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SUMMARY:»CASSIRER UND DER DURCHBRUCH DES IMPRESSIONISMUS« – ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IN DER ALTEN NATIONALGALERIE BERLIN
DESCRIPTION:In dem harten Kampf\, den französischen Impressionismus seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert in deutsche Museen und beim Publikum zur Anerkennung zu bringen\, nahm der Berliner Galerist Paul Cassirer (1871–1926) eine Schlüsselrolle ein. 1898 gründete er mit seinem Cousin Bruno Cassirer eine der wichtigsten Galerien für moderne Kunst im deutschen Kaiserreich\, die er ab 1901 allein führte. Cassirer prägte mit seinen Präsentationen die deutsche Kulturlandschaft nachhaltig und stieß leidenschaftlich geführte Diskussionen in der Öffentlichkeit an. Werke der französischen wie der deutschen Impressionisten\, aber auch in großem Umfang von van Gogh und Cezanne\, wurden durch ihn bekannt. Spitzenstücke dieser heute überaus populären Kunstrichtungen kamen durch ihn in große deutsche Sammlungen. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:DIE FARBEN DER KUNST: ROT - FARBE DER LEIDENSCHAFT\, TEIL I: VOM MITTELALTER BIS 1800
DESCRIPTION:Rot ist in fast allen Kulturen der erste überlieferte Farbname – und zugleich der stärkste Farbeindruck. Rot steht für Leben und Liebe\, aber auch für Leidenschaft und Aggression\, Blut und Tod. Nicht umsonst gilt Rot als „Königin der Farben“; das Purpur etwa\, gewonnen aus dem Sekret der gleichnamigen Schnecke\, galt in der Antike aufgrund seiner Kostbarkeit als Farbe des Herrschers. So spannt sich unser Bogen von der antiken Kaisertoga\, berühmten Porphyrbildnissen\, mittelalterlichen Buchmalereien über Rembrandts in tiefem Rot gemalte Judenbraut\, dem Roten Atelier von Henri Matisse und Barnett Newmans Who is afraid of red\, yellow and blue bis zur zeitgenössischen Kunst. \nBitte beachten Sie: Teil II baut auf Teil I auf. Wir empfehlen die Buchung beider Termine. Teil II findet am 27. Juni 2026 statt. \nAnmeldung erforderlich \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/seminar-die-farben-der-kunst-rot-farbe-der-leidenschaft-teil-i-vom-mittelalter-bis-1800/
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SUMMARY:REVISION: DIE GESCHICHTE DER FRANZÖSISCHEN KUNST. TEIL VII
DESCRIPTION:SYMBOLISMUS UND EXOTISMUS VON GUSTAVE MOREAU BIS PAUL GAUGUIN\n\nIn der Geschichte der Malerei des 19. Jahrhunderts galten Realismus\, Naturalismus und Impressionismus lange als Königsetappen auf dem Weg in Moderne. Seit einiger Zeit rückt jedoch auch die parallel entstandene Kunst des Symbolismus verstärkt in den Blick der Forschung. Der Betonung des Sichtbaren und der zeitgenössischen Wirklichkeit hielten Künstler wir Gustave Moreau oder Odilon Redon die Macht der Träume und des Unbewussten\, das Mystische\, Okkulte und Rätselhafte entgegen. Andere wie Paul Gauguin oder die »Nabis« (die »Propheten«) sahen ihre Kunst als Vorschein eines ersehnten\, häufig als »ursprünglich« verstandenen Paradieses. In beiden Fällen fungierte das Bild nicht mehr primär als Abbild der äußeren\, sondern als Offenbarung einer inneren Welt. \nDr. Alice Gudera\, Florian Britsch M.A. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n32 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \n  \n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:DIE FARBEN DER KUNST. ROT – FARBE DER LEIDENSCHAFT\, TEIL II: VON 1800 BIS HEUTE
DESCRIPTION:Rot ist in fast allen Kulturen der erste überlieferte Farbname – und zugleich der stärkste Farbeindruck. Rot steht für Leben und Liebe\, aber auch für Leidenschaft und Aggression\, Blut und Tod. Nicht umsonst gilt Rot als „Königin der Farben“; das Purpur etwa\, gewonnen aus dem Sekret der gleichnamigen Schnecke\, galt in der Antike aufgrund seiner Kostbarkeit als Farbe des Herrschers. So spannt sich unser Bogen von der antiken Kaisertoga\, berühmten Porphyrbildnissen\, mittelalterlichen Buchmalereien über Rembrandts in tiefem Rot gemalte Judenbraut\, dem Roten Atelier von Henri Matisse und Barnett Newmans Who is afraid of red\, yellow and blue bis zur zeitgenössischen Kunst. \nBitte beachten Sie: Teil II baut auf Teil I auf. Wir empfehlen die Buchung beider Termine. Teil I findet am 20. Juni 2026 statt. \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
