres 250. Geburtstags untersucht eine Ausstellung in der Tate Britain die miteinander verflochtenen Karrierewege beider Künstler\, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Constable stammte aus der Provinz\, aus East Bergdolt in Suffolk\, und hielt in seiner Malerei bis zum Schluss an den Motiven seiner Heimat\, am Bild des alten Englands fest. \nTurner hingegen reiste viel\, widmete sich den klassischen Stoffen ebenso wie der »erhabenen« Landschaft – aber auch den neuen Themen des industriellen Zeitalters. Seine späten Bilder lassen sich als Versuch verstehen\, ein künstlerisches Äquivalent für eine Epoche im Umbruch\, für eine neues dynamistisches Weltbild zu finden. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/turner-and-constable-anlaesslich-der-jubilaeumsausstellung-in-der-tate-britain-seminar-2/
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SUMMARY:PAULA MODERSOHN-BECKER (1876–1907) – ANLÄSSLICH DES 150. GEBURTSTAGES DER KÜNSTLERIN
DESCRIPTION:Paula Modersohn-Becker gilt als Pionierin der frühen Moderne in Deutschland. In gezielter\, radikaler Vereinfachung nahm sie den alltäglichen Motiven aus ihrer ländlichen Umgebung in Worpswede alles Zufällige und Genrehafte. Zugleich war sie\, angeregt durch wiederholte Studienaufenthalte in Paris\, eine der ersten\, die die Impulse der aktuellen Kunst eines Paul Cézanne\, Paul Gauguin\, Vincent van Gogh oder Henri Matisse aufnahm\, um daraus die ihr eigene Malerei zu schaffen. \nAnmeldung erforderlich\, bitte melden Sie sich über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen an. \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/paula-modersohn-becker-1876-1907-anlaesslich-des-150-geburtstages-der-kuenstlerin/
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DESCRIPTION:Sie haben die Landschaftsmalerei nicht nur in England revolutioniert und mit ihrer Kunst das Tor zur Moderne aufgestoßen: William Turner (1775–1851) und John Constable (1776–1837). Anlässlich ihres 250. Geburtstags untersucht eine Ausstellung in der Tate Britain die miteinander verflochtenen Karrierewege beider Künstler\, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Constable stammte aus der Provinz\, aus East Bergdolt in Suffolk\, und hielt in seiner Malerei bis zum Schluss an den Motiven seiner Heimat\, am Bild des alten Englands fest. \nTurner hingegen reiste viel\, widmete sich den klassischen Stoffen ebenso wie der »erhabenen« Landschaft – aber auch den neuen Themen des industriellen Zeitalters. Seine späten Bilder lassen sich als Versuch verstehen\, ein künstlerisches Äquivalent für eine Epoche im Umbruch\, für eine neues dynamistisches Weltbild zu finden. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:»TURNER AND CONSTABLE«: ANLÄSSLICH DER JUBILÄUMSAUSSTELLUNG DER KÜNSTLER IN DER TATE BRITAIN
DESCRIPTION:Zwei der größten Künstler Großbritanniens – William Turner (1775–1851) und John Constable (1776–1837) – haben die Landschaftsmalerei nicht nur in England revolutioniert: Mit ihrer Kunst stießen sie endgültig das Tor zur Moderne auf. Beide haben sie bildnerische Verfahren entwickelt\, in denen man Vorboten der Abstraktion des 20. Jahrhunderts erkennen kann. Immer wieder werden sie deshalb – durchaus zu Recht – in einem Atemzug genannt. Und doch: Bei genauerem Hinsehen könnten Leben und Werk beider Künstler kaum gegensätzlicher sein. Anlässlich ihres 250. Geburtstags widmet sich eine groß angelegte Ausstellung in der Londoner Tate Britain dem miteinander verflochtenen Leben und Vermächtnis von Turner und Constable. \nAnmeldung erforderlich\, bitte kaufen Sie Ihr Ticket über den Online-Shop der Kunsthalle Bremen. \n  \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:INTENSIVFÜHRUNG: ALBERTO GIACOMETTI. DAS MASS DER WELT
DESCRIPTION:Das Ausstellungshighlight der Kunsthalle Bremen zu dem herausragenden Werk des Bildhauers Alberto Giacometti (1901–1966) bietet einen umfassenden Überblick über das Schaffen des Schweizer Künstlers: von den frühen Werken und der surrealistischen Periode bis zur Erfindung seiner berühmten stabdünnen Figuren der Nachkriegszeit. In einer abwechslungsreichen Inszenierung wird die Schau sowohl herausragende Meisterwerke wie auch bisher unveröffentlichte Werke und unerwartete Gegenüberstellungen präsentieren. Gezeigt werden mehr als einhundert Werke aus dem Bestand der Fondation Giacometti in Paris – Skulpturen\, Gemälde\, Zeichnungen\, Drucke sowie dokumentarisches Material. Ergänzt wird dieses bedeutende Leihgaben-Konvolut durch ausgewählte Werke aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen. \n  \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\nHinweis\nFür alle unter 27 Jahren gilt der ermäßigte Preis.\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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LOCATION:Kunsthalle Bremen\, Am Wall 207\, Bremen\, Deutschland
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SUMMARY:HANS HOLBEIN D. J.\, DIE MADONNA DES BÜRGERMEISTERS JACOB MEYER ZUM HASEN (GEN. »DARMSTÄDTER MADONNA«)\, 1526/28 (ONLINE-SEMINAR)
DESCRIPTION:Die Darmstädter Madonna von Hans Holbein dem Jüngeren (1497/98–1543) gilt als eines der bedeutendsten Werke der deutschen Renaissance. Ihren Weltruhm verdankt die Tafel der genialen Bilderfindung Holbeins\, ihrer langen und komplexen Entstehungsgeschichte wie auch ihrem höchst ungewöhnlichen späteren Schicksal. Nach künstlerischen Anfängen in der Werkstatt seines Vaters in Augsburg begann Holbein d. J. seine Karriere in Basel\, wo er bald mit kühnen Entwürfen für Scheibenrisse\, monumentale Fassadendekorationen und Tafelbilder bekannt wurde. Meisterhaft gestaltete er die sog. »Schutzmantelmadonna« des Jacob Meyer zum Hasen: Als katholisches Bildmotiv im reformatorischen Basel Mitte der 1520er-Jahre geschaffen\, verbindet das Werk Errungenschaften der nordeuropäischen Kunst mit Elementen der italienischen Renaissance. \n  \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:DIE FARBEN DER KUNST – VON DER ANTIKE BIS ZUR GEGENWART. EIN ÜBERBLICK (SEMINAR)
DESCRIPTION:  \n\n»Es scheint\, als ob die Farbe für sich selbst denkt\, unabhängig von den Objekten\, die sie umkleidet.« Baudelaires berühmter Satz aus dem Jahr 1855 markiert den Beginn jener modernen »Befreiung der Bildfarbe«\, an deren Ende die gegenstandslose Malerei des 20. Jahrhunderts steht. Doch schon vorher kam der Farbe und ihrer Verwendung in der Kunst eine Rolle zu\, die weit über ihre abbildende Funktion hinausgeht. Farben sind Bedeutungsträger – und haben dabei ihre jeweils ganz eigene Material- und Symbolgeschichte. Sie wurden zur Repräsentation von Macht und Reichtum eingesetzt\, aber auch zur Stigmatisierung und Ausgrenzung\, und manchmal hat sich ihre Bedeutung dabei im Verlauf der Geschichte grundlegend gewandelt. \nIn einer mehrteiligen Seminarreihe haben wir die faszinierende Kunst- und Kulturgeschichte der Farben von der Antike bis in die Gegenwart verfolgt; das 5-stündige Resümee bieten wir nun auf vielfachen Wunsch noch ein letztes Mal an – Kaffee und Erfrischungspausen eingeschlossen\, Erkenntnisgewinn garantiert! \n\nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nKostenbeitrag:\n36 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nAnmeldung erforderlich \nE-Mail teilen teilen teilen 
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