URL:https://alicegudera.de/event1/die-farben-der-kunst-rot-farbe-der-leidenschaft-teil-i-vom-mittelalter-bis-1800-teil-ii-von-1800-bis-heute/
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SUMMARY:GIOTTO DI BONDONE – DIE FRESKEN IN DER ARENA-KAPELLE IN PADUA\, 1303/06
DESCRIPTION:Bereits zu Lebzeiten kannte und bewunderte man den italienischen Künstler Giotto di Bondone (1266/67–1337): Dante erwähnt ihn in seiner Göttlichen Komödie\, in Boccaccios Decamerone kommt er vor und auch Petrarca ist seine Nennung wichtig. Giotto revolutionierte die Malerei\, er gilt gar als ein Wegbereiter der italienischen Renaissance. Er führte technische Neuerungen in die Freskomalerei ein und verwendete helle\, klare Farben. Sein Schaffen war vor allem geprägt von einer besonderen Natürlichkeit und Lebhaftigkeit der Figuren. Giottos Hauptwerk ist der von dem Patrizier Enrico Scrovegni in Auftrag gegebene umfangreiche Freskenzyklus in der Arena-Kapelle in Padua\, der aus mehr als einhundert Szenen der Marien- und Jesusgeschichte besteht. Die Einzigartigkeit der Darstellungen hatte unmittelbare Wirkung auf die Arbeiten der späteren Renaissance-Künstler Masaccio und Michelangelo. \nAnmeldung erforderlich \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:HENRI ROUSSEAU: IM DSCHUNGEL DER MODERNE – ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG IM MUSÉE DE L’ORANGERIE IN PARIS
DESCRIPTION:Guillaume Apollinaire nannte den Maler Henri Rousseau (1844–1910) den »Uccello unseres Jahrhunderts«. Das Werk des Künstlers\, der wegen seiner Tätigkeit beim Zoll auch als Zöllner und wegen seiner vereinfachenden Bildsprache als Naiver bezeichnet wurde\, ist einzigartig und ikonisch. Besonders seine unverwechselbaren Dschungelbilder mit Raubtieren und mythischen Frauen wirken wie traumhafte Chiffren und waren in ihrer klaren\, flächenhaften Formsprache für die Pariser Avantgarde um 1900 der Inbegriff dessen\, was die Kunst der Moderne durch die bewusste Abkehr von jahrhundertlang tradierten Konventionen anstrebte. Es sind moderne Sensationen einer konstruierten\, mythenhaft erscheinenden Welt\, die ihre Anregungen der Flora und Fauna im Pariser Jardin des Plantes verdankt und doch einen eigenen künstlerischen Kosmos jenseits der sichtbaren Wirklichkeit entfaltet. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nE-Mail teilen teilen teilen 
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DESCRIPTION:Guillaume Apollinaire nannte den Maler Henri Rousseau (1844–1910) den »Uccello unseres Jahrhunderts«. Das Werk des Künstlers\, der wegen seiner Tätigkeit beim Zoll auch als Zöllner und wegen seiner vereinfachenden Bildsprache als Naiver bezeichnet wurde\, ist einzigartig und ikonisch. Besonders seine unverwechselbaren Dschungelbilder mit Raubtieren und mythischen Frauen wirken wie traumhafte Chiffren und waren in ihrer klaren\, flächenhaften Formsprache für die Pariser Avantgarde um 1900 der Inbegriff dessen\, was die Kunst der Moderne durch die bewusste Abkehr von jahrhundertlang tradierten Konventionen anstrebte. Es sind moderne Sensationen einer konstruierten\, mythenhaft erscheinenden Welt\, die ihre Anregungen der Flora und Fauna im Pariser Jardin des Plantes verdankt und doch einen eigenen künstlerischen Kosmos jenseits der sichtbaren Wirklichkeit entfaltet. \nAnmeldung erforderlich \nKostenbeitrag:\n29 Euro\, Zuzahlung für Nichtmitglieder 5 Euro (zzgl. Eintritt) \nE-Mail teilen teilen teilen 
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SUMMARY:PRIVATE SPHÄREN UND MALERISCHES EXPERIMENT: DAS HAUSTIER IM IMPRESSIONISMUS
DESCRIPTION:Hunde\, Katzen und Papageien kommen auf zahlreichen impressionistischen Gemälden Cassats\, Manets\, Monets\, Morisots oder Renoirs vor. Als Teil des bürgerlichen\, privaten Alltags und der Freizeit gehörten diese Haustiere zu den beliebten Motiven des Impressionismus. Ihre lebhafte oder anmutige Schilderung betonte die Beobachtung des unmittelbaren Augenblicks. Fell oder Gefieder übertrugen die Künstler und Künstlerinnen daher in eine lockere Pinselschrift\, die Lichteffekte hervorbrachte und einen insgesamt ausgesprochen malerischen Reiz ohne Idealisierung erzeugte. \nAnmeldung erforderlich \n\nKosten\n30 € Erwachsene(r)\n25 € Mitglied(er)\n5 € ermäßigt\n\nE-Mail teilen teilen teilen 
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